Windenergie ist Umweltschutz Ökologie Windenergie 3. Dezember 2015 Werbung Rückgrat der Umweltschutzwirtschaft in Deutschland nicht ausbremsen – Dynamik der Energiewende erhalten (WK-intern) - Anlässlich der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris hat das Statistische Bundesamt noch einmal Daten zur Bedeutung der Umweltschutzwirtschaft in Deutschland veröffentlicht. Danach haben Unternehmen aus dem Bereich des produzierenden Gewerbes und der Dienstleistungen im Jahr 2013 gut 66,5 Milliarden Euro Umsatz mit Waren und Leistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Auf die Windenergie entfielen dabei 11 Milliarden Euro. Parallel zur Klimaschutzkonferenz in Paris wird in Deutschland am nationalen Rahmen für die Fortsetzung der Energiewende gearbeitet. Dabei droht das Ausschreibungssystem mit einer restriktiven Mengensteuerung für die Windenergie an Land die
180 Klimaschulen österreichweit: Klima- und Energiefonds startet neues Projektjahr Mitteilungen Ökologie 30. November 2015 Werbung Mehr als 180 Schulen in ganz Österreich sind bereits „Klimaschulen“ und haben zahlreiche Projekte zu den Themen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität umgesetzt. (WK-news) - Ab heute, 30.11. 2015, können sich erneut Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen für dieses Programm bewerben. Gesucht werden vor allem Ideen und Umsetzungen aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Mobilität und Konsum/ Lebensstil / Ernährung. Pro Projekt werden bis zu 22.000 Euro Unterstützung vergeben – in Summe stehen für die Aktion, die bis 1.4.2016 läuft, 1 Mio. Euro zur Verfügung. Umweltminister Andrä Rupprechter: „Gerade bei Kindern ist es wichtig, ihr Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels zu
BWE sieht Ausschreibungen nach wie vor als ungeeignet an Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. November 2015 Werbung Ausschreibungsvolumen anheben und Durchdringung der Sektoren Strom, Mobilität, Wärme erleichtern (WK-intern) - „Wir sehen Ausschreibungen nach wie vor als ungeeignet an, um die Energiewende voranzubringen und die Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen. Trotzdem hat sich die Branche der Debatte gestellt und arbeitet an den gesetzlichen Regelungen mit. Ziel ist es, den vom Bund gewollten Systemwechsel hin zu Ausschreibungen derart zu gestalten, dass Bürgerenergieprojekte und Mittelstand auch künftig die Energiewende mitgestalten können. Die jetzt vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegten neuen Eckpunkte sind ein Hoffnungsschimmer. Wichtige Anregungen der Branche sind aufgenommen und sollen offenbar berücksichtigt werden. Dazu zählen die Voraussetzung zur Teilnahme an Ausschreibungen, die Höhe der zu hinterlegenden
Energie-Challenge 2016: Energiesparen im Unternehmen = Kostensparen Ökologie 21. November 2015 Werbung Klimapakt startet Kampagne „Energie-Challenge 2016“! (WK-intern) - „Energiesparen im Unternehmen = Kostensparen“ – besser als mit diesem Slogan lässt sich die „Win-win-Situation“ für den betrieblichen Klimaschutz nicht beschreiben. Vor diesem Hintergrund wurde am Freitag, 20. November, in den Räumen der IHK-Flensburg der Startschuss für die „Energie-Challenge 2016“ gegeben. Die neue Kampagne ist ein Energiesparwettbewerb für Unternehmen des Klimapaktes, bei dem alle Vereinsmitglieder aufgerufen werden, ihre Maßnahmen und Ideen zur CO2-Reduzierung zu präsentieren. Die eingereichten Beiträge werden in einer der zwei Preiskategorien bewertet: Die Kategorie „Projekte“ betrifft die Maßnahmen des Unternehmens insgesamt, die Kategorie „Mitarbeiter“ bezieht sich auf vorbildliche Verhaltensweisen oder Ideen jedes Einzelnen
Interview: 100% Ökostrom bis 2030 mit ambitioniertem politischen Willen möglich Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. November 201519. November 2015 Werbung Am 30. November beginnt die UN-Klimakonferenz in Paris. (WK-intern) - Im Interview mit dem pv magazine schildert Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), seine Erwartungen an COP21 und fordert von der Bundesregierung ehrgeizigere Ziele für die Energiewende. „Der einzige Weg zu mehr Klimaschutz bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum führt über den Ausbau der erneuerbaren Energien, und das weltweit und übergreifend in den drei Bereichen Strom, Wärme und Mobilität. Die COP21 muss somit einiges bringen: ein tragfähiges Klimaschutzabkommen mit verlässlichen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien“, so Falk. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die erneuerbaren Energien sehr viel schneller wachsen können, als in Szenarien erwartet
Keine Energiewende ohne Verkehrswende Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. November 20157. November 2015 Werbung Vortrag in der Reihe „Leibniz-Lektionen“ am 11. November um 17.30 Uhr in der Urania: (WK-intern) - „Mobilität von Morgen“ - über Chancen und Hindernisse spricht Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft; und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende. Die Energiewende ist bisher vor allem eine Stromwende. Der Verkehr ist weiterhin abhängig vom Öl. Generell ist die Lage wahrlich widersprüchlich. Auf der einen Seite sind die Chancen eines Wandels nicht schlecht. Mächtige technische und gesellschaftliche Treiber für eine postfossile Mobilität lassen sich ausmachen. Die Digitalisierung vernetzt alle Verkehrsmittel. Busse und Bahnen, Autos und Fahrrad lassen sich zu einem „Intermodalen Mobilitätsangebot“ verknüpfen. Der Ausbau der erneuerbaren
Forschung: Was kostet die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. November 20156. November 2015 Werbung Wege zur Transformation des deutschen Energiesystems bis 2050 (WK-intern) - Die Energiewende in Deutschland ist erklärtes politisches Ziel der Bundesregierung. Um mindestens 80 Prozent, bezogen auf 1990, sollen die Treibhausgasemissionen bis 2050 reduziert werden. Hierfür ist eine massive Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen erforderlich, die einen fundamentalen Umbau hin zu einer weitgehend dekarbonisierten Energieversorgungsstruktur bedingen. Dieser Umbau, der erhebliche Investitionen erfordert, ist allerdings kein Selbstläufer. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE stellen jetzt eine Studie zur System- und Kostenentwicklung einer klimaschutzkompatiblen Transformation des deutschen Energiesystems von heute bis 2050 vor. Die modell-basierte Untersuchung erstreckt sich über alle Sektoren und Energieträger und analysiert detailliert,
Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. Oktober 2015 Werbung Konzept für eine sektorübergreifende Energiewende erarbeitet (WK-intern) - Rahmen für den Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen: „Um die Klimaschutzziele auf dem volkswirtschaftlich günstigsten Weg zu erreichen, müssen Wind- und Sonnenenergie die wichtigsten Primärenergiequellen werden, auch in der Wärmeversorgung und der Mobilität. Strom würde damit zum Hauptenergieträger.“ Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher eines im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführten dreijährigen Projekts. Das erarbeitete Konzept, dass sich auch mit der Umgestaltung des zugehörigen Rechtsrahmens befasst, gibt Antworten auf die im aktuellen BMWi-Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ gestellten Fragen. „Um die Klimaschutzziele auf
CO2-freien Mobilität: Elektrisch, smart, sauber: Themen bei Messe und Konferenz E-Mobilität Veranstaltungen 30. September 2015 Werbung Die WORLD OF ENERGY SOLUTIONS 2015 versammelt die internationalen Innovationsführer der Energiespeicherung und CO2-freien Mobilität. (WK-intern) - Mit einem spannenden und detailreichen Einblick in Technologien und Produkte der Energie- und Mobilitätswende wartet die WORLD OF ENERGY SOLUTIONS 2015 auf. Nach Stuttgart kommen Aussteller und Vortragende aus Asien, Europa und Nordamerika, insgesamt sind über 20 Länder vertreten. Im Mittelpunkt stehen die industriellen Produktionsverfahren von Batterien und Zellen, die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Mobilität und Speicher und die Integration unterschiedlicher Technologien und Dienstleistungen in Smart Grids. Die vielfältigen Aspekte der E-Mobilität von der Infrastruktur bis zum autonomen Fahren werden ausführlich thematisiert. Der gemeinsame Nenner: saubere,
Der neue Renault Truck soll den Verbrauch deutlich senken Forschungs-Mitteilungen Technik 28. August 2015 Werbung Renault Trucks will den Verbrauch bei Verteilerverkehrsfahrzeugen um 13 % senken (WK-intern) - Renault Trucks hat kürzlich mit sechs Partnern das Kooperationsprojekt EDIT (Efficient Distribution Truck) gestartet, mit dem Ziel, den Verbrauch seiner Verteilerverkehrsmodelle durch den Einsatz innovativer Technologien um 13 % gegenüber einem heutigen Serienfahrzeug zu reduzieren. Als Prototyp wird ein Renault Trucks D Wide Euro 6 mit Kühlkofferaufbau verwendet. Das Projekt EDIT wird vom Wettbewerbs-Cluster LUTB für Verkehr und Mobilität zertifiziert und wurde im Rahmen der 19. Projektausschreibung des FUI Régions ausgewählt. Nach Optifuel Lab 2, einem Laborfahrzeug mit technologischen Innovationen zur Senkung des Verbrauchs von Fernverkehrsfahrzeugen, setzt Renault Trucks seine Forschungen nun bei
Wind- und Solarkraftspeicherung: Erste 100 kW-Pilot-Power-to-Gas Anlage in Auersthal eröffnet Forschungs-Mitteilungen Technik Windenergie 19. August 2015 Werbung bmvit und Klima- und Energiefonds eröffnen erste Power-to-Gas Anlage in Österreich Erdgasnetz als Speicher für erneuerbare Energien 100 kW-Pilotanlage am Standort der OMV Gasstation Auersthal Mittels Elektrolyse wird Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt Erdgasnetz als Speicher für erneuerbare Energien (WK-intern) - Die Energiewende auf Basis von Wind- und Solarkraft ist zur wirtschaftlichen Realität geworden. Erneuerbare, nachhaltige Energie steht jedoch vor einer großen Herausforderung: der Speicherung. Die heute von Bundesminister Alois Stöger eröffnete Pilotanlage „Wind2Hydrogen“ am Standort der OMV im niederösterreichischen Auersthal wird zur Lösung dieser beitragen. Das Projekt zielt darauf ab, Strom aus erneuerbaren Quellen in Wasserstoff umzuwandeln, zu speichern, ins Erdgasnetz einzuspeisen oder als hochreinen
Jugend fitmachen für aktiven Klimaschutz in Kommunen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. August 2015 Werbung Länderübergreifendes DBU-Modellprojekt: Startschuss, 12. August, Energie- und Umweltzentrum am Deister (WK-intern) - Klimaschutzkonzepte in Städten und Gemeinden sind oft das Ergebnis enger Zusammenarbeit von Kommunen mit externen Experten. Speziell junge Menschen daran zu beteiligen, die wesentliche Zukunftsakteure für den kommunalen Raum sind, ist bisher selten. Das Energie- und Umweltzentrum am Deister in Springe will nun in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern Schüler, Lehrer, Umweltbildungs- und Verwaltungsfachleute für das Erstellen oder Fortschreiben kommunaler Klimakonzepte gewinnen. Dabei sollen sie – über das oft „gesetzte“ Thema Energie hinaus – fitgemacht werden für die Mitarbeit an Themen wie Mobilität, Hochwasser- und Naturschutz oder Raumplanung. Das Pilotprojekt, an