Bundesrat stimmt Ladesäulenverordnung zu Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 27. Februar 201626. Februar 2016 Werbung Der Bundesrat hat heute mit Maßgaben der Ladesäulenverordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zugestimmt. (WK-intern) - Die Verordnung enthält Mindestanforderungen zum Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge sowie klare und verbindliche Regelungen zu Ladesteckerstandards. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig: "Die Einigung auf einen gemeinsamen Standard bei den Ladesteckern ist ein großer Erfolg und eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz der Elektromobilität. Denn unser Ziel ist es, dass jeder an jedem öffentlich zugänglichen Ladepunkt sein Elektrofahrzeug unkompliziert aufladen kann. Die Ladesäulenverordnung ist hierfür ein wichtiger Schritt, der mit einem einheitlichen Ladesteckerstandard Rechtssicherheit schafft. Ich
Zahl der Elektroautos weltweit auf 1,3 Millionen gestiegen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Februar 2016 Werbung Neue ZSW-Analyse: Produktion wächst 2015 um fast 70 % auf 550.000 Pkw / Stärkstes Wachstum in China (WK-intern) - Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat in seiner neuesten Analyse beträchtliche Zuwächse bei der Elektromobilität festgestellt. Den Erhebungen der Forscher zufolge hat sich die Zahl der Elektroautos rund um den Globus auf nunmehr etwa 1,3 Millionen nahezu verdoppelt. Während China mit über 200.000 Neufahrzeugen im vorigen Jahr den deutlichsten Anstieg verzeichnet, können die USA mit mehr als 400.000 E-Fahrzeugen auf der Straße nach wie vor auf den insgesamt höchsten Bestand verweisen. Deutschland liegt indes mit insgesamt 55.250 E-Autos weiterhin abgeschlagen hinter
Studie zur Förderung von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Februar 2016 Werbung Die aktuelle politische Diskussion zur Förderung von Elektrofahrzeugen ist nach Meinung von Forschern der TU Dresden zielführend. (WK-intern) - In Ihrer heute veröffentlichten Studie, in der national und international Fahrer von Elektrofahrzeugen befragt wurden, werden Argumente für eine Kaufprämie deutlich. „International werden finanzielle und strukturelle Förderanreize als wichtiges Argument im Kaufentscheidungsprozess gesehen, wohingegen in Deutschland gegenwärtig die persönliche Motivation am wichtigsten ist.“ so der Studienleiter René Pessier. Andere Länder, wie beispielsweise Norwegen nutzen solche Mechanismen schon sehr erfolgreich. „Förderanreize jedweder Art verkürzen den Zeitraum zwischen erstmaliger Beschäftigung mit dem Thema Elektromobilität und dem Kauf des Fahrzeugs erheblich: 50 % der international Befragten haben
Den Herausforderungen der Energiewende begegnen Solarenergie Technik Veranstaltungen 22. Februar 2016 Werbung Der 21. Industrial Communication Congress (ICC), den Phoenix Contact am 02. und 03. März 2016 am Standort in Bad Pyrmont ausrichtet, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Energie. (WK-intern) - Nachdem die G7-Staaten 2015 in Elmau beschlossen haben, die Energieversorgung bis Mitte 2050 weitgehend auf erneuerbare Energien umzustellen, gilt es einige Herausforderungen zu lösen. Welche Rahmenbedingungen beachtet werden müssen und welche Ansätze sich derzeit in der Entwicklung befinden oder bereits umgesetzt worden sind, erläutern zahlreiche Anwender und Hersteller sowie Referenten aus Politik und Wissenschaft. Ein Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie berichtet über das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, während sich der
Emissionsarm elektrisch Fliegen: Was sind die Herausforderungen für elektrische Antriebe in der Luftfahrt? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 2016 Werbung Elektrisches Fliegen bietet eine Reihe von Vorteilen: Es ist lokal emissionsfrei, wesentlich leiser und sehr energieeffizient. (WK-intern) - Doch welche technologischen Hürden gilt es noch zu nehmen, bis Elektromobilität in die Luft gehen kann? Über diese Herausforderungen, die bei der Realisierung von Flugzeugen mit elektrischem Antrieb auftreten, tauschten sich mehr als einhundert Vertreter aus Wissenschaft und Industrie am 18. und 19. Februar 2016 beim Symposium E2-Fliegen in Stuttgart aus. Das vom Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Institut für Flugzeugbau (IFB) der Universität Stuttgart und der Einrichtung DLR-Flugexperimente veranstaltete Symposium brachte zum zweiten Mal Akteure aus
Daimler macht Elektromobilität zur Chefsache E-Mobilität 18. Februar 201617. Februar 2016 Werbung Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren setzt Daimler erneut einen Meilenstein: (WK-intern) - Zukünftig fahren Führungskräfte des Unternehmens elektrifizierte Dienstfahrzeuge. Darüber hinaus investiert Daimler in diesem Jahr weitere 30 Millionen Euro in den Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur an vielen Standorten des Unternehmens. Diese kommt auch den Mitarbeitern zugute, denen ein stetig wachsendes Angebot an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zur Verfügung steht. Stuttgart. Es ist ein weiteres Bekenntnis von Daimler zur elektrischen Zukunft der Mobilität: „Wir gehen auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren konsequent voran“, erklärt Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb, zur Bedeutung der aktuellen Initiative. „Deshalb
dena: Elektromobilität wichtig für Automobilstandort Deutschland E-Mobilität 9. Februar 20168. Februar 2016 Werbung dena plädiert für umfassende Strategie und verbesserte Rahmenbedingungen (WK-intern) - Zum gestrigen Elektromobilitätsgipfel im Bundeskanzleramt erklärt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Es ist gut, dass in das Thema Elektromobilität nun wieder Bewegung gekommen ist. Die von der Politik vereinbarte Zielquote von einer Million Elektrofahrzeugen ist ohne weitere begleitende Maßnahmen nicht zu erreichen. Wenn die Politik Ziele vorgibt, sollte sie auch dafür Sorge tragen, dass die Marktakteure diese erreichen können. Das ist gegenwärtig trotz erheblicher Investitionen aber nicht der Fall. Zukünftig geht es bei der Elektromobilität auch nicht nur um die einstmals vereinbarte Zielquote. Wichtig sind nun industriepolitisch grundlegende Entscheidungen, die
Porsches Photovoltaik-Pylon ist ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität E-Mobilität 8. Februar 2016 Werbung Porsche baut ersten Photovoltaik-Pylon (WK-intern) - Porsches erster Photovoltaik-Pylon ist fertiggestellt. Mit dem durch ihn erzeugten Solarstrom kann der komplette Jahresbedarf eines Porsche Zentrums gedeckt werden. Die 25 Meter hohe und 37 Tonnen schwere Stahlkonstruktion im Technologiepark Berlin-Adlershof erzeugt mit einer konvexen Fassade aus 7.776 Solarzellen bis zu 30.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr. Der Pylon mit einer Gesamtoberfläche von etwa 270 Quadratmetern könnte damit den kompletten Strombedarf des Porsche Zentrum Berlin-Adlershof, das im Frühjahr 2017 eröffnet wird, abdecken. Dann können auch Besucher über eine Ladesäule kostenlos Strom bei Porsche „tanken“. Für Dr. Jens Puttfarcken, den Vorsitzenden der Porsche Deutschland GmbH, ist der Pylon „ein
BDEW: Ohne weiteren Aufbau öffentlich zugänglicher Ladestationen Ziele bei der E-Mobilität nicht erreichbar E-Mobilität 2. Februar 2016 Werbung (WK-intern) - Anlässlich des heute stattfindenden "Autogipfels" mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Ausbau der Elektromobilität sagt Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW Hauptgeschäftsführung: "Das Ziel der Bundesregierung, die Zahl der Elektroautos deutlich zu steigern, wird nicht ohne den weiteren Aufbau einer öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur erreichbar sein. Der Verkauf von Elektrofahrzeugen und eine adäquate Ausstattung an Ladeinfrastruktur sind zwei Seiten derselben Medaille. In Deutschland standen zur Jahresmitte 2015 2.486 öffentlich zugängliche Ladestationen mit insgesamt 5.571 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Obwohl die Energiewirtschaft bei dem Infrastrukturaufbau erheblich in Vorleistung gegangen ist, reicht dieser Ausbaustand mit steigenden Zulassungszahlen der Elektrofahrzeuge bei weitem nicht aus.
Neue Geschäftsmodelle für Energiegenossenschaften Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 30. Januar 2016 Werbung Eine Fachveranstaltung vom 26.-27. Februar 2016 in Kaiserslautern gibt in Vorträgen und Workshops einen aktuellen Überblick zu neuen und zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen von Energiegenossenschaften. (WK-intern) - Die Fähigkeit, neue Geschäftsmodelle zu erschließen und wirtschaftlich umzusetzen, ist eine Kernfrage für die Zukunft von Energiegenossenschaften. Deshalb hat das Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. zusammen mit der 100 prozent erneuerbar stiftung und Storegio Speichersysteme e.V. die Studie „Neue Geschäftsmodelle für Energiegenossenschaften“ erarbeitet. Auftraggeber sind die Energieagentur Rheinland-Pfalz und das Landesnetzwerk Bürgerenergiegenossenschaften Rheinland-Pfalz (LaNEG) Am 26. und 27. Februar 2016 veranstalten die Energieagentur Rheinland-Pfalz und die LaNEG in Kaiserslautern dazu eine Fachveranstaltung. Dort werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt und
E-Mobilität in Bayern: Bayernwerk baut Kooperationsnetzwerk weiter aus E-Mobilität 26. Januar 2016 Werbung Belectric Drive neuer Partner des bayerischen Energienetzbetreibers (WK-intern) - Der Energienetzbetreiber Bayernwerk baut sein Kooperationsnetzwerk im Bereich der E-Mobilität weiter aus. Mit dem in Kitzingen ansässigen Unternehmen Belectric Drive konnte ein weiterer, hochinnovativer Partner gewonnen werden. Damit schafft das Bayernwerk die Voraussetzung, um die Elektromobilität in Bayerns Kommunen nachhaltig voran zu bringen. Mit Belectric Drive und E-Wald hat das Bayernwerk ein kompetentes Netzwerk entwickelt, das ökologischen Mobilitätskonzepten nachhaltig Rückenwind verleihen wird. „Intelligente Netze, regenerative Energien und Elektromobilität sind Schlagworte der Energiezukunft. Wenn wir diese Zukunft erfolgreich gestalten wollen, darf man die technischen und technologischen Bausteine nicht losgelöst voneinander betrachten. Wir müssen sie zusammenbringen“,
GP JOULE setzt auf Elektromobilität und spart 22.750 Liter Diesel pro Jahr E-Mobilität 21. Januar 2016 Werbung Klimaschutz und Fahrkomfort schließen sich nicht aus (WK-intern) - Eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 – so viele E-Autos sollen nach dem Willen der Bundesregierung zukünftig auf deutschen Straßen rollen, um den Klimaschutz im Straßenverkehr voranzutreiben. Denn aktuell geht ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO₂ auf das Konto des Verkehrssektors. GP JOULE setzt schon heute auf eine klimafreundliche Unternehmensflotte und hat für die Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten im schleswig-holsteinischen Reußenköge und im bayerischen Buttenwiesen 15 BMW i3-Elektroautos angeschafft. Ermöglicht wurde die Anschaffung in Kooperation mit der Albert Bauer Husum GmbH. „Unsere Unternehmensstandorte liegen auf dem Land und unsere Mitarbeiter sind viel unterwegs –