Wer Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage verbraucht, kann seinen Alltag künftig noch nachhaltiger gestalten. Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie 2. November 2015 Werbung Auch private Elektroautos lassen sich mit PV-Strom günstig laden. (WK-intern) - Ein Heim-Energie-Management-System von Fraunhofer-Forschern bindet das Fahrzeug in die heimische Energieversorgung ein und erstellt den Ladefahrplan. Das Haus der Zukunft ist ökologisch, energieeffizient und smart. Auf dem Dach erzeugten Photovoltaikstrom nutzen die Bewohner nicht nur für den Haushalt, sondern auch zum Laden des eigenen Elektroautos. In einer Gruppe von mehreren im Passivhaus-Standard gebauten Reihenhäusern in Fellbach, Baden-Württemberg, ist dieses Szenario bereits Realität. Die neu errichtete Häusergruppe wurde im Projekt »Fellbach ZeroPlus« um Elektromobilität und ein umfassendes Energie-Management-System erweitert. Das Vorhaben wird durch das Programm »Schaufenster Elektromobilität« gefördert, einer Initiative der Bundesregierung. Schnellladestationen und
BMW, E.ON und Siemens schließen Projekt zum DC-Schnellladen entlang der A9 erfolgreich ab E-Mobilität 30. Oktober 2015 Werbung Ladeinfrastruktur geht in kommerziellen Betrieb über (WK-intern) - Das von BMW, E.ON und Siemens realisierte Forschungsprojekt „Schnellladen von Elektrofahrzeugen entlang der Autobahn A9“ ist Ende Oktober 2015 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit Projektende übernimmt die Allego GmbH mit Sitz in Berlin die acht Standorte der Ladesäulen für den kommerziellen Betrieb. Das vom Bundesverkehrsministerium im bayerisch-sächsischen Schaufenster ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET geförderte Projekt hat die Elektromobilität in Deutschland einen großen Schritt nach vorn gebracht. In neuen Förderprojekten wird jetzt eine flächendeckende Ladeinfrastruktur an den Autobahnen errichtet. Zur Abschlussveranstaltung trafen sich am 30. Oktober die bayerische Staatsministerin Ilse Aigner, Vorstände der Projektpartner BMW, E.ON und Siemens sowie
Ladesäulenverordnung: BDEW sieht noch deutlichen Anpassungsbedarf E-Mobilität 29. Oktober 201528. Oktober 2015 Werbung Das Bundeskabinett hat sich heute mit der Ladesäulenverordnung befasst. (WK-intern) - Mit dieser Verordnung sollen Aspekte der EU-Richtlinie zum Aufbau einer Infrastruktur für alternative Kraftstoffe in nationales Recht umgesetzt werden. Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Statt bestehende Hemmnisse abzubauen und europaweit einen einheitlichen Rahmen für die Elektromobilität zu schaffen, würde die geplante Ladesäulenverordnung in ihrer jetzigen Fassung sogar neue Hürden für den Aufbau der Infrastruktur in Deutschland bedeuten. Der Entwurf weist zahlreiche Mängel und Versäumnisse auf: Diverse Grundannahmen sind nicht nachvollziehbar, branchenübergreifende Empfehlungen der Nationalen Plattform Elektromobilität werden nicht berücksichtigt und neue bürokratische und kostenintensive Auflagen prägen den Entwurf. Er muss dringend überarbeitet
Bürokratischer Aufwand: Komplizierte gesetzliche Rahmenbedingungen für Speicher E-Mobilität Technik 28. Oktober 2015 Werbung Report: Stadtwerke und regionale Energieversorger bemängeln komplizierte gesetzliche Rahmenbedingungen für Speicher in Deutschland (WK-intern) - 63 % der deutschen Befragten halten Speicher für strategisch wichtiger als Elektromobilität, viele sehen aber in hohem bürokratischem Aufwand ein großes Hemmnis für die Verbreitung von Speichertechnologie Clean Horizon Consulting (CHC) befragte im September 25 Stadtwerke und regionale Energieversorger in Deutschland und Österreich telefonisch zum Thema Energiespeicher. 63% der Befragten äußerten, dass mittelfristig für ihr Unternehmen Speicher eine größere Bedeutung als Elektromobilität zukommen wird, nur 13% halten das Thema Elektromobilität für strategisch wichtiger. „Die Umfrage bestätigt unsere Vermutung, dass gerade für Stadtwerke und regionale Energieversorger Energiespeicher in naher
Praxistaugliche IT-Lösungen für Elektromobilisierung von Fahrzeugflotten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2015 Werbung »eFlotte« entwickelt praxistaugliche IT-Lösungen für Elektromobilisierung von Fahrzeugflotten (WK-intern) - Nach dreijähriger Laufzeit befindet sich das Spitzenclusterprojekt »eFlotte« auf der Zielgeraden. Viele der dabei entwickelten Lösungen, die die Integration von Elektrofahrzeugen in bestehende Fahrzeugflotten vereinfachen, wurden in der Praxis erprobt oder sind schon im Alltagsbetrieb angekommen – z.B. ein Ladeinfrastrukturdemonstrator am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart. Elektromobilität findet den Zugang zum Markt über Fuhrparkflotten – das zeigen aktuelle Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamts. Um Elektrofahrzeuge flächendeckend auf die Straße zu bringen, müssen sie ein fester Bestandteil von Fahrzeugflotten werden. Durch die im Projekt entwickelten intelligenten, praxistauglichen IT-Lösungen werden Fuhrparkmanager bei der Integration elektrisch angetriebener Fahrzeuge in ihre Flotten
Emissionsfreie Passagierflüge mit dem Brennstoffzellenflugzeug HY4 vor E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 2015 Werbung Emissionsfreie Passagierflüge: DLR stellt Projekt für viersitziges Brennstoffzellenflugzeug HY4 vor (WK-intern) - Mit dem Projekt für das viersitziges Flugzeug HY4 geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen weiteren wichtigen Schritt, um emissionsfreies elektrisches Fliegen in die Realität umzusetzen: Die HY4 wird das weltweit erste viersitzige Passagierflugzeug sein, das allein mit einem Wasserstoffbrennstoffzellen-Batterie-System angetrieben wird. „Mit der HY4 wollen wir Elektromobilität in die Luft bringen, die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren und konkrete Anwendungsfelder im Passagiertransport aufzeigen“, erklärte Prof. Josef Kallo, Koordinator Elektrisches Fliegen am DLR, bei der offiziellen Vorstellung des Projekts auf der internationalen Fachmesse World of Energy Solutions am 12.
Eröffnung des Bosch-Forschungscampus Renningen für Festkörperbatterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Oktober 2015 Werbung Bosch forscht an Batterien, die längeres Fahren ohne Aufladen ermöglichen und gleichzeitig weniger kosten. Eröffnung Forschungscampus Renningen So entwickelt Bosch die Batterie der Zukunft Jährliche Investitionen von 400 Millionen Euro in die Elektromobilität Bis 2020 mehr als doppelter Energieinhalt und deutlich geringere Kosten Bosch-Ansatz: Festkörperbatterien mit Lithium-Anode (WK-intern) - „Unsere Batterie-Experten schaffen eine wesentliche Voraussetzung für den Durchbruch der Elektromobilität“, sagt Dr. Michael Bolle, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Bereichs Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH. Schon 2020 sollen Bosch-Batterien mehr als doppelt so viel Energie speichern können und dabei deutlich weniger kosten. Entsprechend sind die Marktprognosen: Bosch erwartet, dass in zehn Jahren weltweit rund 15 Prozent aller
Elektromobilität ist die einzig klare Antwort auf den Abgasskandal der deutschen Automobilbranche E-Mobilität 6. Oktober 2015 Werbung Elektromobilität ist die einzig klare Antwort auf den Abgasskandal der deutschen Automobilbranche (WK-intern) - Lautlos durch Deutschland GmbH findet klare Worte: Berlin - Der sich aktuell ausweitende Skandal macht sehr deutlich, dass Umweltschutz mit Verbrennungsmotoren nicht möglich ist. Das ist inzwischen die Haltung etlicher Experten im Verkehrssektor. Dieselmotoren werden manipuliert und wohl auch Benzinmotoren stoßen die gefährlichen Stickoxide aus. „Der Skandal um VW offenbart nun deutlich das autoritäre und eher rückwärtsgewandte Denken in den klassischen Automobilkonzernen, die neue Technologien, wie z.B. elektrisch betriebene Fahrzeuge – selbst aus dem eigenen Hause – in der Vergangenheit häufig nur sehr lieblos auf den Weg zum Verbraucher gebracht
TU Wien analysiert Strom, Wärme und Mobilität in Deutschland und Österreich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 14. September 2015 Werbung Energiewende: Wir müssen nur wollen (WK-intern) - Eine Studie der TU Wien analysiert betrachtet erstmals Strom, Wärme und Mobilität in Deutschland und Österreich gemeinsam. Bis 2050 können wir einen Großteil der CO2-Emissionen einsparen, selbst ohne großen Speicherausbau. Selbst eine starke Reduktion der CO2-Emissionen in der Strom- und Wärmeerzeugung wäre technisch und wirtschaftlich machbar – das ist das Ergebnis einer neue Studie der TU Wien. Berechnet wurde, durch welche Maßnahmen Deutschland und Österreich bis 2050 zwischen 76 und 90% ihres CO2-Ausstoßes in den Bereichen Elektrizität, Wärme und PKW-Verkehr einsparen könnten. Alle Szenarien gehen von einem drastischen Ausbau von Photovoltaik und Windenergie aus. Eine Erweiterung
E-Mobilität bereits ab 1903 E-Mobilität Veranstaltungen 11. September 2015 Werbung Energie- und Mobilitätsgeschichte: 80 Jahre Fuhrparkmanagement bei enercity (WK-intern) - Motorgetriebene Fahrzeuge gab es seit ihrem Aufkommen bei den Stadtwerken. So zeigen historische Fotos von 1903 die Anfänge der (elektrischen!) Mobilität oder die Gaswerk-Chefs im Mercedes-Coupé mit uniformiertem Chauffeur (ca. 1913). Waren zunächst Pferdefuhrwerke und Handkarren die vorherrschenden Transportmittel, kamen in den damals noch getrennt geführten Elektrizitäts-, Gas- und Wasserwerken der Stadt zunehmend Kraftfahrzeuge zum Einsatz. Aufgrund der wachsenden Fuhrparke wurde, vor rund 80 Jahren, im Herbst 1935 bei den Städtischen Be-triebswerken eine zentrale Kraftfahrzeugabteilung gebildet. Sie hatte ihren ersten Standort auf dem Gelände der stillgelegten Kokerei des Gaswerks Glocksee (Foto 1935) - inzwischen
Strom und Wärme für die Energiewende – enercity-Tag des offenen Kraftwerks Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 9. September 2015 Werbung Ökostrom rund um die Uhr? Von wegen. (WK-intern) - Immer, wenn zu wenig Wind weht und die Sonne nicht scheint, müssen Kraftwerke wie das in Linden flexibel einspringen, um die wegfallenden erneuerbaren Anlagen zu ersetzen. Wie umweltschonende Gas- und Dampfturbinenanlagen diese Rolle wahrnehmen können, lässt sich am Sonntag, 13. September 2015, Tag des offenen Kraftwerks auf einem Rundgang durch das enercity-Heizkraftwerk Linden erkunden. Über die Besichtigung der modernen Gas- und Dampfturbinenanlage hinaus gibt es auf dem Gelände des enercity-Heizkraftwerks ein umfangreiches Rahmenprogramm zu weiteren energiewirtschaftlichen Themen. Die Gäste können sich ausgiebig zur Elektromobilität, Energieeffizienz oder zum modernen Netzbetrieb bei enercity informieren. Anlässlich 900 Jahre
Wann lohnt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. September 2015 Werbung Online-Tool unterstützt Flottenbetreiber bei der Entscheidung (WK-intern) - Ob Taxiunternehmen, Carsharing-Anbieter oder Firmenwagen – Fahrzeugflotten spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Elektromobilität auf die Straße zu bringen und sichtbar zu machen. Doch der Umstieg von konventionell zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen muss sich auch finanziell lohnen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun ein Online-Tool entwickelt mit dessen Hilfe Flottenbetreiber selbst ausrechnen können, unter welchen Bedingungen sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen bezahlt macht. Detaillierte Szenarien für Flottenbetreiber Das im Zuge des EU-Projekts I-CVUE (Incentives for Cleaner Vehicles in Urban Europe) von den Forschern des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte entwickelte Programm ist