EEG: Falsche Linie des Koalitionsvertrages wird fortgesetzt Windenergie 20. Januar 2014 Werbung Die Grünen nehmen Stellung zu Sigmar Gabriels EEG-Eckpunkten Für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erklären Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender, und Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: (WK-intern) - Das Papier setzt leider die falsche Linie des Koalitionsvertrages fort: Der Ausbau von Windenergie an Land und Solarenergie sollen ausgebremst und gedeckelt werden. Das schadet dem Klimaschutz, und so erreicht man auch keine kosteneffiziente Energiewende. Denn schon heute sind Windenergie an Land und Fotovoltaik die preiswerteste Form der Stromerzeugung. Die Höhe der heutigen EEG-Umlage resultiert im Wesentlichen aus gesunkenen Börsenpreisen, ausufernden Industrieausnahmen und Kosten der Technologieentwicklung der Vergangenheit. Ausbaudeckel für Windenergie an Land und Solarenergie sind keine Antwort darauf. Darüber
ThyssenKrupp: CO2 aus Hüttengasen soll zu wertvollen Chemikalien werden Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Januar 2014 Werbung ThyssenKrupp initiiert Projekt zur Umwandlung von Prozessgasen aus der Stahlherstellung in chemische Grundstoffe Die ThyssenKrupp AG initiiert gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft ein branchenübergreifendes Technologietransfer-Projekt, in dessen Mittelpunkt die Umwandlung von Prozessgasen aus der Stahlherstellung zu werthaltigen Chemikalien steht. (WK-intern) - Der Strom dafür soll aus erneuerbaren Quellen stammen. „Die Philosophie hinter dem Projekt ist die Umsetzung eines breit angelegten cross-industriellen Ansatzes. Eine solche systemübergreifende Lösung führt zu besseren Ergebnissen als die heute schon optimierten Branchenlösungen. Die Zusammenarbeit zwischen Stahl und chemischer Industrie soll eine wirtschaftliche stoffliche Verwertung, von bei der Stahlherstellung benötigtem Kohlenstoff, bis hin zu Düngemitteln oder Treibstoff ermöglichen.
Bundeswirtschaftsminister Gabriel spricht sich für ambitioniertes Klimaschutzziel aus Behörden-Mitteilungen 9. Januar 2014 Werbung Die Bundesminister Barbara Hendricks und Sigmar Gabriel haben sich gemeinsam mit Ministerkollegen aus Großbritannien, Frankreich und Italien gegenüber der Europäischen Kommission für ein ambitioniertes Klimaschutzziel auf EU-Ebene eingesetzt (PDF: 295 KB). (WK-intern) - Ziel müsse eine EU-interne Minderung der Treibhausgasemission bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 sein. Um im internationalen Klimaschutz weiterhin eine Führungsrolle einnehmen zu können, müsse sich Europa selbst frühzeitig klare und ambitionierte Ziele setzen. Ein ambitioniertes Klimaschutzziel sei darüber hinaus notwendig, um Investitionen in den Klimaschutz frei zu setzen, somit Innovationen, Arbeitsplätze und Wachstum zu fördern und damit die Wirtschaft Europas insgesamt
NABU: EU-Beihilferecht bremst umweltfreundliche Energiewende aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. Dezember 2013 Werbung Miller: EU-Kommission ignoriert Marktversagen beim Klimaschutz Brüssel/Berlin – Zeitgleich mit der Überprüfung des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) will die EU-Kommission neue Leitlinien zur Zulässigkeit von nationalen Umwelt- und Energiebeihilfen vorlegen, die von 2014 bis 2020 gelten sollen. (WK-intern) - Falls das EEG künftig als Staatsbeihilfe eingestuft würde, müsste dessen Ausgestaltung anhand dieser Leitlinien erfolgen, damit die EU-Kommission das Gesetz als vereinbar mit dem EU-Binnenmarkt anerkennt. „Die Vorschläge der EU-Kommission für zulässige Energiebeihilfen greifen massiv in die nationale Souveränität ein, indem sie den Mitgliedsstaaten sehr detailliert vorschreiben, wie sie die europäische Richtlinie zum Ausbau erneuerbarer Energien umsetzen dürfen und wie nicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel und
Umweltschutzverein entsetzt über sozialdemokratische Klima-Grundwerte Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2013 Werbung Klimaschutz „widerspricht den sozialdemokratischen Grundwerten“ Der „Vorwärts“ hat also eine bezahlte SFV-Anzeige, die auf die Dringlichkeit einer Energiewende und auf die insofern katastrophalen Formulierungen im Koalitionsvertrag aufmerksam machen sollte, abgelehnt, weil diese Anzeige „den sozialdemokratischen Grundwerten widersprechen“ würde. (WK-intern) - Eine derart grundwertwidrige Anzeige ließen, so wurden wir beschieden, die „Richtlinien“ des Blattes nicht zu. Gegen solche Richtlinien haben wir im Prinzip nichts einzuwenden. Es wäre fatal, wenn das SPD-Organ zum Beispiel Reklame für die Zerschlagung der deutschen Gewerkschaften oder für die Wahl der „Partei bibeltreuer Christen“ abdrucken müsste. Aber was an unserem Anzeigentext stand im Widerspruch zu den sozialdemokratischen Grundwerten? In der
SRU: Umbau der Energieversorgung muss energisch fortgesetzt werden Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. November 2013 Werbung Sondergutachten "Den Strommarkt der Zukunft gestalten" veröffentlicht „Der Umbau der Energieversorgung muss energisch fortgesetzt werden“, mahnt der Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU), Professor Dr. Martin Faulstich, anlässlich der Vorstellung des Sondergutachtens „Den Strommarkt der Zukunft gestalten“. (WK-intern) - Die langfristigen Ziele zum Klimaschutz, zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur Energieeffizienz müssen Maßstab für die aktuellen Reformen bleiben. Das Sondergutachten "Den Strommarkt der Zukunft gestalten" sowie die Pressemitteilung "Das Ziel im Auge behalten - Neues Sondergutachten des SRU zur Energiewende" stehen auf der Website des Sachverständigenrates für Umweltfragen als Download zur Verfügung. Die englische Kurzfassung "Shaping the Electricity Market of the Future
Deutschland muss beim Klimaschutz ehrgeiziger vorangehen Behörden-Mitteilungen 27. November 2013 Werbung Umweltminister Robert Habeck eröffnet Ausstellung über das Moor als Klimaschützer KIEL. Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck hat den Bund zu einer ehrgeizigeren Klimapolitik aufgefordert. (WK-intern) - „Die Klimakonferenz in Warschau hat uns wieder vor Augen geführt, dass der Klimawandel Realität ist. Ärmere Länder in anderen Teilen der Welt spüren ihn schon jetzt, und in Europa werden wir die Folgen in den kommenden Jahrzehnten ebenfalls sehen. Steigende Meeresspiegel, häufigere Hochwasser, zunehmende Extremwetter – damit muss auch Schleswig-Holstein rechnen. Deutschland und die EU sind aufgefordert, eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz wahrzunehmen. Dazu gehören ein EU-Ziel von mindestens 55 Prozent CO2-Reduktion bis 2030 und eine
Rösler würdigt Arbeit des BAFA für Wirtschaftsstandort Deutschland Behörden-Mitteilungen 23. November 2013 Werbung Positive Zwischenbilanz zum „Investitionszuschuss Wagniskapital“ Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zog heute anlässlich seines Besuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine positive Zwischenbilanz über die Gründungsförderung „Investitionszuschusses Wagniskapital“, die im Mai 2013 durch das BMWi eingeführt wurde und durch das BAFA umgesetzt wird: (WK-intern) - „Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es leistet auch bei der Vergabe des Investitionszuschusses für unsere innovativen Unternehmen hervorragende Arbeit. Das schlanke Online-Verfahren, von dem ich mich heute überzeugen konnte, ermöglicht eine einfache Antragstellung und steht für
2014 droht zum Jahr der vertanen Klimaschutzchancen zu werden Mitteilungen 22. November 201322. November 2013 Werbung NABU: Keine Fortschritte im Kampf für mehr Klimaschutz in Sicht Tschimpke: 2014 droht zum Jahr der vertanen Chancen zu werden (WK-intern) - Berlin/Warschau – Wieder droht eine UN-Klimakonferenz ohne nennenswerte Ergebnisse zu Ende zu gehen. „2014 muss eine radikale Kehrtwende im globalen Kampf gegen den fortschreitenden Klimawandel erfolgen. Doch ohne die dafür notwendige Verständigung auf zentrale Kriterien und Beiträge für mehr Anstrengungen im Klimaschutz jetzt in Warschau befürchten wir ein Jahr der vertanen Chancen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Kurz vor Abschluss der UN-Klimakonferenz in Warschau wird um einen möglichst konkreten Fahrplan für die weiteren Verhandlungen gerungen, die in 2015 in Paris zu einem
Treibhausgasemissionen lassen den Meeresspiegel steigen News allgemein 22. November 2013 Werbung Experten: Meeresspiegel könnte noch in diesem Jahrhundert um mehr als einen Meter ansteigen Werden die globalen Treibhausgasemissionen nicht verringert, könnte der Meeresspiegel bis 2100 um 70-120 Zentimeter ansteigen. Das ist das Ergebnis einer breiten Expertenbefragung zum Meeresspiegel unter 90 Spezialisten. (WK-intern) - Der Umfrage zufolge erwarten die Experten bei ungebremstem Klimawandel bis 2300 einen mittleren Meeresspiegelanstieg von 200-300 Zentimetern. Im Gegensatz dazu wird der Meeresspiegelanstieg in einem Szenario mit ambitioniertem Klimaschutz bis 2100 auf 40-60 Zentimeter und bis 2300 auf 60-100 Zentimeter geschätzt. Durchgeführt wurde die Befragung von einem Wissenschaftlerteam aus den USA und Deutschland. „Während die Ergebnisse zeigen, dass der Meeresspiegel
Klimaschutz: Deutschland rutscht wegen seiner Klimapolitik erstmals aus Top Ten Mitteilungen 19. November 201318. November 2013 Werbung Klimaschutz-Index: Die Emissionen steigen weiter - doch es gibt einen Hoffnungsschimmer Positive Anzeichen in China (WK-news) - Warschau - Keines der 58 größten Emittentenländer unternimmt bisher genug, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden. Gleichzeitig erreichen die Emissionen weltweit einen neuen Höhepunkt. Dies ist eine der Hauptbotschaften des heute von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und dem Climate Action Network Europe (CAN-E) veröffentlichten Klimaschutz-Index 2014. „Dennoch gibt der Index auch erstmals Grund zu vorsichtigem Optimismus“, erklärt der Hauptautor des Index, Jan Burck von Germanwatch, am Rande des Weltklimagipfels in Warschau. „Wir sehen positive Anzeichen dafür, dass sich der globale CO2-Emissionsanstieg verlangsamt.“ Ein Grund dafür ist,
Österreich muss sein Know-How im Klimaschutz nutzen Mitteilungen 18. November 2013 Werbung Klimaschlusslicht Österreich - Österreich muss wirtschaftliches Potential aktiver Klimapolitik nutzen Laut dem Klimaschutz-Index von Germanwatch ist Österreich nach wie vor unter den zehn schlechtesten Staaten Europas, was den Klimaschutz betrifft. „Österreich muss das große Potential an Know-How im Klimaschutzbereich aktiv nutzen“, fodert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. (WK-intern) - Heute wurde der Germanwatch Klimaschutz-Index 2014 veröffentlicht. Hier werden weltweit 60 Länder auf ihre Entwicklung in Klimaschutzfragen hin untersucht. Maßgebliche Indikatoren sind hierbei die Entwicklung der Emissionen, das Emissionsniveau, die Klimaschutzpolitik, Effizienz und erneuerbare Energien. Germanwatch ist eine unabhängige NGO, die sich seit 1991 für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt. Dabei