Verordnung, Produktion, Vermarktung von Biomethan in das Luxemburgische Erdgasnetz News allgemein 30. Januar 201229. Januar 2012 Verordnung zur Produktion und Vermarktung von Biomethan in das Luxemburgische Erdgasnetz unterstützt durch das Deutsche BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) in Kraft. In Luxemburg wurde Ende Dezember 2011 eine großherzogliche Verordnung in Kraft gesetzt, welche die Produktion, die Einspeisevergütungen und die Vermarktung von Biogas in das Erdgasnetz regelt. Das DBFZ hat ausgehend von den Erfahrungen in Deutschland das Luxemburgische Wirtschafts- und Aussenhandelsministerium (Ministère de l’Economie et du Commmerce extérieur) in diesem Prozess von der Idee bis zur In-Kraft-Setzung maßgeblich beratend begleitet, so dass nun die praktische Möglichkeit geschaffen wurde, den äußerst effizienten und flexibel einsetzbaren Energieträger Biomethan in Luxemburg in die Gasnetze einzuspeisen und
Norddeutsche Seekabelwerke GmbH erhält Auftrag zur Produktion des Energieseekabels zur Anbindung der Nordseeinsel Borkum News allgemein 28. Januar 2012 Nordenham, Januar 2012 – Im Rahmen der Neuanbindung der Nordseeinsel Borkum an das Festland-Stromnetz hat die EWE NETZ GmbH an die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH den Auftrag zur Produktion von 25 km Mittelspannungs-Energieseekabel vergeben. Das 33 kV Seekabel enthält neben drei 120 mm2 Energieadern auch zwei Glasfaserelemente für die Datenübertragung. Das als neue Trasse geplante Kabel wird bereits bestehende Systeme entlasten und weiterhin die Versorgungssicherheit der Insel gewährleisten. NSW hat bereits im Jahr 2009 mit einem 53 km langen Energieseekabel die Hochseeinsel Helgoland sicher an das Netz angebunden und die Kabel für mehrere Offshore Windpark-Projekte erfolgreich produziert und installiert. Thorsten Schwarz, Geschäftsführer NSW: „Wir
Überraschung bei Antibiotika-Produktion in Höhlenbakterien News allgemein 27. Januar 201226. Januar 2012 Jena. Neue Einblicke in die bakterielle Antibiotika-Produktion konnten Christian Hertweck, stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut – und sein Team gewinnen. Sie fanden heraus, dass die Abwesenheit eines als CerJ bezeichneten Enzyms zur Produktion eines hochwirksamen Antibiotikums führt. Detaillierte Untersuchungen der Wirkungsweise von CerJ brachten einen völlig neuartigen Reaktionsmechanismus zu Tage. Die Arbeit wurde vor kurzem in der international renommierten Fachzeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht. Infektionen mit Antibiotika-resistenten Keimen, wie z. B. MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus), stellen eine große Bedrohung in Krankenhäusern dar. Wissenschaftler sind daher beständig auf der Suche nach neuen wirksamen Antibiotika. Das Antibiotikum Cervimycin
Werbung für Nachhaltigkeit – MHMK-Studierende entwerfen Plakate für Solarinitiative News allgemein 27. Januar 201226. Januar 2012 MHMK-Studierende entwerfen Plakate für Solarinitiative München und ZebraMobil. Werbung für Nachhaltigkeit: Wie eine professionelle Agentur entwickelten MHMK-Studierende in nur vier Wochen Großflächenplakate, die auf 180 prominenten Münchner Werbeflächen zu sehen waren. Das Lehrprojekt lief im Rahmen der Initiative „Raus aus dem Hörsaal, rein in die Wirtschaft“ der Ströer AG mit den regionalen Kunden Solarinitiative München und ZebraMobil. Schirmherr Bürgermeister Hep Monatzeder lobt „tolles Ergebnis“, bei der die Werbung „Teile unseres städtischen Lebens anspricht.“ Großstadt mit Herz – für Solardächer? Diese Frage stellt sich durch ein Plakat der Solarinitiative München, das auf prominenten Münchner Werbeflächen (u.a. Odeonsplatz und Sendlinger Tor) zu sehen waren.
Wie gut ist die ökonomische Bildung an den Schulen? News allgemein 27. Januar 201226. Januar 2012 Wie gut ist die ökonomische Bildung an den Schulen? Das Projekt „Fit for business“ erfasst den Status Quo im europäischen Vergleich. Ökonomische Bildung in den allgemeinbildenden Schulen spielt eine wichtige Rolle beim Übergang von der Schule in den Beruf. Sie erleichtert Schulabgängern den Eintritt in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Das Projekt „Fit for business – Developing business competencies in school” hat über einen Zeitraum von drei Jahren (2009-2011) untersucht, in welcher Form und mit welchen Inhalten ökonomische Bildung an Schulen sieben europäischer Länder gelehrt wird. Eine erste Bestandsaufnahme soll langfristig europaweit ökonomische Bildung an Schulen optimieren helfen und junge Menschen
Noch immer keine Spur von dem vermisstem Offshore-Arbeiter am Windpark Bard Offshore 1 News allgemein 26. Januar 2012 Von dem vermissten Offshore-Arbeiter am Windpark Bard Offshore 1 gibt es noch keine Spur. «Die Hoffnung schwindet, den Mann lebend zu finden», sagte am Donnerstag ein Sprecher des Unternehmens Bard, das den Windpark 90 Kilometer nordwestlich von Borkum errichtet. Der Mann war am Mittwoch von einer abstürzenden Plattform mit ins Wasser gerissen worden. Die Firma Bard sucht jetzt mit eigenen Kräften nach dem Vermissten. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen sieht keine Überlebenschancen mehr für den Offshore-Arbeiter, der Spezialanzug der Offshore-Arbeiter könne nur für wenige Stunden vor dem kalten Wasser schützen. HB Lesen Sie auch unseren Artikel vom 25.
Schülerteams des MATHEON retten die Erde News allgemein 26. Januar 201225. Januar 2012 MATHEON-Teams sind Spitze und haben die besten Lösungsvorschläge für die Steuerung von SPHERES-Satelliten. So das Ergebnis eines internationalen Wettbewerbs, den die NASA, die Europäische Weltraumorganisation ESA und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) gemeinsam ausgeschrieben hatten. MATHEON-Teams sind Spitze und haben die besten Lösungsvorschläge für die Steuerung von SPHERES-Satelliten. So das Ergebnis eines internationalen Wettbewerbs, den die NASA, die Europäische Weltraumorganisation ESA und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) gemeinsam ausgeschrieben hatten. Der Wettbewerb fand zum einen für US-Teams, zum anderen für europäische Teams statt. Bei der europäischen Ausscheidung belegten die von MATHEON betreuten Teams Platz 1 und 3. Sieger wurde
Erstes Solarkraftwerk in Südostasien arbeitet mit voller Leistung News allgemein 26. Januar 201225. Januar 2012 Im DLR mitentwickeltes Prinzip der Direktverdampfung kommt in einem Parabolrinnen-Kraftwerk zum Einsatz. Das Sonnenwärme-Kraftwerk hat am 25. Januar 2012 erstmals seine volle Leistung von fünf Megawatt ins Netz eingespeist. Das Ende des vergangenen Jahres in Betrieb gegangene Kraftwerk ist das erste Parabolrinnen-Kraftwerk, bei dem der Dampf zum Antrieb einer Turbine direkt in den Parabolrinnen erzeugt wird. Forscher vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben sowohl bei der Entwicklung einzelner Komponenten als auch beim Gesamtkonzept der Anlage mitgewirkt. Das Kollektorfeld des Kraftwerks wurde von der deutschen Firma Solarlite gebaut, Betreiber ist der thailändische Energieversorger Thai Solar Energy. Wasser statt Öl „Mit
Bayern: Angriffe von Wirtschaftsminister Martin Zeil gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz News allgemein 26. Januar 201225. Januar 2012 Minister Zeil hintertreibt Energiewende in Bayern - Ludwig Wörner: Denn sie wissen nicht, was sie tun. Angesichts der fortgesetzten Angriffe von Wirtschaftsminister Martin Zeil gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Wörner: „Es vergeht keine Woche ohne einen Angriff von Minister Zeil auf das EEG. Man merkt an seinem Kurs, dass er die Energiewende noch immer nicht verinnerlicht hat!“ In dem von Bundeswirtschaftsminister Rösler intern vorgelegten Gesetzentwurf für ein geändertes EEG, auf das sich Zeil beziehe, sei eine Begrenzung des Photovoltaik-Zubaus auf 1.000 Megawatt vorgesehen. SPD-Energieexperte Wörner: „Selbst die Bayerische Staatsregierung geht in ihrem Energiekonzept von 14.000 Megawatt
RWE Innogy: Veränderungen in der Geschäftsführung News allgemein 25. Januar 2012 Hans Friedrich Bünting folgt zum 1. Juli 2012 auf Prof. Dr. Fritz Vahrenholt als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der RWE Innogy GmbH. Fritz Vahrenholt wechselt in den künftigen Aufsichtsrat der RWE Innogy GmbH Dirk Simons wird zum 1. Juli 2012 Geschäftsführer Finanzen (CFO) der RWE Innogy GmbH Axel Gerhardy folgt Dirk Simons in der Funktion als Finanzvorstand (CFO) der RWE Transgas und Leiter Finanzen der RWE East Der Vorstand der RWE AG hat in seiner Sitzung am 24. Januar 2012 Hans Friedrich Bünting mit Wirkung zum 1. Juli 2012 zum Nachfolger von Fritz Vahrenholt als CEO der RWE Innogy GmbH bestellt. Bünting ist seit
Software-Tool soll Hersteller von XXL-Produkten bei der Auswahl ihrer Zulieferer unterstützen News allgemein 25. Januar 2012 Mit ein paar Klicks zum Produktionsnetzwerk. Hannover, 25. Januar 2012 – Mit wenigen Klicks die besten Zulieferer und den optimalen Produktionsstandort finden? Ingenieure des IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover erforschen seit kurzem, wie sich Produktionsnetzwerke von XXL-Produkten einfach gestalten lassen. Entwickelt werden soll ein Software-Tool, das Herstellern von großskaligen Produkten bei dem Aufbau ihres Produktionsnetzwerks hilft und die Lieferketten effizienter macht. Mit welchen Partnern ein produzierendes Unternehmen zusammen arbeitet, entscheidet sich meist anhand der Logistikleistung der Zulieferer. Die Wahl des Standorts hingegen fällt oft aufgrund der Rohstoffvorkommen vor Ort oder aus geopolitischen Gründen. Nicht zuletzt können auch die Entfernung
Solarmodule auf Recyclingkurs News allgemein 25. Januar 201227. Oktober 2012 BINE-Interview über . Nach personellen Veränderungen im Branchenzusammenschluss für ein Rücknahmesystem für Photovoltaikmodule übernahm im September 2011 Wilfried Taetow die Führung des Verbands PV CYCLE. Im BINE-Interview gibt der Vorsitzende Antworten darauf, wie das Recyceln von PV-Modulen in einer Zeit realisiert werden kann, in der die Branche wirtschaftlich unter Druck steht und die EU vorsieht, ausgediente PV-Module in den Geltungsbereich der EU-Elektronikschrott-Verordnung aufzunehmen. Woraus besteht PV-Schrott und wie soll er künftig recycelt werden? Taetow: „Solarmodule bestehen zu etwa 75 Prozent aus Glas. Weitere Hauptbestandteile sind vor allem Metalle wie Aluminium aus dem Rahmen und Kupfer aus den Anschlusskabeln, was etwa 10 Prozent ausmacht. Diese