Investitionsklima in der Erneuerbare-Energien-Branche hat sich verschlechtert Erneuerbare & Ökologie 20. April 201219. April 2012 (WK-news) - BEE und HANNOVER MESSE veröffentlichen Investitionsklimaindex Berlin - Das Investitionsklima für Erneuerbare Energien hat sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Dies ergibt eine aktuelle Studie, die der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) zusammen mit der HANNOVER MESSE beauftragt hatte. Auch sind die Erwartungen innerhalb der Branche deutlich zurückgegangen. „Die Erwartungshaltung unserer Unternehmen im Hinblick auf künftige Investitionen war vor Fukushima größer als nach dem Atomausstiegsbeschluss der Bundesregierung“, stellt Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des BEE, fest. „Das führen wir zum einen auf die schlechteren Rahmenbedingungen zurück, die die Regierungskoalition zuletzt im Strombereich geschaffen hat. Und zum anderen auf seit Jahren fehlende Impulse für
DEG schließt Geschäftsjahr 2011 erfolgreich ab Mitteilungen 20. April 201219. April 2012 (WK-intern) - Privatwirtschaftliche Investitionen in Höhe von 6,8 Mrd. EUR angestoßen „Mut zur Entwicklung“: Motto des Jubiläumsjahrs 2012 Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, ein Tochterunternehmen der KfW, zieht für das Geschäftsjahr 2011 eine positive Bilanz. Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge belief sich auf 201 Mio. EUR (2010: 185 Mio. EUR). Zu dem Anstieg trug insbesondere ein höheres Zinsergebnis bei. Im Verlauf des Geschäftsjahres zeigte sich, dass die Risikovorsorge dank der verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern weiter reduziert werden konnte. Insgesamt ergab sich für das Geschäftsjahr 2011 eine Nettoauflösung der Risikovorsorge in Höhe von rund 45 Mio. EUR
Rumänien strebt bis 2020 die Energieversorgung zu 24 % aus Erneuerbaren an Erneuerbare & Ökologie 16. April 2012 (WK-intern) - Neue Chancen für deutsche Investoren in den Bereichen Umwelt und erneuerbare Energien in Rumänien Bukarest / Berlin - Während sich die EU vorgenommen hat, bis 2020 20% seines Bruttoenergieverbrauchs durch erneuerbare Energien zu decken, strebt Rumänien ein Ziel von 24% an. Im November 2011 wurde in diesem Sinne auch der Förderrahmen für EE-Projekte in Rumänien festgesetzt, woraus sich neue Chancen für Investitionen in den Bereichen Umwelt und erneuerbare Energien ergeben. So können beispielsweise PV-Stromproduzenten für ein eingespeistes kWh bis zu 0,38 € / kWh erhalten. Durch das Zurückfahren der Förderung in Deutschland, lohnt sich durchaus ein Blick gen Osten. Deutschland ist
Stiftung OFFSHOREWINDENERGIE: Keine Minute mehr beim Offshore-Netzanschluss verlieren! Finanzierungen Offshore Wirtschaft 23. März 20126. November 2012 Gute Lösungsvorschläge müssen das Signal für unmittelbare Umsetzung sein um Investitionen und Arbeitsplätze nicht zu gefährden Der Offshore-Branchenverband WAB begrüßt die heute in Berlin vorgelegten Ergebnisse der Arbeitsgruppe zum beschleunigten Netzausbau für Offshore-Windenergie und drängt auf deren unmittelbare Umsetzung. Der Verband fordert insbesondere die Hilfe des Bundes bei Haftungs- und Finanzierungsfragen. "Wenn sich der Netzausbau noch weiter verzögert, werden die politischen Ziele für Offshore-Wind weit verfehlt. Das wäre katastrophal für die deutsche Offshore-Windindustrie.", so Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Nach Angaben von Experten werden unter den gegenwärtigen Bedingungen nur rund 5 Gigawatt bis 2020 in deutschen Gewässern installiert werden. Das politische Ziel
RWE Dea steigert Ergebnis um über 80 Prozent Hamburg News allgemein 21. März 201220. März 2012 Betriebsergebnis 2011 auf 558 Mio. Euro gestiegen Investitionen um rund 40 % auf 688 Mio. Euro erhöht Sehr erfolgreiche Exploration für weiteren Ausbau des Geschäfts Reserven- und Ressourcenbasis verbessert Produktion gesteigert und wichtige Meilensteine für weiteres Wachstum erreicht Die RWE Dea AG, Hamburg, ist weiter auf einem sehr guten Kurs: Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2011 das Ergebnis um 83 Prozent gesteigert. Das betriebliche Ergebnis lag 2011 bei 558 Millionen Euro (2010: 305 Millionen Euro). „Gründe für diese erhebliche Ergebnissteigerung sind vor allem die hohen Rohöl- und Gaspreise, aber auch die Erhöhung unserer Produktion“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Thomas Rappuhn auf der heutigen Jahrespressekonferenz in Hamburg. „Unser Unternehmen
Neuer EEG-Debattenbeitrag – der Einheitstarif für Solarstrom Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 27. Februar 201216. Oktober 2012 Berlin: Prognos-Studie zeigt: Halbierung der Zubaukosten und Einsparungen beim Netzausbau sind durch solaren EEG Einheitstarif möglich - ohne Investitionen zu gefährden. Im Rahmen eines Pressegesprächs in Berlin stellte heute das Photovoltaikunternehmen BELECTRIC ein Alternativmodell zu den gestern bekannt gewordenen drastischen Kürzungsschritten der Solarförderung vor – den EEG-Solar-Einheitstarif. BELECTRIC hatte bei der Prognos AG die Auswirkungen eines solchen Modells auf die EEG-Umlage untersuchen lassen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass unter der Bedingung eines Einheitstarifs von 15 Cent/kWh und einer linearen, für Investoren und Industrie langfristig berechenbaren Degression von 0,5%/Monat der Zubau eingeschränkt wird und Investitionen in allen PV-Segmenten sich weiterhin angemessen rentieren. Die neu
Schwacher Kompromiss zu Energieeffizienzrichtlinie von Röttgen und Rösler macht Energiewende teuer Erneuerbare & Ökologie 24. Februar 2012 Berlin. Umweltminister Norbert Röttgen und Wirtschafsminister Philip Rösler haben heute in der Bundespressekonferenz ihre Einigung zur europäischen Energieeffizienzrichtlinie vorgestellt. Mit dem Kompromiss, der nach monatelangem Ringen nunmehr vorliegt, werden zentrale Effizienzvorhaben aufgeben. Die Bundesregierung will im anstehenden Verfahren in Brüssel die Vorgabe konkreter Energieeffizienzmaßnahmen ablehnen und allein verbindlichen Effizienzzielen zustimmen. Dies käme jedoch de facto einer elementaren Verwässerung gleich, da zu befürchten ist, das diese Vorgabe gegenüber den übrigen Mitgliedstaaten im EU-Rat nicht durchsetzbar sein wird. Aus Sicht der Energieeffizienzbranche ist es mehr als bedauerlich, dass Bundesumweltminister Röttgen, der seit Monaten für zielführende Effizienzmaßnahmen eingetreten ist, hier offensichtlich ‚über den Tisch gezogen‘ wurde.
Stadtwerke setzen auf erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Februar 2012 27 Stadtwerke beteiligen sich an Umfrage der Deutschen Umwelthilfe – Gemeindewerke Enkenbach-Alsenborn, Technische Werke Schussental, Stadtwerke Schwäbisch Hall und Stadtwerke Pforzheim mit vorbildlichen Engagement im Bereich der erneuerbaren Stromproduktion – Wettbewerb „Stadtwerke – Vorreiter der Energiewende“ startet im März Radolfzell, 22. Februar 2012: Stadtwerke sind ein wichtiger Motor der Energiewende. Sie profitieren wie andere Energieunternehmen wesentlich vom Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das den Einstieg in das solare Zeitalter ganz erheblich wirtschaftlich ermöglicht hat. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) nach einer ersten Umfrage unter Stadtwerken zu deren Investitionen im Bereich Erneuerbare Energien. Allein die 27 Stadtwerke, die sich
EEÖsterreich fordert: Investitionen in Erneuerbare trotz Sparpaket steuerlich begünstigen Erneuerbare & Ökologie 1. Februar 2012 Energiepolitisch die richtigen Signale setzen – Investitionen in erneuerbare Energien steuerlich erleichtern. Trotz Sparpaket. Wiederauflage der thermischen Sanierung ist positiv; Sanierungsraten bleiben aber ohne weitere Maßnahmen auf niedrigem Niveau. Erneuerbare Energie Österreich fordert: Investitionen in Erneuerbare trotz Sparpaket steuerlich begünstigen. Erneuerbare Energie Österreich begrüßt die Wiederauflage der Förderoffensive für die thermische Sanierung für das Jahr 2012. Damit wird die Förderaktion wieder positive Effekte für Umwelt, Wirtschaft und Hausbesitzer auslösen.Ein Highlight des neuen Förderpakets ist sicherlich die gestaffelte Förderung bei Teilsanierung, beginnend bei einer Mindestgesamtenergieeinsparung von 10 Prozent. „ Im Rahmen einer Sanierung werden damit auch die Möglichkeiten für die Umstellung auf umweltfreundliche
SKF war 2011 sehr erfolgreich mit Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge Produkte Windenergie 28. Januar 2012 Tom Johnstone, President und CEO: SKF rechnet mit besseren Geschäften mit der Windkraft in 2011. Wie es im jetzt veröffentlichten Jahresbericht heißt, lassen die gestiegenen Neuaufträge im vierten Quartal darauf schließen. „Die SKF Gruppe war im Jahr 2011 sehr erfolgreich mit einem Rekordergebnis bei Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge. Die Integration von Lincoln läuft planmäßig und wir können eine gute Entwicklung der im letzten Jahr eingeleiteten Initiativen bezüglich unserer langfristigen Finanzziele aufweisen. Wir haben zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht, bedeutende Aufträge gewonnen und unsere neue Wälzlagerfabrik in China eröffnet. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung wurden wie geplant stark erhöht
Abu Dhabis Ökokonzern Masdar prüft den Einstieg in einen deutschen Offshore-Windpark Finanzierungen Offshore Windenergie 23. Januar 201222. Januar 2012 Deutscher Markt reizt Abu Dhabis Ökokonzern Masdar. Das Staatsunternehmen Masdar prüft den Einstieg in einen deutschen Offshore-Windpark. Nur die Zweifel an einer nachhaltiger Rendite bremsen die Pläne. Masdars Interesse an deutschen Windparks auf hoher See ist ein gutes Zeichen für die Windbranche und die Politik: Ohne Offshore-Windkraft kann die Energiewende nicht gelingen. Bis 2030 sollen Tausende Windräder 15 Prozent des in Deutschland benötigten Stroms vom Meer liefern. Für das Großprojekt braucht die Politik private Investitionen - doch diese fehlten in den vergangenen Jahren. Zuletzt zeichnete sich aber Besserung ab: Bereits drei Finanzinvestoren haben binnen weniger Monate Offshore-Projekte gekauft, darunter Blackstone. lesen Sie mehr
Branchenverband Windenergie-Agentur WAB auf EWEA Offshore 2011 Offshore Windenergie 29. Dezember 201128. Dezember 2011 Europäische Offshore-Pläne sind Chance für deutsche Offshore-Windindustrie Windenergie-Agentur WAB auf europäischer Offshore-Konferenz stark vertreten. Bremerhaven, Berlin – Die europäischen Pläne zum Ausbau der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin. „Offshore-Wind ist ein europäisches Geschäft und die WAB verfolgt daher gemeinsam für die deutschen Offshore-Wind-Unternehmen den Weg der Internationalisierung weiter“, erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Alle europäischen Staaten mit einer Küstenlinie haben sich für die kommenden Jahrzehnte politische Ausbauziele für Offshore-Windenergie gesetzt: Bis 2020 erwarten die Branchenexperten