Stellungsname der Länder zur CO2 Reduktion bei Kleinwagen Behörden-Mitteilungen 13. Oktober 201213. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Die Länder haben heute zu einem Vorschlag der Europäischen Kommission zur CO2-Reduktion im Straßenverkehr Stellung genommen. Dieser soll durch Änderungen bereits bestehender Rahmenvorschriften dafür sorgen, dass neue Personenkraftwagen ab dem Jahr 2020 durchschnittlich nur noch 95 g CO2 pro Kilometer emittieren. Der Bundesrat erkennt die Bedeutung einer wirksamen Reduktion der Treibhausgasemissionen im Verkehrsbereich an. Er lehnt allerdings die neuen Vorschläge zur Berechnung der CO2-Werte pro Fahrzeugflotte ab. Diese würden zu deutlichen Vorteilen der Massenhersteller von Kleinwagen führen, die somit kaum Anreize für die Entwicklung technischer Verbesserungen hätten. Zudem seien durch die neuen Regelungen starke negative Auswirkungen für die europäischen Automobilhersteller
Sicherheitsmängel: Europäische AKWs fallen durch Stresstest Behörden-Mitteilungen 4. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Fast alle 134 Reaktoren der 68 europäischen AKWs weisen Sicherheitsmängel auf. Dies geht aus dem Abschlussbericht des Stresstests der EU-Kommission hervor, den EU-Umweltkommissar Oettinger heute offiziell in Brüssel vorstellt. Defizite bestehen besonders bei der Umsetzung der Leitlinien der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) für schwere Unfälle. Manche Staaten hatten noch nicht einmal die Sicherheitsstandards umgesetzt, die nach den Atomkatastrophen in Three Mile Island in den USA 1979 und in Tschernobyl 1986 vereinbart wurden. Verbesserungsbedarf herrscht auch bei der Kalkulation von Flut- und Erdbebenrisiken: zehn der insgesamt 134 Reaktoren haben gar keine seismischen Geräte installiert. In vier der Reaktoren wäre bei Stromausfall deren
Vorschlag der EU-Kommission unterstützt VERBIO’s Geschäftsmodell Solarenergie 13. September 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - VERBIO BEGRÜSST UND UNTERSTÜTZT DEN VORSCHLAG DER EU-KOMMISSION ZUR ÄNDERUNG DER BIOKRAFTSTOFFZIELE Claus Sauter, Vorstandsvorsitzender der VERBIO Vereinigte BioEnergie AG (VERBIO), sieht die Europäische Kommission mit ihrem Vorschlag, dass mindestens die Hälfte der rund zehn Prozent aus erneuerbarer Energie im Verkehr einzusetzenden Biokraftstoffe aus Abfällen und Reststoffen zu erzeugen sind, auf dem richtigen Weg. Endlich stehen in der Kommission die nachhaltige, nahrungs- und futtermittelunabhängige Produktion von Biokraftstoffen und das Treibhausgasminderungspotential im Fokus der Energiewende im Mobilitätssektor. Laut Vorschlag bleibt die Quote zwar unverändert, es würde aber bedeuten, dass bis 2020 nur noch maximal fünf Prozent der CO2-Reduktion aus herkömmlichen Biokraftstoffen (Biokraftstoffe
DUH: Bundesregierung kämpft in Brüssel für lautere Sportwagen und führt Lärmschutz ad absurdum Ökologie 10. September 2012 Werbung (WK-news) - Deutsche Umwelthilfe und Arbeitsring Lärm kritisieren Eintreten der deutschen Bundesregierung für mehr Lärm im Straßenverkehr Lärmschutzgrenzwerte sollen für hochmotorisierte Fahrzeuge um bis zu fünf Dezibel angehoben werden Der Vorstoß unterläuft die Pläne der EU Kommission sowie die eigene, nationale Zielsetzung und ignoriert den Bundesratsbeschluss zur Senkung der Lärmbelastung Bundesregierung einmal mehr in der Rolle der Erfüllungsgehilfin der deutschen Automobilindustrie Der Arbeitsring Lärm (ALD) der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) werfen der deutschen Bundesregierung vor, das derzeitige Verfahren zur Senkung des Straßenverkehrslärms zugunsten der deutschen Automobilindustrie zu missbrauchen. Aus Sicht der beiden Organisationen gefährdet
EU-Kommission will den Rechtszugang für EU-Bürger drastisch einschränken Behörden-Mitteilungen 2. August 2012 Werbung (WK-intern) - EU-Kommission legt Berufung gegen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Rechtszugang ein. Umweltverbände sind empört. Der EU-Gerichtshof hatte im Juni 2012 verkündet, dass die EU Umsetzung der Aarhus-Konvention nicht richtig sei. Das 1998 unterzeichnete internationale Abkommen schreibt jeder Person Rechte im Umweltschutz zu. Die Richter waren der Auffassung, die europäischen Regeln, die diese Rechte umsetzen und näher ausgestalten, seien zu eng gefasst und in Teilen nicht mit der Aarhus-Konvention vereinbar, siehe hierzu EU-News 21. Juni 2012. Die EU-Kommission dagegen in Berufung gehen. Jeremy Wates, Generalsekretär des Europäischen Umweltbüros (EEB), nannte es heuchlerisch, dass die Kommission einerseits das Jahr 2013 zum Jahr des Europäischen
Emissionshandel: Kommission bereitet Änderung des Zeitplans für die Versteigerung von Emissionszertifikaten vor Behörden-Mitteilungen 1. August 2012 Werbung (WK-intern) - Mitte April hat die Europäische Kommission die Überarbeitung des Zeitplans für Versteigerungen im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) eingeleitet. Sie schlägt nun einen Beschluss zur Klarstellung der den Zeitplan für die Versteigerung von Emissionszertifikaten betreffenden Bestimmungen der EU-EHS-Richtlinie vor. Die für Klimapolitik zuständige EU-Kommissarin Connie Hedegaard kommentierte: „Im EU-EHS hat sich über die letzten Jahre ein immer größerer Überschuss an Zertifikaten aufgebaut. Es wäre nicht klug, einen Markt bewusst weiter zu fluten, auf dem bereits ein Überangebot besteht. Deshalb hat die Kommission heute den Weg für eine Änderung des Zeitplans für die Versteigerung von Zertifikaten freigemacht. Durch diese kurzfristige Maßnahme wird das
EU-Kommission: globaler CO2-Ausstoß höher als je zuvor Behörden-Mitteilungen 26. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Hauptverursacher des Anstiegs ist China, dessen CO2-Ausstoß um neun Prozent auf 7,2 Tonnen pro Kopf stieg. Zu den größten CO2-Produzenten 2011 gehören China mit 29 Prozent gefolgt von den USA mit 16 Prozent, der EU mit elf Prozent, Indien mit sechs Prozent, Russland mit fünf Prozent und Japan mit vier Prozent. Letzte Woche hat die Forschungsabteilung der EU-Kommission JRC gemeinsam mit dem niederländischen Umweltforschungsinstitut PBL ihren alljährlichen Bericht zu den globalen CO2-Emissionen veröffentlicht. Laut ihren Berechnungen betrug der globale CO2-Ausstoß im Jahr 2011 34 Milliarden Tonnen – ein trauriger Rekord. Somit erreicht das bevölkerungsreichste Land der Erde die Pro-Kopf-Emissionsmengen industrialisierter Länder,
NABU gibt Warnung vor erneutem Kuhhandel beim CO2-Grenzwert für Pkws News allgemein 13. Juli 201213. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Miller: Verbrauchsvorgaben sind wirksamstes Mittel gegen Klimawandel Berlin – Die EU-Kommission hat heute in Brüssel den entscheidenden Gesetzentwurf für einen Pkw-Verbrauchsgrenzwert bis 2020 vorgestellt. Demnach sollen Autohersteller die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen von 130 Gramm pro Kilometer auf 95 Gramm senken. Der NABU fordert strengere Grenzwerte von 80 Gramm pro Kilometer. Dies sei technisch machbar, ökologisch geboten und gesamtökonomisch sinnvoll. „Kraftstoff, der gar nicht erst im Auto landet, ist das einfachste und wirksamste Mittel gegen steigende Spritpreise und den zunehmenden Klimawandel“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Ein CO2-Grenzwert von 80 Gramm pro Kilometer entspricht in etwa einem Verbrauch von 3,4 Litern Benzin oder 3,1 Litern
EU-Strategie zum Ausbau der erneuerbaren Energien nach 2020 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 8. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Altmaier fordert für die Erneuerbaren Energien auch nach 2020 stabile Rahmenbedingungen auf EU-Ebene EU-Kommission veröffentlicht Strategie zu erneuerbaren Energien nach dem Jahr 2020 Bundesumweltminister Peter Altmaier hat die veröffentlichte Mitteilung der EU-Kommission über eine EU-Strategie zu erneuerbaren Energien für die Zeit nach dem Jahr 2020 begrüßt. „Mit der heute veröffentlichen EU-Strategie zum Ausbau der erneuerbaren Energien nach 2020 setzt die EU-Kommission ein wichtiges erstes Signal, rechtzeitig für Investitionen und verlässliche Rahmenbedingungen auch über das Jahr 2020 hinaus zu sorgen“, sagte Altmaier. Der Bundesumweltminister betonte, dass Europa seine Klimaziele nur erreichen wird, wenn alle Mitgliedstaaten den Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich voranbringen. „Der
Mitteilung der EU-Kommission zu den Erneuerbaren Energien nach 2020 Behörden-Mitteilungen 7. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Die Kommission hat am Mittwoch ihre Mitteilung zu erneuerbaren Energien veröffentlicht. Darin versäumt sie, konkrete Vorgaben an die Politik zu richten für die Zeit nach 2020 zu machen. In letzter Minute verwarf die Kommission die Ankündigung eines Richtlinienvorschlags zur Regelung der Rahmenbedingungen nach 2020. Die Konsultation im Vorfeld zeigte große Unterstützung für verbindliche Zielvorgaben. Energiekommissar Günther Oettinger zeigte sich in einem Interview offen gegenüber einer solchen Idee und kündigte an, dass eine Konsultation dazu 2013 beginnen sollte. Die Koimmission forderte eine rigorose Umsetzung und Stärkung der bestehenden Gesetzgebung für erneuerbare Energien. Subventionen für fossile Energien und Marktverzerrungen sollten ausgeräumt werden. Bis 2030
Ausbau Erneuerbarer Energien EU-weit abstimmen Erneuerbare & Ökologie 6. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Mitteilung der EU-Kommission zur Erneuerbare-Energien-Strategie: Mehr Effizienz und Konvergenz europäischer Fördersysteme erforderlich Berlin - "Die Europäische Kommission setzt in ihrer heute veröffentlichten Mitteilung wichtige Akzente für einen erfolgreichen europaweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien - allerdings ohne konkrete Lösungsvorschläge für die benannten Problemfelder aufzuzeigen. Wir unterstützen die Kommission insbesondere darin, für mehr Effizienz und Konvergenz der Fördermechanismen für Erneuerbare Energien in Europa zu sorgen. Langfristig ist aus unserer Sicht eine europaweite Anpassung der Fördersysteme für Erneuerbare Energien notwendig. Das Ziel muss sein: Weg von der spezifischen Förderung einzelner Technologien, hin zur kosteneffizienten Erschließung der Potenziale an sinnvollen Standorten", sagte Hildegard Müller,
Energiewirtschaft: Bundestag bei KWK auf dem richtigen Weg Mitteilungen 24. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - BDEW zur Verabschiedung des KWK-Gesetzes: Gesetzesnovelle ist enorm wichtig für die Modernisierung des Kraftwerksparks in Deutschland Auch Fernwärme wird richtigerweise besser gestellt Berlin - "Der Bundestag hat mit seiner heutigen Entscheidung zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) den Weg für die Weiterentwicklung dieser Technologie in Deutschland geebnet. Gleichzeitig ist dies ein positives Signal für mögliche Investoren, die neue Kraftwerke bauen möchten." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Verabschiedung der Novelle des KWK-Gesetzes durch den Deutschen Bundestag. Die Entscheidung sei umso bedeutender, da die EU-Kommission überraschend am Dienstag festgelegt hatte, dass für einen Zuschuss zum