Politik in Hamburg zur Energiewende, EnergieNetz Hamburg organisiert den ersten Wärmedialog Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Februar 201414. Februar 2014 Die „EnergieNetz Hamburg eG“ und der Arbeitskreis „Politik in Hamburg zur Energiewende“ organisieren den ersten Wärmedialog in Hamburg: Am 17. Feb. 2014 beginnt der öffentliche „Wärmedialog“ im Sinne eines politischen Dialogs mit der interessierten Öffentlichkeit, der Politik in Hamburg UND den Betroffenen. (WK-intern) - Die Hamburger Fernwärmeversorgung wird spätestens ab 2019 wieder in das Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg übergehen. Damit ist für den Bereich Fernwärme ein erster Schritt in Richtung der Umsetzung des Volksentscheids vom 22.9.2013 erfolgt. Völlig offen sind aber wichtige ökologische und technische Fragen, die die zukünftige energiepolitische Ausrichtung betreffen und im Satz 2 des Volksentscheids explizit angesprochen werden. Matthias
EU gibt ihre Vorreiterrolle bei Energiewende- und Klimaschutzpolitik auf Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 2014 Barroso gibt Europas Schrittmacher-Rolle bei Energiewende und Klimaschutz auf Unter Kommissionspräsident José Manuel Barroso gibt die Europäische Union ihre bisherige Schrittmacher-Rolle in der globalen Klimaschutzpolitik auf. (WK-intern) - „Ein verbindliches Ziel von lediglich 27 Prozent für den Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttoendenergieverbrauch im Jahr 2030 ist praktisch wirkungslos“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Schon ohne jede Politikänderung würde ein Anteil von 24,4 Prozent erreicht. „Offensichtlich ist der EU-Kommission der Ehrgeiz für eine entschlossene Bekämpfung des Klimawandels verloren gegangen.“ „Brüssel versagt aber nicht nur beim Klimaschutz, sondern verschenkt auch ein enormes wirtschaftliches Potenzial“, bemängelt der BEE-Geschäftsführer. Mit diesem unambitionierten
Netzwerk: Mitglieder aus der Onshore- und Offshore-Windkraft vereint Offshore Windenergie Wirtschaft 14. Februar 2014 Aktionismus macht Energiewende teurer 5. Mitgliederversammlung des windcomm schleswig-holstein e. V. (WK-intern) - „Unsere Arbeit war und wird so politisch wie noch nie!“ mit diesen Worten eröffnete Renate Duggen, Vorstandsvorsitzende des Branchenclusters windcomm schleswig-holstein e. V., die 5. Mitgliederversammlung in Husum. Firmenvertreter des Netzwerkes, das mittlerweile rund 80 Mitglieder aus der Onshore- und Offshore-Windkraft aus Schleswig-Holstein und seinen Nachbarländern vereint, evaluierten Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende und diskutierten über zukünftige Projekte. Thema war außerdem der erste Entwurf von Bundesenergieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Im Bundestagswahljahr 2013 hatte der Verein die Kampagne „Energiewende Jetzt“ des Bundesverbandes WindEnergie unterstützt und sich am
BWE Bayern: Heimat schützen – Energiewende retten! Bayern Windenergie 12. Februar 2014 BWE Bayern ruft zur Unterstützung der Kundgebung "Heimat schützen - Energiewende retten!" auf Zum Kleinen Parteitag der CSU am 15. Februar in Bamberg demonstrieren der BUND Naturschutz in Bayern, das Bündnis Rückenwind für Bayern und der Bundesverband WindEnergie (BWE) in Bayern für eine Politik der Vernunft. (WK-intern) - Sie fordern von der bayerischen Landesregierung, am Atomausstieg (Grafenrheinfeld 2015, Gundremmingen 2021 und Isar II 2022) und an deren Klimaschutzzielen festzuhalten. Ihr Motto: "keine Stromautobahn für den Kohlestrom aus Sachsen. Eigene Energie produzieren und vor Ort verbrauchen". Diesem haben sich bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Bürgerenergiegesellschaften, Unternehmen, Vereine und Verbände angeschlossen. Sie wehren sich gegen die
Marktforschung: 80 % der Bevölkerung will den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie 12. Februar 2014 Bevölkerung und Industrie fordert ambitionierte erneuerbaren Ziele für 2030 80 Prozent der österreichischen Bevölkerung will den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und Österreich als Vorreiter in diesem Bereich sehen. (WK-intern) - Geschäftsführer der erneuerbaren Energiebranche richteten heuten in Brüssel ein starkes Signal für ambitionierte verbindliche erneuerbaren Ziele für 2030. „Sowohl die Bevölkerung als auch die neue Industrie treten massiv für eine beschleunigte Energiewende ein“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Nun ist es höchste Zeit, dass die Politik diesen Wunsch aufnimmt.“ Eine brandaktuelle von Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) beauftragte Umfrage beim Marktforschungsunternehmen GfK zeigt wieder einmal sehr deutlich, dass die
Umfrage: Mehrheit unterstützt die Energiewende – Umsetzung wird kritisch beurteilt Erneuerbare & Ökologie 11. Februar 2014 BDEW zur Energie-Leitmesse E-World 2014 in Essen: BDEW-Umfrage: Große Mehrheit unterstützt die Energiewende - Umsetzung wird kritisch beurteilt Müller: Bundesländer müssen Partikularinteresen zurückstellen Erdgas als wichtiger Treiber der Energiewende bleibt beliebteste Wärme-Energie (WK-intern) - Berlin - Die Bevölkerung in Deutschland unterstützt weiterhin mit großer Mehrheit die Energiewende, sieht die Art der Umsetzung aber kritisch. Dies sind erste Ergebnisse des neuen BDEW-Energiemonitors, mit dem zweimal jährlich das Stimmungsbild der Bevölkerung zu den wichtigsten Themen der Energiewende und zur Energiepolitik insgesamt erhoben wird. Demnach wird nach ersten vorliegenden Ergebnissen die Energiewende weiterhin von der breiten Bevölkerung als sehr wichtig oder wichtig erachtet (89 Prozent der Befragten).
Podiumsdiskussion: Energiewende – die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Februar 201410. Februar 2014 Erneuerbare Strategien: Öffentliche Podiumsdiskussion zur Energiewende mit Experten am Freitag, 21. März, 17.30 Uhr, in der Kongresshalle der Weser-Ems-Halle Oldenburg. Viel gebraucht ist es: das Wort von der „Energiewende“. Auch und gerade jetzt vor der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel will sie zum 1. August umsetzen. (WK-intern) - Und damit die Wende voranbringen, die im Jahr 2050 realisiert sein soll. Dann soll der Strom in Deutschland zum größten Teil aus erneuerbaren Energien kommen: aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse. Doch was genau sind Bausteine und Ziele der Wende? Wie wirkt sie sich auf die Nordwest-Region aus? Was kostet sie,
Energie-Anzeigetafel visualisiert Energiewende vor Ort Erneuerbare & Ökologie 30. Januar 2014 Neuartige Energie Anzeigetafel visualisiert Energiewende vor Ort und wird mit 2.400 Euro vom Bund gefördert Die Vorbildfunktion von Städten und Gemeinden hat nach wie vor eine hohe Bedeutung für die Energiewende. Kommunen gehören zu den Schlüsselakteuren bei der Umsetzung der bundesweiten Energiewende. (WK-intern) - In den Kommunen besteht grundsätzlich Einigkeit darüber, dass der Einsatz erneuerbarer Energien verstärkt werden muss. Die Vorteile der Verminderung von CO2-Emissonen, Versorgungssicherheit, der hohe Imagegewinn und die Beschäftigungseffekte, vor allem für das lokale Handwerk, wurden längst erkannt. Ob Photovoltaikanlage, Windkraftanlage, Biomasseanlage oder BHKW, die Bereiche Installation, Wartung und Betrieb der Anlagen bedeuten Aufträge für lokale Betriebe und sind somit
Gabriels Energiepolitik übergeht Interessen von Bürgerinnen und Bürgern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. Januar 2014 Neu gegründetes Bündnis Bürgerenergie übt scharfe Kritik am Kurs der Bundesregierung Berlin - Bürgerenergie ist der Marktführer der Energiewende. (WK-intern) - Alleine im Jahr 2012 haben Bürgerinnen und Bürger über fünf Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert. Fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom stammt aus Anlagen, die Bürgern gehören. Doch wenn in Berlin über die Zukunft der Energiewende entschieden wird, haben die Interessen der Bürgerenergie bisher keine Stimme. Dies soll sich nun ändern. Elf Organisationen haben heute in Berlin das Bündnis Bürgerenergie gegründet. „Unser Ziel ist es, der Bürgerenergie im politischen Berlin eine kraftvolle Stimme zu verleihen“, sagt Ursula Sladek, eine der Initiatorinnen des
EEG-Positionspapier von Umweltverbänden und Verbänden der Erneuerbaren Energien Mitteilungen 28. Januar 2014 Energiewende im Stromsektor erfolgreich fortführen Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Verbänden der Erneuerbaren Energien hat ein gemeinsames Positionspapier zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erarbeitet. (WK-intern) - Darin unterstreichen die Verbände, dass der Ausbaugrad der Erneuerbaren Energien in Deutschland ein beispielloser industriepolitischer Erfolg ist. Die Energiewende sei das Projekt und die Verpflichtung unserer Generation. Eine ökologisch wie ökonomisch erfolgreiche Energiewende in Deutschland werde andere Industrie- und wichtige Schwellenländer animieren, sich auf einen vergleichbaren Weg zu begeben. Die Verbände fordern, die Energiewende in Deutschland insgesamt dynamisch voranzubringen. Für Wind-Onshore als günstigste EE-Technologie wird ein ambitionierter Ausbau, auch im Süden der Republik, gefordert. Weder der Ausbaukorridor noch
Richtungsweisende Entscheidungen für die regionale Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Januar 2014 Göttingen: KOALITIONSVERTRAG – Richtungsweisende Entscheidungen für die regionale Energiewende Über 120 Gäste diskutierten gestern Abend in Göttingen die Pläne der Bundesregierung zur Energiewende sowie deren Auswirkungen auf die Entwicklung vor Ort. (WK-news) - In der Veranstaltung der Energieagentur Region Göttingen wurden die Energie- und Klimaschutzinhalte des Koalitionsvertrages sowie das vom Bundeskabinett am Mittwoch in Meeseberg beschlossene Eckpunktepapier für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes thematisiert. Als Vorstandsmitglied der gemeinnützigen Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. warf Dr. Fabio Longo einen kritischen Blick auf die aktuellen Entwürfe der Bundesregierung. „Die Große Koalition macht den schweren Fehler, das wirtschaftspolitisch erfolgreiche Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuwickeln, anstatt es sinnvoll weiterzuentwickeln.
Freie Wähler präsentieren Positionspapier zur Energiepolitik in Bayern Bayern Erneuerbare & Ökologie Windenergie 24. Januar 201423. Januar 2014 FREIE WÄHLER präsentieren Positionspapier zur Energiepolitik – Energiewende in Bayern retten! Glauber: Staatsregierung verspielt Vertrauen der Bürger bei der Energiewende (WK-intern) - München (lb)- Energiepolitik als Vertrauensfrage – so hatte es Ministerpräsident Seehofer einmal formuliert. „In diesem Fall hat die Staatsregierung das Vertrauen ganz klar verspielt“, sagte Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag. „Nach der dritten Rolle rückwärts in der Energiepolitik ist nur eines offensichtlich: Die Staatsregierung will die Energiewende aktiv verhindern.“ Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) werde ausgehöhlt anstatt sinnvoll weiterentwickelt. Das Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministers Gabriel kommt einer Absage an jegliche Windenergie