Energiewende: Häfen müssen umdenken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 16. November 201115. November 2011 Die norddeutschen Häfen wollen sich für die Anforderungen der Energiewende rüsten und dafür Geld in Milliardenhöhe investieren. Denn immer mehr Windparks werden in Nord- und Ostsee entstehen, so will es die Bundesregierung. Bis zum Jahr 2020 sollen vor den Küsten Anlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt gebaut werden. Oder anders ausgedrückt: Pro Jahr müssen 250 Offshore-Anlagen entstehen, um dieses Ziel zu erreichen - ungefähr an jedem Arbeitstag eine. Lesen Sie mehr auf NDR.de Foto: Hermann Betken
Weltweit ist es der Windreich AG erstmals gelungen, ein 400 MW Offshore-Projekt am Finanzmarkt zu platzieren Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Offshore 2. November 2011 Financial Close für den von der Windreich AG initiierten Offshore-Windpark „Global Tech I“ - Mit diesem Erfolg rückt die Energiewende ein Stück näher. Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, gibt den Financial Close des ersten von der Windreich AG initiierten Nordsee-Windparks Global Tech I bekannt und betont: „Damit ist es weltweit erstmals gelungen, ein 400 MW Offshore-Projekt am Finanzmarkt zu platzieren. Mit dem Financial Close rückt die Energiewende in Deutschland ein Stück näher.“ Die Projektfinanzierung unterstreiche das 100-prozentige Vertrauen der Banken in die Projekte der Windreich AG und wird auch die großen strategischen Investoren und Finanzinvestoren aus aller Welt zum Einstieg in
Rückschlag für den Klimaschutz! Neues EEG gefährdet den Bau von Holz-Heizkraftwerken Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 28. Oktober 2011 Dringend notwendige Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen in der Wärmeversorgung von Industriekunden werden durch das EEG 2012 verhindert! Wörrstadt, 28. Oktober 2011. Die im Deutschen Bundestag beschlossene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefährdet den Ausbau von Biomassekraftwerken in Deutschland. Damit torpediert die Regierung ihre eigenen Ziele zur Reduktion der CO2-Emissionen. Um diese zu erreichen, ist ein massiver Ausbau des Anteils der erneuerbaren Energien auch in der Wärmeversorgung von Industriekunden notwendig, die für einen hohen Anteil des bundesweiten CO2-Ausstosses verantwortlich ist. „Der Wärmeverbrauch der Industrie verursacht mit einem Anteil von 43% fast die Hälfte des gesamten Ausstoßes von CO2-Emissionen dieses Sektors,“ so die
Windkraft / Information / Vor- und Nachteile Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie Windparks 30. September 2011 Windkraft ist unumgänglich für die Energiewende. Aber auch bei der Nutzung dieser alternativen Energiequelle muss im Vorfeld viel bedacht werden. Politiker und Naturschützer rangeln über das „Für und Wider“. Wo stehen die Windräder am Besten? Natürlich dort wo der Wind am stärksten weht. Auf freien Hochflächen oder im Wald? Vor- und Nachteile müssen abgewogen werden. Bedenken gibt es überall. Sehen Sie den Beitrag der ARD im Internet Quelle: SWR Grafik: Hermann Betken, Windkraft-Journal.de
Ministerium fördert Energie-Partnerschaft Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 23. September 2011 Die Hochschule Offenburg und der regionale Energiedienstleister Badenova haben für ihre Zusammenarbeit einen starken Partner gewinnen können. Das Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird in den kommenden fünf Jahren im Rahmen eines „Industry-on-Campus-Vorhabens“ die Forschung zur Biomassenutzung mit bis zu einer Million Euro unterstützen. „Ich begrüße diese Kooperation zweier kompetenter Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, die gemeinsam an innovativen Lösungen für die dringend notwendige Energiewende arbeiten. Um diese Wende zu schaffen, brauchen wir den Ausbau dezentraler und regenerativer Energien“, sagte Theresia Bauer, Baden-Württembergs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst anlässlich der Projektvorstellung in Offenburg. Rektor Lieber fügte hinzu: „Derartige Projekte sind
GLS Bank und juwi renewable IPP geben erneut gemeinsam Genussscheine aus Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie 21. September 2011 Die Partnerschaft zwischen der GLS Bank und juwi renewable IPP geht in die nächste Runde: Nach dem Erfolg aus dem letzen Jahr geben die beiden Pioniere erneut gemeinsam Genussscheine aus und arbeiten weiterhin nachdrücklich an der Energiewende. Bochum: 20% des Strombedarfs in Deutschland werden inzwischen durch erneuerbare Energien gedeckt – Tendenz stark steigend. Um diese Entwicklung fortwährend intensiv zu fördern, führen die GLS Bank und juwi renewable IPP ihre Kooperation fort. Die gesamte Emission beträgt 20 Mio. Euro. Bei einer festen Verzinsung von 7% ist die Laufzeit bis zum 31. Dezember 2021 befristet. Mit der Zeichnung erhalten Bürger die Chance, am
TSB Innovationsagentur Berlin: Innovative Technologien für die Energienetze der Zukunft Berlin Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 201116. September 2011 Smarte Energietechnik aus der Region Berlin-Brandenburg Die TSB Innovationsagentur Berlin hat einen Prozess zur besseren Entwicklung der innovativen Technologien für die Energienetze der Zukunft gestartet. Schon heute ist in der deutschen Hauptstadtregion das Know-how vorhanden, die Energieversorgung der Zukunft sowohl für städtische als auch für ländliche Gebiete beispielhaft umzusetzen. Dazu zählen u. a. vernetzte und intelligente Energiesysteme, die in der Lage sind, ein komplexes Energiemanagement zu leisten und somit die Erzeugung und den Verbrauch miteinander in Einklang zu bringen. Im Zuge der Energiewende kommen neue und vielfältige Herausforderungen auf die Versorger und Verbraucher von Strom und Wärme in Deutschland zu. Für die
Die Energiewende im Norden – Chancen und Risiken für die Metropolregion Hamburg als Produktionsstandort Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. September 2011 Im Auftrag der Hamburger Sparkasse Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, wie die hamburgische Wirtschaft von der Energiewende beeinflußt wird. Die Studie beschäftigt sich im ersten Kapitel mit dem deutschen Energiebedarf im internationalen Kontext. Im zweiten Kapitel wird die Energieversorgung in Deutschland behandelt. Schließlich wird im dritten Kapitel die Energieversorgung der hamburgischen Wirtschaft analysiert. Lesen Sie die Studie
1/5 weniger Kosten und 4 mal mehr Sonnenenergie, Solar-Heizung mit kleinster Kollektorfläche am Mark Finanzierungen Mitteilungen Solarenergie 22. August 2011 Der Solarthermie-Hersteller Consolar (Frankfurt am Main) stellt die nächste Generation der Solar-Heizung vor: SOLAERA sei das solare Vollversorgungs-Heizsystem mit der höchsten Energieausbeute und dem kleinsten Platzbedarf im Markt, berichtet der Hersteller in einer Pressemitteilung. Die neuen Hybridkollektoren von SOLAERA könnten gerade in den kritischen Wintermonaten November bis Februar im Vergleich zu herkömmlichen Solarwärmekollektoren die bis zu vierfache Energiemenge gewinnen. Auf Grund der Betriebsweise unterhalb der Außentemperatur im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe erzeugen die Kollektoren laut Consolar 50 Prozent mehr Energie als normale Kollektoren. Hinzu komme die Wärme, die durch ein eingebautes Gebläse der Umgebungsluft entzogen wird. Insgesamt ergebe sich dadurch das
Erneuerbaren Energien konnten die Verluste der Atomkonzerne annähernd kompensieren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. August 201112. August 2011 Der deutsche Atomausstieg hat nicht wie befürchtet zu einer Wertvernichtung größeren Ausmaßes in der deutschen Volkswirtschaft geführt. Die Kursgewinne in der Branche der erneuerbaren Energien konnten die Verluste der Atomkonzerne annähernd kompensieren. Das geht aus einer Studie hervor, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) heute veröffentlicht hat. Die Untersuchung zeigt auch, dass Österreichs Energiekonzerne die Hauptprofiteure der deutschen Energiewende im benachbarten Ausland sind. Während die um allgemeine Bewegungen des Marktes korrigierten Kurse der großen Energiekonzerne in den ersten 20 Handelstagen nach der Katastrophe von Fukushima um 3,5
Energiewende als große Chance / Neue Flächen für Windenergie in SH Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein Windparks 30. Juni 2011 Die Energiewende bietet große Chancen für Schleswig-Holstein, das erklärte Ministerpräsident Carstensen am Donnerstag im Landtag. In einer Regierungserklärung zum Energiepakt der Bundesregierung wies er darauf hin, dass die Energiewende kein Spaziergang werde - richtig gestaltet aber für Wachstum und Arbeitsplätze sorge. Er forderte daher einen schnellen Netzausbau. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat von der Bundesregierung einen beschleunigten Netzausbau gefordert. Schleswig-Holstein werde alles dafür tun, diesen Ausbau der Netze zügig voranzubringen, sagte der Regierungschef am Donnerstag, 30. Juni, in einer Regierungserklärung zum Energiepakt der Bundesregierung im Landtag in Kiel. „Wir müssen, ebenso wie beim Ausbau der erneuerbaren Energien, hier schnell vorankommen. Sonst