Robert Busch, bne-Geschäftsführer, zum Gebäudeenergiegesetz: Zu schwacher Einstieg in die Sektorenkopplung Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 29. Juni 2019 Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft, bne, begrüßt grundsätzlich den Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz, bedauert jedoch, dass keine hinreichenden Impulse gesetzt werden, das das vorhandene große Potenzial für eine erfolgreiche Wärmewende zu heben. (WK-intern) - „Mit dem Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes geht die Bundesregierung zwar einen ersten Schritt in Richtung Sektorenkopplung, bleibt jedoch unambitioniert und weit hinter dem, was jetzt nötig und möglich wäre. Die Wärmewende muss endlich im Gebäudebereich starten. Die Wettbewerbsnachteile für erneuerbaren Strom im Wärmemarkt müssen dringend beseitigt und somit endlich ein Level-Playing-Field zwischen allen Energieträgern geschaffen werden. Am Ende müssen sich die Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs für Wärme und Kälte und die
Gebäudeenergiegesetz geht nach der Sommerpause ins Kabinett Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 28. April 2018 Beim 6. Bundeskongress des Dachverbands der Energieberater GIH standen im Abschlussgespräch mit Thorsten Herdan vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das überfällige Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die Öffnung des Beratermarktes im Mittelpunkt. (WK-intern) - „Wir haben vor, nach der Sommerpause das GEG, das Gebäudeenergiegesetz, ins Kabinett zu bringen“, sagte Herdan, Abteilungsleiter Energiepolitik im BMWi. Das GEG werde dann bis zum Ende dieses Jahres kommen, versicherte er dem GIH-Bundesvorsitzenden Jürgen Leppig. Das schon deshalb, weil spätestens dann die EU die Definition eines Niedrigstenergiegebäudes einfordern würde, die in einem solchen Gesetz vorgenommen werden soll. Auf Leppigs Nachfrage, ob dann auch Handwerker, die 50 Prozent der
Gebäudeenergiegesetz: den Weg freimachen für biogenes Flüssiggas Bioenergie 31. Januar 2017 Deutscher Verband Flüssiggas moniert Nachbesserungsbedarf beim Gesetzentwurf (WK-intern) - Anlässlich der heutigen Anhörung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) die Zusammenführung von Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) im Gebäudeenergiegesetz (GEG) begrüßt. Nachbesserungsbedarf sieht der Verband jedoch bei der fehlenden Berücksichtigung von biogenem Flüssiggas. Der DVFG kritisierte, dass der Gesetzentwurf biogen erzeugtes Flüssiggas als neue Energieform nicht berücksichtige. "Hier hinkt das GEG nicht nur der Praxis, sondern auch der Regulierung für den Kraftstoffbereich hinterher", monierte der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr. Erstens werde biogenes Flüssiggas bereits in diesem Jahr auf dem deutschen Markt