Windenergie sorgt für mehr Jobs im Norden Erneuerbare & Ökologie Windenergie Wirtschaft 25. Oktober 201424. Oktober 2014 Beschäftigungsrückgang in Solarländern Aktuelle Studie zeigt eine differenzierte Entwicklung der Beschäftigung durch Erneuerbare Energien 2013 (WK-intern) - Eine aktuelle Publikation der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) zeigt einen engen Zusammenhang zwischen dem Ausbau Erneuerbarer Energien und den Beschäftigungseffekten in den Bundesländern: Durch den stark reduzierten Zubau der Solarenergie im vergangenen Jahr gingen nicht nur viele Industriearbeitsplätze verloren, sondern auch Jobs bei Installations- und Handwerksbetrieben. Insbesondere Länder im Süden und in der Mitte Deutschlands mussten daher deutliche Beschäftigungsrückgänge verzeichnen. Auf der anderen Seite konnten in der Windbranche viele neue Jobs geschaffen werden, wovon insbesondere die Nordländer profitierten. Insgesamt waren 2013 etwa 371.000 Menschen
2 Mio. neue Jobs: Verdreifachung der Windkraftleistung bis 2030 in Europa Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Oktober 201422. Oktober 2014 Neue Studie unterstreicht die Wichtigkeit von ambitionierten Zielsetzungen bis 2030 Der heute veröffentlichte Global Wind Energy Outlook zeigt das enorme Potential der Windenergie zur Stromerzeugung weltweit. (WK-intern) - Sowohl für den Klimagipfel im Herbst 2015 in Paris, als auch für den EU-Rat in dieser Woche wird eines deutlich: Die Technik für das Aufhalten des Klimawandels ist vorhanden. Es liegt nur an der Politik dies wahrzunehmen und in ambitionierte Rahmenbedingungen zu gießen. „Ohne ambitionierte und verbindliche Ziele für erneuerbare Energien bis 2030 ist der Klimawandel nicht mehr einzudämmen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Der weltweite Windenergie Verband (GWEC) hat heute gemeinsam mit
Das Ozonloch wird sich schließen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Oktober 2014 DLR-Wissenschaftler tragen zu neuen Erkenntnissen bei Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben als Leitautoren und Gutachter bei der Erstellung des aktuellen Berichts der World Meteorological Organization (WMO) zur Entwicklung der Ozonschicht in der Stratosphäre mitgewirkt. (WK-intern) - Eine Zusammenfassung des wissenschaftlichen Berichts wurde von der in Genf ansässigen WMO im September 2014 präsentiert: Nach neuesten Abschätzungen wird demnach die Ozonschicht etwa Mitte des 21. Jahrhunderts wieder die gleiche Dicke haben wie zu Beginn der 1980er Jahre. Grund für diese positive Entwicklung ist die erfolgreiche Regulierung der Produktion und des Gebrauchs von fluor-, chlor- und bromhaltigen Substanzen wie zum Beispiel
Hunderttausende bei der wahrscheinlich größten Klimaschutz-Demo aller Zeiten Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 19. September 2014 Vor Klimagipfel in New York: Hunderttausende demonstrieren für mehr Klimaschutz (WK-intern) - Germanwatch erinnert an deutsche Verantwortung während G7-Präsidentschaft Bonn/Berlin - Zwei Tage vor dem Klimagipfel bei UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gehen an diesem Sonntag weltweit Hunderttausende bei der wahrscheinlich größten Klimaschutz-Demo aller Zeiten auf die Straße. Allein in Deutschland werden zehntausende Teilnehmer erwartet. Während die Menschen den Druck auf die Regierungen für ambitionierten Klimaschutz erhöhen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Einladung zum Klimagipfel ausgeschlagen. Sie lässt sich von Umweltministerin Barbara Hendricks vertreten. Merkel vergibt damit eine große Chance, persönlich zu zeigen, dass das Energiewendeland Deutschland seine Klimaziele ernst nimmt. Unter den großen
Diskussionsveranstaltung: Smart Energy – Ein Kraftwerk für alle? Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 17. September 201417. September 2014 Wie geht es weiter mit unserer Energieversorgung? An der TU Wien forscht man an neuen Lösungen. Diskutieren Sie mit – am 25. September um 19:00 (WK-intern) - Steigende Strompreise und der drohende Klimawandel wecken das Interesse an erneuerbaren Energieformen. Die Technik ist weit fortgeschritten: Niedrigenergiehäuser werden geplant, alternative Stromerzeugung wie Photovoltaik kann unaufdringlich integriert werden. Industriebetriebe können Reststoffe energetisch verwerten und dabei wertvolle Produktstoffe gewinnen. Doch Alternativenergie erntet auch immer wieder Kritik: Beeinträchtigen Windräder das Landschaftsbild? Gefährdet Biomasseverwertung die Nahrungsmittelversorgung? Schaden Kleinkraftwerke dem Tourismus? Sind wir auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Energiewende, oder gewinnt doch das Althergebrachte gegen neue Ideen? Energie-ExpertInnen diskutieren über
Landmark report defines climate change in Austria Ökologie 17. September 2014 Climate change effects are already being felt in Austria: A new report shows how rising temperatures, changing precipitation patterns, and melting glaciers have affected the country and what lies in store for the future. The Austrian Climate Change Assessment Report (AAR14), released today, is the first national-level climate report that mirrors the breadth and rigor of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), examining the historical and future development of climate change, as well as the potential response and mitigation measures for the problem. (WK-intern) - “Climate change is happening at the global level, but its effects will be different in every
Ein Fest für Jane Goodall und weitere WFC-News Ökologie Veranstaltungen 9. September 20148. September 2014 Liebe Freundinnen und Freunde des World Future Council, unser Ehrenratsmitglied Jane Goodall widmete ihr Leben der Erforschung von Schimpansen – wir widmen ihr ein Fest! (WK-intern) - Mit unserer Unterstützung veranstaltet das Jane Goodall Institut Deutschland am 28. September einen „Abend für Jane“ in der Kulturkirche Hamburg-Altona. Karten für dieses einmalige Event gibt es hier. Am nächsten Tag wird Jane Goodall für ihr Lebenswerk mit dem Internationalen B.A.U.M-Sonderpreis 2014 geehrt. Weltweit ist Jane Goodall, die im April ihren 80. Geburstag feierte, bekannt für ihre jahrzehntelange Arbeit mit Menschenaffen sowie ihren Einsatz für den Artenschutz und die Erhaltung der Regenwälder. Der Friedenbotschafterin der UN
Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 20141. September 2014 Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Natur, Umweltschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den Hamburger Mozartsälen (WK-intern) - Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in Hamburg unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Ökonomie des Klimawandels
Deutschland und Brasilien legen Grundstein für Beitrag zum Verständnis des Klimawandels Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. August 2014 Höher als der Eiffelturm Deutschland und Brasilien legen Grundstein für neuen Messturm im Amazonasgebiet / Wanka: „Beitrag zum Verständnis des Klimawandels“ (WK-intern) - Der Regenwald im Amazonasgebiet ist eines der sensibelsten Ökosysteme der Erde. Der „grüne Ozean“ spielt zugleich eine wichtige Rolle in der Stabilisierung des weltweiten Klimas. Als größtes zusammenhängendes Waldareal der Welt ist der Regenwald ein wichtiger CO2-Speicher. Zudem hat das riesige Waldgebiet durch seine Verdunstung einen enormen Einfluss auf den weltweiten Wasserkreislauf. Um weitere wichtige Daten für die Klimaforschung zu sammeln, wird heute der Grundstein für den Messturm ATTO („Amazonian Tall Tower Observatory“) gelegt, dessen Bau vom Bundesministerium für Bildung
Studie: Antarktis könnte Meeresspiegel schneller als gedacht ansteigen lassen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2014 Der Eisverlust in der Antarktis könnte noch in diesem Jahrhundert bis zu 37 Zentimeter zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen, zeigt eine neue Studie. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern auf der Basis physikalischer Computersimulationen eine umfassende Einschätzung des Beitrags der Antarktis zum globalen Meeresspiegelanstieg vorgelegt und hierbei die Unwägbarkeiten in Ozean und Atmosphäre quantitativ berücksichtigt. (WK-intern) - Die vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitete Studie kombiniert eine ganze Reihe aktueller Klimamodelle und Beobachtungsdaten mit verschiedenen Eis-Modellen. Die Berechnungen reproduzieren den in den letzten zwei Jahrzehnten beobachteten Beitrag der Antarktis zum Meeresspiegelanstieg und zeigen zugleich, dass der Eiskontinent viel eher als bisher angenommen
Klimawandel verändert Häufigkeit einzelner Wetterlagen über Westeuropa Mitteilungen Ökologie 11. August 2014 Sind die starken Niederschläge der letzten Wochen mehr als ein Zufall? Seit Anfang Juni vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht auch über Unwetter irgendwo in Deutschland berichten. (WK-news) - Bilder von vollgelaufenen Kellern, überschwemmte Straßen, umgestürzte Bäume und aufgetürmten Hagelkörner prägen dann die Nachrichtensendungen. Ist der Klimawandel schuld? Die Starkniederschläge über Mitteleuropa wurden häufig durch feuchtwarme Luft im Bereich eines Tiefs verursacht, das meist direkt über Mitteleuropa lag. Mit Hilfe von Klassifikationen der jeweiligen Großwetterlagen ist es möglich zu statistischen Aussagen zu kommen. Entsprechende Analysen führt der Deutsche Wetterdienst (DWD) seit vielen Jahrzehnten durch. „Tief Mitteleuropa“ (TM) mit hohem Unwetterpotenzial Eine Großwetterlage
Um den Klimawandel aufzuhalten müssen jährlich 550 Milliarden $ in Erneuerbare Energien investiert werden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Videos 31. Juli 2014 $550 Billion Annually Will Avert Most Serious Impacts of Climate Change, Says IRENA The transition to a sustainable energy future will require, on average, $550 billion investment in renewable energy per year until 2030, the International Renewable Energy Agency said at the Renewable Energy Finance Forum (REFF Wall Street) in New York this week. (WK-intern) - The investment, coupled with increased emphasis on energy efficiency, would scale-up renewable energy to 36 percent or more of the total energy mix globally by 2030, and put CO2 emissions on a 450ppm path, keeping the global temperature increase at an acceptable threshold, according to the