Solar-Fabrik AG meldet positives Geschäftsergebnis trotz Preisverfall Solarenergie 10. August 2012 (WK-intern) - Dynamische Regionalmärkte im 1. Halbjahr 2012, positives EBIT trotz weiterem Preisverfall. Die Solar-Fabrik AG ist es gelungen, bei einer Rohmarge von ca. 16 % ein positives EBIT von EUR 0,8 Mio. (Vj. EUR 0,4 Mio.) zu erwirtschaften. Daraus ergibt sich ein Konzerngewinn in Höhe von EUR 0,3 Mio. (Vj. EUR -0,8 Mio.). Die Gesellschaft erreichte dabei im ersten Halbjahr 2012 einen Konzernumsatz von ca. EUR 45,4 Mio. (Vj. EUR 87,1 Mio.), wovon ca. EUR 5,9 Mio. (Vj. EUR 0 Mio.) aus dem Verkauf von Solaranlagen im Bereich Installation resultieren. Der Umsatz-rückgang ist sowohl preis- als auch mengenbedingt. Der Absatz betrug im
EnviTec Stromkontor bietet Stromdirektvermarktung für Biogasanlagenbetreiber Solarenergie 6. August 20126. November 2012 (WK-intern) - EnviTec Stromkontor: Von Null auf Hundert Teilnehmer seit Beginn des Jahres Neuer Meilenstein in der Stromdirektvermarktung - 55 MW unter Vertrag Lohne – „Die 55 MW-Marke ist geknackt“, freut sich Alfred Gayer, Geschäftsführer der EnviTec Stromkontor GmbH & Co. KG. „Innerhalb nur eines halben Jahres hat sich unser Anlagenpool verdoppelt. Monatlich entschließen sich viele neue Anlagenbetreiber mit uns die Vorteile der Direktvermarktung zu nutzen und unserer Expertise zu vertrauen“, so Gayer weiter. Mit der im vorigen Jahr gegründeten Tochterfirma der EnviTec Biogas AG erschließt das niedersächsische Unternehmen seinen Kunden die neuen Wertschöpfungsmöglichkeiten des zum 1. Januar 2012 aktualisierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Selbst Betreiber
ENERCON: Bewährte Eckpunkte des EEGs müssen erhalten bleiben Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 23. Juli 2012 (WK-news) - ENERCON empfängt Bundesumweltminister Peter Altmaier am Produktionsstandort Magdeburg Bei einem Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bei ENERCON in Magdeburg hat ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig von der Politik verlässliche Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert. Der Geschäftsführer von Europas führendem Windenergieanlagenhersteller wandte sich mit Nachdruck gegen erneute Anpassungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wie sie zurzeit in Berlin diskutiert werden. Politiker von FDP und CDU hatten zuletzt Kürzungen und sogar die Abschaffung des EEGs ins Spiel gebracht. ENERCON plädiert stattdessen dafür, für Planungssicherheit bei Herstellern, Investoren und Betreibern von Erneuerbaren-Projekten – den Trägern der Energiewende – zu sorgen. „Damit die Energiewende gelingt,
Die Grünen verhindern Deckelung für die Photovoltaik und entlasten EEG von unnötigen Kosten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 29. Juni 201229. Juni 2012 (WK-news) - In harten Verhandlungen um die Solarförderung im Vermittlungsausschuss konnten die Grünen Verhandlungspartner noch schlimme Fehler korrigieren. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat noch in den vergangenen Tagen versucht, eine Deckelung für die Photovoltaik durchzusetzen, was de facto sogar eine Verschlechterung des zu verhandelnden Gesetzes bedeutet hätte. Doch die Grünen konnten in den Verhandlungen durchsetzen, dass die Bundesregierung rechtzeitig vor Erreichen des Ausbauziels von 52 Gigawatt einen Vorschlag für eine Anschlussförderung vorlegen muss. Insgesamt konnte erreicht werden, dass das mittlere Photovoltaik-Dachsegment zwischen 10 und 40 Kilowatt mit 18,5 Cent pro Kilowattstunde besser vergütet wird, als von Schwarz-Gelb vorgesehen. Auch der schwarz-gelbe Vorschlag bei Anlagen
16. windcomm werkstatt über Strategien zur Direktvermarktung von Windstrom in Itzehoe Wirtschaft 19. Juni 2012 (WK-intern) - Windbranche stellt sich dem freien Markt 16. windcomm werkstatt über Strategien zur Direktvermarktung von Windstrom Sofort einsteigen? Zunächst abwarten? Aber mit welcher Form der Direktvermarktung erziele ich den besten Preis? HUSUM/ ITZEHOE – „Direktvermarktung von Windstrom“ war das Thema der 16. windcomm werkstatt. Sechs Experten informierten im IZET Innovationszentrum Itzehoe das Fachpublikum aus Windparkbetreibern, Vertreter von Banken, Versicherungen und Planungsbüros über Hintergrund und Anwendung der Direktvermarktungs-Paragrafen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die seit 1. Januar 2012 gelten. Die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein mit Sitz in Husum hatte 45 Teilnehmer zu der halbtägigen Fortbildungsveranstaltung eingeladen. Fachanwalt Dr. Jürgen Punke, der in seinem Vortrag die wichtigen Passagen
Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 15. Juni 2012 Einzelheiten zu den Datenmeldungen Datenmeldungen ab dem 1. Oktober 2011 Archivierte Datenmeldungen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur ist verpflichtet, gemäß § 20a Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Degressions- und Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen nach den §§ 32 und 33 EEG zum 30. Mai mit Wirkung ab dem 1. Juli und zum 31. Oktober mit Wirkung ab dem 1. Januar des Folgejahres im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Zur Information werden die im Bundesanzeiger veröffentlichten Ergebnisse auch hier bereit gestellt. Degressions- und Vergütungssätze für das Jahr 2010 (pdf/22 KB) Degressions- und Vergütungssätze für das Jahr 2011 (pdf/17 KB) Degressions- und Vergütungssätze Juli und September 2011 (pdf/18 KB) Degressions-
Studie über die Zukunft des PV-Freiflächensegments in Deutschland Solarenergie 8. Juni 2012 (WK-news) - 12 Jahre nach der Einführung des „Erneuerbare-Energie-Gesetz“ (EEG) steht die Photovoltaik in Deutschland vor dem Eintritt in einen neuen Nachfragezyklus. Mit den jüngsten Kürzungsplänen wird die Einspeisevergütung in einigen Segmenten erstmalig unter den durchschnittlichen Strompreisen liegen. Die Photovoltaik tritt in eine Übergangsphase hin zu einem neuen Nachfragezyklus ein. Dieser ist weitestgehend unabhängig von den bisherigen Fördermechanismen. Eine Potenzialanalyse bis 2017 EuPD Research | März 2012 Im Auftrag der Wattner AG, Köln Lesen Sie die Studie auf der Internetseite der Wattner AG
Vergütungen für private Solaranlagen: Vorerst alles beim Alten News allgemein 19. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - Private Betreiber von Solaranlagen befinden sich womöglich weiter auf der Sonnenseite der Energienutzung. Denn die vom Bundestag beschlossene Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen steht erneut auf dem Prüfstand. Die Länder haben jüngst im Bundesrat die im Bundestag Ende März verabschiedete Novelle zur Solarförderung (EEG-Novelle) gestoppt und einen Vermittlungsausschuss zur Überarbeitung des Gesetzes in Gang gesetzt. Bis das überarbeitete Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) in Kraft sein wird, gilt weiterhin das seit 1. Januar dieses Jahres geltende EEG. Was aber bedeutet die Hängepartie in Euro und Cent für künftige Betreiber bei der Planung und Errichtung ihrer Solaranlagen? Was jetzt passiert: In den nächsten Tagen wird der
Bund und Länder müssen sich jetzt für eine umweltfreundliche Biogas-Politik stark machen Erneuerbare & Ökologie 13. Mai 2012 (WK-intern) - EEG im Vermittlungsausschuss - Bund und Länder müssen sich jetzt für eine umweltfreundliche Biogas-Politik stark machen Berlin - Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) fordert, die Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen, dass der Vermittlungsausschuss über die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) berät. "Die Vertreter von Bundestag und Bundesrat müssen jetzt die Chance nutzen und den gravierenden Missstand beheben, dass Kleegras und Luzerne als Biogas-Substrat benachteiligt werden", betont BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein die Wichtigkeit der notwendigen kleinen aber entscheidenden Korrektur der Biomasseverordnung. "Alle zuständigen Ministerien und Parlamentarier sowie das Kanzleramt halten die Streichung des Wörtchens "Zwischenfrucht" - und nur daran hängt die Benachteiligung
Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 12. Mai 2012 (WK-news) - begrüßt, dass heute im Bundesrat die verfehlte Gesetzesnovelle der Bundesregierung zur Photovoltaik mehrheitlich abgelehnt und somit vorerst gestoppt wurde. Im Rahmen der Aktion „Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende“ hatte EUROSOLAR im Vorfeld der Abstimmung aufgezeigt, wie eine Politik aussehen kann, die die Photovoltaik und die anderen Erneuerbaren Energien aus Angst vor dem Strukturwandel in der Stromversorgung nicht ausbremst, sondern diesen Prozess aktiv gestaltet. Drastische und überstürzte Kürzungen, das sogenannte Marktintegrationsmodell und der schrumpfende Wachstumskorridor hätten jedoch der Photovoltaik in Deutschland schweren und irreparablen Schaden zugefügt. Die ersten negativen Konsequenzen der Politik der Bundesregierung sind bereits in den Bundesländern angekommen: eine steigende
EUROSOLAR: Bundesrat muss Verantwortung für Erfolg der Energiewende übernehmen Erneuerbare & Ökologie 10. Mai 201210. Mai 2012 (WK-news) - Nachdem die Regierungsfraktionen am 29. März im Bundestag gegen jede energiepolitische Vernunft drastische Kürzungen bei der Photovoltaik durchgesetzt haben, liegt es nun in den Händen der Vertreter der Bundesländer, dieses Vorgehen noch zu stoppen und Verantwortung für den Erfolg der Energiewende zu übernehmen. Der Bundesrat entscheidet am 11. Mai 2012, ob die Photovoltaik in Deutschland noch eine Zukunft hat oder ob eine ganze Industrie und mehrere zehntausend neue und hochwertige Arbeitsplätze, die seit 1999 mit Unterstützung der deutschen Bürger entstehen konnten, innerhalb kürzester Zeit zerstört werden. Im Kern geht es darum, ob jetzt die Systemtransformation realisiert wird, die für die
EEG für ineffizient: Experten fordern Wechsel bei der Förderung Erneuerbare & Ökologie 15. April 2012 (WK-news) - EEG: Experten fordern Systemwechsel Deutschlands Ökonomen halten das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für ineffizient und fordern einen Wechsel bei der Förderung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). In der Umfrage geben 60 Experten an, dass das EEG den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht kosteneffizient fördert. Nur neun Experten sind anderer Ansicht. An der Umfrage haben sich 72 Professoren der Wirtschaftswissenschaften beteiligt. Um die Kosteneffizienz der Energiewende zu erhöhen, fordert fast die Hälfte der Ökonomen eine Veränderung in der Art der Förderpolitik. Insbesondere sollte der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Technologien der