Gas-Netzentgelte seit 2024 im Schnitt um 38% gestiegen Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Dezember 2025 Werbung Netzentgelte für Gas steigen 2026 im Schnitt um 18,2 %, seit 2024 sogar um 38 % (137 Euro) (WK-intern) - Strom-Netzkosten sinken 2026 in einigen Bundesländern, die Erhöhung seit 2024 beträgt im Österreichschnitt mit 78 Euro dennoch ein Viertel durchblicker Energieexperte: Anstieg von Netzentgelten lässt sich nur durch günstigeren Arbeitspreis – also einen Anbieterwechsel – entgegenwirken Jährliches Einsparpotenzial bei Strom und Gas liegt je nach Bundesland zwischen 354 Euro (Tirol) und 1.142 Euro (Steiermark) Mit 1. Jänner 2026 steigen die Netzentgelte für Gas im österreichischen Durchschnitt erneut um 18,2 Prozent. Obwohl es sich dabei um eine substanzielle Erhöhung handelt, macht diese nur einen Bruchteil
Fraunhofer-Studie: Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. Dezember 20259. Dezember 2025 Werbung Forscher empfehlen Planungspflicht bis 2027 Kostenfalle Gasanschluss (WK-intern) - München / Bremen - Wer jetzt noch in eine Gasheizung investiert, muss bis 2045 mit 3.000 bis 4.000 Euro mehr Kosten im Jahr rechnen, allein durch steigende Netzkosten. Das zeigt eine neue Studie des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM im Auftrag des Umweltinstitut München. Um hohe Kosten abzumildern, müssen Städte und Stadtwerke den Ausstieg aus den Gasnetzen frühzeitig planen und Haushalte Quartier für Quartier vom Gas auf erneuerbare Wärme umstellen, so die Studie. Weil immer mehr Menschen Wärmepumpen einbauen oder ihre Häuser an ein Wärmenetz angeschlossen werden, wird Gas für die übrigen Kund:innen sehr
Wichtige Entlastung für Regionen mit besonders hohem Erneuerbaren-Ausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 31. August 2024 Werbung BDEW zur BNetzA-Festlegung zu Verteilnetzentgelten (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute eine Festlegung zur Verteilung der Mehrkosten veröffentlicht, die in Stromverteilernetzen mit besonders viel erneuerbarer Stromerzeugung entstehen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist richtig, dass die Bundesnetzagentur die bestehende Netzentgeltsystematik überarbeitet hat. Gerade in Regionen, in denen viel erneuerbarer Strom erzeugt wird, müssen die Menschen häufig höhere Netzentgelte zahlen als in anderen Regionen, obwohl dort die Hauptlast der Energiewende gestemmt wird. Das ist nicht gerecht und kann auch die Akzeptanz der Energiewende schmälern. Die von der Bundesnetzagentur nun festgelegte Umwälzung der Mehrkosten ermöglicht eine Entlastung für Netzbetreiber sowie Kundinnen und
Das Geld reicht vorne und hinten nicht für den Netzausbau, jetzt kommt die staatliche Gerechtigkeit mit Entlastung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 30. August 202430. August 2024 Werbung Bundesnetzagentur entscheidet zur fairen Verteilung von Netzkosten aus der Integration Erneuerbarer Energien Nur die Netzentgelte sind jetzt schon bis zu rund 15 ct/kWh, also teurer als der Strom ... Die politische Weichenstellung der Energiewende läuft wie gewünscht, der Preis liegt bei einem riesigen Eisberg, wie groß der ist, wissen nur Habeck und Müller (WK-intern) - Präsident*in Müller entscheidet für alle wir´s: "Wir regeln eine gerechtere Verteilung der Kosten." Die Bundesnetzagentur hat heute die Festlegung zur Verteilung der Mehrkosten veröffentlicht, die in Verteilernetzen mit besonders viel erneuerbarer Stromerzeugung entstehen. Die Entlastung wird damit zum 1. Januar 2025 wirken. "Wir schaffen faire Netzentgelte für die Menschen und Unternehmen,
Bundesnetzagentur verspricht schon wieder faire Verteilung von Netzkosten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Windenergie Wirtschaft 15. Mai 202415. Mai 2024 Werbung Bundesnetzagentur veröffentlicht Festlegungsentwurf zur fairen Verteilung von Netzkosten aus der Integration Erneuerbarer Energien (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den Entwurf einer Festlegung zur Verteilung der Mehrkosten veröffentlicht, die in Verteilernetzen mit besonders viel erneuerbarer Stromerzeugung entstehen. Diese zweite Konsultation ist die Vorbereitung für die endgültigen Entscheidung im Spätsommer 2024. Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, im dritten Quartal 2024 die Festlegung zu erlassen. Die Entlastung soll dann zum 1.1.2025 wirken. "Wir wollen faire Netzentgelte für die Menschen und Unternehmen, die in Regionen mit einem starken Ausbau der Erneuerbaren leben beziehungsweise wirtschaften. Die Energiewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe, und Investitionen in die Netze kommen allen zugute. Unser
BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter fordert: Verteilung der Netzentgelte langfristig gerecht ausgestalten! Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. Februar 2024 Werbung Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ein Eckpunktepapier zur gerechteren Verteilung der Netzentgelte vorgelegt. (WK-intern) - Der BEE begrüßt den Vorschlag grundsätzlich, sieht aber noch weiteren Diskussionsbedarf. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter: “Mit der Netzentgeltreform würde ein echter Mehrwert für die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung geschaffen. Gegenüber einer Splittung der Strompreiszonen ist das auch energiewirtschaftlich sinnvoll.” Die Verringerung der teilweise deutlichen Spreizung der Netzentgelte und die damit einhergehende Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher, die in Regionen mit starkem Ausbau der Erneuerbaren Energien leben, sei aus Branchensicht vollumfänglich zu begrüßen, so Peter. Der BEE empfehle zudem, die zur Berechnung herangezogenen Faktoren turnusmäßig zu aktualisieren, um
BEE kritisiert Vorschläge der Bundesnetzagentur zur Definition energiewirtschaftlich relevanter Daten Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 5. April 2023 Werbung Daten entsprechen nicht der technischen Realität (WK-intern) - Die Vorgaben der Bundesnetzagentur (BNetzA) würden, sollten sie umgesetzt werden, die benötigte Digitalisierung der Energiewende weiter verzögern und zu Mehrkosten für die Verbraucher führen, so der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). In den Standardisierungsgremien wurde im Konsens bereits eine geeignetere Lösung gefunden, die nicht zur Disposition gestellt werden sollte. Die BNetzA hatte am 13. Februar ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie definiert, welche Daten als besonders schutzwürdig gelten und welche als rein betriebliche Daten weniger schutzbedürftig sind. Der BEE hat dazu heute eine Stellungnahme veröffentlicht. Die von der BNetzA vorgestellte Unterscheidung zwischen verschiedenen Datentypen bezieht sich insbesondere
Grüne Wirtschaft/Jungwirth: Realitätsferne Energiekostenpauschale brüskiert Klein(st)unternehmen Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung Verschiedenes 5. März 2023 Werbung "Kleine Unternehmen verdienen Fairness und Wertschätzung" Kritik an Fördermodell des Bundeswirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) "Es ist der blanke Hohn: Nach einem halben Jahr des Wartens, das jetzt noch um zwei bis drei Monate weitergeht, werden die Klein(st)unternehmen mit Brosamen abgespeist – und das nur für das Jahr 2022 wohlgemerkt." Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft. "Wir verlangen Fairness und Wertschätzung für die kleinen Unternehmen. Sie bilden die breite Basis der österreichischen Wirtschaft. Ein Wirtschaftsminister, der die Konzerne und Großunternehmen dermaßen bevorzugt, erfüllt seine Aufgabe nicht." Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft. Nach monatelangem Warten wurde dieser Tage klammheimlich auf der Webseite der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft
Netzstabilität ist wichtiger als abschaltbare Verbraucher über Smart-Zähler Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 30. Januar 2023 Werbung Integration steuerbarer Verbraucher: BEE sieht grundsätzliche Probleme in Eckpunktepapier der BNetzA Das Auktionsmodell sichert wenigstens den Reichen immer die durchgehende Stromversorgung, Heizung, Warmwasser, ... für alle elektrischen Geräte (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht die Pläne der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen und Netzanschlüssen kritisch. „Wir brauchen ein System, das Flexibilitäten anreizt und gleichzeitig die Netzstabilität sichert“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des BEE. „Das Modell der BNetzA hat an beiden Punkten große Schwachstellen, die weitreichender Änderungen bedürften. Besser wäre es, einen grundsätzlich anderen Ansatz zu fahren und sich am Beispiel des BEE-Auktionsmodells zu orientieren.“ Der BEE hatte am Freitag seine
Öffentliche Großprojekte: Stuttgart21 wird noch mal teurer – um eine Milliarde Mitteilungen News allgemein 22. Februar 2022 Werbung Das öffentliche Groß-Infrastrukturprojekt Stuttgart 21 wird noch einmal teurer als geplant. (WK-intern) - Die Baukosten wachsen nach jüngsten Erkenntnissen und Berechnungen um eine weitere Milliarde Euro auf eine Gesamtsumme von neun Milliarden Euro. Damit hat sich die Anfangskostenplanung fast verdoppelt. Interview mit Dr. Olaf Dziallas, Fachanwalt für Verwaltungsrecht der Kanzlei FPS Wie werden die „neuen“ Kosten verteilt? 9 des Bundesschienenwegeausbaugesetzes bildet die rechtliche Grundlage für die Finanzierungsvereinbarung zwischen der Deutsche Bahn AG (DB AG) und den weiteren an dem Infrastrukturprojekt beteiligten Parteien. In dem Fall muss zunächst die DB AG für die weiteren Kosten aufkommen. Welche juristischen Konsequenzen ergeben sich aus dieser neuen Budgetlage und Planung? Sofern
Fraunhofer ISE: Verschärfte Klimaschutzziele bis 2045 mit umfangreichen und schnellen Maßnahmen erreichbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 15. November 2021 Werbung Nach dem Bundestags-Beschluss zum Klimaschutzgesetz (KSG) vom Juni 2021 mit dem verschärften Ziel der Treibhausgasneutralität Deutschlands im Jahr 2045 hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE seine Studie »Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem« mit seinem Energiesystemmodell REMod komplett neu berechnet. (WK-intern) - Das Institut arbeitet mit vier Szenarien, um die Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf das Erreichen der Klimaziele zu analysieren. In allen Szenarien sind die Reduktionsziele bis 2045 noch erreichbar, jedoch auf unterschiedlichen Pfaden und zu unterschiedlichen Kosten. Für die neue Studie wurden die verschärften Zwischenziele des KSGs von -65 Prozent 2030 und -88 Prozent 2040 sowie das Ziel der Treibhausgasneutralität energiebedingter
Allzeithoch: Für Millionen Haushalte wird Strom im Frühjahr teurer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2020 Werbung Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. (WK-intern) - Schon zum Jahreswechsel ist es für Millionen Haushalte teurer geworden, für das Frühjahr haben nun weitere Versorger steigende Preise angekündigt. Und wieder trifft es Millionen. Zweite Preisrunde im Frühjahr hat sich etabliert Für Februar, März und April haben 86 örtliche Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt. Für eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) bedeutet dies Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr. Betroffen sind rund 3,9 Millionen Haushalte, am stärksten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hamburg. "Vor allem kundenstarke Anbieter verschieben ihre Preiserhöhungen ins Frühjahr", sagt Valerian Vogel, Energieexperte