Greenpeace Energy aktuell zur EEG-Reform – Bürgerenergie als Kollateralschaden Erneuerbare & Ökologie 9. Mai 20148. Mai 2014 Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das gestern im Deutschen Bundestag beraten wurde, wird weiterhin milliardenschwere Industrierabatte bei der EEG-Umlage beinhalten. In der EEG-Novelle bestehen bleiben jedoch hohe wirtschaftliche Risiken und Wettbewerbsnachteile für kleinere Akteure der Bürgerenergie, warnt Deutschlands größte Energiegenossenschaft Greenpeace Energy. (WK-intern) - Entscheidende Teile der EEG-Reform, über die der Deutsche Bundestag morgen in erster Lesung berät, führen nach Einschätzung des Ökostrom-Anbieters zu massiven Wettbewerbsnachteilen für private Investoren, lokale Bürgerenergie-Projekte und Genossenschaften. „Diese eigentlichen Hauptakteure der Energiewende, die in den vergangenen Jahren hierzulande einen großen Teil der Investitionen in erneuerbare Energien getätigt haben, werden systematisch ausgebremst“, kritisiert Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace
OBMC 2014: Offshore-Fachveranstaltung am Donnerstag, den 3. Juli 2014 in Rendsburg Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Mai 2014 Geht es günstiger auf See? windcomm fördert Dialog zwischen Politik und Offshore-Branche (WK-intern) - HUSUM – Auf See sollen weniger Windparks gebaut werden. Fast halbiert hat die Bundesregierung ihre Ausbauziele: bis zum Jahr 2020 sollen nun 6,5 Gigawatt, bis 2030 sollen 15 (statt 25) Gigawatt an Offshore-Windenergie-Leistung in Nord- und Ostsee errichtet werden. Gleichzeitig verlangt die Bundespolitik von der Offshore-Branche aber auch, kosteneffizienter zu werden. Nach dem aktuellen Reformentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist für den Strom aus Offshore-Windkraftanlagen eine Vergütungsabsenkung um bis zu 1 Cent pro Kilowattstunde ab 2018 vorgesehen. Zusätzlich müssen sich die Betreiber von Offshore-Windparks darauf einstellen, sich in wenigen Jahren
Crashkurs: Das neue EEG 2014 – Gesamtüberblick für Energiewirtschaft Erneuerbare & Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 23. April 201423. April 2014 Schon jetzt die Auswirkungen des neuen EEG 2014 erkennen und berücksichtigen Das Seminar „Crashkurs: Das neue EEG 2014“ bietet einen praxisnahen Gesamtüberblick für Unternehmen aus der Energiewirtschaft (WK-intern) - Am 1. August 2014 wird das neue EEG in Kraft treten: Welche Änderungen wird es geben? Wie wird die Einspeisevergütung geregelt? Welche Chancen bietet die Direktvermarktung? Diese und viele weitere Fragen stellen sich momentan Unternehmen aus der Energiewirtschaft. Um mehr Transparenz zu schaffen, veranstaltet die VDI Wissensforum GmbH ein Seminar „Crashkurs: Das neue EEG 2014“. Die Veranstaltung findet am 17. und 18. Juni in Düsseldorf sowie am 24. und 25. September 2014 in Stuttgart
EEG-Beschluss beendet bürgergetragene Energiewende und Klimaschutzpolitik Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. April 2014 Mit diesem EEG sind NRW-Ausbauziele nicht zu erreichen Gemeinsame Pressekonferenz von LEE NRW, BUND NRW und der BürgerWIND Westfalen eG zu den Folgen der EEG-Novelle für Nordrhein-Westfalen LEE-Vorsitzender Düser: „Die Ziele der Landesregierung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien sind mit diesem EEG-Entwurf aus Berlin nicht zu erreichen“ Investitionen in Höhe von neun Milliarden Euro stehen auf dem Spiel BUND-Geschäftsleiter Jansen: EEG- Novelle ist Gift für den Klimaschutz in NRW Johannes Lackmann von der BürgerWIND Westfalen zum EEG-Beschluss: „Ein deutlicheres Zeichen, dass man die bürgergetragene Energiewende beenden will, hätte aus Berlin nicht kommen können.“ Appell an Landesregierung und NRW-Bundestagsabgeordnete, sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren für deutliche Änderungen einzusetzen (WK-intern)
Bundesregierung vollzieht grundlegende EEG-Reform Erneuerbare & Ökologie 8. April 2014 BDEW zur heutigen Verabschiedung der EEG-Novelle: Beginn der Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren ist wichtiger Schritt Länderöffnungsklausel schädlich für weiteren Windenergieausbau Berlin - "Mit der heute verabschiedeten EEG-Novelle hat die Bundesregierung grundlegende Reformschritte auf den Weg gebracht. (WK-intern) - Dies ist eine gute Basis, um die Erneuerbaren schrittweise in den Markt zu führen und sie in die Verantwortung für das System einzubinden. Der BDEW hat die verpflichtende Direktvermarktung und die geplante Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb lange gefordert. Diese beiden Komponenten sind jetzt die Grundlage für einen systemverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Wichtig sei zudem
VDMA sieht noch viele offenen Fragen bei der EEG-Novelle Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. April 2014 VDMA: Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle mit viel Licht, aber leider auch Schatten Der VDMA hofft auf eine Einigung der Bundesregierung mit der EU-Kommission zu den Ausnahmetatbeständen für die energieintensive Industrie Die Heranführung der Erneuerbaren Energien an die Nachfrage und das Festlegen von Ausbaukorridoren wird begrüßt Die hohe Belastung der Eigenstromerzeugung im Gewerbe-, Handel- und Dienstleistungssektor bedroht den Einsatz energieeffizienter und flexibler KWK-Erzeugungstechnologien Die Festlegung auf Ausschreibungen zur Förderung Erneuerbarer Energien wird als vorschnell bewertet Die Vergütungssätze für Erneuerbare Energien sind geeignet, die Ausbauziele zu erreichen Die Ausbauziele für die Windenergie werden durch Länderhoheit über die Abstandsregelung gefährdet Hannover - Die dem Bundeskabinett zur Entscheidung vorliegende Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes
Reform des EEG macht den Strom teurer und Deutschland abhängiger Erneuerbare & Ökologie Windenergie 31. März 2014 Erneuerbaren-Branche warnt Bundesregierung: EEG-Pläne machen Strom teurer und Deutschland abhängiger von russischem Erdgas Die Branche der Erneuerbaren Energien hat Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und die Ministerpräsidenten der Länder vor deren Spitzentreffen am 1. April aufgefordert, den Gesetzentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) grundlegend zu verändern. (WK-intern) - „Der Ausbau der Erneuerbaren darf nicht abgebremst, sondern muss dynamisch fortgesetzt werden." Mit diesem Appell wandte sich Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), heute in Berlin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des BEE mit dem Bundesverband WindEnergie (BWE), dem Fachverband Biogas und dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) an die Bundesregierung und
Saxoplus: Ein neuer Spezialist für die Betriebsführung von Windenergieanlagen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 2014 Gründung der Gesellschaft Saxoplus – Ein Spezialist für die kaufmännische Betriebsführung von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie Berlin - Die Saxoplus GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin ist als eigenständiges Tochterunternehmen für die kaufmännische Betriebsführung gegründet worden und nimmt zum April 2014 den Geschäftsbetrieb auf. Seit 1997 hat die Saxovent Ökologische Investment GmbH & Co. KG die professionelle kaufmännische Dienstleistung für den Betrieb von Windenergieanlagen etabliert. (WK-intern) - Der Übergang in ein unabhängiges Unternehmen ist die Fortsetzung der kontinuierlichen Erweiterung des Kundenstamms und der erfolgreichen langjährigen Betreuung eines Portfolios von derzeit 200 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie. Als Spezialist fokussiert sich
RC Partners mit über 200 MW Solar in der Direktvermarktung mit Grundgrün Solarenergie 31. März 2014 Nach einem intensiven Auswahlprozess hat sich die Renewable Energy Capital Partners GmbH (RC Partners) mit Sitz in Frankfurt/Main entschieden, rund 200 MW Solaranlagen in Zukunft durch die Berliner Grundgrün Energie GmbH nach dem Marktprämienmodell direkt vermarkten zu lassen. (WK-intern) - „Ziel unseres Unternehmens ist die kontinuierliche und konsequente Optimierung der uns anvertrauten Projekte und Investments im Hinblick auf sowohl technische als auch wirtschaftliche und steuerliche Aspekte“, begründet Manfred Kittelmann, einer der beiden Geschäftsführer von RC Partners, die Entscheidung: „Darüber hinaus ist die Direktvermarktung im Rahmen des EEG in unseren Augen ein richtiger Schritt für die erfolgreiche und langfristige Integration erneuerbarer Energien
BEE fordert: Ministerpräsidenten müssen sich für echte Energiewende einsetzen News allgemein 13. März 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, sich in der entscheidenden Phase der Verhandlungen mit der Bundesregierung über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für eine echte Energiewende in Deutschland einzusetzen. „Der von der Bundesregierung vorgesehene Deckel für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ist so niedrig, dass der Ökostrom nicht einmal den bis Ende 2022 zu ersetzenden Atomstrom kompensieren kann“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. (WK-intern) - Wenn der Deckel nicht angehoben werde, sei ein weiterer Anstieg der Kohleverstromung die Folge. „Es kann nicht sein, dass die Regierung drei Jahre nach Fukushima die Energiewende nur noch deckelt und
Mehr als 1,34 Millionen Anlagen erzeugen Öko-Strom Erneuerbare & Ökologie 24. Februar 2014 BDEW aktualisiert Publikation zu Erneuerbaren Energien Müller: Pläne des Bundes für EEG-Reform sind großer Fortschritt - Klärungsbedarf bei Detailfragen / Anteil bei Direktvermarktung schon über 50 Prozent (WK-intern) - Berlin - In Deutschland haben 2012 insgesamt 1.346.528 Anlagen Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt. Den zahlenmäßig größten Anteil daran hatte die Solarenergie mit 1.303.219 Anlagen, gefolgt von 22.198 Windenergieanlagen an Land und 13.099 Biomasseanlagen. Das haben neue Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben. Die meisten EEG-fähigen Anlagen standen in Bayern (441.504), Baden-Württemberg (249.579) und Nordrhein-Westfalen (191.053). So wurden im Freistaat im Bundesvergleich bislang die meisten Photovoltaik- (433.767) und Biomasseanlagen (3.579) installiert.
Verpflichtende Direktvermarktung hebelt Einspeisevorrang für Erneuerbare aus Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2014 Studie zeigt: Gabriels Marktregeln für Ökostrom stärken Kohle- und Atommeiler Sigmar Gabriels Plan einer Vermarktungspflicht für Erneuerbare Energien begünstigt Strom aus Kohle und Atom. (WK-intern) - Gleichzeitig verhindert der SPD-Wirtschaftsminister, dass Deutschlands Energiesystem flexibler wird und sich dem Bedürfnis der Energiewende anpasst. Zudem machen die geplanten Änderungen die Energiewende teurer. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace. „Gabriel bremst die Energiewende ohne Not und Verstand aus“, kommentiert Niklas Schinerl, Greenpeace Energieexperte die Ergebnisse der Studie. Die neuen Vermarktungsregeln zerstören laut Studie eines der Herzstücke der Energiewende: den Einspeisevorrang für erneuerbare Energien. Eine verpflichtende Direktvermarktung