Aktionsplan Energiewende: KfW-Finanzierungsangebote unterstützen Bundesregierung beim Umbau der Energieversorgung Erneuerbare & Ökologie 28. Dezember 2011 KfW legt „Aktionsplan Energiewende“ vor - Finanzierungsangebote unterstützen Bundesregierung beim Umbau der Energieversorgung. Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Innovationen für die Energiewende: Breite Finanzierungsangebote für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen Erweiterte Produktpalette der Energie- und Umweltfinanzierungen für Unternehmen ab 1. Januar 2012 Die KfW unterstützt die Bundesregierung im Rahmen des „KfW-Aktionsplans Energiewende“ nachhaltig mit zahlreichen Finanzierungsangeboten dabei, den Umbau der Energieversorgung zu beschleunigen. Unterstützt werden bereits Finanzierungen für den Einsatz Erneuerbarer Energien wie Offshore-Windparks, Energieeffizientes Bauen und Sanieren von Wohngebäuden, sowie größere Investitionen von Kommunen im Bereich der Energieeffizienz. Zum 1. Januar 2012 bietet die KfW einen weiteren Baustein an. Sie verbessert deutlich ihr Produktangebot für
Größte Brauerei Ugandas setzt auf Erneuerbare Energie Solarenergie 2. Dezember 2011 Die Brauerei Nile Breweries in Kampala/Uganda setzt auf die Kraft der Sonne. Seit Sommer 2011 erzeugt das Tochterunternehmen des afrikanischen SABMiller Getränkekonzerns Warmwasser mit Hilfe von sechs Thermosiphonsystemen SECUterm 300, die durch „Greentech“, Wagner & Co Partnerunternehmen, installiert wurde. 120 Menschen können nun umweltfreundlich und kosteneffektiv durch die Sonne erwärmtes Wasser nutzen. Sechs SECUterm Einheiten mit 1800 Liter Wasserspeicher, Kombination aus Reihen und Parallelschaltung. Das Unternehmen demonstriert damit eindruckvoll seine Unternehmensphilosophie, denn schon lange hat sich SABMiller zu höchsten Sozial- und Umweltstandards verpflichtet. Hierzu gehört auch der verstärkte Einsatz erneuerbarerer Energien. Das Anforderungsprofil für die solare Warmwasserversorgung hat Nile Breweries in enger
Bisheriges Verfahren droht Um- und Ausbau der Verteilnetze zu behindern Erneuerbare & Ökologie 30. November 201129. November 2011 Regulierung des Stromnetzbetriebs an Energiewende anpassen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) plädiert dafür, die staatlichen Vorgaben für den effizienten Betrieb von Stromnetzen an die Herausforderungen der Energiewende anzupassen. Das derzeitige Verfahren zur sogenannten Anreizregulierung orientiert sich allein an der Effizienzsteigerung im Bestandsnetz und berücksichtigt nicht den bevorstehenden Um- und Ausbau der Netzinfrastruktur. Die dena sieht insbesondere auf der Ebene der Stromverteilnetze die Gefahr, dass dadurch dringend notwendige Investitionen und Innovationen behindert werden. Derzeit erhebt die Bundesnetzagentur die Daten für das Jahr 2011, auf deren Grundlage die Vorgaben für die kommende Regulierungsperiode (2014-2018) definiert werden sollen. Ziel der Anreizregulierung ist es, Kostensenkungen bei
S&P gibt das „A-“-Rating der EnBW Baden-Württemberg Mitteilungen 26. November 201126. November 2011 Die Ratingagentur S&P bestätigt das „A-“-Rating der EnBW/Ausblick auf „stabil“ angehoben Karlsruhe. Die Ratingagentur Standard & Poors (S&P) hat das „A-“-Rating der EnBW Energie Baden-Württemberg AG bestätigt und den Ausblick auf „stabil“ angehoben. Die Position als drittgrößter deutscher Stromerzeuger und führendes integriertes Energieunternehmen in Baden-Württemberg werden ebenso als gut bewertet wie der Anteil am regulierten Geschäft, insbesondere dem Netzbereich, und die zu erwartende Verbesserung der Ratingkennzahlen durch die Umsetzung eines umfassenden Maßnahmenpakets. S&P stellt aber auch fest, dass Teile der Maßnahmen erst mittelfristig greifen. „Wir freuen uns, dass Standard & Poors die vom Management ergriffenen Maßnahmen zur Stärkung der Kapitalstruktur wie die Begebung
Bundesnetzagentur legt Eigenkapitalrenditen für Investitionen in die Strom- und Gasnetze fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Wirtschaft 2. November 201116. Oktober 2012 Eigenkapitalrenditen für Investitionen Strom/Gas. Kurth: „Wir brauchen Anreize, die den Netzausbau auch bei der Finanzierung beschleunigen.“ Die Bundesnetzagentur hat heute die Eigenkapitalrenditen für Investitionen in die Strom- und Gasnetze festgelegt, die in der nächsten Regulierungsperiode gelten werden. Danach beträgt die Eigenkapitalrendite für Neu- bzw. Erweiterungsinvestitionen künftig 9,05 Prozent vor Körperschaftsteuer (10,48 Prozent vor Abzug von Körperschaft- und Gewerbesteuer). Für Altanlagen wurde die künftige Eigenkapitalrendite auf 7,14 Prozent festgelegt. Die neuen Zinssätze gelten für die Betreiber von Gasnetzen ab dem 1. Januar 2013, für die Stromnetzbetreiber ab 1. Januar 2014. Die zurzeit gültige Eigenkapitalverzinsung liegt bei 9,29 Prozent bzw. 7,56 Prozent. Die Eigenkapitalrendite bleibt
Offshore-Basishafens auf Helgoland – Gespräch mit Wirtschaftsminister Jost de Jager Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 13. September 2011 Spitzengespräch mit Chefs von RWE, E.ON und WindMW Minister de Jager: „Weitere Weichenstellung in Richtung eines Offshore-Servicehafens Helgoland“ Spitzenvertreter der Energieunternehmen RWE, E.ON und WindMW haben am 12. September bei einem Treffen mit Wirtschaftsminister Jost de Jager den weiteren Kurs zur Errichtung eines Offshore-Basishafens auf Helgoland abgesteckt. „Wir haben gemeinsam den genauen Bedarf der Unternehmen hinsichtlich Flächen und Liegeplätzen sowie mögliche Finanzierungswege erörtert. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere konstruktive Zusammenarbeit fortsetzen können und die Voraussetzungen für einen Baubeginn im kommenden Jahr schaffen werden“, sagte de Jager. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten sei, dass Helgoland im Zuge der Energiewende die erste deutsche Insel werde,
Niedersächsischer Hafentag in Cuxhaven Offshore Ökologie 3. September 20113. September 2011 Bode : Die deutsche Küste hat Zukunft – leistungsfähige Hafenanbindung zentrales Thema CUXHAVEN. „Hier in Cuxhaven kann man exemplarisch sehen, was für den ganzen Norden gleichermaßen gilt: Die deutsche Küste hat Zukunft.“ Das sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode auf dem diesjährigen Niedersächsischen Hafentag in Cuxhaven. Bode unterstrich in seiner Rede insbesondere das wirtschaftliche Potential der niedersächsischen Küste sowie die hohe Bedeutung einer guten Anbindung der Häfen an die Verkehrsinfrastruktur im Binnenland. „Hier herrscht Aufbruchstimmung. Es entstehen neue Arbeitsplätze, neue Produktionskapazitäten, Häfen und Infrastruktur werden ausgebaut“, so Bode. „So wie vor hundert Jahren der Mittellandkanal gebaut worden ist und sich zu einer