Fraunhofer ISE veröffentlicht Studie zu 100% Erneuerbaren Energien in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. November 2012 (WK-news) - Das Fraunhofer ISE veröffentlicht eine Studie zu 100% Erneuerbaren Energien für Strom und Wärme in Deutschland. Darin untersuchen die Forscher die Frage: "Wie könnte unsere Energieversorgung 2050 aussehen und was kostet sie?" Mit der Studie legt das Institut erstmalig ein ganzheitliches Energiemodell für Deutschland vor, das vollständig auf erneuerbaren Energien basiert und den Strom- und Wärmesektor, einschließlich der Reduktion des Energieverbrauchs durch energetische Gebäudesanierung betrachtet. Wie könnte 2050 die Energieversorgung Deutschlands (Strom und Wärme) aussehen? Können wir uns dann zu 100 % mit erneuerbaren Energien versorgen? Welche Techniken werden dafür verwendet? Und wie teuer ist der Betrieb eines solchen Energiesystems? 1. Eine Energieversorgung Deutschlands für
Protokollband: Nachhaltige Energieversorgung mit Passivhäusern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Oktober 2012 (WK-news) - Protokollband der 46. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser erschienen Wie können wir uns nachhaltig mit Energie versorgen und welchen Beitrag leisten Passivhäuser in einer nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft? Das sind die Kernfragen, die im vorliegenden Protokollband 46. des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser thematisiert werden. Nachhaltig genutzt wird ein System dann, wenn es permanent, d.h. auch von nachfolgenden Generationen, in dieser Weise genutzt werden kann. Übertragen auf die Energieversorgung von Passivhäusern bedeutet dies, dass die Energieträger, die für die Versorgung benötigt werden, so aus der bereitstellenden Quelle entnommen werden müssen, dass diese Quelle auch langfristig nicht geschädigt wird oder versiegt. Mit dem Passivhaus ist
Energy 2050 – Spannung pur – öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Carsten Agert in Oldenburg Erneuerbare & Ökologie 27. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-news) - Über die Umgestaltung unserer Energieversorgung referiert Prof. Dr. Carsten Agert, Institutsleiter am EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY, am Mittwoch, 31. Oktober 2012, ab 20 Uhr im „Schlauen Haus“, Schloßplatz 16, in Oldenburg. Unter dem Titel „Energy 2050 – Spannung pur“ erläutert der Physiker, was die Vorgaben des Energiekonzepts der Bundesregierung bedeuten und wie sie in den kommenden Jahrzehnten umgesetzt werden können. Dabei analysiert er den anstehenden Forschungsbedarf ebenso wie die unbequemeren Wahrheiten der Energiewende. Der Eintritt ist frei. Besucher werden gebeten, den Eingang Schlosswall zu nutzen. PM: EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY
BEE: Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar soll Energiewende in allen Bereichen vorantreiben Erneuerbare & Ökologie 25. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Ministerpräsidenten auf, die Energiewende in allen Bereichen entschlossen voranzutreiben. „Ob der Umbau unserer Energieversorgung gelingt, hängt wesentlich vom Engagement der Bundesländer ab. Daher ist die heutige Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar die richtige Gelegenheit, klare Signale für mehr Erneuerbare Energien in allen Verwendungsbereichen zu senden“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der BEE erwartet von den Ländervertretern, dass sie sich gegen jede Mengenbegrenzung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor aussprechen und weiterhin für einen dynamischen und selbstragenden Aufbau regenerativer Kraftwerkskapazitäten eintreten. „Die Bundesländer haben zum Teil ehrgeizige Ausbaupläne für Erneuerbare Energien vorgelegt. Das ist gut so.
Energietage: Wir müssen uns fragen: Was machen wir jetzt? Erneuerbare & Ökologie Niedersachsen Veranstaltungen 20. Oktober 201220. Oktober 2012 (WK-intern) - Goslar - Die Experten sind sich einig: Das Problem ist bekannt, an der Lösung muss weiter geforscht werden. Etwa 200 Vertreter aus Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nahmen an den 5. Niedersächsischen Energietagen teil, die wieder vom Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) der TU Clausthal in Goslar ausgerichtet wurden. „Gemeinschaftsprojekt Energiewende – Utopie oder schon Realität?”, diese Frage stand im Mittelpunkt der zweitägigen Tagung. „Weder noch. Die Energiewende ist dabei, Realität zu werden”, lautete die Antwort in der Eröffnungsansprache der Landesregierung, vertreten durch Dr. Stefan Birkner, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz. Diese Worte und die folgenden Vorträge aus Sicht der
Energiegipfel hat die richtigen Weichen gestellt und die Umsetzung der Ergebnisse läuft in vollen Zügen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Hessen 20. Oktober 2012 (WK-news) - Der Energiegipfel der Landesregierung in Hessen war bundesweit einmalig und hat die richtigen Weichen gestellt. Im Rahmen des Hessischen Energiegipfels wurden vier Arbeitsgruppen eingerichtet, die Vorschläge für eine saubere, sichere, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte zukünftige Energieversorgungerarbeiten sollten. AG „Ausbau eines zukunftsfähigen Energiemixes aus erneuerbaren und fossilen Energien in Hessen“ AG „Identifizierung von Energieeffizienz- und Energieeinsparpotentialen in Hessen“ AG „Anforderungen an eine verlässliche und versorgungssichere Energieinfrastruktur in Hessen“ AG "Gesellschaftliche Akzeptanz einer veränderten Energiepolitik in Hessen" Alle Informationen zu den Empfehlungen der Arbeitsgruppen finden Sie hier. Peter Stephan: „Wir haben Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit im Blick“ „Während die Grünen ihre Schaufenster-Veranstaltungen durchführen, gestalten wir die Energiewende in Hessen
BioEnergy Decentral: Weltweiter Treffpunkt für dezentrale Energieversorgung/Fachprogramm Dezentrale Energien Niedersachsen Solarenergie Veranstaltungen 17. Oktober 2012 (WK-news) - Messe: BioEnergy Decentral vom 13.11. - 16.11.2012 auf dem Messegelände Hannover Diese Messe bildet die gesamte Breite der technologischen Entwicklungen auf dem Feld der Bioenergie, der regenerativen Energie sowie der Technik rund um die dezentrale Energieversorgung ab. Sie stellt eine einzigartige Plattform der dezentralen Energieversorgung dar und wird von einem hochkarätigen Fachprogramm begleitet. Über 650 Aussteller präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum. Vor zwei Jahren kamen mehr als 42.600 Besucher, davon rund 6.200 Besuchern aus dem Ausland. Fachprogramm der BioEnergy Decentral Den Besuchern der Bioenergy Decentral 2012 wird ein interessantes und vielseitiges Fachprogramm zum Thema „Dezentrale Energieversorgung“ geboten. Energieerzeugung: u.a. Biogas-
Fachausstellung BioEnergy Decentral vom 13. bis 16. November 2012 in Hannover Dezentrale Energien Niedersachsen Solarenergie Veranstaltungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - VDMA/DLG: Dezentrale Energieversorgung Voraussetzung für Energiewende Bioenergie wesentlicher Eckpfeiler für Gelingen der Energiewende Mix aus dezentralen und zentralen Kraftwerken zur Sicherung der Energieversorgung Fachausstellung BioEnergy Decentral gibt Überblick über Lösungen Der Ausbau der Dezentralen Energieversorgung und insbesondere der Einsatz von Bioenergie sind zentrale Eckpfeiler für den Umbau der Energieversorgungsstruktur mit einem wachsenden Anteil Erneuerbarer Energien. Das ist ein Fazit der gemeinsamen Pressekonferenz von DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V.) und VDMA Power Systems am 9. Oktober in Berlin. DLG und VDMA Power Systems veranstalten mit dem VKU (Verband kommunaler Unternehmen) die Fachausstellung BioEnergy Decentral vom 13. bis 16. November 2012 in Hannover. Energie aus Biomasse
Bezahlbare Batteriespeicher für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 9. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - In einem Punkt sind sich die Fachleute einig: die Kosten für leistungsfähige Batterien sind zu hoch. Das gilt sowohl für Elektrofahrzeuge als auch für die Speicherung von Strom aus Sonne und Wind. Ein enormer Kostenfaktor ist dabei das aufwändige Fertigungsverfahren für Lithium-Ionen-Batterien. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stuttgarter M+W Group haben jetzt eine Entwicklungszusammenarbeit vereinbart, mit dem Ziel, den Energie- und Materialeinsatz in der Batterieproduktion und damit auch den Preis massiv zu reduzieren. Professor Eberhard Umbach, Präsident des KIT, und Jürgen Wild, Vorsitzender der Geschäftsführung der M+W Group, unterzeichneten vor wenigen Tagen eine Vereinbarung, welche die Eckpunkte der
Vestas-Studie: Global Consumer Wind 2012 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 8. Oktober 2012 (WK-intern) - 85 Prozent der Verbraucher fordern eine verstärkte Nutzung erneuerbarer Energie Husum – Verbraucher weltweit fordern einen verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Dafür sind sie auch bereit, mehr für mit Ökostrom hergestellte Produkte zu bezahlen. Parallel dazu investieren Unternehmen rund um den Globus verstärkt in nachhaltige Energie. Besonders beliebt sind Wasserkraftwerke und Windenergieanlagen, gefolgt von Elektrizität aus Biomasse und Abfall. Allerdings sind die Unterschiede in der Nutzung noch groß. Während einige bereits überwiegend auf grüne Energie umgestellt haben, setzt ein großer Teil der Unternehmen bisher noch kaum auf Strom aus erneuerbaren Quellen. Dies ist das Ergebnis der Vestas-Studien „Global Consumer Wind 2012“
In Ronneburg steht Thüringen größter Solarpark Dezentrale Energien Solarenergie Thüringen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Thüringens Wirtschaftsminister Machnig weiht Anlage auf ehemaliger Abbaufläche für Uranerz ein juwi-Projekt liefert sauberen Sonnenstrom für 5.600 Haushalte Ronneburg/Wörrstadt - Nirgendwo liegen Vergangenheit und Zukunft der Energieversorgung näher beieinander als im Thüringischen Ronneburg. Bis 1990 wurde auf dem Gelände der Wismut giftiges Uranerz für die sowjetische Atomindustrie abgebaut. Seit August produziert Thüringens größter Solarpark hier sauberen Sonnenstrom für rund 5.600 Haushalte. Heute weihte ihn Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig offiziell ein. „Das Atomzeitalter gehört zum Glück der Vergangenheit an. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Deswegen treibt der Freistaat Thüringen die Energiewende durch Projekte wie hier in Ronneburg aktiv voran. Der dezentrale
HAW Hamburg zeigt Lösungsansätze für nachhaltige Energieproduktion in Inselstaaten Forschungs-Mitteilungen 20. September 2012 (WK-intern) - Unser heutiger Lebensstandard erfordert eine sichere und regelmäßige Energieversorgung, vor allem für die Industrie, im Bildungssektor und dem Gesundheitswesen. Für die ökonomische Entwicklung und innere Stabilität eines Landes sowie zum Schutz der Umwelt ist daher eine nachhaltige Energieversorgung grundlegend wichtig. Die meisten Small Island Developing States, also kleine Inselstaaten mit Entwicklungsbedarf, verfügen nicht über fossile Ressourcen und decken daher einen Großteil ihres Energiebedarfs durch Öl-Importe ab. Gerade hier ist eine nachhaltige Energieproduktion von großer Bedeutung. Ideen und Lösungsansätze hierfür liefert das Forschungsprojekt „DIREKT“ der HAW Hamburg, dessen Ergebnisse am 27. September 2012 auf einer Abschlussveranstaltung vorgestellt werden. Um mehr Hintergrundinformationen und Lösungsansätze