Einstein Stiftung Berlin fördert Katalysatoren für die Energiegewinnung aus Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen 20. Juni 201219. Juni 2012 (WK-intern) - Bilder, Böden, Brennstoffzellen Die Einstein Stiftung Berlin fördert in den nächsten drei Jahren fünf vielversprechende Nachwuchswissenschaftler an Berliner Hochschulen. Die neuen „Einstein Junior Fellows“ forschen unter anderem an effizienteren Katalysatoren für die Energiegewinnung aus Wasserstoff in Brennstoffzellen, an neuen Therapien für Parkinson-Patienten und an der Geschichte des Begriffs der Unparteilichkeit. Was haben sie gemeinsam – die Literaturwissenschaftlerin Anita Traninger, der Chemiker Ralph Krähnert, der Mediziningenieur William Taylor, die Kunsthistorikerin Vera Beyer und die Geomechanikerin Bettina Albers? Sie alle leisten als Post-Doktoranden an den Berliner Universitäten herausragende Beiträge zu ihrem Forschungsgebiet. Und sie erhalten für ihr jüngstes Forschungsvorhaben eine Förderung als „Einstein
KIT: Energieoptimiert Bauen Technik 26. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - Das Haus der Zukunft soll ressourcenschonend und weitgehend klimaneutral sein. Professor Thomas Lützkendorf, Leiter des Lehrstuhls Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Professor Andreas Wagner, Sprecher des Topics „Effiziente Energienutzung in Gebäuden“ im KIT-Zentrum Energie, gehören zum Team der Begleitforschung im Programm „Energieoptimiertes Bauen“ (EnOB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Ihnen geht es sowohl um das Gesamtenergiekonzept als auch um die Frage, wie sich energieeffizientes Bauen wirtschaftlich im Lebenszyklus eines Gebäudes auswirkt. Noch beanspruchen Gebäude mehr als 40 Prozent der in Deutschland verbrauchten Primärenergie. „Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Forschung ist es, das Gesamtenergiekonzept eines
EnBW-Sommerfest in Berlin: Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Erneuerbare & Ökologie 24. Mai 201224. Mai 2012 (WK-news) - Hans-Peter Villis begrüßte den neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller Die Energiewende ist in aller Munde – auch auf dem Sommerfest der EnBW. EnBW-Chef Hans-Peter Villis konnte rund 700 Gäste begrüßen, darunter auch den erst kurz zuvor ernannten neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller. „Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie geht uns alle an: die Industrie, die Politik, die Forschung, die Medien und die Verbraucher. Für all diese Akteure ist das Sommerfest der EnBW der ideale Rahmen zum zwanglosen Dialog,“ so der EnBW-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis. Als weitere prominente Gäste konnte die EnBW unter anderem die
Neue grenzüberschreitende Fördermöglichkeiten für KMU News allgemein 19. Mai 201227. Oktober 2012 Region Aachen/Euregio. Ab dem 15. Mai können technologieorientierte kleine und mittlere Unternehmen ihre Vorschläge für grenzüberschreitende Innovationsprojekte einreichen: Zum einen startet der Projektaufruf des neuen, mit 4,7 Mio. Euro ausgestatteten Innovationsfonds GCS, den die Wirtschaftsförderungsagentur AGIT, Aachen, gemeinsam mit der Industriebank LIOF, Maastricht, und weiteren euregionalen Partnern aufgelegt hat. Die besten Ideen von KMU für grenzüberschreitende Vorhaben der industriellen Forschung oder experimentellen Entwicklung können jeweils in den Genuss einer Förderung zwischen 100.000 Euro und 250.000 Euro kommen. Nähere Informationen zur Antragstellung sind ab sofort unter www.gcs-innovation.eu zu finden. Zum anderen stehen die Innovationsvoucher TTC bereit, welche Unternehmen, die grenzüberschreitende Kooperationspartnerschaften aufbauen und dazu kleinere
Nachhaltigkeit made in NRW Forschungs-Mitteilungen 18. Mai 2012 (WK-intern) - „Forschung für die Nachhaltigkeit“ Neue Publikation des Projekts „Lebendige Forschung an Fachhochschulen in NRW“ Wie sieht nachhaltiges Bauen im Jahr 2030 aus? Wie gewinnt man Energie aus Pflanzenreststoffen? Und können neue Technologien das selbstbestimmte Leben älterer Menschen unterstützen? Forschung zum Thema Nachhaltigkeit findet in den unterschiedlichsten Disziplinen statt. An Fachhochschulen bestimmen Praxisnähe und Anwendungsorientierung Lehre und Forschung. Genau diese Kombination schafft neues Wissen und Innovationen zum Nutzen der heutigen Gesellschaft. 20 Fachhochschulen – ein Netzwerk kompetenter Partner Seit 2005 informieren 20 nordrhein-westfälische Fachhochschulen gemeinsam Politik und Wirtschaft über ihre Forschungsaktivitäten. Die jüngste Publikation ,„Forschung für die Nachhaltigkeit“, gibt einen Einblick in unterschiedliche Forschungsbereiche
Schavan: Investitionen in Forschung zahlen sich aus Behörden-Mitteilungen News allgemein 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 zeigt: Inzwischen mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in diesem Bereich / Schavan: „Deutschlands Innovationskraft stetig gestiegen“ Forschung und Innovation sind in Deutschland auf Expansionskurs. Dies geht aus dem Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 hervor, den Bundesforschungsministerin Annette Schavan heute im Kabinett vorgestellt hat. „Dank der großen Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist die Innovationskraft Deutschlands in den letzten Jahren stetig gestiegen“, sagte Schavan. „Wir gehören zu den führenden Ländern - beim Export forschungsintensiver Produkte ebenso wie bei weltmarktrelevanten Patenten“. Deutschland hat auch bei der Zahl der wissenschaftlichen Publikationen im Verhältnis zur Einwohnerzahl erstmals die
Porsche übergibt „Panamera S Hybrid“ an Fahrsimulationslabor Forschungs-Mitteilungen Sachsen Veranstaltungen 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Porsche übergibt „Panamera S Hybrid“ an Fahrsimulationslabor der Westsächsischen Hochschule Zwickau (whz) Am Montag, den 14. Mai 2012, wird Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, einen Porsche „Panamera S Hybrid“ an das Fahrsimulationslabor des Institutes für Verkehrssystemtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau übergeben. Die WHZ und Porsche fügen damit ihrer langjährigen Partnerschaft einen neuen Mosaikstein hinzu. Durch die realitätsnahe Kopplung des 380-PS-starken Fahrzeugs mit allen Hardware- und Software-Komponenten des Fahrsimulationslabors kann die Qualität virtueller Simulatorfahrten erheblich verbessert werden. Gleichzeitig werden die Anwendungsmöglichkeiten für die Fahrsimulation erweitert. „Neben der Nutzung des Fahrsimulationslabors für die Forschung werden auch die Studenten im
Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien startet an der Universität Münster Forschungs-Mitteilungen 5. Mai 20124. Mai 2012 (WK-intern) - BMBF-Projekt zur Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien startet an der Universität Münster MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster startet Projekt zur Entwicklung neuartiger Hochenergiekathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien Neue Nachwuchsforschergruppe erhält 2,5 Millionen Euro vom BMBF Das MEET-Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat seit diesem Monat eine weitere Nachwuchsforschergruppe: Mit 2,5 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Vorhaben - genannt „KaLiPat“ - zur Entwicklung neuartiger Hochenergiekathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien. „Die momentan verwendeten Kathodenmaterialien stellen den Flaschenhals in Hinblick auf Kosten und Kapazität der Lithium-Ionen-Technologie dar. Dieser Herausforderung stellen wir uns, indem wir an einer neuen, preisgünstigeren und langlebigeren Generation von Kathoden arbeiten“,
Forschung: Windenergie mit Hilfe von Unterwasser-Ballons speichern – mit Video Offshore Videos Windenergie 21. April 201210. September 2012 (WK-news) - Einen interessanten Artikel hat uns der Pressetext zum Thema Speicherung von überschüssiger Windenergie geliefert. Am Meeresboden verankerte Ballons könnten genutzt werden, um überschüssige Energie von Offshore-Windfarmen für späteren Bedarf zu speichern. Dies geht aus Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern der University of Nottingham http://nottingham.ac.ukhervor. An windarmen Tagen könnten die Druckluft-Depots nach Bedarf angezapft werden, um die Turbinen in Bewegung zu setzen. Foto: nottingham.ac.uk Forscher nutzen Wasserdruck Bei dem Verfahren würden die Forscher den Energieverlust und die durch die Speicherung verursachten Kosten relativ gering halten. Der größte Verbrauchsposten des Prozesses stellt das Aufblasen der Ballons dar, wozu ein Teil der überschüssigen Energie verbraucht werden muss. Um
Forschung als Chance für die Solarwirtschaft Berlin Solarenergie Veranstaltungen 18. April 2012 (WK-intern) - Photovoltaics Thin-Film Week Berlin, 18.04.2012. „Das Rennen der Solarfirmen ist noch nicht gelaufen. Es fängt gerade erst an“ – das war der Tenor des Pressegesprächs zum Thema „Forschung als Chance für die Solarwirtschaft“, das anlässlich der „4. Photovoltaics Thin Film Week“ in Berlin-Adlershof stattfand. Auf dem Podium saßen Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender des Wissensdienstleisters Solarpraxis AG, Dr. Rutger Schlatmann, Direktor des Kompetenz Zentrums Dünnschicht und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) und Prof. Dr. Christian-Herbert Fischer, der als Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine Industriekooperation leitet. Die Experten waren sich einig, dass die Solarwirtschaft nicht völlig aus Europa in Richtung Asien verschwinden wird.
Windenergiebranche wächst doppelt so schnell wie EU-Wirtschaft Windenergie Wirtschaft 16. April 2012 (WK-intern) - “Focusing on the role of wind power for our sustainable future makes good sense from both an environmental and an economic perspective.” - HRH Crown prince Frederik of Denmark “The green agenda is both about job creation in the short run and climate protection in the long run” - Prime Minister Helle Thorning-Schmidt, Denmark “Transforming the energy system makes economic sense” - EU Commissioner for energy Günther Oettinger Von 2007 bis 2010 ist der Beitrag der Windenergiebranche zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Europäischen Union um 33 % gestiegen. 2010 steuerte die Branche 32 Milliarden Euro zur ansonsten rückläufigen EU-Wirtschaft bei und erreichte
Nanotechnologie in Uelzen: Bürger treffen Experten zum Gespräch Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 15. April 201214. April 2012 (WK-intern) - Das BMBF lädt Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion über Chancen und Risiken von Nanoteilchen in das Central Theater Uelzen ein „Was ist nachhaltige Nanotechnologie heute und morgen?“ In der Diskussion mit Vertretern aus Wissenschaft, Unternehmen und dem Verbraucherschutz können Bürgerinnen und Bürger am 19. April 2012 von 17.30 bis 19.30 Uhr im Central Theater Uelzen alles über nachhaltige Nanotechnologie erfahren, was sie schon immer wissen wollten – angefangen von der Erforschung der Nanoteilchen bis hin zu Nano als Bestandteil alltäglicher Produkte. Organisiert wird die Veranstaltung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH. Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des