Rösler würdigt Arbeit des BAFA für Wirtschaftsstandort Deutschland Behörden-Mitteilungen 23. November 2013 Positive Zwischenbilanz zum „Investitionszuschuss Wagniskapital“ Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zog heute anlässlich seines Besuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine positive Zwischenbilanz über die Gründungsförderung „Investitionszuschusses Wagniskapital“, die im Mai 2013 durch das BMWi eingeführt wurde und durch das BAFA umgesetzt wird: (WK-intern) - „Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es leistet auch bei der Vergabe des Investitionszuschusses für unsere innovativen Unternehmen hervorragende Arbeit. Das schlanke Online-Verfahren, von dem ich mich heute überzeugen konnte, ermöglicht eine einfache Antragstellung und steht für
2014 droht zum Jahr der vertanen Klimaschutzchancen zu werden Mitteilungen 22. November 201322. November 2013 NABU: Keine Fortschritte im Kampf für mehr Klimaschutz in Sicht Tschimpke: 2014 droht zum Jahr der vertanen Chancen zu werden (WK-intern) - Berlin/Warschau – Wieder droht eine UN-Klimakonferenz ohne nennenswerte Ergebnisse zu Ende zu gehen. „2014 muss eine radikale Kehrtwende im globalen Kampf gegen den fortschreitenden Klimawandel erfolgen. Doch ohne die dafür notwendige Verständigung auf zentrale Kriterien und Beiträge für mehr Anstrengungen im Klimaschutz jetzt in Warschau befürchten wir ein Jahr der vertanen Chancen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Kurz vor Abschluss der UN-Klimakonferenz in Warschau wird um einen möglichst konkreten Fahrplan für die weiteren Verhandlungen gerungen, die in 2015 in Paris zu einem
Treibhausgasemissionen lassen den Meeresspiegel steigen News allgemein 22. November 2013 Experten: Meeresspiegel könnte noch in diesem Jahrhundert um mehr als einen Meter ansteigen Werden die globalen Treibhausgasemissionen nicht verringert, könnte der Meeresspiegel bis 2100 um 70-120 Zentimeter ansteigen. Das ist das Ergebnis einer breiten Expertenbefragung zum Meeresspiegel unter 90 Spezialisten. (WK-intern) - Der Umfrage zufolge erwarten die Experten bei ungebremstem Klimawandel bis 2300 einen mittleren Meeresspiegelanstieg von 200-300 Zentimetern. Im Gegensatz dazu wird der Meeresspiegelanstieg in einem Szenario mit ambitioniertem Klimaschutz bis 2100 auf 40-60 Zentimeter und bis 2300 auf 60-100 Zentimeter geschätzt. Durchgeführt wurde die Befragung von einem Wissenschaftlerteam aus den USA und Deutschland. „Während die Ergebnisse zeigen, dass der Meeresspiegel
Klimaschutz: Deutschland rutscht wegen seiner Klimapolitik erstmals aus Top Ten Mitteilungen 19. November 201318. November 2013 Klimaschutz-Index: Die Emissionen steigen weiter - doch es gibt einen Hoffnungsschimmer Positive Anzeichen in China (WK-news) - Warschau - Keines der 58 größten Emittentenländer unternimmt bisher genug, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden. Gleichzeitig erreichen die Emissionen weltweit einen neuen Höhepunkt. Dies ist eine der Hauptbotschaften des heute von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und dem Climate Action Network Europe (CAN-E) veröffentlichten Klimaschutz-Index 2014. „Dennoch gibt der Index auch erstmals Grund zu vorsichtigem Optimismus“, erklärt der Hauptautor des Index, Jan Burck von Germanwatch, am Rande des Weltklimagipfels in Warschau. „Wir sehen positive Anzeichen dafür, dass sich der globale CO2-Emissionsanstieg verlangsamt.“ Ein Grund dafür ist,
Österreich muss sein Know-How im Klimaschutz nutzen Mitteilungen 18. November 2013 Klimaschlusslicht Österreich - Österreich muss wirtschaftliches Potential aktiver Klimapolitik nutzen Laut dem Klimaschutz-Index von Germanwatch ist Österreich nach wie vor unter den zehn schlechtesten Staaten Europas, was den Klimaschutz betrifft. „Österreich muss das große Potential an Know-How im Klimaschutzbereich aktiv nutzen“, fodert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. (WK-intern) - Heute wurde der Germanwatch Klimaschutz-Index 2014 veröffentlicht. Hier werden weltweit 60 Länder auf ihre Entwicklung in Klimaschutzfragen hin untersucht. Maßgebliche Indikatoren sind hierbei die Entwicklung der Emissionen, das Emissionsniveau, die Klimaschutzpolitik, Effizienz und erneuerbare Energien. Germanwatch ist eine unabhängige NGO, die sich seit 1991 für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt. Dabei
Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase und bieten Wirtschaftschancen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. November 201318. November 2013 Klimaschutz nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch ökonomisch sinnvoll Berlin - Der Klimaschutz ist eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit. (WK-intern) - Die Dringlichkeit zu entschlossenem Handeln macht der Taifun Haiyan einmal mehr auf dramatische Weise deutlich. Die aktuell laufende Klimakonferenz in Warschau muss daher die Weichen für ein ambitioniertes und verbindliches Abkommen zur Reduktion von Treibhausgasen stellen. Nur durch einen verstärkten Ausbau Erneuerbarer Energien können die Kohlendioxidemissionen bei gleichzeitig global steigendem Energieverbrauch entscheidend gesenkt werden. Diese Transformation der Energiesysteme bietet gleichzeitig erhebliche ökonomische Chancen. Seit Anfang der Woche verhandeln Diplomaten aus allen UN-Mitgliedsländern bei der 19. Internationalen Klimakonferenz in Warschau über ein
Erfolg der Klimaverhandlungen entscheidend für langfristiges Klimaziel Mitteilungen Ökologie 16. November 2013 Für das 2-Grad-Ziel könnte es entscheidend sein, noch in dieser Dekade ein globales Klimaabkommen umzusetzen. Andernfalls würde es sowohl im Hinblick auf die nötigen Emissionsreduktionen als auch auf die ökonomischen Folgen wesentlich schwieriger werden, das Ziel noch zu erreichen. (WK-intern) - Dies zeigt der erste umfassende Modellvergleich eines internationalen Wissenschaftlerteams unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) zu Szenarien der sogenannten Durban-Plattform. Die Durban-Plattform-Verhandlungen sind Teil des gegenwärtigen Klimagipfels in Warschau. Sie zielen auf die Verabschiedung eines globalen Abkommens bis 2015, das 2020 in Kraft treten soll. „Die Verhandlungen in Warschau sind ein wichtiger Schritt auf
Klimaschutzpolitik: EU sollte mit ehrgeizigen CO2-Zielen bis 2030 vorangehen Mitteilungen Ökologie 11. November 2013 BDEW zum heutigen Start der UN-Klimakonferenz in Warschau BDEW: Langfristiges Ziel der internationalen Klimaschutzpolitik sollte weltweit einheitliches Preissignal für Treibhausgas-Emissionen sein (WK-intern) - Berlin - "Der vor kurzem veröffentlichte erste Teilbericht des Weltklimarates IPCC hat die Gefahren des Klimawandels nochmals deutlich zur Sprache gebracht. Auch vor diesem Hintergrund sollte die heute beginnende UN-Klima-Konferenz die Chance nutzen, wichtige inhaltliche und strukturelle Vorbereitungen für ein verbindliches globales Klimaabkommen zu treffen, welches 2015 in Paris beschlossen werden soll", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute zum Auftakt der Klimakonferenz in Warschau. Der BDEW plädiere dafür, die notwendigen Treibhausgas-Minderungsanstrengungen der Weltgemeinschaft auf die ökonomisch effizienteste Weise zu
Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Im Auftrag von Greenpeace hat das FÖS ein Maßnahmenpaket zum kurzfristigen Abbau umweltschädlicher Subventionen erarbeitet. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Mrd. Euro zur Finanzierung der Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich schaffen die Maßnahmen finanzielle Anreize für mehr Klimaschutz. Das FÖS-Gutachten können Sie hier herunterladen. PM: FÖS
Koalitionsverhandlungen, garniert mit EU Aktivitäten gegen die Erneuerbaren Energien Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 8. November 2013 (WK-intern) - Diffuses Bild der Koalitionsverhandlungen, garniert mit EU Aktivitäten gegen die Erneuerbaren Energien Die öffentliche Diskussionslage ist, zumindest bei den Wortführern von Union und SPD sehr gefährlich. Es scheint schon ausgemachte Sache zu sein, dass die aktuellen Wachstumsgeschwindigkeiten der Erneuerbaren Energien der letzten Jahre drastisch gedrosselt werden sollen. Die dafür tauglichen Instrumente und Ziele tauchen z.B. in einem heute von Reuters veröffentlichten Strategievorschlag von Umweltminister Altmaier auf. Der Anteil des erneuerbaren Stroms bis 2020 soll nicht über 35 bis 40% hinaus wachsen – unwürdig für einen Umweltminister der eigentlich für Klimaschutz zuständig ist. Auch die dort beschriebenen Zielvorstellungen eines Instrumentenwechsels, hin
Umweltrisiken und Sicherheit des Menschen im Fokus Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 7. November 2013 (WK-intern) - Die Folgen von Klimawandel, Naturgefahren und globalem gesellschaftlichen Wandel zu erkennen und zu bewältigen ist eine bedeutende Zukunftsaufgabe. Experten, die für den Umgang mit diesen Herausforderungen ausgebildet sind, kommen künftig aus Bonn, wo jetzt der gemeinsame Master-Studiengang „Geography of Environmental Risks and Human Security“ feierlich eröffnet wurde. Der erste Jahrgang umfasst rund 30 Studierende aus aller Welt. In einer Feierstunde im Alfred-Philippson-Hörsaal des Geographischen Instituts gaben der Rektor der Universität Bonn, Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, und UNU-Vize-Rektor der United Nations University (UNU) in Europa, Prof. Dr. Jakob Rhyner, im Beisein von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze den Startschuss für den ersten
GLOBAL 2000: Spektakuläres lebendiges Windkraftwerk als Aufruf zu mehr Klimaschutz! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. November 2013 (WK-intern) - Petition: Die nächste Regierung soll Österreich wieder zum Umweltvorreiter machen. Wien – An die 60 AktivistInnen von GLOBAL 2000 errichten heute am Stephansplatz in einer spektakulären Aktion ein lebendiges Windkraftwerk als Aufruf zu mehr Klimaschutz in Österreich. Die AktivistInnen halten dabei bewegliche Banner und fordern saubere Energie für eine saubere Zukunft. „Die nächste Bundesregierung ist dringend aufgefordert, eine bessere Klimaschutzpolitik zu betreiben. Anstatt wieder 600 Millionen Euro für Strafzahlungen zu verpulvern, die weder dem Klimaschutz nützen, noch die Wirtschaft beleben, noch Arbeitsplätze schaffen, sollen ab jetzt Zukunftsinvestitionen wie Gebäudesanierung und sanfte Mobilität vorangetrieben werden. Die Weichen für eine erfolgreiche Rückkehr