Fernwärme wird erneuerbarer Dezentrale Energien Ökologie Technik 4. November 20174. November 2017 MVV investiert 100 Millionen Euro in den Energiestandort Friesenheimer Insel (WK-intern) - Energieunternehmen bindet Heizkraftwerk in sein Mannheimer Fernwärmenetz ein Innovatives Phosphor-Recycling aus Klärschlamm als weiterer Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt investieren. Dabei bindet das Unternehmen sein Heizkraftwerk in sein bestehendes Fernwärmenetz in Mannheim ein und nutzt damit künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung, die neben der Quadratestadt auch bis in die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer reicht.
DGK 2017: Geothermiekongress mit über 700 Besuchern ausverkauft Geothermie Veranstaltungen 15. September 2017 Über 700 Besucher diskutierten vom 12.-14. September in München neueste Erkenntnisse zu Oberflächennaher und Tiefer Geothermie. (WK-intern) - Auszeichnungen für Patricius Medaille, Nachwuchswissenschaftler, Science Bar Wettbewerb und erdwärmeLIGA vergeben. Hunderte Vorträge, Workshops und Side Events – der Geothermiekongress (DGK) geht heute nach drei Tagen zu Ende. Über 700 nationale und internationale Besucher suchten den Erfahrungsaustausch in der BMW-Welt in München. Im nächsten Jahr findet der DGK vom 27. bis zum 29. November 2018 im Haus der Technik in Essen statt. Der Bundesverband Geothermie (BVG), der gemeinsam mit Bayern Innovativ Veranstalter des Geothermiekongresses ist, zeigt sich zufrieden anlässlich des gestiegenen Interesses an der zentralen
Aktuelles Programm zum Geothermiekongresses in München Geothermie Veranstaltungen 2. Juni 2017 DGK 2017: Volles Programm am Geothermie-Hotspot (WK-intern) - Der Geothermiekongress findet vom 12.-14. September 2017 in der BMW Welt München statt. Die Besucher des diesjährigen Geothermiekongresses in München erwartet ein in Breite und Tiefe beispielloses Programm. Über 150 Referenten suchen vom 12.-14. September in der BMW Welt den Austausch mit der deutschen und internationalen Fachwelt. Das aktuelle Programm steht ab sofort auf www.der-geothermiekongress.de zur Verfügung. Partnerland ist Österreich, Partnerregion Zentralamerika. Schirmherrin ist Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries. „Ich freue mich, dass wir es dieses Jahr ermöglichen konnten, mit dem Kongress nach München zu kommen. Dies ist nur durch die große Unterstützung unseres Mitveranstalters Bayern Innovativ, der
Dong Energy versorgt erstmals Fernwärmekunden im dänischen Dreieck aus neuem Holzkessel-Kraftwerk Bioenergie 27. Mai 2017 Green district heating Skærbæk Power Station supplies green district heating to the Triangle Region for the first time The new wood chip boilers at Skærbæk Power Station supplied the first green district heating to the district heating customers in the Danish Triangle Region. This marks an important milestone in our work on ensuring green heating to the Danish Triangle Region at competitive prices and with a continued high level of reliability of supply. "It marks the achievement of an important and specific goal that we've been able to supply the first green heat from the Skærbæk Power station to the district heating customers
Fernwärme ohne Massentauglichkeit – Studie belegt eingeschränkte Wirtschaftlichkeit zentraler Wärmesysteme Dezentrale Energien Verbraucherberatung 29. November 2016 Nah- und Fernwärme sind nicht automatisch die beste Lösung, wenn es um eine wirtschaftliche, klima- und ressourcenschonende Wärmeversorgung in Städten und Gemeinden geht. (WK-intern) - Dies verdeutlicht die im September 2016 vorgestellte, vergleichende wissenschaftliche Studie "Dezentrale vs. zentrale Wärmeversorgung im deutschen Wärmemarkt". Demnach muss man die Nah- bzw. Fernwärme und die individuelle Wärmeversorgung von verschiedenen Seiten vergleichen und betrachten. Denn bei der Frage, welche Vor- und Nachteile die beiden Systeme haben, gibt es beispielsweise die energetische, ökologische und die betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise. Massentauglichkeit von Fernwärme steht in Frage So wurde unter anderem festgestellt, dass es sehr wohl Fälle geben kann, in denen Nah- und Fernwärme zum
Energiekonferenz: 240 Niederländische und NRW-Experten sprechen über Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 22. November 201621. November 2016 Second Combined Energy in Neuss: (WK-intern) - Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Klimaschutzministeriums und des niederländischen Wirtschaftsministeriums führt die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Netherlands Enterprise Agency RVO.nl heute (21.11.) die zweite Niederlande-NRW- Energiekonferenz „Combined Energy“ durch. Im Fokus der Veranstaltung im Zeughaus Neuss stehen die Themen „Kraft-Wärme-Kopplung/Fernwärme/Geothermie“, „Erneuerbare Energien/Verteilernetze“ sowie „Intelligente Stromspeicher/E-Mobilität“. www.combined-energy.eu Diese Fachkonferenz soll die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen intensivieren und eine Plattform für gemeinsame Projekte und Aktivitäten beider Länder anbieten. Eröffnet wurde die Konferenz mit Keynotes des NRW-Klimaschutzministers Johannes Remmel sowie des niederländischen Wirtschaftsministers Henk Kamp. Minister Remmel führte aus: „Energieversorgung ist keine nationale Einbahnstraße, sondern ein europäisches Thema.
Energiekonferenz: Niederländische und NRW-Experten sprechen über Energiewende Erneuerbare & Ökologie Geothermie 5. November 20164. November 2016 Second Combined Energy am 21.11. in Neuss: (WK-intern) - Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums und des niederländischen Wirtschaftsministeriums und mit Unterstützung durch das niederländische Generalkonsulat in Düsseldorf führt die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Netherlands Enterprise Agency RVO.nl am Montag, den 21. November 2016 die zweite Niederlande-NRW- Energiekonferenz „Combined Energy“ durch. Neuss - Im Fokus der Veranstaltung im Zeughaus Neuss (Markt 42-44; 41460 Neuss) stehen von 11 bis 18 Uhr die Themen „Kraft-Wärme-Kopplung/Fernwärme/Geothermie“, „Erneuerbare Energien/Verteilernetze“ sowie „Intelligente Stromspeicher/E-Mobilität“. Diese Fachkonferenz soll die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen intensivieren und eine Plattform für gemeinsame Projekte und Aktivitäten beider Länder anbieten. Eröffnet wird die
Fernwärme ist für Verbraucher in der Regel mit höheren Heizkosten verbunden Dezentrale Energien 17. September 2016 Fernwärme lohnt sich nicht - Studie zur Wärmeversorgung von Wohngebäuden (WK-intern) - Mit sanierten Einzelheizungen lassen sich die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung günstiger erreichen als mit Nah- und Fernwärmenetzen. Zugleich ist die Fernwärme für die Verbraucher in der Regel mit höheren Heizkosten verbunden. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie, in der beide Formen der Gebäudebeheizung verglichen werden. Eine generelle, politische Bevorzugung von Wärmenetzen sei daher nicht gerechtfertigt. Derzeit wird der Wärmenetzausbau jährlich mit 250 Millionen Euro gefördert. Der Ausbau von Wärmenetzen ist in bestimmten Fällen sinnvoll. Bezogen auf den deutschen Gebäudebestand mit 18 Millionen Häusern ist er aber weder aus Sicht des Klimaschutzes noch
Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Juni 20164. Juni 2016 UDE: Es droht ein Stopp - 14. Duisburger Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung (WK-intern) - Mit ihr lässt sich gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen – die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) könnte daher viel zur Energiewende beitragen. Doch der Ausbau kommt nicht voran. Um die Folgen für diese Technologie und um praktische Anwendungen geht es am 14. Juni an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Der Lehrstuhl Energietechnik und der Bundesverband B.KWK laden zum traditionellen Symposium ein. 80 Vertreter aus Wissenschaft und Politik, von Fachverbänden und Unternehmen kommen im Fraunhofer in Haus-Zentrum am Duisburger Campus zusammen. Im letzten Jahr hatte die Bundesregierung gesetzliche Änderungen beschlossen, die den Ausbau bremsen – wenn nicht
Energie-Challenge 2016: Der Klimaschutz hat gewonnen! Bioenergie Ökologie 5. Mai 20164. Mai 2016 Nach gut 4 Monaten ist es soweit: Die Gewinner der Klimapakt-Kampagne „Energie-Challenge 2016“ stehen fest! (WK-intern) - Im Zuge des vereinsinternen Energie-Spar-Wettbewerbs haben insgesamt 12 der 20 Premium-Mitglieder des Klimapakt-Vereins eine oder mehrere Projekte eingereicht. Die Beiträge wurden von einer unabhängigen Jury – in der unter anderem auch Stadtpräsidentin Svetlana Krätzschmar vertreten war – bewertet. Dabei gab es drei Kategorien: Die sogenannten „Leuchtturmprojekte“ zeichnen sich durch eine Einmaligkeit hinsichtlich der erheblichen Investitionskosten und des CO2-Einsparungspotenzials aus. Diese Nominierung erhielten: Die Busunternehmen Gorzelniaski und Förde-Bus – für eine alternativbetriebene Überlandlinie –, die Stadtwerke Flensburg – für die Fernwärme-Einspeisung aus einer Biogasanlage in das Sekundärnetz
10. GeoTHERM – expo & congress – am 25. und 26. Februar 2016 in Offenburg Geothermie Veranstaltungen Videos 5. Februar 20165. Februar 2016 Bundesverband Geothermie bei 10. GeoTHERM präsent (WK-intern) - BVG-Präsident Dr. Erwin Knapek eröffnet größte Geothermie-Messe Europas in Offenburg Beim wichtigsten europäischen Marktplatz der Erdwärme-Wirtschaft in Europa, der GeoTHERM – expo & congress, präsentiert sich der Bundesverband Geothermie e.V. (BVG). Standbesucher erwartet am 25. und 26. Februar 2016 in Offenburg umfangreiches Informationsmaterial, darunter auch einige Neuerscheinungen. Mit einem Grußwort eröffnet der Präsident des Bundesverband Geothermie e.V., Dr. Erwin Knapek, am Donnerstag, 25. Februar 2016, zusammen mit Offenburgs Oberbürgermeisterin Edith Schreiner die 10. GeoTHERM – expo & congress. Eine gerne praktizierte Tradition, schließlich besteht eine gute und enge Kooperation zwischen dem Bundesverband Geothermie und der Messe
Wärmerzeugung für Heizung und Brauchwasser oft klimaschädlich und teuer Solarenergie Videos 7. Dezember 20157. Dezember 2015 KEIN KLIMASCHUTZ OHNE WÄRMEWENDE (WK-intern) - Millionen veraltete Heizungen sollten dringend ausgetauscht werden Bund fördert Umstieg auf emissionsfreie Solarwärme mit großzügigen Zuschüssen Ambitionierte Klimaschutzziele lassen sich erst erreichen, wenn Erneuerbare Energien auch bei der Wärmeerzeugung eine angemessene Rolle spielen. Darauf weist der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) anlässlich der Klimakonferenz in Paris hin. Bislang dominieren im Wärmemarkt fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder – vor allem bei der Fernwärme – Kohle. Sie verursachen große Mengen an klimaschädlichen Emissionen und unnötig hohe Kosten. „Der Weg zur Energiewende kann nur durch den Heizungskeller führen“, sagt Helmut Jäger, zweiter Vorsitzender des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). „Wir müssen die Wärmeerzeugung konsequent