Suche nach dem richtigen Weg: Die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Kaum ein Thema wird in der Gesellschaft so kontrovers diskutiert, wie die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle. In Deutschland wird das letzte Kernkraftwerk 2022 vom Netz genommen. Während bei den schwach- und mittelradioaktiven Abfällen geeignete Lösungen absehbar sind, ist für hochradioaktives Material weltweit noch kein Endlager in Betrieb. Die Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) diskutieren mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Symposium „Endlagerung“ am Mittwoch, 13. Juni, Lösungsansätze für diese wissenschaftlich-technische und gesellschaftliche Herausforderung. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Aula des Fortbildungszentrums Technik und Umwelt (FTU) am Campus Nord des
Tag der Umwelt 2012: Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 6. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - BAFA leistet einen zentralen Beitrag für eine bessere Energiezukunft Am 5. Juni fand der internationale Tag der Umwelt statt. „Das diesjährige Motto ‚Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft’ wird im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelebt“, betont Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. „Insbesondere die Neuausrichtung der Energiepolitik stellt uns vor große Herausforderungen. Diese Herausforderungen begreifen wir als Chance und leisten mit unserer Tätigkeit in den Bereichen Energie und Klimaschutz einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.“ Eine bedeutende Rolle spielt hierbei die im BAFA angesiedelte Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE), die die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen umsetzt. Über die von der
Rio+20: Klimaschutz und Armutsbekämpfung brauchen beide eine neue globale Übereinkunft News allgemein 5. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Rio+20-Gipfel könnte den Weg zu einer neuen globalen Übereinkunft ebnen helfen, in der entscheidende Themen wie Klimaschutz und Entwicklung miteinander verbunden werden. „Wenn die Welt gefährlichen Klimawandel vermeiden will, muss die Diskussion in Rio über das sehr breite Thema Nachhaltigkeit und die sehr enge Idee des grünen Wachstums hinausgehen“, sagt Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der selbst zum Gipfel reisen wird. In einem jetzt veröffentlichten Buch zeigen Wissenschaftler des PIK und des Instituts für Gesellschaftspolitik (IGP) zusammen mit Misereor und der Munich Re Stiftung, wie Klima- und Entwicklungspolitik zusammengebracht werden können. Es stellt wissenschaftliche Erkenntnisse für
Greenpeace: Polen muss Blockade beim Klimaschutz beenden Ökologie 1. Juni 201231. Mai 2012 (WK-news) - Greenpeace-Appell beim Besuch des polnischen Regierungschefs in Berlin Deutsche und polnische Greenpeace-Aktivisten fordern heute in Berlin von ihren Regierungschefs mehr Einsatz für den europäischen Klimaschutz. Anlass ist der Deutschlandbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der am Nachmittag den Walther-Rathenau-Preis für sein europapolitisches Engagement entgegennimmt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Laudatio. Fünfzehn Ehrenamtliche der unabhängigen Umweltorganisation haben vor dem Veranstaltungsort, der Repräsentanz der Deutschen Bank, zwei Banner entrollt. Darauf appellieren sie: Herr Tusk, Frau Merkel: Verantwortung für Europa zeigen - mehr Klimaschutz jetzt! und auf polnisch Herr Tusk, Frau Merkel: Sie müssen gemeinsam handeln, um das Klima zu retten - jetzt! Europa
Erneuerbare-Energien-Gesetz 2012 – Diskussion über Chancen und Gefahren Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 31. Mai 2012 (WK-intern) - Fischerhude - Seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energie-Gesetzes 2012 (EEG 2012) zu Jahresbeginn gibt es immer wieder kritische Stimmen zu den Beschlüssen. Vor allem Unternehmen, die in der täglichen Praxis Biomasse(heiz)kraftwerke mit Materialien der Einsatzstoffvergütungsklasse II beliefern, sehen sich mit neuen Anforderungen konfrontiert und müssen diesen gerecht werden. Materialdefinitionen und ein umfangreicher Herkunftsnachweis erschweren jedoch die Abläufe. Für die holzige Biomasse schließen sich mit dem neuen EEG etliche Schlupflöcher. Der Begriff des viel diskutierten "Landschaftspflegematerials" spielt keine Rolle mehr, stattdessen gibt es für die einzelnen Einsatzstoffvergütungsklassen präzise Beschreibungen. Energiepflanzen, die bislang über den Nawaro-Bonus gefördert wurden, fallen jetzt in die Vergütungsklasse I. Einsatzstoffe, die
Broschüre: Daten & Fakten zu den wichtigsten Energiequellen der Zukunft Erneuerbare & Ökologie 29. Mai 2012 (WK-news) - Auf den ersten Blick erscheinen viele Vorbehalte gegenüber den Erneuerbaren Energien plausibel. Doch dahinter verbirgt sich oft ein ganz anderes Bild. Mit Daten und Fakten über die wichtigsten Energiequellen erweitert die Broschüre den Blickwinkel zum vollen Durchblick. Der volle Durchblick in Sachen Erneuerbare Energien: Die Agentur für Erneuerbare Energien wird getragen von den Unternehmen und Verbänden der Erneuerbaren Energien und unterstützt durch die Bundesministerien für Umwelt und für Landwirtschaft. Sie betreibt die bundesweite Informationskampagne „deutschland hat unendlich viel energie“, die unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Klaus Töpfer steht. Aufgabe ist es, über die Chancen und Vorteile einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis
3. Internationalen AMI-Kongress über zukünftige Antriebstechnologien E-Mobilität Sachsen Veranstaltungen 27. Mai 201226. Mai 2012 (WK-news) - VDIK: Staatssekretär Bomba eröffnet den 3. Internationalen AMI-Kongress über zukünftige Antriebstechnologien am 05. Juni 2012 in Leipzig. Die individuelle Mobilität der Bürger ist ein Thema von hoher strategischer Bedeutung für die Bundesregierung. Es geht um die Reduktion der Abhängigkeit vom Erdöl, die Erreichung der Klimaschutzziele und um die erfolgreiche Einleitung der Energiewende. Die AUTO MOBIL INTERNATIONAL 2012 findet vom 02. bis 10. Juni 2012 in Leipzig statt. Während der Leipziger Messe AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) beantwortet der 3. Internationale AMI-Kongress am 05. Juni 2012 die spannende Frage, was uns morgen antreibt. Daher wird die gesamte Bandbreite von der Optimierung der bisherigen Antriebstechnik
InnovationCity Ruhr ist Vorbild für den Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen 15. Mai 201214. Mai 2012 (WK-news) - Aufbruchsignal für die beschleunigte Energiewende Umweltminister Johannes Remmel sieht in einem ambitionierten Klimaschutz und der beschleunigter Energiewende großes Potenzial für die NRW-Wirtschaft und die heimischen Kommunen. "Klimaschutz und die Energiewende sind Fortschrittsmotoren für Wirtschaft und Umwelt. Zu den Profiteuren gehören auch Städte und Gemeinden, weil sich die Nutzung erneuerbarer Energien positiv auf die kommunale Wertschöpfung auswirkt. Wir wollen wirksamen Klimaschutz sicherstellen und zugleich die heimischen Standorte stärken. Der richtige Weg ist dafür, Ökologie und Ökonomie zusammenzuführen", betonte der Minister anlässlich seines Besuchs der InnovationCity Ruhr in Bottrop. Die beschleunigte Energiewende öffnet den Kommunen finanzielle Spielräume, weil die Wertschöpfung vor Ort stattfindet. So
Verbände üben breite Kritik an der Energiepolitik der Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie 7. Mai 2012 (WK-intern) - Ein breites Bündnis aus Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden, Unternehmen und Gewerkschaften macht Druck für mehr Energieeffizienz. In einem offenen Brief appellieren die Verbände an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die europäischen Energiesparziele endlich umzusetzen. "Erst treibt die Bundesregierung ehrgeizige Klimaschutz- und Energiesparziele voran, dann aber, wenn es um die Umsetzung dieser Ziele geht, werden wirkungsvolle Maßnahmen und Gesetze verhindert", heißt es in dem Brief. Unterzeichnet haben ihn der Deutschen Naturschutzring, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die IG Bauen-Agrar-Umwelt, die Klima-Allianz, Germanwatch, der Verband der Strom- und Gasverteiler (GEODE) und der Verband Beratender
Vorreiterrolle beim Ausbau der Erneuerbaren Energien Nordrhein-Westfalen Windenergie 30. April 2012 (WK-intern) - Remmel: „NRW will Vorreiterrolle beim Ausbau der Erneuerbaren Energien erreichen“ Minister Johannes Remmel bilanziert zum Tag der Erneuerbaren Energien am 28. April die Leistungen Nordrhein-Westfalens bei den regenerativen Energien. Umweltminister Johannes Remmel sieht Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf einem guten Weg. „Wir haben die Aufholjagd gestartet, nachdem die Vorgängerregierung fünf Jahre lang einen Kampf gegen die Windenergie und andere regenerativen Energien geführt hat. Das hat NRW als Energieland zurück geworfen, auch mit gravierenden finanziellen Nachteilen“, sagte Remmel. „Wir haben aber die politischen Fehlentwicklungen der Vergangenheit jetzt korrigiert und die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt, damit das Land von
Fachtagung zu -Klimaschutz und Elektromobilität- der HAW Hamburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 28. April 201227. April 2012 (WK-intern) - Elektromobilität gilt als emissionsfreie Antriebstechnologie mit besten Zukunftsaussichten. Welche Marktperspektive sie in Deutschland hat und wie Hamburg in dem Bereich aufgestellt ist, sind einige der Themen bei der Fachtagung „Klimaschutz und Elektromobilität“ am 16. Mai 2012. Veranstaltet wird die Tagung von der HAW Hamburg im Rahmen des EU-Projektes North Sea Region Electric Mobility Network (E-Mobility NSR) mit Unterstützung der Handelskammer Hamburg. Anmeldungen sind bis zum 10. Mai möglich. Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland zum Leitmarkt der Elektromobilität zu machen. In den letzten Jahren wurden daher acht Modellregionen gefördert, in denen die Technologie umfassend erprobt wurde - darunter auch
Beitrag zu Ergebnissen des Gutachtens zur Bewertung von Einsparquotensystemen teilweise falsch News allgemein 26. April 2012 (WK-news) - Handelsblatt-Beitrag gibt Ergebnisse des Gutachtens zur Bewertung von Einsparquotensystemen teilweise falsch und einseitig wider Gemeinsame Stellungnahme des Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI), Öko-Institut e.V. und Ecofys Germany GmbH Am 24.04.2012 schreibt das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe im Artikel „Gutachten liegt vor: Energieeinsparziele bringen wenig“ den Forschungsinstituten Fraunhofer ISI, Öko-Institut sowie Ecofys die Aussage zu, verbindliche Energieeinsparziele seien nicht dazu geeignet, die Energieeffizienz nachhaltig zu steigern. Zu diesem Ergebnis, so das Handelsblatt, käme ein im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstelltes Gutachten der drei Institute, welches dem Blatt vorläge. Die Gutachter der drei beteiligten Forschungsinstitute verwehren