S-H und Kirche: Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel News allgemein 1. November 2013 (WK-intern) - Umweltministerium und Nordkirche vereinbaren Zusammenarbeit zu Klimaschutz, Energiewende und Fairem Handel KIEL - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeministerium und die Nordkirche wollen verstärkt in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Fairen Handels zusammenarbeiten. Der Landesbischof und Vorsitzende der Ersten Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich, und Minister Robert Habeck vereinbarten heute, Projekte für nachhaltige Landwirtschaft und Wasserversorgung in den ostafrikanischen Partnerkirchen der Nordkirche Tansania und Kenia gemeinsam voranzubringen. Dazu werden zeitnah Expertinnen und Experten aus den afrikanischen Ländern und Schleswig-Holstein zusammengebracht, um konkrete Schritte zu verabreden. „Wir haben hier im Land viel Kompetenz bei Erneuerbaren Energien, Wasserversorgung und in der Landwirtschaft.
Neue Broschüre: Energieforschung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Erstmals gibt es in Schleswig-Holstein einen Energieforschungsbericht, der das Energiepotenzial der Hochschulen und Forschungsinstitute im Norden dokumentiert. Auf 128 Seiten werden in der neuen „Energiebroschüre“, herausgegeben und finanziert von der EKSH, 47 Forscherinnen und Forscher, diverse Forschungsinstitute und 22 Energie-Studiengänge vorgestellt. Die beiden EKSH-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Block und Stefan Brumm stellten die Broschüre heute (25. Oktober) dem Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer vor. Die 128-seitige Broschüre informiert erstmals über die aktuellen Arbeiten zum Klimaschutz durch Kohlendioxid-Minderung, die Optimierung von Windkraftanlagen, die Bioenergieproduktion, die Speicherpotentiale im Land bis zu Wärmedämmung, Energieeffizienz und Elektromobilität. „Energie bewegt zunehmend auch Forschung und Lehre. Angesichts
Fair Future – der Ökologische Fußabdruck Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Klimapakt Flensburg präsentiert Multivisions‐Show „Fair Future – der Ökologische Fußabdruck“ Am Dienstag, 29. Oktober 2013, 19.30 Uhr, wird in der Eckener Schule, Friesische Lücke 15, Haus C, Obergeschoss (Aula) die Multivisions-Show „Fair Future – der Ökologische Fußabdruck“ öffentlich präsentiert. Dabei werden in einer unterhaltsamen und informativen Form viele interessante Hintergründe über die biologischen Kapazitäten unseres Planeten erklärt. Unter der Fragestellung „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ werden Möglichkeiten aufgezeigt, die zukünftig zu einer Verbesserung der Situation führen könnten. Ziel der Veranstaltung ist, ein Nachdenken über die eigenen Konsumgewohnheiten anzuregen. Im Anschluss werden die lokalen Aktivitäten zum Klimaschutz durch den Klimaschutzmanager Martin Beer
BEE fordert entschlossenere Klimaschutzpolitik und eine konsequente Fortführung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Künftige Koalition muss Vorreiter beim Klimaschutz werden Eine entschlossenere Klimaschutzpolitik und eine konsequente Fortführung der Energiewende fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von CDU, CSU und SPD zum Auftakt ihrer Koalitionsverhandlungen. „Der Klimaschutz muss in den Mittelpunkt der Energiepolitik rücken, sowohl national als auch international“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Deutschland muss seine Vorreiterrolle wieder stärker wahrnehmen.“ Die Energiepolitik sei auch mitverantwortlich für eine solide Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik. „Die Energieversorgung einer modernen Volkswirtschaft muss umweltfreundlich, bezahlbar und sicher sein“, sagt Falk. „Für die Energiewirtschaft muss als Leitbild gelten: dezentral, vielfältig und bürgernah. So will es die übergroße Mehrheit
WWF legt Entwurf für nationales Klimaschutz- und Energiewende-Gesetz vor Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 22. Oktober 2013 (WK-news) - Klimaschutz mit Fundament Der WWF fordert von der CDU/CSU und der SPD in den Koalitionsvertrag die Verabschiedung eines Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG)aufzunehmen. Bisher seien die einzelnen Klimaschutzpolitikvorhaben unkoordiniert und nicht auf einer soliden gesetzgeberischen Basis. Darüber hinaus gäbe es keinen Prozess, der die Erreichung der Klimaschutzziele systematisch gewährleistet. „Die Herkulesaufgaben Klimaschutz und Energiewende können nur erfolgreich gestemmt werden, wenn wir sie auf ein solides Fundament stellen und ihnen eine verlässliche Langfristperspektive geben. Hierfür ist ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz unerlässlich“, sagt Regine Günther, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. Der WWF hat bei der Anwaltskanzlei Becker, Büttner, Held einen konkreten
Innovative Ideen für die Energiewende im Ruhrgebiet gesucht! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 21. Oktober 201321. Oktober 2013 (WK-intern) - Rahmenprogramm bietet wissenschaftliche Unterstützung und finanzielle Förderung bei der Umsetzung von Projektideen Die erfolgreiche Energiewende in Deutschland ist der Schlüssel zu einem effektiven Klimaschutz. Dabei ist die Energiewende nicht nur eine große technische Herausforderung – als gesellschaftlicher Veränderungsprozess benötigt sie Kreativität, Initiative und die kollektive Umsetzung innovativer Ideen vor Ort – ob in der Kommune oder im Stadtquartier. Dies gilt in besonderer Form für die Metropole Ruhr, die sich als industriell vorgeprägter Raum besonderen Herausforderungen stellen muss, aber gleichzeitig auch große Umsetzungs- und Gestaltungschancen hat. Ab sofort werden innovative Projektideen gesucht, die einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende im
Elektro-Lastenräder: Gütertransporte auf zwei Rädern E-Mobilität 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Elektro-Lastenräder als klimafreundliche Form der Citylogistik "Ich ersetze ein Auto" heißt das Pilotprojekt des Instituts für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative wird darin untersucht, wie sich Elektro-Lastenräder in den städtischen Kurierdienstalltag integrieren lassen. 40 Elektro-Lastenräder in acht Städten unterwegs In den nächsten zwei Jahren werden 40 elektrisch betriebene Lastenräder durch die Straßen von Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Leipzig, Bremen, Nürnberg und Mainz rollen und hierbei herkömmliche, mit Verbrennungsmotor betriebene Transportfahrzeuge im städtischen Wirtschaftsverkehr ersetzen. "Ich ersetze ein Auto" knüpft dort an, wo Auslieferungen mit dem normalen Fahrrad aufgrund der Größe oder des
Ernstgemeinter Verbraucher- und Klimaschutz sieht anders aus Erneuerbare & Ökologie 14. Oktober 2013 (WK-intern) - Zur Verabschiedung der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) durch den Bundesrat erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) am 11. Oktober 2013: "Ernstgemeinter Verbraucher- und Klimaschutz sieht anders aus. Statt die Energiewende im Wärmesektor endlich einzuleiten, werden die Deutschen weiterhin große Teile ihres Einkommens verheizen. Diese Minireform sieht weder Nachrüstpflichten noch verschärfte Einsparregeln für den Gebäudebestand vor. Der Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern wird immer dramatischer. Der Stichtag für die Sanierungspflicht alter Heizungen ist eine Farce: 1.10.1978! Seit Jahren wurde dieser Stichtag nicht angepasst, erneut eine Riesenchance für mehr Klimaschutz verpasst. Selbst 30 Jahre alte Energieschleudern müssen nicht ausgetauscht
Klimafreundliche Mobilität ist ohne nachhaltig produzierte Biokraftstoffe unrealistisch Bioenergie Technik 14. Oktober 2013 (WK-intern) - Biokraftstoffe sind besser als ihr Ruf Berlin - Biokraftstoffe haben sich in der öffentlichen Debatte ungerechtfertigter Kritikpunkte zu erwehren. Das geht aus dem neuen Hintergrundpapier „Kritik an Biokraftstoff im Faktencheck“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hervor, das heute in der Reihe Renews Kompakt erschienen ist. Klargestellt wird darin unter anderem, dass mit den Ausbauzielen für Biokraftstoffe in Deutschland und der EU keine staatlichen Subventionen verbunden sind, sondern Netto-Beiträge zu Klimaschutz und Versorgungssicherheit geleistet werden. Die finanzielle staatliche Unterstützung für Biokraftstoffe in der Europäischen Union ist massiv gesunken. „Klimafreundliche Mobilität ist ohne nachhaltig produzierte Biokraftstoffe unrealistisch. Wir brauchen Biokraftstoffe, um
BWE: Windenergie und Tourismus passen gut zusammen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Oktober 2013 (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie (BWE) sieht die Behauptung von Windkraft-Kritikern, dass die touristische Entwicklung in Deutschland durch die Nutzung der Windenergie behindert werde, durch nichts belegt. Im Gegenteil: Die gute Entwicklung des Tourismus in den norddeutschen Bundesländern zeigte deutlich, dass Windenergie und Tourismus gut zusammenpassen, so die Präsidentin des BWE, Sylvia Pilarsky-Grosch. „Windenergieanlagen sind sichtbare Zeichen des Klimaschutzes und des ökologischen Fortschritts. Für manche Tourismusregionen haben sich aus dem Vorhandensein von Windkraftanlagen bereits positive Effekte ergeben: Sie erleben durchaus einen messbaren Imagegewinn, da es die meisten Urlauber befürworten, wenn ihr Ferienort aktiven Umweltschutz praktiziert. Wo die Informationsarbeit über die Erneuerbaren
Was Algen aus Sicht des Klimaschutzes und als Treibstoff attraktiv macht, ist die Fähigkeit CO2 zu binden Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. September 201327. September 2013 (WK-intern) - Treibstoff aus der grünen Suppe Algen als Lieferant von Biokraftstoff zu nutzen ist das Ziel der Forschungsarbeiten des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg gemeinsam mit E.ON Hanse AG, den Universitäten Hamburg, Erlangen und Busan/Südkorea. Mit weiteren zwei Millionen Euro wird das seit 2007 laufende Mikroalgenprojekt nun deutlich ausgeweitet. Das Ziel ist, neue Verfahren zu entwickeln, um die bislang teure Herstellung von Kraftstoffen aus Algen durch kombinierte Wertstoffgewinnung und möglichst vollständiger Verwertung der Biomasse signifikant zu erhöhen. Damit wächst die Aussicht auf absehbare Zeit marktfähige Kraftstoffe aus regenerativen Verfahren zu entwickeln. Algen schlucken Kohlendioxid und
Wahlergebnis: Wie geht es politisch weiter mit der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 23. September 2013 BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk zum Ergebnis der Bundestagswahl: „Die Extrem-Positionen der FDP gegen die Energiewende und gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) haben die wichtige erneuerbare Mittelstandswirtschaft düpiert. Das hat dazu beigetragen, dass Klimaschutz und Energiepolitik nun vier Jahre lang ohne die FDP gestaltet werden können. Allerdings ist zu befürchten, dass eine große Koalition eine Stagnation bei der Energiewende bedeutet – denn da treffen sich einige rote Kohlebefürworter mit schwarzen Masterplanern. Beide Parteien haben noch nicht gezeigt, dass sie das große Engagement der Bürger für Klimaschutz und Erneuerbare ernst nehmen und umsetzen wollen, für eine zukunftsweisende Wirtschafts- und Umweltpolitik. Kurz vor der Wahl unterstützten