Vorbestellungs- Volumen für das schwedische Elektroauto Uniti übertrifft 50 Mio € E-Mobilität 25. Mai 2018 Das schwedische Startup Uniti meldet für sein futuristisches Elektroauto Uniti One ein potenzielles Verkaufsvolumen von über 50 Millionen Euro. (WK-intern) - Seit der Vorstellung des Prototyps im letzten Dezember, erfährt Uniti von potenziellen Käufern und Flottenabnehmern auf der ganzen Welt großes Interesse am 2-sitzigen Uniti One. "Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser junges Unternehmen", sagt Robin Eriksson, Unitis CMO. "Wir haben mittlerweile eine erste Marktbewertung durchgeführt, um die Nachfrage für unser Fahrzeug zu validieren - mit überragender Resonanz! Wir arbeiten jetzt intensiv mit unseren Entwicklungs- und Produktionspartnern zusammen, um die geplanten Produktionszahlen nach Zeitplan zu erreichen, und dann entsprechend skalieren zu
Höhere Recyclingquoten für EU Behörden-Mitteilungen Ökologie 23. Mai 201823. Mai 2018 Der Rat der Europäischen Union nahm in seiner heutigen Sitzung Änderungen zu sechs abfallrechtlichen Richtlinien an. (WK-intern) - Diese zielen insbesondere darauf ab, mehr Abfall zu vermeiden und das Recycling zu stärken. Die angenommenen Änderungen betreffen die Abfallrahmenrichtlinie sowie die Richtlinien zu Verpackungen, zu Deponien, zu Altfahrzeugen, zu Batterien und zu Elektro-und Elektronikaltgeräten. Die in den Richtlinien formulierten Ziele, die von den Mitgliedstaaten in den nächsten Jahren erreicht werden müssen, sind zu Recht ambitioniert und werden für die meisten Mitgliedstaaten eine große Herausforderung darstellen. Ein wichtiges und intensiv diskutiertes Instrument zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft bilden die Recyclingziele für Siedlungsabfälle. Ab 2025 müssen mindestens
Speziallöschmittel für Lithium-Batteriebrände und Metallbrände News allgemein Technik 9. Mai 20189. Mai 2018 Löschen mit Glas - Extover® Speziallöschmittel für Lithium-Batteriebrände und Metallbrände (WK-intern) - Die Dennert Poraver GmbH stellt auf der Battery Show 2018 in Hannover ihr Extover® Speziallöschmittel für Lithium-Batterie- und Metallbrände vor. Beide sind schwer zu kontrollieren und stellen eine ernstzunehmende Gefahrenquelle in Gewerbe- und Industriebetrieben dar. Auch die steigende Verwendung von Lithium-Batterien in Privathaushalten erfordert neue Methoden der Brandbekämpfung und Gefahrenprävention in diesem Bereich. Extover® ist ein Speziallöschmittel auf Basis von Recyclingglas, das diesen Sicherheitsanforderungen entspricht und völlig ungefährlich für Anwender und Umwelt ist. Wo wird Extover® eingesetzt Lithium-Zellen dominieren den Markt für wiederaufladbare Batterien. Sie bieten eine hohe Leistungsdichte und treiben Handys, Laptops,
Forschung Elektromobilität gründet neues Kompetenzzentrum für Batterien und Speichersysteme E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. März 2018 Fraunhofer ISE, Fraunhofer EMI und VDE gründen neues Kompetenzzentrum für Batterien und Speichersysteme (WK-intern) - Marktnahe Forschung und Entwicklung sowie Prüfung und Zertifizierung von Batterien und Energiespeichersystemen unterstützen die globale Energiewende und den Ausbau der Elektromobilität. Mehr als 30 Millionen Euro sollen in das neue Kompetenzzentrum in Freiburg investiert werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI und der Technologieverband VDE gründen ein neues Kompetenzzentrum für Batterien und Energiespeichersysteme in Freiburg. Die drei Partner reagieren damit auf die stark wachsende Nachfrage nach sicheren und kommerziell verwertbaren Batterien und Energiespeichersystemen als Schlüsseltechnologien für Elektromobilität und die weiter steigende Nutzung
Scandlines und COOL4SEA entwickeln innovatives Kühlsystem E-Mobilität Neue Ideen ! Offshore Technik 20. Februar 2018 Auf der Scandlines-Hybridfähre „Prinsesse Benedikte” wird überschüssige Energie der Motoren für die Kühlung der Batterien verwendet. (WK-intern) - Hinter dem innovativen System steckt die junge Firma COOL4SEA, die die Anlage schon bald breit vermarkten will. Bereits 2016 installierte die Firma COOL4SEA ihr innovatives Kühlsystem auf der Scandlines-Hybridfähre „Prinsesse Benedikte“, die auf der hochfrequenten Route Puttgarden-Rødby pendelt. Das Schiff der deutsch-dänischen Reederei diente seitdem als eine Art Showroom und gleichzeitig als Pilotprojekt für die neuartige Anlage. COOL4SEA bekam so die Möglichkeit, das System gründlich zu testen und weiterzuentwickeln. Die Idee hinter dem System ist als solche nicht neu: Abwärme wird verwendet, um Kälte zu produzieren.
Aktueller Stand der französischen Forschung im Bereich Energiespeicherung: Batterien Forschungs-Mitteilungen Technik 27. Januar 2018 Die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen in Frankreich wirken sich begünstigend auf die Forschung im Bereich Energie aus. (WK-intern) - So besitzt die Energiespeicherung oberste Priorität unter den sieben Schwerpunktthemen der Kommission „Innovation 2030“, die Teil des Projektes Nouvelle France Industrielle ist, bei dem es darum geht, mit 34 Aktionsplänen die Position der französischen Industrie auf den Weltmärkten zu stärken. Auch auf europäischer Ebene gehört die Energieforschung zu den Prioritäten. So wurden z.B. Batterien von der Europäischen Kommission zu einer „Schlüsseltechnologie 2020“ erklärt. Die Richtlinie 2012/27/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur Energieeffizienz (EED) erklärt die Forschung & Entwicklung im Bereich Batterien zu
Natrium-Leerstellen verbessern Batterieeigenschaften Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Januar 2018 Eine Forschungsgruppe aus Marburg, Köln und Singapur hat einen neuartigen Feststoff auf Natriumbasis hergestellt, der sich als Elektrolyt in sicheren und erschwinglichen Batterien für die Speicherung regenerativer Energien eignen könnte. (WK-intern) - Die Verbindung weist die höchste Leitfähigkeit vergleichbarer Elektrolyte auf, die bisher bekannt ist. Das Team um Professorin Dr. Stefanie Dehnen und Professor Dr. Bernhard Roling von der Philipps-Universität berichtet in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ über ihre Ergebnisse. Keine Energiewende ohne Energiespeicherung – umweltschonende Technologien erfordern leistungsfähige Batterien. Zum Kernbestand jeder Batterie gehört ein Elektrolyt, also ein Trägermaterial, in dem sich geladene Teilchen von einem Batteriepol zum anderen bewegen. Eine wichtige Klasse
Hamburger Wissenschaftspreis 2017 „Energieeffizienz“ an Xinliang Feng und Klaus Müllen verliehen Forschungs-Mitteilungen Technik 19. November 2017 Die Chemiker Xinliang Feng und Klaus Müllen bekamen heute im Hamburger Rathaus vor über 100 geladenen Gästen den Hamburger Wissenschaftspreis 2017 „Energieeffizienz“. (WK-intern) - Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg zeichnet damit ihre wegweisenden Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Graphene aus. Der mit 100.000 Euro höchstdotierte Preis einer deutschen Wissenschaftsakademie wird gestiftet von der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve. http://www.awhamburg.de Den Chemikern Prof. Dr. Xinliang Feng und Prof. Dr. Klaus Müllen ist es gelungen, grundlegende Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Graphene zu erzielen. Dieser Funktionswerkstoff, der seit seiner Entdeckung 2004 aufgrund einer Vielzahl an Eigenschaften als das
Digitale Technologien für dezentrale erneuerbare Energien und das vernetzte Zuhause Erneuerbare & Ökologie Technik 8. November 2017 MARKET FOR DIGITALIZATION IN ENERGY SECTOR TO GROW TO $64BN BY 2025 (WK-intern) - Digital technologies for fossil fuel operation and maintenance are big business today, but activity is shifting towards services for distributed renewables and the connected home London and New York - New energy innovations will be centered on digital technologies and the strategic use of data, according to new research published today. A shift is coming in the energy industry from a focus on hardware to the increased importance of software in order to make systems more efficient, resilient, and digital. Digitalization of Energy Systems, a report by Bloomberg New Energy
Es gibt gute und schlechte Argumente für eine stärkere Förderung der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2017 Förderung Elektromobilität: Der Weg des geringsten Widerstandes (WK-intern) - Auf der Agenda einer neuen Bundesregierung sollte der Einsatz technologie-neutraler, effizienter Klimaschutzinstrumente ganz oben stehen und nicht die pauschale Förderung von Elektromobilität. Denn wie groß deren Rolle für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors tatsächlich ist und sein sollte, ist beim derzeitigen Stand der Technik nicht abzuschätzen. Als Reaktion auf den Dieselskandal und steigende Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor wird der Ruf nach der Elektromobilität lauter, begleitet von der Diskussion, ob Deutschland oder die EU wie China stärker in den Markt eingreifen und die Zulassung von Elektrofahrzeugen sowie die Herstellung von Batterien intensiver fördern sollte. „Es gibt gute
Nanotechnologie steckt in Energiespeichern wie Batterien oder Akkus, Autozubehör, … Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2017 Nano meets Big Data: Auf dem Weg zur digitalen Beschichtung (WK-intern) - Nanopartikel verändern Materialien zu Hochleistungswerkstoffen. Deshalb wird Nanotechnologie für vielfältige und unterschiedlichste Produkte auf dem Markt eingesetzt. Neue Partikel in Werkstoffe einzusetzen, bleibt jedoch eine Herausforderung, weil ungewiss ist, wie sie reagieren. Um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Qualität der ganzen Prozesskette abzusichern, erfassen Wissenschaftler des Fraunhofer IPA die Prozessdaten und vernetzen die Produktion über die Cloud miteinander. Sie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und ihre Anwendungen haben nahezu geräuschlos den Markt erobert. Nanotechnologie steckt in Energiespeichern wie Batterien oder Akkus, Autozubehör, in Kleidung, Kosmetika, Medikamenten und sogar
Preisgünstige Batterien aus Abfall-Graphit Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Oktober 201712. Oktober 2017 Lithium-Ionen-Akkus sind brennbar, und der Preis für den Rohstoff steigt. Gibt es Alternativen? Ja: (WK-intern) - Forscher der Empa und der ETH haben vielversprechende Ansätze entdeckt, wie man Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen könnte. Kostiantyn Kravchyk arbeitet in Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko, die zugleich an der ETH Zürich und im Empa-Labor für Dünnfilme und Fotovoltaik beheimatet ist. Sein ehrgeiziges Ziel ist es, einen Akku aus den am häufigsten vorkommenden Elementen der Erdkruste zu machen – zum Beispiel Magnesium oder Aluminium. Diese Metalle bieten eine hohe Sicherheit selbst dann, wenn die Anode aus reinem Metall besteht – was bei einer Lithium-Ionen-Batterie viel zu