Resolution: Europäische Energiemarkt-Rahmenordnung für Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 31. August 2013 Werbung (WK-intern) - Wir brauchen eine Europäische Energiemarkt-Rahmenordnung für Erneuerbare Energien! Anlässlich der europäischen Delegiertenversammlung von EUROSOLAR am 24. August 2013 in Bonn wurde eine Resolution verabschiedet und von international renommierten Delegierten unterschrieben. Darin fordert EUROSOLAR eine europäische Energiemarkt-Rahmenordnung für Erneuerbare Energien: "Die seit der Liberalisierung der Energiemärkte ab Mitte der 1990er-Jahre in der EU geschaffene Energiemarktordnung ist auf das konventionelle, fossil-atomare Energiesystem ausgerichtet. Nun wird immer deutlicher, dass diese Marktordnung mit einem immer weiter steigenden Anteil Erneuerbarer Energien nicht kompatibel ist. Die überkommene, fossil-atomare Energiewirtschaft und ihre Vertreter in Regierungen, Behörden und nicht zuletzt der EU-Kommission, beklagen deshalb immer lauter, die Erneuerbaren Energien
VDI-Konferenz: Wie sich thermische Kraftwerke effizient betreiben lassen Aktuelles Mitteilungen Veranstaltungen 2. August 2013 Werbung (WK-news) - Kraftwerke anforderungsgerecht optimieren Die internationale VDI-Konferenz „Operational Flexibility and Efficiency Increase in Power Plants“ am 6. und 7. November 2013 in Berlin thematisiert, wie sich thermische Kraftwerke effizient betreiben lassen Bestehende und neue Kraftwerke flexibel und effizient betreiben: Internationale VDI-Konferenz „Operational Flexibility and Efficiency Increase in Power Plants“ am 6. und 7. November in Berlin (Bild: VDI Wissensforum GmbH) Düsseldorf / EU-Vorgaben zu Emissionen, Technikstandards und Effizienz bestimmen und ändern den Energiemarkt zunehmend. Dies hat Auswirkungen auf bestehende und geplante konventionelle Kraftwerke: Sie sollen anforderungsgerecht und effizient arbeiten. Fachleute müssen hierzu technische Lösungen finden, die sich wirtschaftlich betreiben lassen. Mit diesen
ÖDP gegen EU-Subventionierung für Atomkraft Aktuelles Verbraucherberatung 28. Juli 2013 Werbung (WK-news) - „Kein Geld für neue Atomkraftwerke!“ Diese Forderung stellt Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Energieexperte der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) auf. Der Hintergrund: Die Europäische Union (EU) will den Bau neuer Atomkraftwerke subventionieren. Dazu haben der Wettbewerbskommissar Almunia und der deutsche Energiekommissar Oettinger Richtlinien ausgearbeitet, die jetzt großzügige Zahlungen an AKW-Betreiber erlauben soll. „Eines ist klar: Ohne Subventionen sind neue AKW völlig unrentabel,“ sagt Buchner. So wurden die Atompläne von Polen und von Russland in Kaliningrad (Königsberg) vorerst auf Eis gelegt, weil sie unwirtschaftlich waren. Und die französische Gesellschaft EdF, die in Hinkley Point (Großbritannien) zwei neue Reaktorblöcke bauen will,
Mit Volldampf zurück zur Atomenergie Aktuelles Ökologie 19. Juli 2013 Werbung (WK-news) - Neue EU-Regeln für staatliche Energiebeihilfen Mit Volldampf zurück zur Atomenergie Die EU-Kommission bereitet eine Überarbeitung der Regeln für staatliche Beihilfen im Energiebereich vor. Auch wenn die Vorschläge voraussichtlich erst nach der Bundestagswahl vorgestellt werden sollen, liegt ein Entwurf der neuen Regeln den Grünen bereits vor. Dieser ist zwischen Wettbewerbskommissar Almunia und Energiekommissar Oettinger abgesprochen. Der Entwurf sieht Einschränkungen zur Förderung der Erneuerbaren Energien vor und ermöglicht Subventionen für den Neubau von Atomkraftwerken. Die Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament, Rebecca Harms erklärt dazu: „Der Club der Atomkraftfreunde um die EU-Kommissare Oettinger und Almunia tritt für eine Kehrtwende in der Energiepolitik ein. Ihre
Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist viel früher möglich als EU-Kommission vorausgesagt hat Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 17. Juli 201317. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Die Kosten von Solar- und Windenergie werden überschätzt die Kosten der Atomkraft hingegen unterschätzt DIW-Forscher fordern anspruchsvollere Ziele für das Jahr 2030 Berlin - Die Europäische Kommission unterschätzt bei ihren Planungen einer europäischen Energiepolitik systematisch die Kosten der Atomkraft und Kohlenstoffdioxid-Abscheidung, während sie die Kosten erneuerbarer Energien überschätzt. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Laut der Studie stützen sich die Planungen auf noch nicht ausgereifte Technologien und in wesentlichen Teilen nicht mehr aktuelle Kostenschätzungen. „Atomstrom kann aufgrund der hohen Sicherheitsrisiken nicht wirtschaftlich angeboten werden, und die Hoffnungen auf eine ökonomisch und technisch realisierbare
Was stimmt mit der EEG-Umlage nicht? Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Wirtschaft 14. Juli 201314. Juli 2013 Werbung Bundesregierung zerstört EEG-Akzeptanz, so ein Video von den Grünen: Doch wer bezahlt eigentlich die Energiewende, darauf schweigen sich alle Parteien aus. Immer mehr Betriebe werden von der Bundesregierung von der EEG-Umlage und der Netzentgeltabgabe freigestellt, sie erhalten Strom für unter 4 Cent/kWh. Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel: Strompreise für Großabnehmer sinken im Mittel über 40% auf unter unter 4 Cent/kWh Der billige Strom an der Strombörse gilt auch für ausländische Stromabnehmer, wen wundert es dann, dass Deutschland in immer größeren Mengen Strom exportiert? Was macht den Strom so preiswert? Ein Überangebot der Stromerzeugung und natürlich die festgeschriebenen Vergütungen für erneuerbaren Strom, denken viele, doch in
Europäischen Versuchsinfrastruktur für erneuerbare Meeresenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 19. März 201319. März 2013 Werbung (WK-intern) - MARINET-Netzwerk Das MARINET-Netzwerk ermöglicht Ingenieuren und Forschern durch eine Förderung der Europäischen Kommission vernetzte state-of-the-art FuE-Einrichtungen und entsprechende Fachkompetenzen zu nutzen. Die dritte Bewerbungsperiode für den kostenlosen Zugang zur führenden europäischen Versuchsinfrastruktur für erneuerbare Meeresenergie läuft bis zum 27. März 2013. Die 45 MARINET-Meeresenergie-FuE-Standorte decken die Gebiete Wellen-, Gezeitenströmungs- und Offshore-Windenergie ab. Unter ihnen befinden sich Einrichtungen wie Wellentanks (z.T. gekoppelt mit Windversuchsanlagen), Strömungskanäle, Windkanäle, Offshore-Versuchsstandorte, Labore für Elektro,-Korrosions- und Verankerungsversuche, Wind- und Wellenversuchsstandortdaten usw. Der Hauptbewerber und die Mehrheit der Mitglieder einer Gast-Arbeitsgruppe müssen aus EU-Mitgliedsstaaten oder aus mit dem Seventh Framework Programme verbundenen Staaten stammen. Arbeitsgruppenmitglieder von außerhalb der EU
Über die Gestaltungshoheit der Wasserversorgung muss weiterhin vor Ort entschieden werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. März 20132. März 2013 Werbung (WK-intern) - Gestern haben die Vertreter der Länder im Bundesrat über die von der Europäischen Kommission geplante Dienstleistungskonzessionsrichtlinie beraten. Einige Bundesratsausschüsse hatten im Vorfeld große Bedenken gegen die Richtlinie geäußert, die der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) teilt. Der VKU fordert den Bundesrat auf, den Empfehlungen seiner Ausschüsse zu folgen und sich dafür auszusprechen, den Bereich der Wasserversorgung aus der Richtlinie herauszunehmen. So könnten die Kommunen weiterhin entscheiden, wie sie die Wasserversorgung vor Ort organisieren. VKU-Vizepräsident Michael Beckereit: "Die kommunale Wasserwirtschaft ist ein wesentlicher Bereich der regionalen Daseinsvorsorge, der in der Gestaltungshoheit der Kommunen bleiben muss. Wir appellieren an die Bundesregierung, sich für
WHO fordert die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen auf News allgemein 7. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Die europäische Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen aufgerufen. Bisher soll bis Januar 2015 ein EU-Grenzwert von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) für ultrafeinen Feinstaub in der Größe von 2,5 erreicht werden. Die WHO empfiehlt einen geringeren Grenzwert. Die WHO-Bewertung wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass die Standards dringend auf 20µg/m3 gesenkt werden sollten. Ähnliches kam auch schon 2011 bei einer von der EU finanzierten Studie heraus. Die Kommission überprüft zurzeit ihre Rechtsvorschriften über die Luftqualität. EU-Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte, dass sich die Luftreinhaltepolitik der EU auf die neuesten
Nutzung von Geothermie in städtischen Ballungsräumen Forschungs-Mitteilungen Geothermie 16. November 2012 Werbung (WK-intern) - Heute hat in Brüssel auf Initiative der EU-Kommission ein Workshop zur zukünftigen Rolle der Geothermie in Europas Wärmeversorgung stattgefunden. An der Veranstaltung „Future Utilization of Geothermal Energy in Urban Areas”, bei der es um geothermische Strom- und Wärmeproduktion in urbanen Räumen ging, nahm auch EU-Kommissar Günther H. Oettinger als Redner teil. Ausrichter waren zwei Mitgliedszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. „Urbane Ballungsräume sind Brennpunkte des Energieverbrauchs. In Deutschland allein gehen über 60 Prozent des Energieverbrauchs in die Wärmeversorgung. Der überwiegende Anteil davon stammt aus fossilen Brennstoffen. Das geothermische Potenzial in
EU-Kommission stößt wichtige Debatte über Zukunft der Erneuerbaren-Förderung an Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. November 2012 Werbung (WK-intern) - BDEW dringt auf vollständige Öffnung des Energiemarktes in allen EU-Mitgliedstaaten Europaweite Konsultation zu Kapazitätsmechanismen ist wichtig Berlin - "Der Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt und setzt Maßstäbe in der Europäischen Union. Das bestätigen zahlreiche Monitoringberichte der zuständigen Behörden. Jetzt ist es an der Zeit, dass alle Staaten die Vorgaben der EU vollständig umsetzen und den Energiemarkt für den Wettbewerb öffnen, anstatt sich abzuschotten. Darüber hinaus ist die von der EU-Kommission angekündigte Konsultation zu Stromversorgungssicherheit und Kapazitätsmechanismen sehr sinnvoll, damit nicht ein Flickenteppich einzelstaatlicher Lösungen entsteht. Versorgungssicherheit ist eine europäische, keine rein nationale
Kernkraftwerk-Stresstest steht im Fokus von EuroSafe Forschungs-Mitteilungen News allgemein 1. November 2012 Werbung (WK-intern) - Köln/ Brüssel - „Towards Enhanced Robustness in nuclear Safety“ lautet das Thema des diesjährigen EUROSAFE Forums, das am 5. und 6. November in Brüssel stattfindet. Experten von Behörden, Gutachterorganistionen, Betreibern und internationalen Organisationen diskutieren auf der internationalen Fachtagung von unterschiedlichen Seiten wie sich die Sicherheit und Robustheit europäischer Reaktoren verbessern lässt. EU-Energiekommissar Günther Oettinger wird in einer Dinner speech die Strategie der Europäischen Kommission zur nuklearen Sicherheit erläutern. Am ersten Tag liegt ein Fokus auf den Anfang Oktober 2012 veröffentlichten Ergebnissen der Europäischen Stresstests. Philippe Jamet von der European Nuclear Safety Regulators Group (ENSREG) spricht über Ergebnis und Wirkung des Peer