Bundeskanzlerin muss jetzt handeln – Nationalen Energie-Konsens für mehr Markt und Innovationen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 1. November 2012 (WK-news) - Anlässlich des Energiegipfels der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten am 2. November 2012 in Kanzleramt fordert der Präsident des Wirtschaftsrates, Prof. Dr. Kurt J. Lauk Wirtschaftsrat der CDU e.V.: „Die Hälfte der Bevölkerung ist laut ARD-Deutschlandtrend nicht mehr bereit, steigende Preise für die Energiewende in Kauf zu nehmen. Es ist daher ein wichtiges Signal, dass sich jetzt auch die Ministerpräsidenten darauf geeinigt haben, durch eine Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) die Kosten zu begrenzen und auch die Systemintegration der Erneuerbaren in den Fokus zu nehmen. Bei der Umsetzung reicht jedoch ein Griff in die planwirtschaftliche Trickkiste nicht aus. Der Wirtschaftsrat fordert
BWE fordert einen nationalen Konsens bei der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Windenergie 1. November 20121. November 2012 (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie erhofft sich vom morgigen Kanzleramtsgipfel Ergebnisse, die die Energiewende weiter voranbringen. "Wir brauchen dringend einen nationalen Konsens bei der Energiewende. Dabei muss eine bessere Koordinierung der Energiewende zwischen Bund und Ländern auf den Weg gebracht werden. Daher ist es ein gutes Signal, dass die Bundesländer in der vergangenen Woche einen gemeinsamen Beschluss zur Energiewende gefasst haben. Jetzt kommt es darauf an, dass der Bund auf der einen und die Länder auf der anderen Seite aufeinander zugehen. Es bringt niemandem etwas, wenn einzelne Länderziele gegeneinander ausgespielt werden", so BWE-Präsident Hermann Albers im Vorfeld des Gipfels. Der BWE begrüßt auch,
Ellern: Auf dem Weg hin zur 100prozentigen Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien Rheinland-Pfalz Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 30. Oktober 2012 (WK-intern) - Waldalgesheim/Ellern/Wörrstadt - Wer mit dem Auto auf der A 61 zwischen Bingen und Koblenz unterwegs ist, hat es sicher schon bemerkt: Auf den Höhenzügen rechts und links der Trasse wachsen Windräder in den Himmel. Zwei dieser umweltfreundlichen Kraftwerke haben jetzt ihre Arbeit aufgenommen und speisen sauberen Strom ins Netz ein. Neue Windenergie-Anlagen am Netz E-126 bei Ellern glänzt als Leuchtturmprojekt Fünfte WEA in Waldalgesheim bringt Bürgern Extra-Rendite Am Hochsteinchen bei Ellern dreht sich das erste Windrad „Die Energiewende ist unumkehrbar und Rheinland-Pfalz auf einem guten Weg hin zur 100prozentigen Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien“, freut sich Matthias Willenbacher, Vorstand und Mitbegründer des rheinhessischen
Hessen: Verband WindEnergie kritisiert Landesregierung Hessen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2012 (WK-news) - GRÜNE: Ziele des Energiegipfels müssen erreicht werden Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt den Branchenverband WindEnergie (BWE) in seiner Forderung, genügend Landesfläche für Windenergie auszuweisen. Nach Informationen von BWE täten sich im Moment vor allem die Regionalverwaltungen schwer, genügend Flächen für Windenergie auszuweisen. So wolle Südhessen nicht die vollen zwei Prozent erfüllen, dafür sollten Nord- und Mittelhessen einspringen. Grundlage für die Ausweisung der Fläche für Windenergie bildet der Landesentwicklungsplan. DIE GRÜNEN haben vor wenigen Wochen Alternativvorschläge zum Landesentwicklungsplan vorgelegt, mit denen die vereinbarten zwei Prozent Vorrangfläche für Windenergie erreicht werden kann. „Der von der schwarz-gelben Landesregierung vorgelegte Entwurf des Landesentwicklungsplans
Der Schlüssel liegt in der dezentralen Erzeugung von Solarstrom zum Eigenverbrauch Dezentrale Energien Solarenergie Technik 29. Oktober 2012 (WK-news) - Energiewende nicht auf dem Rücken der Verbraucher - Eigenversorgung mit Solarstrom als Schlüssel. Die Energiewende muss nicht annähernd so teuer sein, wie Politik, Lobbyisten und Energieversorger den Verbrauchern glauben machen wollen. Der Schlüssel liegt in der dezentralen Erzeugung von Solarstrom zum Eigenverbrauch. Darauf weist DEGER hin. Im kommenden Jahr wird die sogenannte EEG-Umlage um etwa 50 Prozent auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen. Damit sollen die Vergütungen finanziert werden, die Betreiber von Solaranlagen, Windrädern und Biogasanlagen für das Einspeisen ihrer „grünen“ Energie ins öffentliche Netz bekommen. Aktuell liegt der Aufschlag auf den Strompreis für die Förderung von Ökostrom bei 3,59
Bundespräsident überreichte in Leipzig höchstdotierten Umweltpreis Europas Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Videos 29. Oktober 2012 (WK-news) - Leipzig - Bundespräsident Joachim Gauck würdigte heute die neuen Träger des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) als Exponenten für etwas, was ihn auch stolz auf Deutschland mache: Erfindungsreichtum und Unternehmergeist von Menschen, die das Wünschenswerte in Machbares zu wandeln versuchten. Gauck: „Es reicht ja nicht aus, wenn wir große Worte wählen und politisch korrekt mehr Nachhaltigkeit wünschen. Sie muss zwar politisch gewollt, aber unternehmerisch gestaltet und dann gesellschaftlich akzeptiert werden.“ Aus seinen Händen nahmen im Leipziger Gewandhaus der Mitbegründer und Aufsichtsratschef der SMA Solar Technology AG (Kassel), Günther Cramer (59), sowie das Forscher-Unternehmer-Duo Dr. Andreas Bett/Hansjörg Lerchenmüller (beide
In fünf Kategorien wurde gestern in Wuppertal der Deutsche Solarpreis 2012 verliehen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 28. Oktober 2012 (WK-news) - Gewinner des Deutschen Solarpreises 2012 in Wuppertal ausgezeichnet "Der Solarpreis ist eine Auszeichnung für herausragendes Engagement beim Einsatz Erneuerbarer Energien. Die Preisträger sind wichtige und praktische Vorbilder auf dem Weg in die erneuerbare Vollversorgung", erklärt Prof. Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR e.V. Die Solarpreise werden seit 1994 von EUROSOLAR jährlich an Kommunen, Unternehmen, lokale Vereine, Genossenschaften, Architekten sowie an Einzelpersonen vergeben. Ausgezeichnet werden innovative Projekte und Initiativen sowie engagierte Vorreiter im Bereich der Erneuerbaren Energien. Rund 120 Bewerbungen und Vorschläge wurden von der Jury aus Fachleuten gesichtet und bewertet. "Die Dringlichkeit einer Energiewende und die Akzeptanz erneuerbarer Quellen ist inzwischen gesellschaftlicher
Systemfehler des EEG treiben die Energiekosten Erneuerbare & Ökologie 27. Oktober 2012 (WK-news) - Energieintensive Industrien fordern mehr Effizienz bei der Energiewende Die beiden EID-Sprecher Michael Basten, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden, und Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle, erklärten mit Blick auf den Energiegipfel am 28.08.2012: "Wir stimmen Bundesumweltminister Peter Altmaier in seiner Analyse zum Status der Energiewende zu: Es besteht erheblicher Handlungsbedarf, um die Umsetzung der Energiewende volkwirtschaftlich verantwortbar und damit bezahlbar zu machen." Anspruch und Wirklichkeit der Energiewende als größte wirtschafts- und umweltpolitische Herausforderung fallen derzeit weit auseinander. Von der Politik ist mehr Effizienz bei der Umsetzung gefordert. Energie muss auch künftig sicher, sauber und bezahlbar sein. Das bleibt Kernpunkt
Energy 2050 – Spannung pur – öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Carsten Agert in Oldenburg Erneuerbare & Ökologie 27. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-news) - Über die Umgestaltung unserer Energieversorgung referiert Prof. Dr. Carsten Agert, Institutsleiter am EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY, am Mittwoch, 31. Oktober 2012, ab 20 Uhr im „Schlauen Haus“, Schloßplatz 16, in Oldenburg. Unter dem Titel „Energy 2050 – Spannung pur“ erläutert der Physiker, was die Vorgaben des Energiekonzepts der Bundesregierung bedeuten und wie sie in den kommenden Jahrzehnten umgesetzt werden können. Dabei analysiert er den anstehenden Forschungsbedarf ebenso wie die unbequemeren Wahrheiten der Energiewende. Der Eintritt ist frei. Besucher werden gebeten, den Eingang Schlosswall zu nutzen. PM: EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY
BVMW: Strom muss für alle Verbraucher bezahlbar, verfügbar und nachhaltig sein. Erneuerbare & Ökologie 26. Oktober 2012 (WK-news) - Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und als Stromverbraucher und Produzent von Energieanlagen von der Energiewende betroffen. Eine weitere Erhöhung des Strompreises schadet dem Mittelstand und seinen Mitarbeitern. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft sammelt der derzeit Unterschriften in Betrieben und bei den Verbrauchern für bezahlbaren und nachhaltigen Strom. Großkonzerne sind von den EEG-Zuschlägen befreit. Müsse die mittelständische Wirtschaft und die Bürger die hohen Kosten tragen. Der Mittelstand lehnt es ab, dass auch die Risiken für den Offshore-Ausbau nur bei ihnen landet, beteiligen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für eine gerechte Kostenverteilung ... zum Formular des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Bundesverband mittelständische
Jahreskonferenz der Länder bringt Rückenwind für Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Offshore Veranstaltungen Windenergie 26. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Zufrieden mit den Ergebnissen äußerte sich heute (26.10.2012) Bürgermeister Jens Böhrnsen über die Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Weimar. "Besonders in der Energiepolitik haben wir nach kontroversen Diskussionen eine gemeinsame Grundlage für den Energiegipfel bei der Bundeskanzlerin am 2. November gefunden. Wir setzen auf erneuerbare Energien, wollen eine gemeinsame nationale Ausbaustrategie. Die Länder überprüfen und modifizieren dafür eigene Ausbaupläne. Aber wir sind uns auch einig geworden zu einem ausdrücklichen Bekenntnis zur Offshore-Windenergie. Auf sie kann absolut nicht verzichtet werden, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Manche haben spekuliert, regionale Interessen würden den Konsens verhindern, ein
Bundesumweltminister Peter Altmaier besucht die Strombörse EEX in Leipzig Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 26. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Anforderungen aus der Energiewende und erste deutsche CO2-Auktion für die 3. Handelsperiode im Fokus Leipzig – Heute besuchte Bundesumweltminister Peter Altmaier die European Energy Exchange (EEX) und informierte sich vor Ort über die Funktionsweise der Börse. Nach einem Expertengespräch mit Vertretern der EEX zur Umsetzung der Energiewende und den Herausforderungen für den börslichen Energiehandel besichtigte Bundesminister Altmaier die Marktsteuerung – das Herz der Börse. Hier schaute er den Mitarbeitern bei der Durchführung der deutschen Versteigerung von CO2-Emissionsrechten, die heute zum ersten Mal für die dritte Handelsperiode stattfand, über die Schulter. „Es war uns eine ausgesprochene Freude, Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der EEX