Modellvergleich: So geht Klimaneutralität 2045 Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Oktober 2021 So geht Klimaneutralität 2045: Was der erste Modellvergleich für Deutschland zeigt (WK-intern) - Um Deutschland in weniger als 25 Jahren klimaneutral zu machen, muss die nächste Bundesregierung sehr schnell sehr viel auf den Weg bringen. Das zeigt der Ariadne-Szenarienreport, der Transformationspfade zur Klimaneutralität 2045 erstmals im Modellvergleich ausbuchstabiert. Die Studie von mehr als 50 Forschenden aus mehr als 10 Instituten, darunter dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE sowie weiteren Fraunhofer-Instituten, belegt: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne müsste bis 2030 etwa 50 Prozent größer sein als bislang angepeilt. Der Ausstieg aus der zunehmend unwirtschaftlichen Kohlestromerzeugung würde für die Klimaneutralität 2045 bereits um 2030
KISTERS sorgt mit Container-Technologie für reibungslose Updates und Reduzierung der Prozesskosten E-Mobilität Technik 20. August 2021 Software-Updates auf Knopfdruck (WK-intern) - Damit die Software der Energieversorgungsunternehmen (EVU) immer auf dem aktuellen Stand der am Markt geltenden Regeln, Formate und Prozesse ist, sind angesichts der Dynamik des Energiesystem häufige Updates in immer kürzeren Abständen erforderlich. Um den Update-Prozess für die EVU deutlich zu vereinfachen und ihre Prozesskosten zu senken, setzt die KISTERS AG nun auf Container-Technologie. Die sorgt auch dafür, dass mit Updates zusammenhängende Risiken minimiert werden, insb. Fehler durch Nebeneffekte seitens der IT-Infrastruktur der EVU. Software-Auslieferungen und -Updates des Aachener IT-Anbieters für die Energiewirtschaft gibt es nun mit Hilfe von Containern, sprich Behältern, die alles enthalten, um die
Zwischenergebnisse aus dem Projekt »FlexKaelte« stehen zur Diskussion Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 28. Juli 2021 Von der Optimierung lokaler Energiesysteme bis zur Bewertung des Flexibilitätspotenzials (WK-intern) - Kälteversorgungssysteme für Lastmanagement modellieren Welchen Beitrag kann der Sektor Kälte zum Lastmanagement leisten? Mit dieser Frage befassen sich Forschende des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit Mai 2019. Nun gilt es, die bislang im Projekt »FlexKaelte« entwickelten Methoden und Modelle mit anderen Wissenschaftler*innen zu diskutieren. Dazu gehören die Modellierung von Kälteversorgungssystemen sowie die Bewertung von deren Flexibilitätspotenzial. Den Rahmen für den wissenschaftlichen Austausch bildet ein Online-Workshop am 26. August 2021, an dem auch Gastvortragende anderer Einrichtungen beteiligt sind. Eingeladen sind in erster Linie Modellierer*innen und Energiesystemanalytiker*innen, aber auch Medienvertreter*innen
Berliner Konferenz bringt die wichtigsten Player der globalen Energiewende zusammen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 16. März 202116. März 2021 Transatlantische Partnerschaft mit neuem Schwung zurück (WK-intern) - Außenminister Heiko Maas, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, eröffnen heute den 7. Berlin Energy Transition Dialogue (BETD). Unter dem Motto „Towards climate neutrality“ diskutieren Ministerinnen und Minister sowie hochrangige Delegationen aus über 50 Ländern mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Es geht um Strategien für den intelligenten Umbau der Energiesysteme weltweit, um die Energiewende weiter entschlossen auf den Weg zu bringen. Erstmals beim BETD mit dabei sind der Klimasonderbeauftragte der neuen US-Regierung John Kerry und die US-Energieministerin Jennifer Granholm. In einem gemeinsamen Panel werden Wirtschaftsminister Altmaier, US-Klimasonderbeauftragter
Deutsch-französische Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Elektrolyseuren Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 8. Februar 2021 Siemens Energy und Air Liquide kooperieren bei der Entwicklung von Elektrolyseuren im industriellen Maßstab für die Produktion nachhaltig erzeugten Wasserstoffs Beide Unternehmen wollen ein europäisches Ökosystem für Elektrolyse und Wasserstofftechnologie initiieren Regierungen in Paris und Berlin unterstützen die deutsch-französische Kooperation Große Wasserstoffprojekte identifiziert, um den Grundstein für Elektrolyseursysteme im industriellen Maßstab zu legen Eines der Vorhaben ist das „H2V-Projekt“ von Air Liquide in der Normandie mit einer Leistung von 200 Megawatt (MW) Gemeinsamer Antrag auf Förderung eines Großprojekts im Rahmen des Green Deals der EU und gemeinsame Teilnahme am IPCEI-Programm für Wasserstoff (WK-intern) - Siemens Energy und die französische Air Liquide wollen ihre Kompetenzen auf dem
Gase spielen eine wichtige Rolle bei der Transformation des Energiesystems Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 27. Januar 2021 Statement von Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, zur Bedeutung von Erdgas: (WK-intern) - "Gas spielt eine wichtige Rolle bei der Transformation des Energiesystems. Die gegenwärtige Debatte trägt dem nicht ausreichend Rechnung und schadet der Suche nach den bestmöglichen Pfaden in Richtung Klimaneutralität." "Über den Energieträger Gas wird dieser Tage viel gesprochen und geschrieben - und er wird auch viel gescholten. Der Bedeutung von Gas wird das vielfach nicht gerecht. Viele machen sich in der Debatte einen zu schlanken Fuß und ignorieren dabei die klima- und industriepolitische Bedeutung dieses Energieträgers und Rohstoffs für Deutschland und Europa. Gas hat eine wichtige Rolle bei der Transformation
FGH steht für Versorgungssicherheit der elektrischen Netze und Netzintegration Erneuerbarer Energien Bioenergie Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. Januar 2021 Fester Bestandteil der Elektrizitätsbranche seit 1921 (WK-intern) - Am 11. Juni 1921 wurde die FGH als Studiengesellschaft für Hochspannungsanlagen (SfH) im noch heute existierenden Hotel „Schwarzer Bär“ in Jena gegründet. Die FGH freut sich demnach sehr, in diesem Jahr bereits ihr 100-jähriges Firmenjubiläum zu feiern. Während die FGH heute eines der führenden deutschen Unternehmen beim Thema Versorgungssicherheit der elektrischen Netze sowie bei der Netzintegration Erneuerbarer Energien ist, dachte in ihrem Gründungsjahr 1921 allerdings noch niemand an breit eingesetzte Höchstspannungsnetze oder gar grüne Stromerzeugung durch Windkraft-, Biogas- und Photovoltaikanlagen. Es galt, Netzstörungen an den ersten 110 kV-Leitungen zentral aufzuklären und Erfahrungen auszutauschen. Die Elektrifizierung
BMWi: Mit noch mehr Rechenleistung der KI die Energiewende in die Praxis umsetzen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 2020 Von der Utopie zum Hoffnungsträger (WK-intern) - Einst galt sie als Utopie, heute als große Chance für die Energiesysteme der Zukunft. Die Künstliche Intelligenz ist auf dem Weg in die Energiewende-Praxis. Wenig greifbar war er lange, der Begriff Künstliche Intelligenz, nicht nur für die Energiewende. Was bedeutet Künstliche Intelligenz eigentlich genau? Welchen Nutzen könnte sie für unser Energiesystem der Zukunft haben? Und wie weit werden Verbraucher damit in Berührung kommen? Es gab mehr Fragen als Antworten: Inzwischen ist die Künstliche Intelligenz (KI) in mehreren Bereichen der Energiewirtschaft längst Realität. Sie hat das Potenzial, die Integrierte Energiewende weiter voranzubringen, so das Ergebnis einer aktuellen
Fraunhofer-Institutsleiter Prof. Dr. Hans-Martin Henning in den Expertenrat für Klimafragen berufen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2020 Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und Professor für Solare Energiesysteme an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wurde heute vom Bundeskabinett in den neuen Expertenrat für Klimafragen berufen. (WK-intern) - Das unabhängige Expertengremium aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und wird die Bundesregierung bei der Anwendung des Bundesklimaschutzgesetzes beraten. »Ich freue mich sehr über meine Berufung in den Expertenrat für das Klimaschutzgesetz und die damit verbundene Möglichkeit, die Bundesregierung auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele zu beraten und zu unterstützen«, sagt Prof. Dr. Hans-Martin Henning. »Die Forschung zu Energietechnologien und zu Transformationspfaden des Energiesystems, die wir seit vielen Jahren am
Erneuerbare Energien werden die zukünftige moderne Energiewirtschaft tragen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 29. Juni 2020 Technischer Leiter der GEWI GmbH verstärkt Team - BEE baut Bereich Energiesysteme auf (WK-intern) - Die Bundesregierung will 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 unter Berücksichtigung der wachsenden Bedarfe aus Mobilität, Wärme und Industrie. Zugleich verfolgt sie das Ziel der Dekarbonisierung der Energiewirtschaft bis 2050. Damit ist klar: Erneuerbare Energien werden die zukünftige moderne Energiewirtschaft tragen. Angesichts ihrer zentralen Rolle gilt es, aktiv Verantwortung für das Gesamtsystem zu übernehmen und durch konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Marktregeln, der gesetzlichen Leitplanken und für die Vernetzung der energierelevanten Sektoren den regulatorischen Rahmen mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund baut der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ein neues Team „Erneuerbare
DLR forscht an maritimen Energiesystemen und der Mobilität von morgen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 24. Juni 2020 Zwei neue DLR-Institute forschen an maritimen Energiesystemen und der Mobilität von morgen (WK-intern) - Am 23. Juni 2020 gab der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) grünes Licht für zwei neue Institute. Diese werden zukünftig an innovativen Technologien für die Mobilitäts- und Energiewende forschen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hatte am 14. November des vergangenen Jahres dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die erforderlichen Mittel zur Gründung der DLR-Institute bewilligt und freigegeben. Insgesamt stellt das BMWi über 22 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung, die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein engagieren sich zusammen mit weiteren rund 2 Millionen Euro jährlich. "Wir
Einweihung des Emulationszentrum für Vernetzte Energiesysteme (NESTEC) am Standort Oldenburg E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 29. November 2019 DLR eröffnet Emulationszentrum für Vernetzte Energiesysteme (NESTEC) am Standort Oldenburg Einweihung: Emulationszentrum für Vernetzte Energiesysteme (NESTEC) am 26. November 2019 in Oldenburg Labor für miniaturisierte Stadtquartiere mit Stromnetzen, Gebäuden und Ladestationen Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr auf Basis von erneuerbaren Energien (WK-intern) - Schwerpunkt: Energie Mit einem neuartigen Labor will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) dazu beitragen, die Energiewende kostengünstiger und effizienter zu gestalten. Das Emulationszentrum für Vernetzte Energiesysteme (NESTEC) ermöglicht den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen Blick in die Zukunft unserer Verteilnetze, also jenen Bereich des Energiesystems, an den zum Beispiel unsere Häuser, Batteriespeicher und Elektroautos angeschlossen sind. Dadurch können bereits heute