Die große Transformation erfordert mehr politische Steuerung und Ressourceneffizienz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 21. Dezember 2011 Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz des Jahres 2011 und blickt in die Zukunft – Zusammenhang zwischen Finanz- und Umweltkrise – Energiewende kommt, aber nicht von allein – In der Autopolitik, Klima- und Gesundheitsschutz zusammendenken – Vollzugs- und Umsetzungsdefizit im Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz hält an – 2011 ein Viertel weniger Atomstrom und trotzdem weiter Exportüberschuss – DUH auch 2011 weiter gewachsen Berlin - Ohne entschiedene politische Steuerung und einen effizienteren Umgang mit Energie und Ressourcen droht die nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima eingeleitete große Transformation zu versanden, bevor sie richtig begonnen hat. Die Bundesregierung hat das „regenerative Zeitalter“ zunächst mit einer spektakulären
Energiewende im Privatgelände? Verbraucher tappen im Dunkeln Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201117. Dezember 2011 Ohne Engagement der Verbraucher wird’s mit dem Klimaschutz nichts: Rund drei Viertel der Bürger sehen sich nach einer Umfrage der Verbraucherzentrale NRW selbst in der Pflicht, mit dem Energiesparen Ernst zu machen. Das Auto stehen lassen, Strom sparen, bewusster Heizen und die eigenen vier Wände dämmen – so liest sich das persönliche Klimaschutzprogramm derjenigen, die sich bereits vom Energieverbrauch XXL verabschiedet haben. Allerdings: Bei der Einschätzung der wahren Energiefresser im Haushalt und den in Gebäuden schlummernden Einsparpotenzialen waren die Befragten ziemlich unsicher. TNS Emnid hatte im November 2011 repräsentativ 1.000 Haushalte im Auftrag der Verbraucherzentrale telefonisch nach Einstellungen und Meinungen
Strommixzahlen für 2011 belegen Erfolg der Erneuerbaren Energien Windenergie 18. Dezember 201118. Dezember 2011 Auf gutem Weg in Richtung Energiewende. Berlin. Zu den gestern veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011 erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers: „Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickleln. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien
Energiewende aktiv vorantreiben – mit innovativen Konzepten Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. Dezember 2011 Johannes Lambertz: „Wir wollen die Energiewende flexibel und innovativ vorantreiben“ RWE Power muss erhebliche Belastungen bewältigen: Kernenergieausstieg, CO2-Vollauktionierung ab 2013 Nach Anstieg in 2011 wird Rückgang bei den Beschäftigtenzahlen erwartet BoAplus setzt Kurs der Kraftwerksmodernisierung fort „Wir wollen die Energiewende aktiv vorantreiben – mit innovativen Konzepten und flexiblen Kraftwerken.“ Das betonte Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power, auf einer Pressekonferenz in Paffendorf bei Bergheim. Lambertz weiter: „Ein Blick auf den Primärenergieverbrauch Deutschland in den ersten neun Monaten diesen Jahres unterstreicht den hohen Stellenwert der Braunkohle für unsere Energieversorgung.“ Deshalb steigert das Unternehmen Flexibilität und Wirkungsgrad seiner Braunkohlenkraftwerke, um sie zu einem wichtigen Partner
Energiewende und das städtische Energiekonzept von morgen Erneuerbare & Ökologie 16. Dezember 201115. Dezember 2011 Einladung/Terminhinweis: Veranstaltung im Rahmen der „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte“, 11. Januar 2012, 17 Uhr; Difu Berlin Vortrag: Dipl.-Volkswirt/Dipl.-Sozialök. Jens Libbe, Difu Moderation: PD Dr. Arno Bunzel, Difu Bis zum Jahr 2050 soll sich Deutschland nahezu komplett aus erneuerbaren Energien versorgen. Kommunen und ihre Stadtwerke werden dabei eine Schlüsselfunktion übernehmen. Ohne die Städte und Gemeinden wird die Energiewende nicht realisierbar sein. Denn hier werden angepasste Lösungen für erneuerbare Energien angesiedelt, hier müssen Stromtrassen gebaut und die Infra- und Speicherstruktur geschaffen werden. Mit ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs kommt zudem der energetischen Sanierung der öffentlichen und privaten Gebäude eine Schlüsselrolle bei der Energiewende zu. Welche Aufgaben
Wie Kommunen und Bürger von der beschleunigten Energiewende profitieren Erneuerbare & Ökologie 15. Dezember 201114. Dezember 2011 Paderborn: „Energiewende vor Ort richtig gestalten – kommunale Wertschöpfung und Bürgerpartizipation mit Erneuerbaren Energien“, so der Titel der Kooperationsveranstaltung der EnergieAgentur NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW (LEE NRW), die am heutigen Mittwoch in Paderborn stattfindet. „Für die beschleunigte Energiewende sind Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger die zentralen Akteure. Nur wenn Städte und Gemeinden beim Ausbau der Erneuerbaren Energien entschieden vorangehen und ihre Einwohner mitnehmen, wird die Umstellung des Energiesystems erfolgreich gelingen. Gleichzeitig eröffnen sich vor Ort mit dem Wechsel hin zu regenerativen Energieträgern enorme wirtschaftliche Chancen, die es zu nutzen gilt. Diesen Weg wollen wir intensiv unterstützen“, erläutert der
Kommunal-Projekte von Bürgern treiben die Energiewende voran Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Energiewende von unten – Weiterer beschleunigter Ausbau Erneuerbarer Energien notwendig! Der bei den UN-Klimaverhandlungen im südafrikanischen Durban erzielte Kompromiss ist ein Schritt in die richtige Richtung für einen Ausstieg aus dem fossilen Energiezeitalter. Eine vom Engagement der Bürger getragene Energiewende „von unten“ ist für das zügige Wachstum Erneuerbarer Energien aber mindestens genauso wichtig. In Deutschland konnten durch den Einsatz Erneuerbarer Energien im vergangenen Jahr 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden werden. Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen weltweit noch mehr Anstrengungen zur stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen unternommen werden. Getragen wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vor allem von bürgerschaftlichen Initiativen
Ein Studienpaket für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Die Hochschule Ulm antwortet auf die Herausforderungen der Energiewende mit einem Paket aus drei neuen Studiengängen im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft. Sie liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des hierfür dringend benötigten Nachwuchses an Fach- und Führungskräften in Unternehmen und öffentlichem Dienst. Gleichzeitig baut sie ihren Standort in der Ulmer Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg weiter aus. Die Energiewende ist eine Mega-Aufgabe für die Gesellschaft. Um die Nutzung fossiler Energieträger durch den Ausbau alternativer und regenerativer Technologien zurückzudrängen, benötigen Industrie und Wirtschaft Fach- und Führungskräfte mit anwendungsrelevantem Wissen. Die beiden neuen Bachelor-Studiengänge Internationale Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik sorgen für das berufsqualifizierende
Zur Sache: Windkraft – Segen oder Fluch? Windenergie 11. Dezember 201111. Dezember 2011 Der Atomausstieg steht fest, die Energiewende hat begonnen und erneuerbare Energien boomen - allen voran die Windkraft. Schleswig-Holstein mischt in diesem Geschäft kräftig mit. Doch können wir vom aktuellen Boom profitieren? Bürgerproteste, Bürokratie und nicht zuletzt die viel zu schwachen Stromnetze hemmen den Aufschwung. ... ... in unserer Sendung Zur Sache am Sonntagabend von 18.05 bis 20 Uhr ... Lesen Sie mehr auf NDR Das beste am Norden http://www.ndr.de/wellenord/zursachewindenergie101.html Foto: HB Diskutieren Sie diesen Beitrag im Forum
Elektronisch geregelter Transformator macht Verteilnetze fit für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 7. Dezember 2011 Innovatives Produkt der SGB-SMIT Gruppe: Wichtiger Beitrag zur sicheren Stromversorgung in der Zukunft Regenerative Energie kann besser ins Netz eingespeist werden Nachhaltige, ressourcenschonende und kostengünstige Lösung Regensburg/Wesel, 06. Dezember 2011. Die von der Politik beschlossenen Energiewende stellt die Stromnetzbetreiber vor enorme Herausforderungen. Mit der Abschaltung von Atomkraftwerken und dem Ausbau regenerativer Energien werden intelligente Verteilnetze gebraucht, die flexibel auf die schwankende und dezentrale Stromeinspeisung reagieren können. Ein Herzstück dieser Netze der Zukunft werden regelbare Transformatoren sein. Die SGB-SMIT Gruppe, Regensburg, hat gemeinsam mit ihrem Partnerunternehmen, der ct.e Controltechnology Engineering GmbH, Herne, einen elektronisch geregelten Ortsnetztransformator entwickelt, der die Netzstabilität optimal gewährleistet. Überdies lassen sich
10. Februar 2012 – Tagung: Erneuerbare Energien – Innovation braucht kluge Köpfe Erneuerbare & Ökologie Tagungen 7. Dezember 2011 Förderverein des Hanseatischen Institutes für Erneuerbare Energien e.V. „Innovation braucht kluge Köpfe, Erfolg braucht starke Partner – ideell und finanziell“ Das Hanseatische Institut für Erneuerbare Energien e.V. erhält keine staatlichen Förderungen oder Zuschüsse. Für die Realisierung von Projekten, Forschungsvorhaben und die Initiierung von nachhaltigen Wissenskooperations- und Innovationsprojekten benötigt es jedoch monetäre Mittel. Als junge Forschungseinrichtung ist das HIEE auf ein förderliches Umfeld angewiesen: Ein Förderverein könnte die notwenige finanzielle Unterstützung sichern und neue Impulse und Anregungen für die wissenschaftliche Arbeit geben. Wir würden uns freuen, Sie als Fördermitglied der ersten Stunde zu gewinnen. Sprechen Sie uns an! Eintägige Tagung des Hanseatischen Institutes für
BWE – Die Zeit drängt – Bei der Energiewende jetzt nicht zurückrudern Mitteilungen 2. Dezember 2011 Anlässlich des gegenwärtig stattfindenen UN-Klimagipfels in Durban erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Hermann Albers: „Der weltweite Kohlenstoffdioxidausstoß ist so hoch wie noch nie. Anstatt einer Reduzierung der Emissionen findet gegenwärtig genau das Gegenteil statt. Wir müssen jetzt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen und zu verbindlichen Klimazielen finden. Die Zeit drängt, denn in Hinblick auf den Klimawandel sind wir nicht mehr weit vom ,Point of no Return' entfernt. Auch in Deutschland ist der CO2-Ausstoß von 2009 zu 2010 wieder gestiegen. Wir dürfen jetzt nicht von dem eingeschlagenen Weg abgehen und unser Ziel gefährden, bis 2020 vierzig Prozent weniger Treibhausgas im Vergleich zu