DENEFF-Umfrage zu KWKG: Unternehmen sehen dezentrale Wärme- und Stromversorgung gefährdet Dezentrale Energien 15. November 2015 Der Bundestag berät derzeit die Neufassung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG). (WK-intern) - Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) zeigt: Betreiber, Hersteller und Dienstleister erwarten überwiegend negative Auswirkungen durch die geplanten Neuregelungen. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) Carsten Müller: „Die Neufassung des KWKG von Staatssekretär Baake droht zum Rohrkrepierer für Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher zu werden. Sie entzieht der bislang erfolgreichen dezentralen Energieerzeugung die Grundlage.“Die Neufassung des Gesetzes sieht vor, die Förderung neuer KWK-Anlagen zur ortsnahen Versorgung weitestgehend zu streichen. Durch den Wegfall der KWK-Zulage für diese Anlagen und die bereits 2014 beschlossene Belastung mit der EEG-Umlage wird die Nutzung von in Blockheizkraftwerken erzeugter Energie doppelt belastet.Im Ergebnis befürchtet mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen, die selbst KWK-Anlagen
Griechenland wie im Krieg, oder wie in Europa ein Baby in den Armen seiner Mutter stirbt Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. März 2015 Überforderte Ärzte rennen durch die Gänge des Krankenhauses. (WK-intern) - Betten auf dem Flur versperren den Weg. Die Infusion wird gelegt. Zu spät - wieder stirbt ein Baby in den Armen seiner Mutter. Dieses alltägliche Szenario stammt nicht aus einem Katastrophengebiet, sondern aus Griechenland. Seit die Krise das Land in ihrem Griff hat, ist die Säuglingssterblichkeit um 43 Prozent gestiegen. Massenweise Ärzte und Krankenschwestern wurden entlassen. Lebensrettende Medikamente fehlen. So kann es nicht weitergehen... Ja, Griechenland hatte eine Mitschuld an der Krise im eigenen Land -- Korruption, Vetternwirtschaft, Bürokratie-Wahnsinn. Aber dass am Ende die bezahlen müssen, die am wenigsten dafür können, dürfen wir einfach nicht