Erneuerbare Energien senken den Strompreis – aber keiner merkt es! Aussteller Husum Windmessen Offshore Windenergie Windparks 15. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Klingt auf den ersten Blick erstaunlich, entspricht aber den Tatsachen. Denn bei genauerem Hinsehen zeigt sich: das Problem steigender Strompreise liegt nicht an der Förderung erneuerbarer Energien, sondern vielmehr am falschen Konstruktionsprinzip der EEG-Umlage, den vielen Ausnahmeregelungen und einer nicht zielgerichteten Förderung. Es ist doch paradox: Erneuerbare Energien produzieren bereits heute günstigeren Strom als Kohlekraftwerke, senken so den Börsenstrompreis. Aber so recht merkt es keiner. Denn die Formel zur Berechnung der EEG-Umlage sorgt dafür, dass die Umlage trotzdem steigt. Mehr noch: Je günstiger Strom an der Börse verkauft wird, umso teurer wird die Umlage. Diese „Logik“ ist niemandem vermittelbar und muss deshalb schleunigst
DUH fordert: Zurück zur Solidarität bei der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 13. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Deutsche Umwelthilfe fordert von Bundesregierung: Zurück zur Solidarität bei der Energiewende! Pläne von Bundesumweltminister Altmaier zur Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes bremsen Energiewende und ignorieren Defizite bei der Kostenallokation Transformation des Energiesystems in Deutschland ist nur gemeinsam zu bewältigen DUH fordert Abschaffung des Eigenstromprivilegs im Erneuerbare-Energien-Gesetz und ein Ende der Milliardengeschenke für die Industrie Berlin - Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) wirft der Bundesregierung vor, die Energiewende durch den gestern (11.10.2012) von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) präsentierten Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes erneut bewusst auszubremsen. Die geplante Reform des Gesetzes schwäche den Ausbau der Erneuerbaren Energien, statt den Anpassungsbedarf des EEG zu klären.
Jeder Mensch hat ein Recht auf bezahlbare Energie und gesundes Klima Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg / Tack: Kein Signal gegen steigende Strompreise Der heute von Bundesminister Altmaier vorgelegte Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. „Es ist weder ein Signal für den Vorrang Erneuerbarer Energien und für mehr Klimaschutz noch eine Kampfansage gegen ständig steigende Strompreise“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke). „Jeder Mensch hat ein Recht auf bezahlbare Energie und gesundes Klima.“ Eine grundlegende Reform des EEG ist laut Tack unbestritten und überfällig. Sie kritisiert, dass die Bundesregierung in dieser Legislatur keine gesetzliche Regelung mehr verabschieden wird. „Die Energiewende war eins
Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des EEG von Peter Altmaier Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Seit seiner Verabschiedung im Jahre 2000 hat das EEG wesentlich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf mittlerweile rund 25% der Stromversorgung beigetragen. In über 50 Ländern diente das EEG zudem als Vorlage für vergleichbare Regelungen. Insoweit ist das EEG eine Erfolgsgeschichte und hat die in es gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt. Beim derzeit erreichten Stand wird allerdings auch deutlich, dass das geltende EEG nicht mehr imstande ist, den weiteren Ausbau der Energiewende angemessen zu begleiten: Unzureichende Degressionsvorschriften bewirken Fehlallokationen durch Überförderung und einen überproportionalen Anstieg der EEG-Umlage innerhalb kurzer Zeit. Sie verhindern auch ein möglichst schnelles Erreichen der Marktfähigkeit
Strategietreffen: Bürgerbeteiligung sicherster und schnellster Weg zur Energiewende in Europa Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Strategietreffen von 40 Regionalpolitikern und Experten endet mit Aufruf an Regierungen der EU-Länder Hurup Thy / Hamburg - Eine hohe wirtschaftliche Beteiligung der Bürger und Kommunen beim Aufbau Erneuerbarer Energien ist die wichtigste Stellschraube der Energiewende in Europa. Dies ist das Ergebnis eines dreitägigen Strategietreffens von 40 Regionalpolitikern und Experten aus 15 EU-Ländern sowie Kanada zur Umsetzung der Energiewende in Europa. Die Beispiele Dänemark und Deutschland zeigten deutlich, dass eine mehrheitlich von den Bürgern getragene Erzeugung Erneuerbarer Energien der „sicherste und schnellste Weg“ sei, den Anteil der sauberen Energien im Strom- und Wärmesektor schrittweise auf 100 Prozent zu erhöhen, so
Smart Home, Smart Grid und Smart Market: Sicheres echtzeitfähiges >Smart Metering< live erleben Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Deutschland ist nicht nur das Land der Ideen, sondern auch das Land der Energiewende. Ideen für die Energiewende wurden im Projekt PeerEnergyCloud konkret umgesetzt. Für diese innovativen Ansätze wurde PeerEnergyCloud ausgezeichnet als "Ort im Land der Ideen". Erneuerbare Energien können einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Notwendig ist nun, dass eine Balance hergestellt wird zwischen den lokalen und dezentralen Energieversorgern und dem Stromverbrauch. Das PeerEnergyCloud-Partnerkonsortium erforscht sichere, energiebezogene Peer-to-Peer-Cloud-Dienste für den Energie-Marktplatz der Zukunft. Die Partner sind: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), AGT Germany, SEEBURGER AG und die Stadtwerke Saarlouis. Für das Projekt,
Interview mit Claus Leggewie – „Eurokrise – Gefahr für die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Neue Online-Rubrik der EnergieAgentur.NRW: Im Gespräch Wuppertal. „Im Gespräch“ heißt die neue Online-Rubrik auf den Internetseiten der EnergieAgentur.NRW, in der regelmäßig Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Interviews zu aktuellen Fragen der Energieeffizienz und zur Nutzung Erneuerbarer Energien Stellung nehmen. In dieser neuen Rubrik kreisen Nachdenker und Vormacher in Interviews um die Energiewende und verschaffen – von der Umlaufbahn ihrer jeweiligen Profession aus – mitunter erhellende Einsichten: „Die Bundespolitik setzt in der Eurokrise die falschen Akzente“, sagt beispielsweise Prof. Claus Leggewie und sieht dadurch auch die Energiewende gefährdet. Im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW erklärt der Politikwissenschaftler aus Essen,
Energy Storage-Konferenzmesse treibt wirtschaftliche Nutzung von Energiespeichern voran Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 8. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik diskutieren praxisnahe Speicherlösungen für erneuerbare Energien Berlin/Düsseldorf, 8. Oktober 2012: Bereits heute decken erneuerbare Energien mehr als 12 Prozent des Endenergieverbrauchs und mehr als 20 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland. Das Gelingen oder Scheitern der Energiewende hängt deshalb nicht von der Energieproduktion ab, sondern von der Möglichkeit, große Mengen an Energie zu speichern. Am 18. und 19. März 2013 findet die zweite Konferenz Energy Storage - International Summit for the Storage of Renewable Energies in Düsseldorf statt. Ziel ist es, Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammenzubringen, um praxisnahe und wirtschaftlich sinnvolle Speicherlösungen für erneuerbare
Die wahren Profiteure der Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 5. Oktober 20126. November 2012 Werbung (WK-intern) - Presseinformation von "Energiewende jetzt" zur Diskussion um das EEG. Die Energiewende ist in der Diskussion. Kritiker machen die EEG-Umlage für die steigenden Strompreise verantwortlich und fordern eine massive Einschränkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Diese Sichtweise ist einseitig und torpediert die erfolgreiche Umsetzung einer Energiewende in Bürgerhand. Eine Klarstellung Die 2003 eingeführte EEG-Umlage macht mit 3,59 Cent/kWh derzeit knapp 14 Prozent des Haushaltsstrompreises aus.[i] Dagegen stieg der Strompreis im selben Zeitraum um durchschnittlich zehn Cent/kWh. [ii] Zwei Drittel der höheren Stromkosten haben also keinerlei Zusammenhang mit den Erneuerbaren Energien. Stattdessen sorgte zusätzlicher Strom aus regenerativen Quellen sogar dafür, dass der Börsenpreis für Strom
In Ronneburg steht Thüringen größter Solarpark Dezentrale Energien Solarenergie Thüringen 4. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Thüringens Wirtschaftsminister Machnig weiht Anlage auf ehemaliger Abbaufläche für Uranerz ein juwi-Projekt liefert sauberen Sonnenstrom für 5.600 Haushalte Ronneburg/Wörrstadt - Nirgendwo liegen Vergangenheit und Zukunft der Energieversorgung näher beieinander als im Thüringischen Ronneburg. Bis 1990 wurde auf dem Gelände der Wismut giftiges Uranerz für die sowjetische Atomindustrie abgebaut. Seit August produziert Thüringens größter Solarpark hier sauberen Sonnenstrom für rund 5.600 Haushalte. Heute weihte ihn Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig offiziell ein. „Das Atomzeitalter gehört zum Glück der Vergangenheit an. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Deswegen treibt der Freistaat Thüringen die Energiewende durch Projekte wie hier in Ronneburg aktiv voran. Der dezentrale
Fast zwei Drittel des Stromverbrauchs in Schleswig-Holstein stammen aus Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 1. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Energiewendeminister Habeck: „Schleswig-Holsteins Energie ist erneuerbar, weit mehr als im Bundesdurchschnitt“ Fast zwei Drittel des rechnerischen Stromverbrauchs in Schleswig-Holstein stammen aus Erneuerbaren Energien. Das geht aus Berechnungen des Statistischen Landesamts im Auftrag des Energiewendeministeriums auf Basis von vorläufigen Zahlen hervor, die das Ministerium heute (1. Oktober) bekanntgab. Demnach ging der Bruttostromverbrauch 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% auf 49.107 TJ oder 13,64 Mio MWh zurück. Die Erneuerbaren Energien stellten einen Anteil von 61,7 Prozent. Allein Windenergie lieferte 40 Prozent. Der rechnerische Versorgungsanteil von 61,7 Prozent ist damit drei Mal so hoch wie im Bundesdurchschnitt. „Das zeigt: Schleswig-Holsteins Energie ist
Kassel ist erste Wahl als Wissenschaftsstandort für Energiesystemtechnik Forschungs-Mitteilungen Windenergie 27. September 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Prof. Dr. Clemens Hoffmann wird neuer Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel. „Kassel ist als Wissenschaftsstandort für Energiesystemtechnik erste Wahl!“ Mit diesem Bekenntnis zum Standort übergibt Prof. Dr. Jürgen Schmid am 1. Oktober 2012 die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel an seinen Nachfolger Prof. Dr. Clemens Hoffmann (52). Nach 14 Jahren an der Spitze des auf Energiesystemtechnik spezialisierten Kasseler Instituts zieht Schmid eine beachtliche Erfolgsbilanz. In dieser Zeit baute er das Institut von rund 130 auf über 360 Mitarbeiter und das Jahresbudget von rund 6,5 Mio auf 20 Mio Euro aus.