Umweltorganisationen fordern beschleunigten naturverträglichen Ausbau der Windenergie Finanzierungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 30. Januar 2020 Die Umweltorganisationen BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR haben ein gemeinsames Thesenpapier zur Beschleunigung eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie vorgelegt. (WK-intern) - Anlässlich des heutigen Bund-Länder-Treffens im Kanzleramt zur stockenden Entwicklung der Energiewende fordern die Verbände eine verbindliche Bund-Länder-Strategie, die bundesweite und länderspezifische Strommengenziele für erneuerbare Energien inklusive der dafür auf Länderebene notwendigen Flächen definiert. Um die gegenwärtigen Ausbauziele der Bundesregierung zu erreichen, sei aus Sicht der Organisationen ein Zubau von mindestens vier Gigawatt Windenergie an Land jährlich erforderlich. "Klimaerhitzung und Verlust der biologischen Vielfalt sind eng miteinander verwoben. Der Erfolg der Energiewende ist dabei entscheidend für das Erreichen
Trostlose Bilanz für Windenergie in 2019: Verlorenes Jahr für die Energiewende Produkte Windenergie Windparks 28. Januar 2020 Zur heutigen Veröffentlichung der Ausbauzahlen von Windenergieanlagen an Land vom Bundesverband WindEnergie erklärt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: (WK-intern) - "Das Versagen der Bundesregierung bei der Energiewende kann man an den 2019 neu gebauten Windrädern messen: Nur 325 neue Windräder mit gerade einmal 1 Gigawatt installierter Leistung. Die Bundesregierung mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat 2019 zu einem verlorenen Jahr für die Energiewende gemacht. Das ist nicht nur eine Katastrophe für den Klimaschutz, sondern auch für die Arbeitsplätze in der Branche und die Versorgungssicherheit. Für die Erreichung der angestrebten 65 Prozent in 2030 wäre dagegen ein jährlicher Zubau von mindestens 4 Gigawatt notwendig. Statt
BEE und EE-Verbände rücken zusammen im EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 24. Januar 2020 Ein gemeinsames Dach für die Energiewende - Erneuerbaren-Verbände rücken auf dem EUREF-Campus näher zusammen (WK-intern) - Es ist ein Kreis starker Partner: Die Agentur für Erneuerbare Energien, der Bundesverband Erneuerbare Energie, der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke, der Bundesverband Solare Mobilität, der Bundesverband Solarwirtschaft, der Bundesverband WindEnergie, die Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. sowie der Fachverband Biogas und die im Hauptstadtbüro Bioenergie zusammengeschlossenen Verbände beabsichtigen über den Jahreswechsel 2020/2021 in ein Gemeinsames Haus auf den innovationsstarken EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg zu ziehen. „Von einem gemeinsamen Ort aus wollen wir künftig für die Energiewende arbeiten. Im neugeschaffenen Haus der Erneuerbaren Energien werden wir kreative Konzepte und Ideen
Ørsted CEO Henrik Poulsen mit Vortrag beim Handelsblatt Energie-Gipfel 2020 in Berlin Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Januar 2020 Am 20. Januar 2020 startet der Energie-Gipfel in Berlin. (WK-intern) - Ørsted CEO Henrik Poulsen wird vor Ort davon berichten, wie Ørsted sich von einem ehemals CO2-intensiven Energieunternehmen zum Weltmarktführer für Offshore-Wind entwickelt hat. „Die Energiewirtschaft verändert sich“ – unter diesem Leitsatz findet der diesjährige Energie-Gipfel des Handelsblatt vom 20. bis 22. Januar 2020 in Berlin statt. Deutschland befindet sich inmitten der Energiewende. Für viele Unternehmen bedeutet das, umzudenken, Geschäftsmodelle neu auszurichten, Unternehmen umzubauen und Kooperationen mit anderen Branchen einzugehen. Wie die Energiewende aus Unternehmenssicht gelingen kann, berichtet Ørsted CEO Henrik Poulsen mit seinem Vortrag ‚ Ørsted’s green transformation“ im Rahmen des Veranstaltungsprogramm am
Stellungnahme zum “Windbürgergeld”: Zahlungen an Anlieger Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Januar 2020 mit der Bitte um Veröffentlichung: (WK-intern) - Aktuell wird einmal mehr öffentlich darüber diskutiert, ob zur Akzeptanz-Steigerung von Windkraftanlagen eine finanzielle Teilhabe in Form von direkten Geldzuwendungen an Anwohner und Kommunen gesetzlich vorgeschrieben werden soll (u.a. sog. “Windbürgergeld”). Diese Forderung wird inzwischen offensichtlich vom BWE und LEE NRW unterstützt. Dazu stellen sich mir einige Fragen: Wer hat diese Verbände legitimiert, eine solche Forderung aus der Politik zu Lasten der Betreiber zu übernehmen? Mir sind keine Betreiber bekannt, die dazu gefragt wurden. Das Ganze ist offensichtlich nur in den Vorständen ohne Rückversicherung der Basis beschlossen worden. Dieses finanzielle Angebot bestätigt das Vorurteil vieler Bürger und Politiker,
Jahresrückblick: CO2-Preis drückt Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Januar 2020 Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch steigt auf fast 43 Prozent. (WK-intern) - Die Klimaschutzerfolge im Stromsektor werden von steigenden Treibhausgasemissionen bei Gebäuden und im Verkehr geschmälert. Parallel steigt das öffentliche Interesse am Klimaschutz: Seit Mai 2019 ist es in den Augen der Bevölkerung konstant das drängendste politische Thema. Das zeigt die Jahresauswertung 2019 von Agora Energiewende. Die Treibhausemissionen in Deutschland sanken 2019 um mehr als 50 Millionen Tonnen, sie liegen damit etwa 35 Prozent unter dem Niveau von 1990. Damit rückt das Ziel Deutschlands, bis 2020 die Emissionen um 40 Prozent zu mindern, überraschend in greifbare Nähe. Für den Rückgang verantwortlich
Österreich: Regierungsprogramm eröffnet Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Januar 2020 „Das Regierungsprogramm eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbrache in Österreich“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. (WK-intern) - Aus Sicht der IG Windkraft sind besonders die neue Zielsetzung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040 und ein deutlicher Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Ziel bis 2030 Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen, hervorzustreichen. „Gemessen wird die kommende Regierung aber an den Taten und Rahmenbedingungen, die die Energiewende ermöglichen müssen“, so Moidl. „Das Regierungsprogramm, welches einige Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft zu bieten hat, eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbranche“, freut sich Moidl: „Es ist
Globale Aktienindex für Erneuerbare Energien mit kräftigen Kursgewinnen in 2019 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 31. Dezember 201931. Dezember 2019 Klimawandel treibt grüne Aktien – RENIXX World gewinnt 58 Prozent (WK-intern) - Der globale Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index) hat das Jahr 2019 mit kräftigen Kursgewinnen beendet. Das regenerative Börsenbarometer notierte 58,2 Prozent (Schlussstand: 672,44 Punkte) höher als vor einem Jahr (2018: 424,93 Punkte), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Das ist der höchste Jahres-Schlussstand seit Ende 2009. Aktien von Solar- und Brennstoffzellen-Unternehmen zählten 2019 zu den mit Abstand größten Gewinnern. Von den Solarfirmen im RENIXX konnte sich Enphase Energy vor Solaredge, Jinkosolar, SMA Solar und Xinji Solar an die Spitze setzen; allein diese Aktien
Umwelt und Naturschutz Verband kritisiert zentralistische, umweltschädliche, überteuerte, unsoziale Energiepolitik Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. Dezember 2019 BUND kritisiert Stromnetzausbauplanung - völlig überzogen, zu umweltschädlich, zu teuer, zu unsozial (WK-intern) - Berlin. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 20. Dezember den Netzentwicklungsplan (NEP) 2030 bestätigt und damit dem einseitig ausgerichteten Ausbau des Stromnetzes weiter Vorrang gegeben. Die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Behörde stärkt einmal mehr die zentralistische, überteuerte und unsoziale Ausbaupolitik für das Energienetz in Deutschland. Sie fördert den fehlerhaften Modellansatz, der den Planungen zu Grunde liegt. Seit langem kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) diese Art der Netzplanung. "Leider zeigt sich einmal mehr, dass Bundeswirtschaftsministerium und Netzagentur nur an die großen Stromkonzerne und Übertragungsnetzbetreiber mit großen Leitungstrassen denken und
Mehr Erneuerbare Energien im Stromnetz rund um Berlin. Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Dezember 2019 E.DIS: Neues Umspannwerk steigert Versorgungssicherheit (WK-intern) - Rüdersdorf. E.DIS hat als Betreiber der Stromnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die Energiewende stets im Blick. Damit mehr Strom aus Erneuerbaren Energien in das Netz aufgenommen werden kann, hat E.DIS sein Umspannwerk in der Rüdersdorfer Ernst-Thälmann-Straße komplett erneuert und jetzt in Betrieb genommen. Mit diesem Bauprojekt für die Energiewende erhöht der Netzbetreiber die Versorgungssicherheit im Speckgürtel rund um Berlin. E.DIS hat rund drei Millionen Euro investiert. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Ersatzneubaus am Umspannwerk Rüdersdorf hat der Betreiber der Strom- und Gasnetze die Netzsicherheit in Brandenburg erhöht. Das Bauprojekt von E.DIS ist Teil des langfristigen Neu-
Altmaier erteilt ersten Förderbescheid für Reallabor der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Dezember 2019 Mit SmartQuart startet heute das erste Reallabor der Energiewende. Im Juli 2019 hat Bundesminister Altmaier die 20 Gewinner im Ideenwettbewerb verkündet. (WK-intern) - SmartQuart ist das erste in einer Reihe von Reallaboren der Energiewende, mit denen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Transfer von Innovationen in die Praxis beschleunigt. Bundesminister Altmaier: „Ich freue mich, dass das erste Reallabor der Energiewende jetzt die Arbeit aufnimmt. Unsere Reallabore der Energiewende sind Innovationsprojekte im Industriemaßstab. Wir entwickeln und erproben Technologien, die wir für unsere ehrgeizigen energie- und klimapolitischen Ziele brauchen und testen diese in den Reallaboren der Energiewende unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will die Welt vor weiteren 1.000 Kohlekraftwerken retten Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 15. Dezember 2019 Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zum Stand der Klimakonferenz: brauchen Investitionsoffensive (WK-intern) - "Die Verhandlungen in Madrid zeigen, kein Staat kann und darf sich mehr aus der Verantwortung seiner nationalen Minderungsziele stehlen. Jetzt muss messbar und ehrgeizig reduziert werden. Und wir brauchen mehr Solidarität vor allem durch die Industrieländer in Form von Anpassungsmaßnahmen in den vom Klimawandel schon erheblich betroffenen Ländern insbesondere in Afrika. Die 100 Milliarde Zusage der Klimakonferenz in Kopenhagen muss ab 2020 konsequent eingelöst werden. Deutschland wird seinen Beitrag erfüllen. Von der EU erwarte ich im Rahmen des green deal ein Investitions- und Innovationsprogramm Afrika zur Umsetzung einer grünen Energiewende - weg