Mittelfristig wird jedes dritte neu verkaufte Fahrrad ein eBike sein E-Mobilität 19. Januar 2016 Werbung Bosch-Prognose: Mittelfristig jedes dritte neu verkaufte Fahrrad ein eBike (WK-intern) - Bosch eBike Systems mit Rückenwind im Markt „Das eBike entwickelt sich zunehmend zum Lifestyle-Produkt“ Mehr als eine halbe Million verkaufte Pedelecs in Deutschland für 2015 erwartet Risk-Pulse-Studie: Weltweiter Markt wächst bis 2023 um fast ein Drittel Stuttgart/Reutlingen – Der Markt für eBikes hat 2015 erneut kräftig zugelegt: Zum ersten Mal sollen in Deutschland mehr als eine halbe Million Pedelecs verkauft werden. Eine treibende Kraft in diesem Wachstumsmarkt ist Bosch eBike Systems. „Wir sind erneut zweistellig gewachsen – überproportional zum Markt. Für die kommenden Jahre sind wir weiterhin zuversichtlich, das Potenzial ist enorm. Mittelfristig dürfte
Elektromobilität: Klimaschutz und Fahrkomfort schließen sich nicht aus E-Mobilität 18. Januar 201619. Januar 2016 Werbung GP JOULE setzt auf Elektromobilität und spart 22.750 Liter Diesel pro Jahr Eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 – so viele E-Autos sollen nach dem Willen der Bundesregierung zukünftig auf deutschen Straßen rollen, um den Klimaschutz im Straßenverkehr voranzutreiben. Denn aktuell geht ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO₂ auf das Konto des Verkehrssektors. GP JOULE setzt schon heute auf eine klimafreundliche Unternehmensflotte und hat für die Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten im schleswig-holsteinischen Reußenköge und im bayerischen Buttenwiesen 15 BMW i3-Elektroautos angeschafft. Ermöglicht wurde die Anschaffung in Kooperation mit der Albert Bauer Husum GmbH. „Unsere Unternehmensstandorte liegen auf dem Land und unsere Mitarbeiter sind
Durchbruch der Elektromobilität nahe E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. Januar 2016 Werbung NTT DATA Österreich mit intelligenten, multimodalen Mobilitätslösungen Wien - Der Hype um die Elektromobilität ist schon seit einiger Zeit spürbar. (WK-intern) - Jetzt steht die eMobility in Österreich aber endgültig vor dem Durchbruch, sagt der Geschäftsführer von NTT DATA Österreich, Martin Mai. „Intelligente, multimodale Mobilitätslösungen sind das große Ziel. Die Elektromobilität gilt als Wegbereiter dafür.“ Österreichische Energieversorger, Ladestellenhersteller und Vertreter des Bundes waren sich bei der von NTT DATA Österreich mit Unterstützung der Bundesinitiative eMobility Austria (BieM)veranstalteten „eMobility Lounge“ einig: heute spricht man nicht mehr von einem Hype, sondern vom konkreten Start bzw. Durchbruch der Elektromobilität. Auch die Politik reagiert langsam auf diese
Umrüstung von Fahrzeugen auf Elektroantrieb E-Mobilität 19. Dezember 2015 Werbung WEMAG strafft Portfolio und verkauft ReeVOLT (WK-intern) - Die WEMAG AG mit Sitz in Schwerin hat das Geschäft mit der Umrüstung von Fahrzeugen auf Elektroantrieb in Form eines Asset-Verkaufs an die emovum GmbH, eine Tochtergesellschaft des Hamburger Unternehmens Wulf Gaertner Autoparts AG, veräußert. Die emovum GmbH wird die Umrüstung künftig betreiben und weiterentwickeln. Für die WEMAG ist der Verkauf des Umrüstungsgeschäfts kein Abschied aus der Elektromobilität als solcher. Das Unternehmen wird auch in Zukunft mit regionalen Partnern auf verschiedenen Feldern der Elektromobilität aktiv sein. So hat die WEMAG kürzlich gemeinsam mit weiteren Energieversorgungsunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern den Trägerkreis Elektromobilität e.V. mit Sitz in Neustrelitz
CO2 neutraler Verkehr von morgen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. Dezember 2015 Werbung IHP, Gauß-Gymnasium und SVF starten gemeinsames Projekt (WK-intern) - Welchen Beitrag können wir leisten, um Stadtverkehr umwelt-schonender zu gestalten? Welche Rolle kann dabei der Energieträger Wasserstoff spielen? Frankfurt (Oder) - Diese Forschungsfragen erarbeiten sich rund 40 Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums zusammen mit Auszubildenden des IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Im Projekt „Wasserstoffnutzung für den öffentlichen und individuellen Verkehr in Frankfurt (Oder)“ erschließen sie sich die Kette von der Wasserstoff-Erzeugung mit Hilfe von regenerativen Energien bis zur Herstellung von elektrischer oder mechanischer Energie aus Wasserstoff. Gefördert wird dies über drei Jahre von der Robert Bosch Stiftung mit einer Summe von rund 25.000
Broschüre zur Elektromobilität zum 6. Kongress Elektromobilität E-Mobilität 9. Dezember 20158. Dezember 2015 Werbung Schweizerischer Gemeindeverband veröffentlicht Broschüre zur Elektromobilität (WK-intern) - Im Hinblick auf den 6. Kongress Elektromobilität (7./8. Dezember 2015 in Bern) hat die Protoscar AG eine Broschüre herausgegeben. Die Publikation «Elektromobilität – und jetzt?» beinhaltet Denkanstösse für Kantone, Gemeinden und die Elektrizitätswirtschaft. Interessierte Gemeinden können gedruckte Exemplare per Mail bestellen (kostenlos). Mitteiling: Schweizerischer Gemeindeverband
Sinnvolle Lösungen für Elektromobilität suchen E-Mobilität 6. Dezember 2015 Werbung bne zur Bundesländerinitiative Ladeinfrastruktur (WK-intern) - Der Bundeverband Neue Energiewirtschaft (bne) begrüßt die Initiative der Bundesländer, die Entscheidung zur Ladesäulenverordnung und weiterer Regelungen zur Elektromobilität auf das kommende Jahr zu verschieben. (Berlin) - "Diese Atempause war notwendig. Wir brauchen keine Hinterzimmerschnellschüsse, sondern einen breiten Dialog, um den Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur voranzubringen", betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Der Beschluss des Bundeskabinetts zur Ladesäulenverordnung war von Branchenvertretern und der EU-Kommission einhellig kritisiert worden. Der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Autos ist für den Erfolg der Elektromobilität entscheidend. Die von der Bundesregierung beschlossene Ladesäulenverordnung stellt dabei nicht nur aus bne-Sicht ein großes Hemmnis dar. Sie greift massiv in
Ohne Verkehrswende bleibt die Energiewende auf halber Strecke Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Dezember 2015 Werbung Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat größere Anstrengungen für den Ausbau der Elektromobilität gefordert. (WK-intern) - Beim derzeitigen Ausbautempo der E-Mobilität in Deutschland wird die von der Bundesregierung angestrebte Zielmarke von 1 Million E-Mobile im Jahr 2020 weit verfehlt werden. „Gerade mit Blick auf die zeitgleich laufenden Klimaverhandlungen in Paris ist es notwendig, dass auch der Verkehrssektor Teil der Energiewende wird. Deutschland ist zu schlecht. Auch industriepolitisch drohen wir abgehängt zu werden. Bundesregierung und Industrie müssen in die Puschen kommen“, sagte Habeck heute (3. Dezember 2015) beim 3. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein im Haus der Wirtschaft in Kiel. Es müsse mit Hochdruck an der Weiterentwicklung noch
Studien: Energiewende im Verkehr lässt auf sich warten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. November 2015 Werbung Metaanalyse vergleicht wissenschaftliche Studien im Hinblick auf Energieversorgung des Verkehrssektors bis zum Jahr 2050 (WK-intern) - Die Energiewende im Verkehrssektor lässt auf sich warten. Soll sie gelingen, sind tiefgreifende politische Maßnahmen erforderlich, die auf Verkehrsverlagerung, Verkehrsvermeidung und alternative Kraftstoffe und Antriebe abzielen. Das geht aus der heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) veröffentlichten Metaanalyse „Energiewende im Verkehrssektor“ hervor, welche die Aussagen von 14 Studien zur Entwicklung der Energieversorgung im Verkehr einander gegenüberstellt. „Der Studienvergleich zeigt, dass der Verkehr das Sorgenkind der Klimapolitik ist und bleibt“, so Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Die kurzfristigen Ziele der Bundesregierung
Ratgeber zum Thema: Carsharing mit Elektroautos – Chance oder Entgleisung? E-Mobilität 16. November 201516. November 2015 Werbung Schon seit mehreren Jahren raunt es in der Automobilindustrie. (WK-intern) - Viele sehnen sich nach dem Umstieg, manche reden ihn herbei und leider nur wenige leben ihn tatsächlich. Das Elektroauto soll in naher Zukunft benzin- und dieselangetriebene Fahrzeuge ablösen und so Umwelt sowie Ressourcen schonen. Den ersehnten Boom erlebte die Elektromobilität in Deutschland bisher jedoch noch nicht. Die Gründe dafür sind komplex und keinesfalls nur durch die fehlende Erfahrung der Bevölkerung mit der neuen Technologie zu erklären. Gleich mehrere Carsharing-Anbieter haben das Potenzial des elektrischen Fahrens erkannt und zeigen, wie einfach und günstig es ist. Quo vadis? Elektroautos in Deutschland In Deutschland wurden bisher um
IAV zeichnet herausragenden Ingenieurs-Nachwuchs aus E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2015 Werbung Gestern hat IAV in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin zum zwölften Mal die Hermann-Appel-Preise verliehen. (WK-intern) - Die prämierten Arbeiten beschäftigen sich mit ganz unterschiedlichen Themen – vom optimierten Verbrennungsmotor bis hin zur Objekterkennung durch Umfeldsensorik. Die Einreichungen stammten von Universitäten aus ganz Deutschland. Aus 42 eingereichten Bachelor-, Master-, Diplom- und Doktorarbeiten wählte die Fachjury aus Automobilexperten sechs Preisträger in den drei Fachgebieten „Zukünftige Mobilität“, „Antriebsstrangentwicklung“ und „Fahrzeugentwicklung“ aus, zudem wurde ein Sonderpreis vergeben. Insgesamt ist der Hermann-Appel-Preis mit 15.000 Euro dotiert, hinzu kommt der Sonderpreis mit 1.500 Euro. Die Einreichungen kamen von Hochschulen aus ganz Deutschland, beispielsweise
Umweltminister wollen bei Netzengpässen erneuerbaren Strom stärker nutzen. Behörden-Mitteilungen 15. November 2015 Werbung Minister Habeck: „Damit kann die Energiewende in Industrie, Wärme und Verkehr vorangetrieben werden.“ (WK-intern) - Die Umweltministerkonferenz (UMK) macht sich für eine bessere Nutzung von erneuerbarem Strom bei Netzengpässen stark. AUGSBURG - „Statt Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zwangsweise abzuschalten, wenn das Netz nicht ausreicht, brauchen wir ein System für zuschaltbare Lasten“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute (13. November 2015) nach der UMK in Augsburg. Die UMK fordert die Bundesregierung auf Antrag Schleswig-Holsteins daher auf, zu prüfen, wie sich ein solches System umsetzen lässt. „Der zügige Netzausbau ist unentbehrlich; in Schleswig-Holstein kommen wir gut voran. Aber bundesweit verzögert er sich, etwa bei