Stottert die Energiewende in Deutschland? Erneuerbare & Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Januar 2019 Was kann Österreich von den Erfahrungen in Deutschland lernen? (WK-intern) - Die Energiewende ist sehr eng mit dem Land Deutschland verbunden. Das deutsche Wort hat es sogar geschafft, in die englische Sprache übernommen zu werden. Wer von der Energiewende spricht, redet oft auch von Deutschland. Dies nicht ohne Grund, denn in den letzten 20 Jahren hat Deutschland seine Stromproduktion durch erneuerbare Energien verzehnfacht und liegt nun bei rund 40%. Ohne Deutschland wären die Kostenreduktionen der Photovoltaik nicht möglich gewesen. Auch für die Windkraft ist Deutschland ein zentrales Land. Die letzten Jahre stemmte Deutschland die Hälfte des europäischen Windkraftausbaus. Im letzten Jahr haben sich
Netzüberlastungen: TenneT und Bayernwerk wollen Stromnetz-Engpasssituationen entgegenwirken Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Januar 201917. Januar 2019 TenneT und Bayernwerk: Dezentrale Flexibilität aus Bayern für die Energiewende (WK-intern) - Bayernwerk Netz GmbH und TenneT untersuchen gemeinsam im Forschungsprojekt „HeatFlex“, wie dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können. Das gemeinsame Projekt „HeatFlex“ der Bayernwerk Netz GmbH und von TenneT geht seit diesem Winter in die „heiße Phase“: Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT untersuchen gemeinsam, wie kleine dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können. Damit wollen die beiden Netzbetreiber die Flexibilität des Energiesystems erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren und dezentralen Energiewende in Bayern und Deutschland leisten. „Aus den Tests erwarten wir genaue Erkenntnisse zum nutzbaren Leistungspotenzial kleiner dezentraler Verbrauchseinheiten und wollen
B-W genehmigt Konverterstation Leingarten für Strom-Übertragungsleitung SuedLink Behörden-Mitteilungen Produkte Windenergie 16. Januar 201916. Januar 2019 Die Stromtrasse SuedLink soll ab 2025 Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren. (WK-intern) - Der erste von insgesamt acht dafür notwendigen Konvertern wurde nun genehmigt. Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland ist SuedLink das zentrale Leitungsprojekt. Das Landratsamt Heilbronn hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für den Konverter am Endpunkt der geplanten Nord-Süd-Stromtrasse SuedLink in Leingarten (Landkreis Heilbronn) erteilt. Die in Brunsbüttel in Schleswig-Holstein beginnende Übertragungsleitung soll ab 2025 Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren. „Ich freue mich, dass der erste von insgesamt acht Konvertern des zukünftigen Gleichstrom-Übertragungsnetzes in Deutschland nun in Baden-Württemberg genehmigt wurde“, sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. Er werte dies auch
BWE: Bundesregierung sollte die Windenergiebranche in den Auslandsmärkten besser flankieren Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2018 Große Chancen für deutsche Windenergiebranche in internationalen Märkten Industriestrategie für Erneuerbare Energien überfällig (WK-intern) - Anlässlich der heute in Berlin eröffneten Konferenz „Windenergie in Auslandsmärkten“ hat der Bundesverband Windenergie erneut eine aktive Industriestrategie für Erneuerbare Energien eingefordert. Stark wachsende Märkte in allen Regionen der Welt bieten große Chancen für die deutschen Unternehmen. „Windenergie und Fotovoltaik sind heute die preiswerten Treiber des Umbaus der Energiewirtschaft. Die Windenergie leistet einen immer wichtigeren Beitrag um den wachsende Bedarf nach Energie zu befriedigen. Deutsche Unternehmen sind mit der Energiewende gewachsen und haben sich seit jeher aufgeschlossen in neue Märkte begeben. Heute stehen leistungsfähige und effiziente Anlagen für
Bayern braucht für die Stromversorgung dringend mehr dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Aktuelles Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 27. November 2018 Bayerns Energieminister Aiwanger zur gesunkenen Attraktivität Deutschlands für Investitionen in erneuerbare Energien (WK-intern) - Frankreich ist 2018 das weltweit attraktivste Land für Investitionen in erneuerbare Energien. Deutschland hat damit seinen Spitzenplatz verloren. Dies wurde heute im aktuellen Klima- und Energiemonitor bekannt. Nach Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger sei die Energiewende in Deutschland ins Stocken geraten. „Wir brauchen eine Energiewende 2.0. Dazu müssen die Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien deutlich verbessert werden. Insbesondere im Süden Deutschlands benötigen wir mehr dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Wertschöpfung generieren wir vor Ort, anstatt Milliarden in umstrittene Trassen zu investieren. Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz stehen dabei
dena Energiewende-Kongress setzt Kurs Richtung 2030 Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 25. November 2018 dena-Chef Kuhlmann: "Konzepte und Ideen liegen vor. Jetzt ist die Initiative der Politik gefragt" (WK-intern) - Kurz vor Beginn des Energiewende-Kongresses der Deutschen Energie-Agentur (dena) hat sich der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Andreas Kuhlmann für einen engagierten Dialog über Energiewende und Klimaschutz ausgesprochen. Auf dem am Montag beginnenden zweitägigen Kongress diskutieren Expertinnen und Experten aus allen relevanten Branchen unter dem Motto "Kurs setzen Richtung 2030" über aktuelle Herausforderungen und Lösungsstrategien. "Wir stehen bei Energiewende und Klimaschutz am Scheideweg, wenn wir uns vor Augen halten, was wir bis 2030 erreichen wollen", sagte Andreas Kuhlmann. "Wir müssen darüber reden, wie wir die Klimaziele 2030 erreichen können.
Energiewende in der Schule: „Pioniere“ geehrt Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 19. November 2018 60 hessische Schulen als Vorbilder in Sachen Naturwissenschaften/Technik ausgezeichnet (WK-intern) - Wiesbaden. Die Energiewende ist bundesweit ein zentrales Vorhaben der nächsten Jahre, „ein wichtiger Mosaikstein bei der Umsetzung der Energiewende ist die Implementierung in den Schulunterricht“, so Alexander Bonde, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Er zeichnete 13 Schulen im Rahmen einer Festveranstaltung im hessischen Landtag vor rund 150 Vertretern aus Schule, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft aus. Die Schulen und ihre engagierten Lehrer seien Vorbilder dafür, dass aktuelle umweltpolitische Themen mit gesellschaftlicher Bedeutung in den Fachunterricht eingebaut werden. Bonde: „Den ausgezeichneten Lehrern ist es gelungen, das Thema alltags- und unterrichtsnah aufzubereiten. Sie
Umfrage: Bürger fordern stärkeres Engagement der Bundesregierung für die Energiewende Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. November 2018 Bundesregierung soll die Energiewende stärker vorantreiben (WK-intern) - Forsa-Umfrage zeigt: Die Bürger fordern ein stärkeres Engagement der Bundesregierung für die Energiewende. Dabei soll die Nutzung der Windenergie in der gesamten Bundesrepublik ausgebaut werden. Die aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind), zeigt, dass mit 74 Prozent (2017: 68 %) eine deutliche und wachsende Mehrheit der Befragten von der Bundesregierung fordert, sich stärker für die Umsetzung der Energiewende einzusetzen. Dabei unterstützen 82 Prozent der Befragten einen Ausbau der Windenergie in der gesamten Bundesrepublik zu dem alle Bundesländer, im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten, einen relevanten Beitrag leisten sollen. Vor diesem
Altmaier-Pläne sind Anschlag auf die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie 2. November 20182. November 2018 Solarwirtschaft kritisiert geplante Einschnitte bei der Photovoltaik-Förderung (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik an den jüngsten Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, die Förderung neuer Solarstromanlagen auf Gebäuden auf einen Schlag um rund 20 Prozent zu kürzen. Die jüngsten Kürzungspläne gehen aus dem gestern vorgelegten Referentenentwurf des Energiesammelgesetzes hervor. Sie sollen bereits zum Jahreswechsel 2019 in Kraft treten. Für Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar), sind die Kürzungspläne überzogen und nicht nachvollziehbar: „Die geplanten Einschnitte bei der Solarenergie sind ein Anschlag auf die Energiewende. Eine so hohe Förderkürzung mit so kurzer Vorwarnung greift tief in die Planungssicherheit der Handwerksbetriebe ein.
BMWi: EEG-Umlage sinkt zum zweiten Mal in Folge Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 17. Oktober 2018 Heute haben die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2019 bekanntgegeben: (WK-intern) - Sie beträgt 6,405 Cent/kWh, ein Rückgang um 6 Prozent. Aktuell liegt die EEG-Umlage bei 6,792 Cent/kWh. Mit der EEG-Umlage wird der Ausbau der erneuerbaren Energien im Strommarkt gefördert. Im letzten Jahr wurde dadurch schon mehr als ein Drittel des deutschen Stromverbrauchs aus nachhaltigen Energiequellen erzeugt. In den letzten 5 Jahren konnte die EEG-Umlage stabilisiert werden. 2014 lag die EEG-Umlage nur unwesentlich niedriger bei 6,24 Cent/kWh. Gleichzeitig ist die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien seitdem um 50 Prozent gestiegen. Bundesminister Peter Altmaier: „Die Reformen der letzten Jahre greifen. Neu installierte Erneuerbare
Unzulänglichkeiten und Kosten der Energiewende: Der Ärger der Menschen ist berechtigt! Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie 3. Oktober 2018 Ende September berichtete die Zeitung „Welt“ über das Verhältnis Bundesregierung und Energiewende. (WK-intern) - Seit fünf Jahren liegt die Federführung zur Energiewende beim Bundeswirtschaftsministerium. Der Bundesrechnungshof moniert, dass bis heute mindestens 160 Milliarden Euro dafür aufgewendet wurden. Was Gerfried I. Bohlen als Vorstandsvorsitzenden der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr ärgert, ist die Tatsache, dass gerade Haushaltskunden und der Klein- und Mittelstand diese Milliarden über staatlich auferlegten Zusatzkosten für eine Politik bezahlen, wobei laut Rechnungshof das Management der Energiewende schlecht koordiniert werde. Der Bundesrechnungshof sieht bei der Umsetzung und Gestaltung der Energiewende erhebliche Defizite. Sie sei schlecht koordiniert und gesteuert, entscheidende Verbesserungen seien „unumgänglich“, hieß es in deren
Bundesverband WindEnergie zur Systemintegration erneuerbarer Energien auf dem Global Wind Summit Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2018 Deutschland kann Vorreiter für die Steuerung und Systemintegration erneuerbarer Energien werden – Windindustrie trifft sich in Hamburg Hermann Albers, Präsident des Bundesverband WindEnergie e.V. / Pressebild: © BWE/Silke Reents (WK-intern) - Anlässlich der Eröffnungsfeier des diesjährigen Global Wind Summit im Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg hat Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, heute an die Erfolgsgeschichte der noch jungen Branche erinnert und die Chance hervorgehoben, Deutschland zu einem Vorreiter im Bereich der Digitalisierung der Energiewirtschaft zu etablieren. Der Global Wind Summit, ist mit der WindEnergy und der WindEurope Conference Hamburg der weltweit wichtigsten Treffpunkt der Branche. Mit der internationalen Leitmesse und der wichtigsten Branchenkonferenz