DNR: Bundeskanzlerin Merkel muss bei Energiewende Farbe bekennen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 19. Juli 2012 (WK-intern) - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), Dachverband von rund 100 Umwelt- und Naturschutzverbänden, warnte heute die Bundesregierung davor, die Energiewende aufzugeben, bevor sie überhaupt begonnen habe. Wesentliche Teile der Koalitionsfraktionen, Wirtschaftsminister Rösler und Verkehrs-und Bauminister Ramsauer ließen keine Gelegenheit aus, der Energiewende neue Steine in den Weg zu legen. DNR-Präsident Hubert Weinzierl: "Seit Jahren blockieren wirtschaftliche Interessen und ideologische Vorurteile den Umbau. Eine Energiewende gibt es nicht umsonst, sie erfordert politische Gestaltung und Verteilungsgerechtigkeit. Die Möglichkeiten sind oft nachgewiesen worden. Aber sie werden nicht gewollt." Nach Fukushima habe die schwarz-gelbe Bundesregierung einen Kurswechsel angekündigt, schon 16 Monate später laute die Devise "Durchwursteln statt
Alternative Antriebe: Umweltbewusst und preiswert Auto fahren Solarenergie 16. Juli 2012 (WK-news) - Zu viele sind schlecht über Ökomobilität informiert Sommerzeit ist Reisezeit. Auch zum heutigen Ferienbeginn werden wieder zahlreiche Berliner mit dem Auto in den Urlaub starten – und dabei darauf achten, wie sie Tankkosten sparen können. Eine Möglichkeit: auf alternative Antriebe umsteigen und damit nicht nur Kosten sparen, sondern zugleich aktiven Klimaschutz betreiben. Doch noch zu wenige Berliner wissen um die Möglichkeiten, wie man ganz einfach umweltbewusst und preiswert Auto fahren kann. Drei von vier Berlinern fühlen sich nicht gut über das Thema „Alternative Antriebe" informiert, 17 Prozent der Berliner bezeichnen ihren Informationsstand zum Thema sogar als schlecht oder sehr schlecht. Das hat eine
Innovationszentrum Kohle wird zum Ort des Fortschritts Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 28. Juni 2012 (WK-intern) - NRW-Forschungsministerin Svenja Schulze macht Innovationszentrum Kohle zum „Ort des Fortschritts“ Einrichtung der RWE Power in Niederaußem ausgezeichnet Dr. Johannes Lambertz: „Ehrentitel ist Auszeichnung und Ansporn zugleich“ „Ort des Fortschritts“ – so darf sich ab sofort das Innovationszentrum Kohle der RWE Power in Niederaußem nennen. Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute diese Auszeichnung dem Unternehmen überreicht. „Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nr. 1 in Deutschland, und hier schlägt das Herz der Energieforschung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Innovationszentrums Kohle forschen daran, aus dem Abfallprodukt CO2 einen neuen Wertstoff zu erstellen. Das Beispiel des Innovationszentrums Kohle zeigt, Energieforschung ist ein Fortschrittsmotor für Nordrhein-Westfalen“, sagte Wissenschaftsministerin
4. Branchentag Windenergie NRW zusammen mit der EnergieAgentur.NRW Produkte Veranstaltungen Windenergie 23. Juni 2012 (WK-news) - Minister Remmel: NRW-Windenergie-Unternehmen exportieren Klimaschutz Erstmalige Kooperation mit Unternehmen aus Belgien und Niederlande Köln. Auf hohes Interesse der Windfachwelt stieß der 4. Branchentag Windenergie NRW, der am 21. Und 22. Juni mit rund 400 Teilnehmern sowie 70 Ausstellern aus der gesamten Bundesrepublik im KölnKongress stattfand. Nach Angaben der Veranstalter Anne Lorenz und Klaus Lorenz kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 200 Unternehmen, Banken, Behörden und Verbänden. Organisiert wird der Branchentag Windenergie NRW in Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW. Klaus Lorenz: „Die hohe Anzahl der ausstellenden Windenergieanlagenhersteller und Zulieferer zeigt uns, dass wir mit unserem Ansatz, diesen Unternehmen hier in Nordrhein-Westfalen ein
DESERTEC Foundation zu Rio+20: Eine grünere Zukunft beginnt mit Lösungen und nicht mit Konsens News allgemein 20. Juni 2012 (WK-intern) - Ein Statement zur Rio+20 Konferenz von Dr. Thiemo Gropp, Vorstand der DESERTEC Foundation Hamburg - Die Augen der Welt richten sich auf Rio, wo diese Woche tausende Vertreter von Regierungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt zusammentreffen, um Wege zu finden, die Armut zu verringern und die Umwelt zu schützen. Rio+20, die Konferenz der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung, steht für den jahrelangen Versuch der internationalen Gemeinschaft, Vereinbarungen zu diesen Themen zu treffen. Jahrzehntelang verhandelten Regierungen über international bindende Vereinbarungen zum Klimaschutz. Der Erfolg hält sich in Grenzen: Die CO2 Emissionen sind laut der Internationalen Energieagentur heute höher, als je
Biotechnologie, nachwachsenden Rohstoffe: Roadmap Bioraffinerien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Weg vom ERDÖl, hin zur Pflanze Bundesregierung stellt Roadmap Bioraffinerien auf der ACHEMA vor / Staatssekretär Schütte: „Chemische Industrie steht vor einem Wandel“ Noch sind Erdöl und Erdgas die vorherrschenden Rohstoffe der chemischen Industrie. Doch schon bald könnte sich das grundlegend ändern: Die Zukunft gehört nach Meinung von Experten den nachwachsenden Rohstoffen. Dies ist einer der zentralen Befunde der Roadmap Bioraffinerien, die die Bundesregierung am Montag auf der Fachmesse für chemische Technik ACHEMA in Frankfurt am Main vorgestellt hat. 30 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft haben das umfangreiche Papier erstellt. „Bioraffinerien werden die zentralen Produktionsanlagen einer künftigen Bioökonomie sein“, sagte Georg
Rösler verhindert Nachhaltigkeit der EU-Energieeffizienzrichtlinie Mitteilungen Ökologie 17. Juni 2012 (WK-news) - EU-Energieeffizienzrichtlinie kommt. Deutschland hat sie verwässert Berlin/Brüssel: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht die Einigung von EU-Parlament und EU-Rat zur Energieeffizienzrichtlinie mit einem lachenden und einem weinenden Auge. "Endlich wird es eine europaweite Richtlinie zum Stromsparen geben, das ist die gute Nachricht", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. "Die schlechte ist, dass Deutschland und vor allem Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler verhinderten, dass ihre Maßnahmen strenger werden und der Energieverbrauch stärker zurückgefahren wird", sagte Weiger. Monatelang habe die Bundesregierung die Verhandlungen blockiert und in der Richtlinie eine Vielzahl von Schlupflöchern durchgesetzt. "Deutschland hat sich mit seinem Verhalten einen Bärendienst erwiesen. Der ausgehandelte
Gesetz zur Kraft-Wärme-Kopplung wird von Habeck begrüßt Dezentrale Energien Schleswig-Holstein Technik 15. Juni 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Heute hat der Bundesrat mit den Stimmen Schleswig-Holsteins der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) einen weiteren Anschub gegeben. Das neue KWK-Gesetz fördert die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Deutschland. Energiewendeminister Robert Habeck: "Diese Technologie steigert die Effizienz der Energienutzung, für den Klimaschutz ist sie unverzichtbar. Die Anhebung der KWK-Zuschläge um 0,3 Cent je Kilowattstunde und die neue Förderung von Wärme- und Kältespeichern bringen uns der Energiewende einen Schritt näher." Habeck macht allerdings deutlich, dass weitere entscheidende Maßnahmen erforderlich sind, um die Gesamtstromerzeugung bis zum Jahr 2020 zu 25 % aus der Kraft-Wärme-Kopplung zu erzeugen. Ein Ziel, das die Bundesregierung sich selbst gesteckt hat. "Ich halte
Erfurter Zukunftspreis für Nachhaltigkeit geht an Studentin der FH Erfurt Forschungs-Mitteilungen News allgemein Thüringen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Erfurt - Während des Tages der Nachhaltigkeit am 4. Juni 2012 kürte der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) auf dem Anger die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Erfurter Zukunftspreises. Der diesjährige Erfurter Zukunftspreis stand unter dem Motto „Visionäre sind ihrer Zeit voraus“, und wurde von der Landeshauptstadt Erfurt und den Erfurter Stadtwerken gemeinsam ausgelobt. In der Kategorie „innovativ“ wurde Laura Becker mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Die FH-Studentin der Stadt- und Raumplanung hatte mit ihrer Bachelor-Arbeit „Entwicklung eines Leitfadens für die Festsetzungsmöglichkeiten im Bebauungsplan zur Optimierung des kommunalen Klimaschutzes“ einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Belange des Klimaschutzes in der
Suche nach dem richtigen Weg: Die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Kaum ein Thema wird in der Gesellschaft so kontrovers diskutiert, wie die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle. In Deutschland wird das letzte Kernkraftwerk 2022 vom Netz genommen. Während bei den schwach- und mittelradioaktiven Abfällen geeignete Lösungen absehbar sind, ist für hochradioaktives Material weltweit noch kein Endlager in Betrieb. Die Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) diskutieren mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Symposium „Endlagerung“ am Mittwoch, 13. Juni, Lösungsansätze für diese wissenschaftlich-technische und gesellschaftliche Herausforderung. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Aula des Fortbildungszentrums Technik und Umwelt (FTU) am Campus Nord des
Tag der Umwelt 2012: Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 6. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - BAFA leistet einen zentralen Beitrag für eine bessere Energiezukunft Am 5. Juni fand der internationale Tag der Umwelt statt. „Das diesjährige Motto ‚Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft’ wird im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelebt“, betont Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. „Insbesondere die Neuausrichtung der Energiepolitik stellt uns vor große Herausforderungen. Diese Herausforderungen begreifen wir als Chance und leisten mit unserer Tätigkeit in den Bereichen Energie und Klimaschutz einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.“ Eine bedeutende Rolle spielt hierbei die im BAFA angesiedelte Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE), die die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen umsetzt. Über die von der
Rio+20: Klimaschutz und Armutsbekämpfung brauchen beide eine neue globale Übereinkunft News allgemein 5. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Rio+20-Gipfel könnte den Weg zu einer neuen globalen Übereinkunft ebnen helfen, in der entscheidende Themen wie Klimaschutz und Entwicklung miteinander verbunden werden. „Wenn die Welt gefährlichen Klimawandel vermeiden will, muss die Diskussion in Rio über das sehr breite Thema Nachhaltigkeit und die sehr enge Idee des grünen Wachstums hinausgehen“, sagt Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der selbst zum Gipfel reisen wird. In einem jetzt veröffentlichten Buch zeigen Wissenschaftler des PIK und des Instituts für Gesellschaftspolitik (IGP) zusammen mit Misereor und der Munich Re Stiftung, wie Klima- und Entwicklungspolitik zusammengebracht werden können. Es stellt wissenschaftliche Erkenntnisse für