Energy 2050 – Spannung pur – öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Carsten Agert in Oldenburg Erneuerbare & Ökologie 27. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-news) - Über die Umgestaltung unserer Energieversorgung referiert Prof. Dr. Carsten Agert, Institutsleiter am EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY, am Mittwoch, 31. Oktober 2012, ab 20 Uhr im „Schlauen Haus“, Schloßplatz 16, in Oldenburg. Unter dem Titel „Energy 2050 – Spannung pur“ erläutert der Physiker, was die Vorgaben des Energiekonzepts der Bundesregierung bedeuten und wie sie in den kommenden Jahrzehnten umgesetzt werden können. Dabei analysiert er den anstehenden Forschungsbedarf ebenso wie die unbequemeren Wahrheiten der Energiewende. Der Eintritt ist frei. Besucher werden gebeten, den Eingang Schlosswall zu nutzen. PM: EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY
BVMW: Strom muss für alle Verbraucher bezahlbar, verfügbar und nachhaltig sein. Erneuerbare & Ökologie 26. Oktober 2012 (WK-news) - Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und als Stromverbraucher und Produzent von Energieanlagen von der Energiewende betroffen. Eine weitere Erhöhung des Strompreises schadet dem Mittelstand und seinen Mitarbeitern. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft sammelt der derzeit Unterschriften in Betrieben und bei den Verbrauchern für bezahlbaren und nachhaltigen Strom. Großkonzerne sind von den EEG-Zuschlägen befreit. Müsse die mittelständische Wirtschaft und die Bürger die hohen Kosten tragen. Der Mittelstand lehnt es ab, dass auch die Risiken für den Offshore-Ausbau nur bei ihnen landet, beteiligen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für eine gerechte Kostenverteilung ... zum Formular des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Bundesverband mittelständische
Jahreskonferenz der Länder bringt Rückenwind für Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Offshore Veranstaltungen Windenergie 26. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Zufrieden mit den Ergebnissen äußerte sich heute (26.10.2012) Bürgermeister Jens Böhrnsen über die Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Weimar. "Besonders in der Energiepolitik haben wir nach kontroversen Diskussionen eine gemeinsame Grundlage für den Energiegipfel bei der Bundeskanzlerin am 2. November gefunden. Wir setzen auf erneuerbare Energien, wollen eine gemeinsame nationale Ausbaustrategie. Die Länder überprüfen und modifizieren dafür eigene Ausbaupläne. Aber wir sind uns auch einig geworden zu einem ausdrücklichen Bekenntnis zur Offshore-Windenergie. Auf sie kann absolut nicht verzichtet werden, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Manche haben spekuliert, regionale Interessen würden den Konsens verhindern, ein
Bundesumweltminister Peter Altmaier besucht die Strombörse EEX in Leipzig Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 26. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Anforderungen aus der Energiewende und erste deutsche CO2-Auktion für die 3. Handelsperiode im Fokus Leipzig – Heute besuchte Bundesumweltminister Peter Altmaier die European Energy Exchange (EEX) und informierte sich vor Ort über die Funktionsweise der Börse. Nach einem Expertengespräch mit Vertretern der EEX zur Umsetzung der Energiewende und den Herausforderungen für den börslichen Energiehandel besichtigte Bundesminister Altmaier die Marktsteuerung – das Herz der Börse. Hier schaute er den Mitarbeitern bei der Durchführung der deutschen Versteigerung von CO2-Emissionsrechten, die heute zum ersten Mal für die dritte Handelsperiode stattfand, über die Schulter. „Es war uns eine ausgesprochene Freude, Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der EEX
Energetische Gebäudesanierung: Bund und Länder müssen sich jetzt zusammenraufen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Oktober 2012 (WK-intern) - BDEW zur einjährigen Hängepartie im Vermittlungsausschuss Energetische Gebäudesanierung ist wesentlicher Pfeiler für erfolgreiche Energiewende Möglicher Alleingang des Bundes ist keine Alternative Berlin - Seit einem Jahr ist keine Einigung im Vermittlungsausschuss für das energetische Gebäudesanierungsprogramm zustande gekommen. "Dieses traurige Jubiläum müssen Bund und Länder jetzt zum Anlass nehmen, sich zusammenzuraufen und endlich eine Regelung zu finden. Die energetische Gebäudesanierung und die damit verbundenen Energieeinsparungen sind wesentliche Pfeiler dafür, dass die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann. Dieses Generationenprojekt wird jedoch nur gelingen, wenn alle Verantwortung dafür übernehmen und an einem Strang ziehen. Bund und Länder müssen hier eine Vorbildfunktion übernehmen. Ansonsten besteht die
Studie: EU kann sich bis 2050 mit erneuerbarer Energie versorgen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. Oktober 201225. Oktober 2012 (WK-intern) - Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgearbeitet Studie wurde von Greenpeace und dem European Renewable Energy Council (EREC) in Auftrag gegeben. „In den kommenden Jahren entscheidet sich, ob die Energiewende gelingt, oder ob wir einen Rückfall hin zu Kernenergie und Kohle erleben. Wir brauchen unbedingt ein Etappenziel: Um Richtung und Tempo der Energiewende festzulegen, muss für das Jahr 2030 als Ziel ein Anteil von 45 Prozent erneuerbarer Energien beschlossen werden. Nirgendwo im Energiesektor ist das Wachstum so groß wie im Bereich der erneuerbaren Energien. Diesen Erfolg haben wir unter anderem dem verbindlichen Ziel von 20 Prozent
Altmaier: Impulse für eine regionale Energie- und Wirtschaftspolitik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 25. Oktober 2012 (WK-intern) - Neue Kommunalrichtlinie: Energiewende vor Ort Mit Beginn des neuen Jahres können Kommunen und kulturelle oder soziale Einrichtungen wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte beantragen. Das Bundesumweltministerium hat die entsprechende Kommunalrichtlinie novelliert und die Fördermöglichkeiten erweitert. Mehr als 100 Millionen Euro stehen für das nächste Jahr bereit. "Mit der Kommunalrichtlinie zeigen wir, wie Klimaschutz und Energiewende erfolgreich vor Ort angestoßen werden können. Wir schaffen damit neue Impulse für eine regionale Energie- und Wirtschaftspolitik" sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier. Mit den neuen Förderbedingungen wird Kommunen, die noch am Anfang ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen sowie insbesondere auch kleineren Gemeinden der Einstieg in den Klimaschutz erleichtert. Ein Schwerpunkt der
BEE: Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar soll Energiewende in allen Bereichen vorantreiben Erneuerbare & Ökologie 25. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Ministerpräsidenten auf, die Energiewende in allen Bereichen entschlossen voranzutreiben. „Ob der Umbau unserer Energieversorgung gelingt, hängt wesentlich vom Engagement der Bundesländer ab. Daher ist die heutige Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar die richtige Gelegenheit, klare Signale für mehr Erneuerbare Energien in allen Verwendungsbereichen zu senden“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der BEE erwartet von den Ländervertretern, dass sie sich gegen jede Mengenbegrenzung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor aussprechen und weiterhin für einen dynamischen und selbstragenden Aufbau regenerativer Kraftwerkskapazitäten eintreten. „Die Bundesländer haben zum Teil ehrgeizige Ausbaupläne für Erneuerbare Energien vorgelegt. Das ist gut so.
Länder müssen sich auf Ausbaukorridor für Erneuerbare Energien verständigen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Oktober 2012 (WK-intern) - Branche fordert Bundesländer zu mehr Unterstützung auf Drei Punkte können noch in dieser Legislaturperiode gelingen Berlin - Die Energiewirtschaft fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, die Energiewende stärker zu unterstützen. "Damit die Umsetzung der Energiewende ein Erfolg wird, brauchen wir mehr Koordination der Länder untereinander sowie zwischen Bund und Ländern." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar, die sich auch mit dem Thema "Energiewende" befassen wird. Es gebe drei wesentliche Punkte, die Bund und Länder jetzt unterstützen beziehungsweise vorantreiben sollten, damit die Energiewende gelingen könne: "Es geht vor allem
BUND: Machen Sie Ihren Job, Herr Altmaier! Erneuerbare & Ökologie News allgemein Videos 24. Oktober 2012 (WK-intern) - Strom wird teurer. Schuld daran sei die Energiewende, sagt zumindest FDP-Chef Philipp Rösler. Das ist nicht ganz richtig. Denn er selbst trägt einen Teil der Verantwortung für die steigenden Preise. Immerhin hat er erreicht, dass im kommenden Jahr 2.000 Unternehmen gar nichts für die Förderung der Erneuerbaren Energien zahlen müssen. Dadurch fehlen über vier Milliarden Euro in der Kasse, für die nun die Endverbraucher aufkommen dürfen. Wir müssten etwa 20 Prozent weniger für die Energiewende zahlen, wenn die Vergünstigungen für die Industrie wegfallen würden. Unser Umweltminister Altmaier muss endlich seinen Job machen und die Kosten der Energiewende gerecht verteilen! Unsere Forderungen: EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)
Ohne ein modernes und angepasstes Stromnetz kann die Energiewende nicht gelingen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 24. Oktober 2012 (WK-intern) - Zukünftige Stromversorgung in ländlichen Regionen Verschiedene Konzepte in der Eifel und im Harz getestet Ohne ein modernes und angepasstes Stromnetz kann die Energiewende nicht gelingen. Dabei werden flächendeckend und nicht nur für die Ballungsregionen Konzepte benötigt. Stromnetze in dünn besiedelten ländlichen Regionen müssen gleichzeitig einem geringen örtlichen Bedarf und einer weiter steigenden dezentralen Einspeisung gewachsen sein. Dies ist eine Folge des Zubaus an Windenergie- und PV-Anlagen im ländlichen Raum. Modellprojekt „Smart Country“ In der Region Bitburg-Prüm hat der örtliche Energieversorger mit drei Partnern ein erstes kleines Smart Grid für den ländlichen Raum entwickelt. Ansatzpunkte waren, Informations- und Kommunikationstechnologien stärker zu nutzen, moderne
Bedeutung der Geothermie wird durch Engagement von Bund und NRW unterstrichen Erneuerbare & Ökologie Geothermie Technik 23. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Auch Bundes-Umweltminister Peter Altmaier übernimmt Schirmherrschaft zur GEO-T Expo Essen - „Wir freuen uns sehr darüber, nun neben der engagierten Unterstützung durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auch die Bundesregierung aktiv mit an Bord zu haben“, so Frank Thorwirth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Essen. Denn nicht nur der Umweltminister des Landes NRW, Johannes Remmel, hat die Schirmherrschaft über die internationale Geothermie-Messe GEO-T Expo übernommen, sondern auch Bundesumweltminister Peter Altmaier. Thorwirth: „Die Übernahme der Schirmherrschaft durch Bundesminister Peter Altmaier und NRW-Umweltminister Johannes Remmel unterstreicht die Bedeutung der Messe für den Sektor Geothermie, der eine wichtige Komponente für das Gelingen der Energiewende darstellt.“ Die