HHL-Studie: Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland einzigartig Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 5. Oktober 20134. Oktober 2013 (WK-intern) - Wurpts, Klaus: Mit Clustern zur BioÖkonomie - Eine internationale Bestandsaufnahme und Grundlage für Benchmarking und Evaluation des Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland, HHL-Arbeitspapier Nr. 121. Online zugänglich unter: http://www.hhl.de/publications Knapp 30 Unternehmen und Forschungseinrichtungen rund um den Chemiepark in sachsen-anhaltinischen Leuna streben mit Unterstützung des Bundesforschungsministerium, BMBF, in einem Verein als sogenannter Spitzencluster BioEconomy die Etablierung einer BioÖkonomie an. Dabei geht es um „die Substitution endlicher fossiler, klimaschädigender Rohstoffe wie Öl oder Kohle in wirtschaftlichen Stoffstromketten durch regenerative Ressourcen mit dem Ziel einer gesicherten energetischen und stofflich-materiellen Versorgung sowie deren innovativer Weiterentwicklung, in Verbindung mit ökologischer Bestandssicherung und Nahrungsmittelversorgung“, wie es
Nanodrähte könnten Brennstoffzellen in Fahrzeugen leichter machen Forschungs-Mitteilungen Technik 20. September 201319. September 2013 Aerogel-Forschung an der TUD: Europäischer Forschungsrat fördert Pionierarbeit mit 2,2 Mio Euro Wissenschaftler der TU Dresden waren mit einem Förderantrag beim Europäischen Forschungsrat (European Research Council – ERC) erfolgreich. Er wählte das Projekt „AEROCAT: Non-ordered nanoparticle superstructures – aerogels – as efficient (electro-)catalysts“ von Prof. Alexander Eychmüller von der Professur für Physikalische Chemie zur Förderung aus. Im Mittelpunkt der Forschungen stehen die sogenannten Aerogele, Festkörper bestehend aus einem dreidimensionalen Netzwerk aus Nanodrähten, die eine sehr hohe Porosität und damit extrem große innere Oberfläche aufweisen. Den TUD-Wissenschaftlern war es vor vier Jahren erstmals gelungen, diese herzustellen. Im Rahmen des Projekts, bei dem
Vier starken Organisationen der deutschen Faserverbund-Industrie gründen Wirtschaftsvereinigung Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Wirtschaftsvereinigung Composites Germany gegründet Stuttgart - Die vier starken Organisationen der deutschen Faserverbund-Industrie haben im Rahmen der Composites Europe 2013 die Gründung einer gemeinsamen Dachorganisation bekannt gegeben: Sie bilden in Zukunft die Wirtschaftsvereinigung „Composites Germany“. Gründungsmitglieder von Composites Germany mit Sitz in Berlin sind AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. (AVK), Carbon Composites e. V. (CCeV), CFK-Valley Stade e. V. (CFK-Valley) und Forum Composite Technology im VDMA (VDMA). Zweck der neuen Dachorganisation ist es, die deutsche Composites-Industrie und -Forschung zu stärken, gemeinsame Positionen zu bestimmen und übergreifende Interessen wahrzunehmen. Die Mitgliedsorganisationen behalten ihre Eigenständigkeit. Speziell für die in Deutschland
TU Wien startet Countdown zum Ökohaus-Wettbewerb Ökologie Solarenergie Technik 19. September 2013 (WK-intern) - Österreich nimmt teil an der „Umwelthaus-Weltmeisterschaft“ in Kalifornien: Der Solar-Decathlon-Wettbewerb startet am 3. Oktober. Nun starten die letzten Vorbereitungsarbeiten. Wie wird Österreichs Vorzeigehaus „LISI“ im direkten Vergleich mit den besten Öko-Häusern der Welt abschneiden? Nach langer Vorbereitungszeit wurde das Solar-Haus nun Stück für Stück in Container gepackt und in die USA verschifft. Ab 22. September hat das österreichische Team neun Tage Zeit, es in Irvine (Kalifornien) aufzubauen, rechtzeitig zum Beginn des „Solar Decathlon“ muss es fertig sein und sich dem kritischen Blick der Jury stellen. Die TU Wien wird während des Wettbewerbs täglich direkt aus Kalifornien berichten. Wettbewerb des US-Department
Forschung zur Energiewende, Minister besuchen Fraunhofer IWES Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 31. August 2013 (WK-intern) - Forschungsministerinnen Wanka und Kühne-Hörmann informierten sich über Energiesystemtechnikforschung Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, und die hessische Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann haben am 29. August 2013 das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel besucht. Die beiden Ministerinnen informierten sich im Testzentrum IWES-SysTec über verschiedene Projekte aus dem Zukunftsfeld der Energiesystemtechnik. Die CDU-Politikerinnen zeigten sich von der Arbeit der IWES-Wissenschaftler beeindruckt. „Deutschland ist die viertstärkste Industrienation weltweit. Wenn wir diesen Platz halten oder ausbauen wollen, sind wir auf technische Innovationen und deren Umsetzung in Produkte angewiesen“, erklärte Bundesministerin Wanka. Die Fraunhofer-Institute seien dabei ein wichtiger Partner. Auch
Forschungs-Kooperation im Bereich Hochspannungsgleichstromverbindung Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 25. August 2013 (WK-intern) - TU Ilmenau und Stromnetzbetreiber 50Hertz vereinbaren enge Kooperation Die Technische Universität Ilmenau und der Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz haben am Donnerstag dem 22.08.2013, einen Rahmenvertrag für Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Energiebereich unterzeichnet, der die bisherige, fast zehnjährige Kooperation erweitert. Bislang gab es lediglich eine Kooperation zwischen dem Institut für Elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und 50Hertz. Nach dem neuen Vertrag wird die künftige Zusammenarbeit auf die gesamte TU Ilmenau und auch auf Unternehmen ausgedehnt, die mit 50Hertz verbunden sind. Als neues und zugleich zentrales Projekt der Kooperation arbeiten die TU Ilmenau und 50Hertz an den technischen Anforderungen der geplanten Hochspannungsgleichstromverbindung vom
EU-Forschungsprojekt: Materialentwicklung für die Brennstoffzelle zum Einsatz in Autos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 21. August 2013 (WK-intern) - EU-Projekt geht neue Wege in der Materialentwicklung für die Brennstoffzelle zum Einsatz in Autos Innerhalb eines groß angelegten EU-Forschungsprojektes arbeitet ein Team der Hochschule Esslingen an der Dauerhaltbarkeit von Brennstoffzellen zum Einsatz in Elektroautos. Das Ziel des bis 2016 dauernden Projektes ist eine Brennstoffzellentechnologie, die so kostengünstig und haltbar wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor ist. Brennstoffzellen sind als Ergänzung zur Batterie zum Betreiben von Auto-Elektromotoren unerlässlich. „Die Herausforderung der Brennstoffzellen-Forschung besteht darin, mit kostengünstigen Werkstoffen dennoch eine möglichst lange Lebensdauer zu schaffen“, erklärt Renate Hiesgen, Professorin der Fakultät Grundlagen an der Hochschule Esslingen. Genau daran arbeitet sie mit ihrem Doktoranden in
Stromüberschüsse aus Wind- und Solarkraft sind ein lösbares Problem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 21. August 2013 (WK-intern) - Berlin - Temporäre Stromüberschüsse aus Solar- und Windkraft stellen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auch bei stark steigenden Anteilen erneuerbarer Energien ein lösbares Problem dar. Flexibilisierung des Stromsystems könnte Überschüsse deutlich reduzieren Speicherung der gesamten Überschüsse nicht wirtschaftlich Langfristig betrachtet werden Speicher immer wichtiger Durch eine Flexibilisierung des Stromsystems könnte die Überschusserzeugung stark vermindert werden. Während die verbleibenden Überschüsse teilweise durch zusätzliche Stromspeicher aufgenommen werden könnten, sollte für die höchsten Produktionsspitzen erneuerbarer Energien die Möglichkeit zur Abregelung erhalten bleiben, so das Ergebnis der umfangreichen Untersuchung des DIW-Energieexperten Wolf-Peter Schill. „In einem flexiblen System müssten im Jahr
Spannende Ausbildung! – E-Mobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. August 2013 (WK-intern) - BIBB startet neue Qualifizierungsoffensive Die Elektromobilität nimmt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zunehmend Fahrt auf. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) startet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ab sofort eine neue Qualifizierungsoffensive mit dem Titel: „Spannende Ausbildung! – E-Mobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren“. Für das neue Programm stehen fünf Millionen Euro aus Mitteln des nationalen Energie- und Klimafonds zur Verfügung. Überbetriebliche Berufsbildungszentren, die Qualifizierungsangebote zur Elektromobilität für Auszubildende in den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Zweiradtechnik anbieten, können bei der Entwicklung neuer Qualifizierungsangebote sowie bei der Anschaffung der zur Vermittlung der innovativen Kursinhalte notwendigen Ausstattung ihrer Werkstätten
Elektrische Wärmepumpen effektiv einsetzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 15. August 2013 (WK-intern) - Internationale Feldtests bestätigen Qualität der Geräte In jedem vierten Neubau in Deutschland sorgt mittlerweile eine Wärmepumpe für angenehme Raumtemperaturen und warmes Wasser. Das BINE-Themeninfo „Elektrisch angetriebene Wärmepumpen“ (I/2013) beleuchtet aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Feldtests zur technischen Qualität der Geräte und Effektivität der Anlagen. Themen sind die Performance der Anlagen, internationale Monitoringprojekte und die Kombination mit Solarenergie. Auch die Möglichkeiten, Wärmepumpen beim Aufbau eines Smart Grids in Deutschland einzubinden, werden diskutiert. Zum bisherigen Erfolg der Wärmepumpen haben intensive Forschungsarbeiten beigetragen. Die Effizienz und Zuverlässigkeit der Systeme wurde gesteigert und klimaschädliche Arbeitsmedien ließen sich durch umweltverträgliche Kältemittel ersetzen. Aber die Forschung
Rennwagen mit Elektroantrieb startete am Hockenheimring E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 14. August 2013 (WK-intern) - Studentischer Rennwagen mit Elektroantrieb startete am Hockenheimring Studenten der Universität des Saarlandes haben einen Rennwagen entwickelt, der mit Elektroantrieb rasend schnell durchstartet. Bei einem internationalen Studentenwettbewerb sind sie damit jetzt am Hockenheimring gestartet. Für das Siegertreppchen reichte es noch nicht, aber das Team konnte vielfältige Erfahrungen mit der komplizierten Technik und den hohen Sicherheitsanforderungen sammeln. Für das Management im Rennstall waren neben Studenten der Mechatronik und Materialwissenschaft auch Betriebswirte, Informatiker und Psychologen im Einsatz. Beim studentischen Wettbewerb „Formula Student Germany“ traten auf dem Hockenheim-Ring jetzt 115 Teams gegeneinander an. 40 Rennwagen waren mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Bevor die
Forschung: Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2013 (WK-intern) - Paderborner Konsortium aus Wissenschaft/Wirtschaft erforscht Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen Die Bundesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Aber der Weg dahin ist noch weit. Vielmehr stellt sich heute die Frage: Welcher Pfad führt überhaupt zu einem nachhaltigen Erfolg der Elektromobilität? Mit dieser Herausforderung befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SMART EM“, das vor Kurzem an der Paderborner Zukunftsmeile gestartet wurde. Ziel ist es, geeignete Geschäfts- und Marktmodelle sowie eine technische Infrastruktur zu identifizieren, die Elektrofahrzeugen langfristig zum Erfolg verhelfen können. „Denn eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung der Elektromobilität erfordert nicht nur technische