Baugenehmigung für den Windpark Zülpich Nordrhein-Westfalen Windparks 25. Juli 2012 (WK-intern) - Neuer Windpark in Zülpich erhält Baugenehmigung Aachen - In Rekordzeit konnten die Aachener Mitarbeiter der Energiekontor-Gruppe die Baugenehmigung für den Windpark Zülpich erwirken, denn zwischen der Akquisition und der Baugenehmigung liegen nur 1,5 Jahre. An diesem Standort im Kreis Euskirchen, einer Schwerpunktregion der Energiekontor AG in Nordrhein-Westfalen, westlich von Wichterich entlang der Autobahn A 1, sollen sieben Windkraftanlagen des Typs GE mit je 2,75 Megawatt maximaler Nennleistung errichtet werden. Die Bauvorbereitungen werden in Kürze begonnen, die Anlagenerrichtung ist im Frühjahr 2013 geplant. Auf Grundlage unterschiedlicher Gutachten wird mit einer Jahresstromproduktion des Windparks Zülpich von rund 40 Mio. Kilowattstunden p.a. gerechnet, dies entspricht dem
Robust, modular, vernetzt: PCE präsentiert neue Generation von Wärmebildkameras News allgemein Nordrhein-Westfalen 23. Juli 2012 (WK-intern) - Meschede – Mit der vom Messgeräte-Spezialist neuen PCE Inst. LINE-Serie präsentiert der deutsche Messgeräte-Anbieter PCE selbst entwickelte Wärmebildkameras, die aus der jahrelangen Erfahrung des Unternehmens entstanden sind: „Wir haben mit der neuen Produktlinie die Funktionen realisiert, die wir immer wieder als Wünsche von unseren Kunden gehört haben“ erklärt Jörg Gerke, Entwickler am Stammsitz von PCE im westfälischen Meschede. „Dabei wollten wir neue Kommunikations-Technologien verwenden, um den Nutzern eine echte Zeitersparnis zu bieten“. Das Ergebnis ist eine Produktlinie, deren Typen je nach Anwendungsbereich konzipiert wurden. So gibt es beispielsweise ab Dezember das Modell ConstructionLine das speziell für die Erfassung von Gebäuden entwickelt
Anhörung: Managementprämie für Strom aus Windenergie und solarer Strahlungsenergie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 23. Juli 2012 (WK-news) - Anhörung zur geplanten Kürzung der Managementprämie gestartet Am 20. Juli 2012 hat das BMU die Länder- und Verbändeanhörung zu dem Referentenentwurf einer „Verordnung über die Höhe der Managementprämie für Strom aus Windenergie und solarer Strahlungsenergie“ (Managementprämienverordnung) eingeleitet. Länder, kommunale Spitzenverbände, Zentral- und Gesamtverbände sind eingeladen, eine Stellungnahme zu dem innerhalb der Bundesregierung noch nicht abgestimmten Referentenentwurf abzugeben. Die Stellungnahmefrist läuft bis zum 1. August 2012. Mit der Managementprämienverordnung soll die im Rahmen der Marktprämie nach § 33g EEG gewährte Managementprämie für direkt vermarkteten Strom aus Windenergie und solarer Strahlungsenergie mit Wirkung ab dem 1. Januar 2013 abgesenkt werden. Mit dieser Absenkung
Strommarkt: EEX und EPEX SPOT setzen sich für einheitliche EU-Umsetzung ein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 12. Juli 201212. Juli 2012 (WK-intern) - Paris, Leipzig - Die Bundesregierung hatte im Herbst des vergangenen Jahres das EWI mit einer Studie zum zukünftigen Strommarktdesign beauftragt. Die Ergebnisse des Gutachtens wurden im März dieses Jahres vorgestellt und den Marktteilnehmern die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. EEX und EPEX SPOT haben nun eine gemeinsame Stellungnahme beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht. Die European Energy Exchange AG (EEX) und die EPEX SPOT SE beteiligen sich intensiv an der Debatte zum europäischen Marktdesign sowie zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland – zuletzt im Rahmen ihrer Stellungnahme zu dem vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI) im Auftrag der Bundesregierung erstellten Gutachten „Untersuchungen
IHKs: Bund entwertet Milliarden-Investitionen Berlin Brandenburg News allgemein 28. Juni 2012 (WK-intern) - Wirtschaft in Berlin-Brandenburg wird nach Ramsauer-Plänen abgekoppelt Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin-Brandenburg kritisieren auf das Schärfste die gestern vom Bundesverkehrsministerium vorgestellte Neukategorisierung der Bundeswasserstraßen. Die Planungen führen zur „Trockenlegung“ der Wasserstraßen in der Region und damit zu einer massiven Verkehrsverlagerung vom Binnenschiff auf den Lkw. Dabei ist überraschend, dass die Vorschläge des gemeinsamen Gutachtens der Bundesländer mit dem Bund in der nun vorliegenden Planung nicht berücksichtigt wurden. Diese hatten eine wesentlich tauglichere Kategorisierung vorgesehen. Minister Ramsauer handelt damit entgegen aller parlamentarischen Regeln und setzt sich über den Föderalismus hinweg. Seine Planung bedeutet konkret: Ohne den Ausbau der Schleuse Kleinmachnow am Teltowkanal
wind:research – Offshore-Branche – Von der Ausbauprognose bis zur Strategieberatung Finanzierungen Offshore 4. Juni 20124. Juni 2012 (WK-intern) - Wird das Ausbauziel der Bundesregierung von 10 GW in 2020 erreicht? Wie viele Spezialschiffe werden dafür benötigt? Sind die Hafenkapazitäten ausreichend? Welche Fundamente bieten die meisten Vorteile? Welche Maßnahmen zur Schallreduktion werden derzeit erprobt? Welche Erfahrungen konnten andere europäische Länder bereits sammeln und was kann die deutsche Offshore-Branche davon lernen? Sie suchen Antworten auf diese und weitere Fragen? wind:research ist das deutsche Marktforschungsinstitut für Windenergie (On- und Offshore) mit den Schwerpunkten auf die Analyse der weltweiten Märkte, Technologien, Wettbewerbe und Potenziale. Durch den Aufbau umfangreicher und laufend aktualisierter Datenbanken (z.B. georeferenzierte OWPDatenbank mit über 300 Kriterien für über 900 Windpark-Projekte weltweit), dem Know-How aus durchgeführten Projekten
Gutachten weist auf Schwierigkeiten einer Energieeinsparquote in Deutschland hin Erneuerbare & Ökologie 23. Mai 2012 (WK-news) - Wissenschaftliches Gutachten weist auf Schwierigkeiten für die mögliche Einführung einer Energieeinsparquote in Deutschland hin Die drei Institute Fraunhofer ISI, Öko-Institut und Ecofys haben ein wissenschaftliches Gutachten vorgelegt, in dem eine Kosten-Nutzen-Analyse der möglichen Einführung eines Energieeinsparquotensystems und eines Energieeffizienz-Fonds in Deutschland durchgeführt wird. Zusätzlich wird in dem Gutachten untersucht, wie demgegenüber die Erweiterung und Verbesserung des bereits bestehenden Instrumentariums der Energieeffizienzpolitik zu bewerten ist. Insbesondere über das Instrument eines Energieeinsparquotensystems wird aktuell bereits im Rahmen der laufenden Verhandlungen über eine neue EU-Energieeffizienzrichtlinie intensiv diskutiert. Der Richtlinienentwurf der Europäischen Kommission sieht diesbezüglich vor, dass ein solches System verpflichtend in allen EU-Mitgliedstaaten eingeführt
Netzausfallkosten vermeiden und Haftungsrisiken senken Offshore 10. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - Aktuelles BET-Gutachten zeigt Potenziale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes Berlin - Ein Gutachten, das im Auftrag der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und des Offshore Forums Windenergie vom Energieberatungsunternehmen BET Aachen erstellt wurde, lässt erhebliche Potentiale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes erkennen. Das Gutachten belegt, dass durch die Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Kostenrisiken durch mögliche Netzsausfälle drastisch minimiert, und ein effizientes Netzanschlussmanagement erreicht werden können. „Die sogenannte „Vermaschung“ der Clusteranbindungen bietet – neben energiewirtschaftlichen Vorteilen – kurzfristig erschließbare und effiziente Lösungspotentiale, die helfen die Haftungsrisiken zu senken und Verzögerungen durch eine effiziente Auslastung der Netzinfrastruktur aufzufangen“, erklärt Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender
E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau News allgemein 2. Mai 2012 (WK-news) - Greenpeace-Studie zeigt erhebliche Risiken bei Reaktorprojekt in Finnland Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. Das Projekt könnte erheblich teurer werden, weil sich Genehmigungsprobleme und erhöhte Sicherheitsanforderungen nach der Atomkatastrophe in Fukushima abzeichnen. Zudem ist die Atommüllentsorgung ungeklärt – zusammen mit dem am Ende fälligen Rückbau des Reaktors könnte diese bis zu 18,7 Milliarden Euro kosten. Eon hat sich verkalkuliert und droht Milliarden in den Sand zu setzen – die für die Energiewende dringend erforderlich wären, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace. Laut
Beitrag zu Ergebnissen des Gutachtens zur Bewertung von Einsparquotensystemen teilweise falsch News allgemein 26. April 2012 (WK-news) - Handelsblatt-Beitrag gibt Ergebnisse des Gutachtens zur Bewertung von Einsparquotensystemen teilweise falsch und einseitig wider Gemeinsame Stellungnahme des Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI), Öko-Institut e.V. und Ecofys Germany GmbH Am 24.04.2012 schreibt das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe im Artikel „Gutachten liegt vor: Energieeinsparziele bringen wenig“ den Forschungsinstituten Fraunhofer ISI, Öko-Institut sowie Ecofys die Aussage zu, verbindliche Energieeinsparziele seien nicht dazu geeignet, die Energieeffizienz nachhaltig zu steigern. Zu diesem Ergebnis, so das Handelsblatt, käme ein im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstelltes Gutachten der drei Institute, welches dem Blatt vorläge. Die Gutachter der drei beteiligten Forschungsinstitute verwehren
Forschung: Elektromobilität birgt keine unbekannten Risiken für Beschäftigte E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. März 201216. März 2012 BAuA-Gutachten schätzt Technikfolgen für Arbeitsschutz ab Dortmund - Nach dem Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung sollen sich künftig deutlich mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge im Verkehr bewegen. Die dafür notwendige Einführung der neuen Technologie birgt keine unbekannten Risiken für Beschäftigte in Produktion, Wartung und Entsorgung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. „Mittel- bis langfristig besteht kein außergewöhnlicher oder spezifischer Handlungsbedarf für den Arbeitsschutz“, sagt BAuA-Experte Tobias Bleyer. „Zwar muss man mit Risiken durch höhere Spannungen und neue Gefahrstoffe rechnen. Diese lassen sich aber durch die konsequente Umsetzung bestehender Sicherheitsanforderungen bewältigen.“ Der Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll
Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-Nationalpark News allgemein 1. Februar 2012 Greenpeace Gutachten bewertet Vorschläge von Rheinland-Pfalz. Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. „Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen“, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. „Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.“ Der Pfälzerwald ist mit seinen überdurchschnittlich großen, zusammenhängenden Flächen weitgehend in Landeseigentum. Das Gebiet hat mit einer