Schwacher Kompromiss zu Energieeffizienzrichtlinie von Röttgen und Rösler macht Energiewende teuer Erneuerbare & Ökologie 24. Februar 2012 Werbung Berlin. Umweltminister Norbert Röttgen und Wirtschafsminister Philip Rösler haben heute in der Bundespressekonferenz ihre Einigung zur europäischen Energieeffizienzrichtlinie vorgestellt. Mit dem Kompromiss, der nach monatelangem Ringen nunmehr vorliegt, werden zentrale Effizienzvorhaben aufgeben. Die Bundesregierung will im anstehenden Verfahren in Brüssel die Vorgabe konkreter Energieeffizienzmaßnahmen ablehnen und allein verbindlichen Effizienzzielen zustimmen. Dies käme jedoch de facto einer elementaren Verwässerung gleich, da zu befürchten ist, das diese Vorgabe gegenüber den übrigen Mitgliedstaaten im EU-Rat nicht durchsetzbar sein wird. Aus Sicht der Energieeffizienzbranche ist es mehr als bedauerlich, dass Bundesumweltminister Röttgen, der seit Monaten für zielführende Effizienzmaßnahmen eingetreten ist, hier offensichtlich ‚über den Tisch gezogen‘ wurde.
Stadtwerke setzen auf erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Februar 2012 Werbung 27 Stadtwerke beteiligen sich an Umfrage der Deutschen Umwelthilfe – Gemeindewerke Enkenbach-Alsenborn, Technische Werke Schussental, Stadtwerke Schwäbisch Hall und Stadtwerke Pforzheim mit vorbildlichen Engagement im Bereich der erneuerbaren Stromproduktion – Wettbewerb „Stadtwerke – Vorreiter der Energiewende“ startet im März Radolfzell, 22. Februar 2012: Stadtwerke sind ein wichtiger Motor der Energiewende. Sie profitieren wie andere Energieunternehmen wesentlich vom Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das den Einstieg in das solare Zeitalter ganz erheblich wirtschaftlich ermöglicht hat. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) nach einer ersten Umfrage unter Stadtwerken zu deren Investitionen im Bereich Erneuerbare Energien. Allein die 27 Stadtwerke, die sich
EEÖsterreich fordert: Investitionen in Erneuerbare trotz Sparpaket steuerlich begünstigen Erneuerbare & Ökologie 1. Februar 2012 Werbung Energiepolitisch die richtigen Signale setzen – Investitionen in erneuerbare Energien steuerlich erleichtern. Trotz Sparpaket. Wiederauflage der thermischen Sanierung ist positiv; Sanierungsraten bleiben aber ohne weitere Maßnahmen auf niedrigem Niveau. Erneuerbare Energie Österreich fordert: Investitionen in Erneuerbare trotz Sparpaket steuerlich begünstigen. Erneuerbare Energie Österreich begrüßt die Wiederauflage der Förderoffensive für die thermische Sanierung für das Jahr 2012. Damit wird die Förderaktion wieder positive Effekte für Umwelt, Wirtschaft und Hausbesitzer auslösen.Ein Highlight des neuen Förderpakets ist sicherlich die gestaffelte Förderung bei Teilsanierung, beginnend bei einer Mindestgesamtenergieeinsparung von 10 Prozent. „ Im Rahmen einer Sanierung werden damit auch die Möglichkeiten für die Umstellung auf umweltfreundliche
SKF war 2011 sehr erfolgreich mit Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge Produkte Windenergie 28. Januar 2012 Werbung Tom Johnstone, President und CEO: SKF rechnet mit besseren Geschäften mit der Windkraft in 2011. Wie es im jetzt veröffentlichten Jahresbericht heißt, lassen die gestiegenen Neuaufträge im vierten Quartal darauf schließen. „Die SKF Gruppe war im Jahr 2011 sehr erfolgreich mit einem Rekordergebnis bei Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge. Die Integration von Lincoln läuft planmäßig und wir können eine gute Entwicklung der im letzten Jahr eingeleiteten Initiativen bezüglich unserer langfristigen Finanzziele aufweisen. Wir haben zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht, bedeutende Aufträge gewonnen und unsere neue Wälzlagerfabrik in China eröffnet. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung wurden wie geplant stark erhöht
Abu Dhabis Ökokonzern Masdar prüft den Einstieg in einen deutschen Offshore-Windpark Finanzierungen Offshore Windenergie 23. Januar 201222. Januar 2012 Werbung Deutscher Markt reizt Abu Dhabis Ökokonzern Masdar. Das Staatsunternehmen Masdar prüft den Einstieg in einen deutschen Offshore-Windpark. Nur die Zweifel an einer nachhaltiger Rendite bremsen die Pläne. Masdars Interesse an deutschen Windparks auf hoher See ist ein gutes Zeichen für die Windbranche und die Politik: Ohne Offshore-Windkraft kann die Energiewende nicht gelingen. Bis 2030 sollen Tausende Windräder 15 Prozent des in Deutschland benötigten Stroms vom Meer liefern. Für das Großprojekt braucht die Politik private Investitionen - doch diese fehlten in den vergangenen Jahren. Zuletzt zeichnete sich aber Besserung ab: Bereits drei Finanzinvestoren haben binnen weniger Monate Offshore-Projekte gekauft, darunter Blackstone. lesen Sie mehr
Branchenverband Windenergie-Agentur WAB auf EWEA Offshore 2011 Offshore Windenergie 29. Dezember 201128. Dezember 2011 Werbung Europäische Offshore-Pläne sind Chance für deutsche Offshore-Windindustrie Windenergie-Agentur WAB auf europäischer Offshore-Konferenz stark vertreten. Bremerhaven, Berlin – Die europäischen Pläne zum Ausbau der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin. „Offshore-Wind ist ein europäisches Geschäft und die WAB verfolgt daher gemeinsam für die deutschen Offshore-Wind-Unternehmen den Weg der Internationalisierung weiter“, erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Alle europäischen Staaten mit einer Küstenlinie haben sich für die kommenden Jahrzehnte politische Ausbauziele für Offshore-Windenergie gesetzt: Bis 2020 erwarten die Branchenexperten
Aktionsplan Energiewende: KfW-Finanzierungsangebote unterstützen Bundesregierung beim Umbau der Energieversorgung Erneuerbare & Ökologie 28. Dezember 2011 Werbung KfW legt „Aktionsplan Energiewende“ vor - Finanzierungsangebote unterstützen Bundesregierung beim Umbau der Energieversorgung. Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Innovationen für die Energiewende: Breite Finanzierungsangebote für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen Erweiterte Produktpalette der Energie- und Umweltfinanzierungen für Unternehmen ab 1. Januar 2012 Die KfW unterstützt die Bundesregierung im Rahmen des „KfW-Aktionsplans Energiewende“ nachhaltig mit zahlreichen Finanzierungsangeboten dabei, den Umbau der Energieversorgung zu beschleunigen. Unterstützt werden bereits Finanzierungen für den Einsatz Erneuerbarer Energien wie Offshore-Windparks, Energieeffizientes Bauen und Sanieren von Wohngebäuden, sowie größere Investitionen von Kommunen im Bereich der Energieeffizienz. Zum 1. Januar 2012 bietet die KfW einen weiteren Baustein an. Sie verbessert deutlich ihr Produktangebot für
Größte Brauerei Ugandas setzt auf Erneuerbare Energie Solarenergie 2. Dezember 2011 Werbung Die Brauerei Nile Breweries in Kampala/Uganda setzt auf die Kraft der Sonne. Seit Sommer 2011 erzeugt das Tochterunternehmen des afrikanischen SABMiller Getränkekonzerns Warmwasser mit Hilfe von sechs Thermosiphonsystemen SECUterm 300, die durch „Greentech“, Wagner & Co Partnerunternehmen, installiert wurde. 120 Menschen können nun umweltfreundlich und kosteneffektiv durch die Sonne erwärmtes Wasser nutzen. Sechs SECUterm Einheiten mit 1800 Liter Wasserspeicher, Kombination aus Reihen und Parallelschaltung. Das Unternehmen demonstriert damit eindruckvoll seine Unternehmensphilosophie, denn schon lange hat sich SABMiller zu höchsten Sozial- und Umweltstandards verpflichtet. Hierzu gehört auch der verstärkte Einsatz erneuerbarerer Energien. Das Anforderungsprofil für die solare Warmwasserversorgung hat Nile Breweries in enger
Bisheriges Verfahren droht Um- und Ausbau der Verteilnetze zu behindern Erneuerbare & Ökologie 30. November 201129. November 2011 Werbung Regulierung des Stromnetzbetriebs an Energiewende anpassen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) plädiert dafür, die staatlichen Vorgaben für den effizienten Betrieb von Stromnetzen an die Herausforderungen der Energiewende anzupassen. Das derzeitige Verfahren zur sogenannten Anreizregulierung orientiert sich allein an der Effizienzsteigerung im Bestandsnetz und berücksichtigt nicht den bevorstehenden Um- und Ausbau der Netzinfrastruktur. Die dena sieht insbesondere auf der Ebene der Stromverteilnetze die Gefahr, dass dadurch dringend notwendige Investitionen und Innovationen behindert werden. Derzeit erhebt die Bundesnetzagentur die Daten für das Jahr 2011, auf deren Grundlage die Vorgaben für die kommende Regulierungsperiode (2014-2018) definiert werden sollen. Ziel der Anreizregulierung ist es, Kostensenkungen bei
S&P gibt das „A-“-Rating der EnBW Baden-Württemberg Mitteilungen 26. November 201126. November 2011 Werbung Die Ratingagentur S&P bestätigt das „A-“-Rating der EnBW/Ausblick auf „stabil“ angehoben Karlsruhe. Die Ratingagentur Standard & Poors (S&P) hat das „A-“-Rating der EnBW Energie Baden-Württemberg AG bestätigt und den Ausblick auf „stabil“ angehoben. Die Position als drittgrößter deutscher Stromerzeuger und führendes integriertes Energieunternehmen in Baden-Württemberg werden ebenso als gut bewertet wie der Anteil am regulierten Geschäft, insbesondere dem Netzbereich, und die zu erwartende Verbesserung der Ratingkennzahlen durch die Umsetzung eines umfassenden Maßnahmenpakets. S&P stellt aber auch fest, dass Teile der Maßnahmen erst mittelfristig greifen. „Wir freuen uns, dass Standard & Poors die vom Management ergriffenen Maßnahmen zur Stärkung der Kapitalstruktur wie die Begebung
Bundesnetzagentur legt Eigenkapitalrenditen für Investitionen in die Strom- und Gasnetze fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Wirtschaft 2. November 201116. Oktober 2012 Werbung Eigenkapitalrenditen für Investitionen Strom/Gas. Kurth: „Wir brauchen Anreize, die den Netzausbau auch bei der Finanzierung beschleunigen.“ Die Bundesnetzagentur hat heute die Eigenkapitalrenditen für Investitionen in die Strom- und Gasnetze festgelegt, die in der nächsten Regulierungsperiode gelten werden. Danach beträgt die Eigenkapitalrendite für Neu- bzw. Erweiterungsinvestitionen künftig 9,05 Prozent vor Körperschaftsteuer (10,48 Prozent vor Abzug von Körperschaft- und Gewerbesteuer). Für Altanlagen wurde die künftige Eigenkapitalrendite auf 7,14 Prozent festgelegt. Die neuen Zinssätze gelten für die Betreiber von Gasnetzen ab dem 1. Januar 2013, für die Stromnetzbetreiber ab 1. Januar 2014. Die zurzeit gültige Eigenkapitalverzinsung liegt bei 9,29 Prozent bzw. 7,56 Prozent. Die Eigenkapitalrendite bleibt
Offshore-Basishafens auf Helgoland – Gespräch mit Wirtschaftsminister Jost de Jager Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 13. September 2011 Werbung Spitzengespräch mit Chefs von RWE, E.ON und WindMW Minister de Jager: „Weitere Weichenstellung in Richtung eines Offshore-Servicehafens Helgoland“ Spitzenvertreter der Energieunternehmen RWE, E.ON und WindMW haben am 12. September bei einem Treffen mit Wirtschaftsminister Jost de Jager den weiteren Kurs zur Errichtung eines Offshore-Basishafens auf Helgoland abgesteckt. „Wir haben gemeinsam den genauen Bedarf der Unternehmen hinsichtlich Flächen und Liegeplätzen sowie mögliche Finanzierungswege erörtert. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere konstruktive Zusammenarbeit fortsetzen können und die Voraussetzungen für einen Baubeginn im kommenden Jahr schaffen werden“, sagte de Jager. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten sei, dass Helgoland im Zuge der Energiewende die erste deutsche Insel werde,