30.000 fordern: Energiewende retten Ökologie Verbraucherberatung 24. März 2014 Werbung Energiepolitik der Großen Koalition in der Kritik 30.000 fordern: "Energiewende retten - Wind und Sonne statt Kohle, Fracking und Atom". (WK-intern) - In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden gingen heute insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße. Bei den Kundgebungen forderten mehrere Redner den beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken. Kritisiert wurden Pläne der Bundesregierung, die Förderung der Photovoltaik und der Windkraft an Land zu begrenzen. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), sagte in seiner Rede in Wiesbaden:
Industrie und Forschung diskutieren über erfolgreiche Energiewende Forschungs-Mitteilungen Technik 22. März 2014 Werbung IHK NRW trifft Fraunhofer: Wir in NRW für die Energiewende Steigende Energiepreise bringen die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen an ihre Belastungsgrenze. (WK-intern) - Bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Fraunhofer-Gesellschaft diskutierten mehr als 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft mögliche Beiträge von Industrie und Forschung zum Gelingen der Energiewende. Der Informationsabend fand am 20. März im Oberhausener Fraunhofer-Institut UMSICHT statt. »Trotz der Belastungen stellen sich die Unternehmen den Herausforderungen der Energiewende, und wollen den eingeschlagenen Weg konstruktiv begleiten«, sagte Jutta Kruft-Lohrengel, Präsidentin der IHK zu Essen: »Neben einer umweltverträgliche Energieversorgung ist die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit für unsere Betriebe von zentraler Bedeutung. Daher benötigen
Die Praxis der Energiewende ist dezentral und findet bürgernah statt! Dezentrale Energien Solarenergie Technik Veranstaltungen 21. März 201420. März 2014 Werbung Anlässlich der Debatte um die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes veranstaltete EUROSOLAR e.V am 19. März 2014 gemeinsam mit der EUROSOLAR-Parlamentariergruppe und der Hermann-Scheer-Stiftung das Symposium „Die Praxis der Energiewende“. Unterstützt von der Zeitschrift für Neues Energierecht (ZNER), der VRD-Stiftung für Erneuerbare Energien sowie dem neu gegründeten Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) fand die Veranstaltung in der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund statt. (WK-intern) - Dr. Axel Berg, Vorsitzender des Vorstands von EUROSOLAR Deutschland, richtete sich in seinem Grußwort an über 100 Fachleute und Interessierte aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft und problematisierte die geplante EEG-Reform. Für das Wirtschaftsministerium Thüringen forderte Dr. Martin Gude, die Rahmenbedingungen
New Energy Husum: Messeauftaktveranstaltungen zur Umsetzung der Energiewende Kleinwindanlagen new energy husum Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 20. März 201420. März 2014 Werbung Energieexperten eröffnen die New Energy Husum Husum - Mit einer kritischen Schlüsselrede zu den Auswirkungen der geplanten EEG-Novellierung und einer Pressekonferenz zu technischen, politischen und wirtschaftlichen Aspekten der Energiewende haben Messechef Peter Becker und Experten aus Politik, Wissenschaft und Verbänden heute die Leitmesse New Energy Husum eröffnet. (WK-intern) - Bis zum 23. März zeigen die Aussteller hier in drei Hallen und auf dem Außengelände das gesamte Spektrum der erneuerbaren Energieerzeugung und –speicherung. Außerdem stehen die alternative Mobilität mit Elektrofahrzeugen und das energieeffiziente und ökologische Bauen und Sanieren im Fokus der zehnten New Energy Husum. Appell an die Bundesregierung Professor Dr. Volker Quaschning von der
Offshore-Windenergie-Branche forderte verlässliche Rahmenbedingungen für weiteren Ausbau Finanzierungen Offshore Windenergie Wirtschaft 20. März 2014 Werbung Offshore-Windenergie ist wichtiger Baustein der Energiewende Berlin - Die Offshore-Windenergie-Branche forderte heute verlässliche Rahmenbedingungen für den weiteren erfolgreichen Ausbau der Offshore-Windenergie. (WK-intern) - „Offshore-Windenergie ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Daher muss das EEG optimale Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie bieten“, sagte Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE auf dem Parlamentarischen Abend der Offshore-Windindustrie in Berlin. Dazu gehöre insbesondere ein flexibler Ausbaukorridor für die Offshore-Windenergie und ein Verlängerung des aktuelle Stauchungsmodells wie im Koalitionsvertrag vorgesehen. Jörg Buddenberg, GF EWE-Erneuerbare Energie und Sprecher der AG Betreiber, unterstrich die energiewirtschaftliche Bedeutung der Offshore-Windenergie: „Die Offshore-Windenergie sichert an mehr als 90 Prozent des Jahres
Bilanz Erneuerbare Energien 2012: Schleswig-Holstein dreimal so gut wie der Bundesdurchschnitt new energy husum Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 20. März 2014 Werbung KIEL - In Schleswig-Holstein wird mehr als drei Mal so viel Erneuerbarer Strom wie im Bundesdurchschnitt produziert. Das geht aus einer neuen Studie zur Energiebilanz hervor, die das Energiewendeministerium heute (19. März 2014) veröffentlicht hat. (WK-intern) - Demnach hatte Schleswig-Holstein 2012 einen rechnerischen Anteil von mehr als 70 Prozent Ökostrom am Bruttostromverbrauch - im Bundesdurchschnitt waren es knapp 24 Prozent. Nach vorläufigen Berechnungen für das Jahr 2013 könnte der Anteil bereits auf 90 Prozent und bundesweit auf 26 Prozent des Bruttostromverbrauchs steigen. Zudem haben die Erneuerbaren Energien 2012 eine Treibhausgasminderung von fast 8,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten erreicht. Damit ist bereits mehr als ein
Arbeitsniederlegung: ENERCON Mitarbeiter setzen Zeichen für Erhalt eines verlässlichen EEGs Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 19. März 201420. März 2014 Werbung Mit einer symbolischen Arbeitsniederlegung haben ENERCON Mitarbeiter am Mittwoch (19. März) an mehreren Standorten in Deutschland auf die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die Arbeitsplätze in der Windenergiebranche aufmerksam gemacht. Damit setzten sie ein deutliches Zeichen für den Erhalt des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Bundesregierung will das EEG reformieren und plant dabei drastische Einschnitte bei der Förderung der Onshore-Windenergie. Bedeutung für Arbeitsplätze betont Arbeitsniederlegungen an mehren Standorten (WK-intern) - Dank des EEGs mit seinen kalkulierbaren Förderbedingungen ist Deutschland zum Vorzeigemodell beim Ausbau der Windenergie an Land geworden. Das gilt auch für die dadurch entstandenen Arbeitsplätze in der Onshore-Windenergiebranche. Allein ENERCON hat in den vergangenen Jahren im Vertrauen
Demonstrationen für Energiewende in Landeshauptstädten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. März 2014 Werbung Am kommenden Samstag, 22. März 2014, werden zehntausende Menschen in sieben Landeshauptstädten für eine konsequente Fortsetzung der Energiewende demonstrieren. In Kiel, Hannover, Düsseldorf, Potsdam, Mainz, Wiesbaden und München fordern Bürgerinnen und Bürger, dass der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht von der Bundesregierung zusammengekürzt wird. (WK-intern) - „Genau das ist nach dem Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu befürchten“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE). „Deshalb unterstützen die Erneuerbaren-Verbände diese Demonstrationen.“ Die Energiewende-Demos sind initiiert von der Anti-Atom-Organisation ausgestrahlt, dem Kampagnen-Netzwerk Campact und den Naturfreunden. Weitere Organisationen und Umweltverbände beteiligen sich, auch die Initiative Erneuerbare Energiewende Jetzt! Mehr Informationen
Kämpferische Stimmung in der Windbranche Produkte Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 19. März 2014 Werbung Schleswig-Holsteins „Windcommunity“ einig in Kritik am neuen EEG HUSUM – Die schleswig-holsteinische Windbranche setzt darauf, dass die Landesregierung im Schulterschluss mit anderen Bundesländern über den Bundesrat noch Änderungen an der geplanten Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bewirkt. Ein entsprechendes Positionspapier wurde während eines Treffens der Branchenvertreter in Husum, dem jährlich stattfindenden „windcommunity treffen“, den Ministern für Energiewende, Dr. Robert Habeck, und für Wirtschaft, Reinhard Meyer, überreicht. Das Positionspapier war auch in die Verbändeanhörung zur EEG-Novelle eingegangen. Ausgearbeitet hatte es ein Expertengremium aus Vertretern der Windindustrie, der Verbände, Wissenschaft und Fachbehörden, der „Think-Tank Energiewende Schleswig-Holstein.“ Die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein hatte den Think-Tank ins Leben
CSU-Politiker Peter Ramsauer stellte gestern Atomausstieg wieder in Frage Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. März 201419. März 2014 Werbung Die Energiewende ausbremsen, wieder auf Kohlekraft setzen und damit den Atomausstieg gefährden – so hatte sich das FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler immer vorgestellt. Durchgesetzt bekam er es nicht. Jetzt steht einer mit mehr politischem Gewicht dem Wirtschaftsministerium vor: Sigmar Gabriel. Und er will genau dies im Eiltempo durchziehen – bevor die Bürger/innen im Land erwachen. (WK-intern) - Doch kommenden Samstag wollen wir Gabriel einen Strich durch die Rechnung machen. Ob das gelingt, hängt auch an Ihnen! Am Samstag gehen wir mit zehntausenden Menschen auf die Straße – zeitgleich in Kiel und sechs weiteren Landeshauptstädten. Überall im Land soll Gabriel sehen, dass die Bürger/innen sich
Demonstranten forderten: Wind und Sonne statt Kohle und Atom Erneuerbare & Ökologie Ökologie 14. März 2014 Werbung "Wind und Sonne statt Kohle und Atom" - Protest mit fünf Meter hohem "Kohlosaurus" in Berlin. BUND und Campact fordern: Länder müssen Ausbremsen der Energiewende entgegentreten. BUND-Position zum EEG-Reformgesetz veröffentlicht (WK-intern) - Berlin - Die Ministerpräsidentenkonferenz in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin, die auch das Thema Energiewende auf der Tagesordnung hatte, wurde heute von lautstarken Protesten begleitet. Klimaschützer platzierten einen fünf Meter hohen "Kohlosaurus" – halb Kohlekraftwerk, halb Dinosaurier – vor das Gebäude und forderten von den Bundesländern, auf grundlegende Änderungen der Pläne von Bundesenergieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu drängen. Der "Kohlosaurus" versuchte ein drei Meter hohes Windrad aufzufressen.
BEE fordert: Ministerpräsidenten müssen sich für echte Energiewende einsetzen News allgemein 13. März 2014 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, sich in der entscheidenden Phase der Verhandlungen mit der Bundesregierung über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für eine echte Energiewende in Deutschland einzusetzen. „Der von der Bundesregierung vorgesehene Deckel für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ist so niedrig, dass der Ökostrom nicht einmal den bis Ende 2022 zu ersetzenden Atomstrom kompensieren kann“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. (WK-intern) - Wenn der Deckel nicht angehoben werde, sei ein weiterer Anstieg der Kohleverstromung die Folge. „Es kann nicht sein, dass die Regierung drei Jahre nach Fukushima die Energiewende nur noch deckelt und