Wie die Direktvermarktung die Energiewende demontiert Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2014 Investoren sind verunsichert, Erzeuger werden geknebelt, Industriesubventionen gefestigt: Energieminister Sigmar Gabriels Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat für viel Kritik gesorgt. (WK-intern) - Insbesondere die Bundesländer kritisieren lautstark die fatalen Folgen der Reform, die inzwischen auch das Kabinett gebilligt hat. Nur bei der so genannten Direktvermarktung ist die Kritik recht leise. Gabriel will diese Art der Vermarktung in Zukunft zur Pflicht machen. Bislang konnten Anlagenbetreiber zwischen der Einspeisevergütung und der sogenannten Marktprämie – dem Kernelement der Direktvermarktung – wählen. Diese Option soll nun wegfallen. Doch eine verpflichtende Direktvermarktung für Wind und Solarstrom würde die Energiewende nachhaltig beschädigen, wie die vorliegende Studie nachweist. Lesen Sie mehr in
Direktvermarkter Grundgrün Energie GmbH startet Endkundenvertrieb Mitteilungen 12. Februar 201411. Februar 2014 Nach starkem Wachstum in der Direktvermarktung 2013 ist Grundgrün bereit für den Start des Endkundengeschäfts im ersten Quartal 2014. (WK-intern) - "Unser Ziel ist langfristig eine vollständige Schließung der Stromlieferkette zu erreichen." erklärt Eberhard Holstein, Gründer und CEO: "Eine erfolgreiche Energiewende ist nur möglich, wenn alle Marktakteure Verantwortung für das Gesamtsystem übernehmen. Das nimmt Endkunden nicht aus. In der Konsequenz bedeutet das für uns, dass wir einerseits unsere Endkunden mit 100% Ökostrom nach §42 EnWG beliefern. Auf der anderen Seite arbeiten wir in unserer besonderen Position als Direktvermarkter mit eigenem Tradingfloor an der markt- und bedarfsgerechten Einspeisung von Strom aus regionaler,
VDMA zur EEG-Novelle: Schnellschüsse verschrecken Industrie und Investoren Mitteilungen 24. Januar 2014 Berlin – „Die EEG-Reformvorschläge weisen grundsätzlich in die richtige Richtung, bewirken aber durch unzureichende Übergangszeiten und starke Eingriffe bei der Eigenstromerzeugung hohe Unsicherheit bei den Investoren. “ Mit diesen Worten kommentierte Thorsten Herdan, energiepolitischer Sprecher und VDMA-Geschäftsführer Power-Systems, die Eckpunkte zur EEG-Reform, die am 22. Januar 2014 vom Bundeskabinett beschlossen wurden. (WK-intern) - Der Ansatz, den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit klaren Ausbaukorridoren und Direktvermarktungsmodellen weiterzuführen, ist richtig. Der verbindliche Ausbaukorridor weist wie ein verlässlicher Kompass den Weg durch die Energiewende. „Sehr positiv sehen wir die mutigen Beschlüsse zur verpflichtenden Direktvermarktung. Gerade die Staffelung schafft die Voraussetzung, dass auch kleinere Akteure weiterhin in
Next Kraftwerke übernimmt Intraday-Handel und Direktvermarktung für Stadtwerke Erneuerbare & Ökologie 23. Januar 2014 Next Kraftwerke übernimmt Intraday-Handel und regionale Direktvermarktung für Stadtwerke Groß-Gerau Der Kölner Stromhändler unterstützt die Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH (GGV) bei der viertelstundengenauen Bewirtschaftung des Stromportfolios sowie bei der regionalen Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Durch ein aktives Intraday-Trading an der Spotbörse der EEX handelt Next Kraftwerke seit Jahresbeginn im Auftrag der GGV eventuelle Fehl- und Überschussmengen zur Vermeidung von Ausgleichsenergie. Dazu wurde die Bilanzkreisverantwortung von der GGV an Next Kraftwerke übergeben. Zugleich ermöglicht die Kooperation den Vertrieb des von der GGV produzierten Stroms aus Erneuerbaren Energien an die eigenen regionalen Endverbraucher durch die GGV selbst. Allgemeines Ziel der viertelstundengenauen Bilanzkreisbewirtschaftung
BEE: Gabriel gefährdet Erreichung der Klimaschutzziele Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 2014 Mit seinem Eckpunkte-Papier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefährdet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Erreichung der Klimaschutzziele. „Auch die Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf europäischer Ebene, für die Steigerung der Energieeffizienz und für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung wird Gabriel mit diesem Konzept nicht erreichen“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). (WK-intern) - „Stattdessen bräuchte die Energiewende neuen Schub.“ Nach Auffassung des BEE wird durch Instrumente wie die verpflichtende Direktvermarktung und Ausschreibungen die Energiewende - bislang in ,hand - zu einer Veranstaltung für Großunternehmen. „Direktvermarktung ist für kleinere Stromerzeuger ökonomischer Unsinn“, sagt Falk. „Und auch im Ausland gibt
VDMA: Reform des EEGs bringt Unsicherheit bei Investoren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Januar 2014 VDMA Power Systems: EEG 2.0 Eckpunkte mit Licht und Schatten Unsicherheit für Investoren bleibt bei ambitionierter Weiterentwicklung des Koalitionsvertrags (WK-intern) - Frankfurt – Die Vorschläge des Energieministers Sigmar Gabriel zu der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) bewertet Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems, als sehr ambitionierte aber richtige Weiterentwicklung des Koalitionsvertrags – leider mit vielen Unsicherheiten für die Investoren. „Der Weg, den Minister Gabriel mit Ausbaukorridoren für Erneuerbare Energien und Direktvermarktungsmodellen beschreibt, ist der richtige“, so Thorsten Herdan. „Allerdings ist für die in Planung und in Realisierung befindlichen Projekte die Unsicherheit nicht geringer geworden“. Während das klare Bekenntnis zum Bestandsschutz für existierende Anlagen
Grundgrün Energie aus Berlin legt bei der Direktvermarktung ordentlich zu Solarenergie Windenergie 10. Dezember 2013 GRUNDGRÜN GEHT MIT 2,4 GW IN DER DIREKTVERMARKTUNG INS NEUE JAHR (WK-intern) - Die Grundgrün Energie aus Berlin geht mit einem Direktvermarktungs-portfolio von über 2,4 Gigawatt in das Jahr 2014. Kurz vor Ende des Jahres entschlossen sich diverse Anlagenbetreiber, ihre Stromproduktion durch Grundgrün nach dem Marktprämienmodell vermarkten zu lassen und bescherten dem Direktvermarkter aus Berlin einen nochmaligen stattlichen Mengenzuwachs von 1 GW in nur zwei Monaten. "Grundgrün konnte trotz schwieriger Marktbedingen im vergangenen Jahr stark wachsen", sagt Dr. Felix Grolman, CFO der Grundgrün Energie. "Das stimmt uns im Hinblick auf die absehbare und notwendige Konsolidierung des Marktes positiv. Wir sind gut
Energiewende erfolgreich und kosteneffizient weiterführen News allgemein Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 6. Dezember 20136. Dezember 2013 Wirtschaftsverband Windkraftwerke legt Marktmodell Energiewende vor (WK-intern) - Berlin - Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V.( WVW) hat am Donnerstag, den 5. Dezember 2013 auf einem Parlamentarischen Abend in Berlin ein gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei Becker Büttner Held entwickeltes Marktmodell für die Energiewende vorgelegt. Darin legt der Verband dar, wie ein kosteneffizienter Weg zu einer echten Energiewende aussehen kann, der dem Ziel eine Vollversorgung aus erneuerbaren Energien verpflichtet bleibt. Das Modell ist getragen von der Überzeugung, dass die Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien aus umwelt- und klimapolitischen, aber auch aus volkswirtschaftlichen Gründen notwendig ist. Gleichzeitig fordern die Autoren ein Marktmodell, das der neuen
Vattenfall baut Ökostrom-Direktvermarktung aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Vattenfall will in der Direktvermarktung von Strom aus Wind und Solar künftig weiter wachsen. Das Unternehmen managt bereits ein Bestands-Portfolio im vierstelligen Megawatt-Bereich in der Vermarktung. Das Ziel ist es jetzt, dieses Portfolio deutlich auszubauen. „Vattenfall verfügt als einer der größten Stromerzeuger in Europa über einen umfangreichen Erfahrungshintergrund und bietet alle Dienst- und Serviceleistungen für Direktvermarktungskunden aus einer Hand an. Unser Angebot richtet sich an Energieerzeuger aller Größen mit Neu- und Bestandsanlagen. Wir wollen mit der Direktvermarktung auch die Systemintegration der Erneuerbaren im Sinne der Energiewende weiter vorantreiben“, sagt Christian Wulle, Manager Product Management Electricity bei Vattenfall. „Mit unseren selbst
VDMA fordert: Jetzt die Energiewende entschlossen anpacken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. November 2013 (WK-intern) - VDMA: EEG 2.0 und Strommarktdesign 2.0 – Jetzt die Energiewende entschlossen anpacken Berlin - „Mit der Energiewende will Deutschland weltweit zu einer der energieeffizientesten und klimafreundlichsten Volkswirtschaften werden. Gleichzeitig muss aber die Energieversorgung langfristig gesichert werden und dabei noch bezahlbar bleiben. Das ist auch für den Maschinenbau essentiell, da die deutsche Energiewende ein bezahlbarer Prototyp für den gesamten Absatzmarkt der Welt werden soll. Dafür brauchen wir ein tragfähiges Gesamtkonzept für ein EEG 2.0 und ein Strommarktdesign 2.0 – quasi Deutschland als „Best-Practice“, so Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems, auf der Pressekonferenz am Mittwoch in Berlin. Ein Kernelement eines EEG 2.0
Berliner Erklärung: Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Mitteilungen 1. November 2013 (WK-news) - Berlin - Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Die großen deutschen Kraftwerksfinanzierer sprechen sich nachdrücklich gegen eine verpflichtende Direktvermarktung für Strom aus erneuerbaren Quellen aus. In der „Berliner Erklärung der Finanzwirtschaft zu den Rahmenbedingungen von Investitionen in Erneuerbare Energien“ warnen Bremer Landesbank, Commerzbank, Deutsche Kreditbank, GLS Bank, HSH Nordbank, Südwestbank, Sparkasse Bremen und Nord-Ostsee Sparkasse u.v.m. vor einer solchen Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Eine verpflichtende Direktvermarktung würde zu einer Oligopolisierung zu Gunsten der großen Direktvermarktungsunternehmen führen und kleinere und mittlere Betreiber im Wettbewerb benachteiligen“, heißt es in der „Berliner Erklärung“, die in der ersten branchenübergreifenden Fachtagung unter Mitwirkung des Bundesverbands
Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Wirtschaft 31. Oktober 2013 (WK-intern) - Die großen deutschen Kraftwerksfinanzierer sprechen sich nachdrücklich gegen eine verpflichtende Direktvermarktung für Strom aus erneuerbaren Quellen aus. In der „Berliner Erklärung der Finanzwirtschaft zu den Rahmenbedingungen von Investitionen in Erneuerbare Energien“ warnen Bremer Landesbank, Commerzbank, Deutsche Kreditbank, GLS Bank, HSH Nordbank, Südwestbank, Sparkasse Bremen und Nord-Ostsee Sparkasse u.v.m. vor einer solchen Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Eine verpflichtende Direktvermarktung würde zu einer Oligopolisierung zu Gunsten der großen Direktvermarktungsunternehmen führen und kleinere und mittlere Betreiber im Wettbewerb benachteiligen“, heißt es in der „Berliner Erklärung“, die in der ersten branchenübergreifenden Fachtagung unter Mitwirkung des Bundesverbands Erneuerbare Energie und seiner Spartenverbände erarbeitet wurde. Gemeinsam