Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase und bieten Wirtschaftschancen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. November 201318. November 2013 Werbung Klimaschutz nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch ökonomisch sinnvoll Berlin - Der Klimaschutz ist eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit. (WK-intern) - Die Dringlichkeit zu entschlossenem Handeln macht der Taifun Haiyan einmal mehr auf dramatische Weise deutlich. Die aktuell laufende Klimakonferenz in Warschau muss daher die Weichen für ein ambitioniertes und verbindliches Abkommen zur Reduktion von Treibhausgasen stellen. Nur durch einen verstärkten Ausbau Erneuerbarer Energien können die Kohlendioxidemissionen bei gleichzeitig global steigendem Energieverbrauch entscheidend gesenkt werden. Diese Transformation der Energiesysteme bietet gleichzeitig erhebliche ökonomische Chancen. Seit Anfang der Woche verhandeln Diplomaten aus allen UN-Mitgliedsländern bei der 19. Internationalen Klimakonferenz in Warschau über ein
Erfolg der Klimaverhandlungen entscheidend für langfristiges Klimaziel Mitteilungen Ökologie 16. November 2013 Werbung Für das 2-Grad-Ziel könnte es entscheidend sein, noch in dieser Dekade ein globales Klimaabkommen umzusetzen. Andernfalls würde es sowohl im Hinblick auf die nötigen Emissionsreduktionen als auch auf die ökonomischen Folgen wesentlich schwieriger werden, das Ziel noch zu erreichen. (WK-intern) - Dies zeigt der erste umfassende Modellvergleich eines internationalen Wissenschaftlerteams unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) zu Szenarien der sogenannten Durban-Plattform. Die Durban-Plattform-Verhandlungen sind Teil des gegenwärtigen Klimagipfels in Warschau. Sie zielen auf die Verabschiedung eines globalen Abkommens bis 2015, das 2020 in Kraft treten soll. „Die Verhandlungen in Warschau sind ein wichtiger Schritt auf
Klimaschutzpolitik: EU sollte mit ehrgeizigen CO2-Zielen bis 2030 vorangehen Mitteilungen Ökologie 11. November 2013 Werbung BDEW zum heutigen Start der UN-Klimakonferenz in Warschau BDEW: Langfristiges Ziel der internationalen Klimaschutzpolitik sollte weltweit einheitliches Preissignal für Treibhausgas-Emissionen sein (WK-intern) - Berlin - "Der vor kurzem veröffentlichte erste Teilbericht des Weltklimarates IPCC hat die Gefahren des Klimawandels nochmals deutlich zur Sprache gebracht. Auch vor diesem Hintergrund sollte die heute beginnende UN-Klima-Konferenz die Chance nutzen, wichtige inhaltliche und strukturelle Vorbereitungen für ein verbindliches globales Klimaabkommen zu treffen, welches 2015 in Paris beschlossen werden soll", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute zum Auftakt der Klimakonferenz in Warschau. Der BDEW plädiere dafür, die notwendigen Treibhausgas-Minderungsanstrengungen der Weltgemeinschaft auf die ökonomisch effizienteste Weise zu
Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. November 2013 Werbung (WK-intern) - Im Auftrag von Greenpeace hat das FÖS ein Maßnahmenpaket zum kurzfristigen Abbau umweltschädlicher Subventionen erarbeitet. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Mrd. Euro zur Finanzierung der Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich schaffen die Maßnahmen finanzielle Anreize für mehr Klimaschutz. Das FÖS-Gutachten können Sie hier herunterladen. PM: FÖS
Koalitionsverhandlungen, garniert mit EU Aktivitäten gegen die Erneuerbaren Energien Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 8. November 2013 Werbung (WK-intern) - Diffuses Bild der Koalitionsverhandlungen, garniert mit EU Aktivitäten gegen die Erneuerbaren Energien Die öffentliche Diskussionslage ist, zumindest bei den Wortführern von Union und SPD sehr gefährlich. Es scheint schon ausgemachte Sache zu sein, dass die aktuellen Wachstumsgeschwindigkeiten der Erneuerbaren Energien der letzten Jahre drastisch gedrosselt werden sollen. Die dafür tauglichen Instrumente und Ziele tauchen z.B. in einem heute von Reuters veröffentlichten Strategievorschlag von Umweltminister Altmaier auf. Der Anteil des erneuerbaren Stroms bis 2020 soll nicht über 35 bis 40% hinaus wachsen – unwürdig für einen Umweltminister der eigentlich für Klimaschutz zuständig ist. Auch die dort beschriebenen Zielvorstellungen eines Instrumentenwechsels, hin
Umweltrisiken und Sicherheit des Menschen im Fokus Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 7. November 2013 Werbung (WK-intern) - Die Folgen von Klimawandel, Naturgefahren und globalem gesellschaftlichen Wandel zu erkennen und zu bewältigen ist eine bedeutende Zukunftsaufgabe. Experten, die für den Umgang mit diesen Herausforderungen ausgebildet sind, kommen künftig aus Bonn, wo jetzt der gemeinsame Master-Studiengang „Geography of Environmental Risks and Human Security“ feierlich eröffnet wurde. Der erste Jahrgang umfasst rund 30 Studierende aus aller Welt. In einer Feierstunde im Alfred-Philippson-Hörsaal des Geographischen Instituts gaben der Rektor der Universität Bonn, Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, und UNU-Vize-Rektor der United Nations University (UNU) in Europa, Prof. Dr. Jakob Rhyner, im Beisein von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze den Startschuss für den ersten
GLOBAL 2000: Spektakuläres lebendiges Windkraftwerk als Aufruf zu mehr Klimaschutz! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. November 2013 Werbung (WK-intern) - Petition: Die nächste Regierung soll Österreich wieder zum Umweltvorreiter machen. Wien – An die 60 AktivistInnen von GLOBAL 2000 errichten heute am Stephansplatz in einer spektakulären Aktion ein lebendiges Windkraftwerk als Aufruf zu mehr Klimaschutz in Österreich. Die AktivistInnen halten dabei bewegliche Banner und fordern saubere Energie für eine saubere Zukunft. „Die nächste Bundesregierung ist dringend aufgefordert, eine bessere Klimaschutzpolitik zu betreiben. Anstatt wieder 600 Millionen Euro für Strafzahlungen zu verpulvern, die weder dem Klimaschutz nützen, noch die Wirtschaft beleben, noch Arbeitsplätze schaffen, sollen ab jetzt Zukunftsinvestitionen wie Gebäudesanierung und sanfte Mobilität vorangetrieben werden. Die Weichen für eine erfolgreiche Rückkehr
GEO-T Expo in der Messe Essen – Heiß auf kommunale Erdwärme Erneuerbare & Ökologie Geothermie Technik Veranstaltungen 7. November 2013 Werbung (WK-intern) - GEO-Town, Tag der Bürgermeister und Kommunen, am 14. November 2013 auf der GEO-T Expo in der Messe Essen Essen - Pünktlich mit dem Beginn der Heizperiode erhöhen 114 Gasversorger ihre Preise um durchschnittlich 6,6 Prozent. Kunden, die Wärme von geothermischen Heizwerken aus kommunaler Hand beziehen, sind da viel entspannter. Sie müssen nur mit moderaten Preisanstiegen rechnen. Wie das geht, verdeutlichen praktische Beispiele auf der Messe GEO-T Expo vom 12. bis 14. November in Essen. Kein Heizkessel mehr, keine Wartungskosten, keine Preissprünge beim Brennstoff: Alles keine frommen Wünsche, sondern Vorteile, wenn die Wärme aus kommunalen Heizwerken kommt. Am Tag der
Stadtwerke unterstützen Stromspar-Aktion: stromabwärts Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. November 2013 Werbung (WK-intern) - Flensburg: Entsprechend dem Motto: „10 % weniger Stromverbrauch – 100 % Gewinn!“- können sich ab Januar 2014 alle Schleswig-Holsteiner an der Stromspar-Aktion „stromabwärts“ beteiligen. Initiiert wird die Kampagne durch das Schleswig-Holstein Energie-Effizienz-Zentrum (SHeff-Z) und der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Partner sind viele regionale Energieversorger, unter anderem auch die Stadtwerke Flensburg. Weil Stromsparen ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz ist, unterstützen die Stadtwerke als zentrales Mitglied im Klimapakt Flensburg e. V. die Aktion, indem sie den Kampagnen-Flyer an 60.000 Stromkunden versenden und zum Mitmachen aufrufen. Im Wettbewerb gibt es viele attraktive Preise zu gewinnen, unter anderem eine Flusskreuzfahrt, eine Rafting-Tour und ein Pedelec.
Vorankündigung: 3. Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie und Nachhaltigkeit Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 Werbung (WK-intern) - Berlin - Mitte November erscheint das dritte Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement. Das Jahrbuch kann ab sofort beim Metropolis-Verlag vorbestellt werden. Die zunehmende Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Herausforderung in der breiten Gesellschaft sorgt dafür, dass dem Thema Nachhaltigkeit auch in nahezu jedem zukunftsorientierten Unternehmen eine wachsende Bedeutung zukommt. Unter dem Label Corporate Social Responsibility erklären heute viele Unternehmen Ihre Verantwortungsübernahme für sozial-ökologische Fragestellungen. Sie retten den Regenwald, verfolgen ambitionierte Klimaschutzziele, erdenken vorbildliche Projekte zur Erhaltung von Biodiversität und setzen sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen und weitreichende Sozialstandards ein. Sind Unternehmen etwa freiwillig zu Vorreitern einer
S-H und Kirche: Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel News allgemein 1. November 2013 Werbung (WK-intern) - Umweltministerium und Nordkirche vereinbaren Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel KIEL - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeministerium und die Nordkirche wollen verstärkt in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Fairen Handels zusammenarbeiten. Der Landesbischof und Vorsitzende der Ersten Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich, und Minister Robert Habeck vereinbarten heute, Projekte für nachhaltige Landwirtschaft und Wasserversorgung in den ostafrikanischen Partnerkirchen der Nordkirche Tansania und Kenia gemeinsam voranzubringen. Dazu werden zeitnah Expertinnen und Experten aus den afrikanischen Ländern und Schleswig-Holstein zusammengebracht, um konkrete Schritte zu verabreden. „Wir haben hier im Land viel Kompetenz bei Erneuerbaren Energien, Wasserversorgung und in der Landwirtschaft.
Neue Broschüre: Energieforschung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 26. Oktober 201325. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Erstmals gibt es in Schleswig-Holstein einen Energieforschungsbericht, der das Energiepotenzial der Hochschulen und Forschungsinstitute im Norden dokumentiert. Auf 128 Seiten werden in der neuen „Energiebroschüre“, herausgegeben und finanziert von der EKSH, 47 Forscherinnen und Forscher, diverse Forschungsinstitute und 22 Energie-Studiengänge vorgestellt. Die beiden EKSH-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Block und Stefan Brumm stellten die Broschüre heute (25. Oktober) dem Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer vor. Die 128-seitige Broschüre informiert erstmals über die aktuellen Arbeiten zum Klimaschutz durch Kohlendioxid-Minderung, die Optimierung von Windkraftanlagen, die Bioenergieproduktion, die Speicherpotentiale im Land bis zu Wärmedämmung, Energieeffizienz und Elektromobilität. „Energie bewegt zunehmend auch Forschung und Lehre. Angesichts