Werbung Innovationswettbewerb UrbanWave: Bis zu zwei Millionen Euro pro energetischer Schwimmbad-Modernisierung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 13. Oktober 202613. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Das Schwimmbad Elbgaustraße in Hamburg und die Schwimmhalle Magdeburg-Olvenstedt haben mit ihren Modernisierungskonzepten die Fachjury des Innovationswettbewerbs UrbanWave überzeugt: (WK-intern) – Die beiden Konsortien können in die konkrete Planungs- und bauliche Umsetzungsphase gehen und erhalten dafür vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) jeweils bis zu zwei Millionen Euro. Bewertungskriterien für die prämierten Modernisierungskonzepte waren unter anderem der technische Innovationsgrad, die Wirtschaftlichkeit, die gestalterische und bauliche Qualität sowie die Übertragbarkeit auf andere Bäder. UrbanWave wird vom BMWE im Rahmen des 8. Energieforschungsprogramms gefördert. Schwimmbäder sind ein wichtiger Bestandteil städtischer Infrastruktur Ob Schwimmenlernen, Vereinssport oder Erholung: Kommunale Schwimmbäder sind Treffpunkte für alle Generationen. Doch viele Einrichtungen sind erneuerungsbedürftig und haben hohe Energie- und damit Betriebskosten. Um den dauerhaften wirtschaftlichen Betrieb dieser wichtigen öffentlichen Infrastruktur zu sichern, sind innovative Lösungen gefragt. Dreistufiger Innovationswettbewerb Der dreistufige BMWE-Innovationswettbewerb UrbanWave – prämiert und gefördert werden Konzept, Bau und Betriebsoptimierung – setzt hier an. Das Ziel: bestehende Bäder als Best-Practice-Beispiele und Blaupause für andere Schwimmbäder energetisch zu modernisieren und zukunftsfähige Betriebsmodelle zu etablieren. UrbanWave adressiert dabei die gesamte energetische Gebäudemodernisierung: vom Gebäude, über die komplexe Gebäudetechnik der Bäder bis hin zu Lösungen für eine energieeffiziente und resiliente Wärme- und Stromversorgung. Innovationswettbewerbe als neues BMWE-Förderformat Die Innovationswettbewerbe des BMWE haben zum Ziel, exzellente Forschungsergebnisse in einem wettbewerblichen Format zu fördern und den Transfer in die Praxis zu beschleunigen. Gesucht werden besonders innovative Projekte, die über das „business as usual“ hinausgehen. Der Projektträger Jülich (PtJ) zählt zu den führenden Projektträgern Deutschlands und ist Partner von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Er unterstützt Bundes- und Landesministerien, Bundesbehörden, Stiftungen sowie die Europäische Kommission dabei, ihre förderpolitischen Ziele zu erreichen. PM: PtJ Energieforschung PB: Neue Ansätze für weniger Energieverbrauch und einen klimaverträglichen Betrieb kommunaler Hallenbäder stehen im Mittelpunkt des Wettbewerbs / ©: PtJ Energieforschung Weitere Beiträge:Rolls-Royce baut Remote Monitoring für mtu-Antriebssysteme weltweit ausKapitalallokation: Chemieriese BASF verkauft seine Anteile am Offshore-Nordlicht-Windpark mit 300 Mi...CO2-reduziertes Elektroband von thyssenkrupp als nachhaltiger Basiswerkstoff für die Energiewende