Werbung Windkraftanlagen die mit Energiespeichern und PV-Anlagen ein sauberes Mikronetz bilden Erneuerbare & Ökologie Ökologie 25. Mai 202625. Mai 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Shanghai Electric begeht den Internationalen Tag der biologischen Vielfalt mit lokalen grünen Praktiken (WK-intern) – Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt am 22. Mai rückt Shanghai Electric (SEHK: 02727, SSE: 601727) lokale grüne Praktiken in seinen Fabriken und an seinen Projektstandorten in den Mittelpunkt. Damit unterstreicht das Unternehmen, wie Industrieprojekte durch standortspezifische Maßnahmen ihre Umweltauswirkungen verringern und die biologische Vielfalt fördern können. Das diesjährige Motto „Lokal handeln für globale Wirkung“ (Acting locally for global impact) fordert dazu auf, globale Nachhaltigkeitsverpflichtungen in konkrete lokale Maßnahmen umzusetzen. Für Industrieunternehmen beginnt der Schutz der biologischen Vielfalt mit praktischen Schritten auf Projekt- und Standortebene – von der Nutzung sauberer Energien bis hin zu einem verstärkten Umweltmanagement. Projekte von Shanghai Electric in China und Malaysia veranschaulichen, wie dieser Ansatz in unterschiedlichen Betriebsumgebungen angewendet werden kann. Das Windkraftprojekt Mianchuan – die erste großangelegte, auf erneuerbaren Energien basierende „Null-Kohlenstoff-Insel“ im Einzugsgebiet des chinesischen Jangtsekiang – spiegelt diesen lokalen Ansatz wider. Im Mai 2025 wurde das Projekt, das 18 Windkraftanlagen des Typs EW5.6N-202 umfasst – welche von der Shanghai Electric Wind Power Group speziell für die lokalen Inselbedingungen entwickelt wurden –, vollständig an das Stromnetz angeschlossen und nahm im September den kommerziellen Betrieb auf. Die Windkraftanlagen, die gemeinsam mit Energiespeichern und Photovoltaikanlagen ein sauberes Mikronetz bilden, erzeugen jährlich 244 Millionen kWh. Damit versorgen sie 32.000 Einwohner mit Strom und liefern gleichzeitig über 200 Millionen kWh an grüner Elektrizität in Gebiete außerhalb der Insel. Das Projekt spart 96.000 Tonnen Standardkohle ein, reduziert die CO₂-Emissionen um 240.000 Tonnen pro Jahr, schafft 500 lokale Arbeitsplätze und trägt mit einem jährlichen Produktionswert von 200 Millionen Yuan sowie Steuern und Gewinnen in Höhe von 15 Millionen Yuan (2,2 Millionen US-Dollar) zur regionalen Wirtschaft bei. Die maßgeschneiderten Windkraftanlagen für Schwachwindstandorte – angepasst an die komplexen Inselbedingungen – ermöglichen ein koordiniertes „Wind-Solar-Speicher“-System. Damit schaffen sie ein replizierbares Modell für die Transformation hin zur CO₂-Neutralität auf den Inseln des Jangtsekiang-Deltas. Gleichzeitig lösen sie das langjährige Problem der einseitigen Energieversorgung der Insel und tragen zum Erhalt der ökologischen Umwelt sowie der biologischen Vielfalt bei. In Sarawak, Malaysia, nahm Shanghai Electric zudem die 500-kV-Übertragungsleitung Similajau–Bunut in Betrieb – ein 106 Kilometer langes Projekt, das beispielhaft zeigt, wie Infrastrukturentwicklung unter Berücksichtigung lokaler Ökosysteme und Gemeinschaften realisiert werden kann. Während des gesamten Projektverlaufs setzte Shanghai Electric einen systematischen HSSE-Managementansatz um und verzeichnete keinerlei umweltrechtliche Haftungsfälle oder nennenswerte Konflikte mit der lokalen Bevölkerung. Das Projekt erreichte eine 100-prozentige Einhaltung der Vorschriften hinsichtlich Abwassereinleitung und Abfalltrennung; es traten weder Umweltverschmutzungen noch Wildtierverluste oder Schäden am umliegenden Ökosystem auf – ein Beleg für ein harmonisches Zusammenleben mit der Natur. Mit Blick auf die Zukunft wird Shanghai Electric weiterhin lokal angepasste grüne Praktiken in all seinen Betriebsstätten und an seinen Projektstandorten anwenden. Damit unterstützt das Unternehmen den Schutz der Biodiversität und trägt gleichzeitig dazu bei, dass Industrieprojekte ihren ökologischen Fußabdruck verringern. Weitere Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität sind in dem Video zu sehen. Shanghai Electric Marks International Day for Biological Diversity with Localized Green Practices On the occasion of International Day for Biological Diversity on May 22, Shanghai Electric (SEHK: 02727, SSE: 601727) is highlighting localized green practices across its factories and project sites, underscoring how industrial projects can reduce environmental impact and support biodiversity through site-specific actions. This year’s theme, „Acting locally for global impact“, calls for global sustainability commitments to be translated into local action. For industrial enterprises, biodiversity protection starts with practical steps at the project and site levels, from cleaner energy use to stronger environmental management. Shanghai Electric’s projects in China and Malaysia demonstrate how this approach can be applied in different operating environments. The Mianchuan Wind Power Project — China’s Yangtze River basin’s first large-scale renewable-energy-powered „Zero-Carbon Island“ — reflects this localized approach. In May 2025, the project, featuring 18 EW5.6N-202 wind turbines custom-designed by Shanghai Electric Wind Power Group for local island conditions, was fully connected to the grid and became commercially operational in September. The turbines, integrated with energy storage and photovoltaics to form a clean microgrid, generate 244 million kWh annually to power 32,000 residents while delivering more than 200 million kWh of green electricity to areas beyond the island. The project saves 96,000 tons of standard coal and cuts CO₂ emissions by 240,000 tons per year, creates 500 local jobs, and contributes 200 million yuan in annual output value and 15 million yuan (USD 2.2 million) in taxes and profits. Customized low-wind-speed turbines adapted to complex island conditions enable a coordinated „wind-solar-storage“ system, creating a replicable zero-carbon transformation model for Yangtze River islands and resolving the island’s long-standing single-power-source challenge while preserving the ecological environment and biodiversity. In Sarawak, Malaysia, Shanghai Electric also commissioned the 500-kV Similajau‑Bunut transmission line, a 106-kilometer project that demonstrates how infrastructure development can be carried out with attention to local ecosystems and communities. Throughout the project, Shanghai Electric implemented a systematic HSSE management approach and reported zero environmental liability events or major community conflicts. The project achieved 100% compliance in wastewater discharge and waste segregation, with no pollution incidents, wildlife casualties, or harm to the surrounding ecosystem, demonstrating harmonious coexistence with nature. Looking ahead, Shanghai Electric will continue to apply localized green practices across its operations and project sites, supporting biodiversity protection while helping industrial projects reduce their environmental footprint. More biodiversity conservation practices can be found in the video. Video – https://mma.prnewswire.com/media/2986010/Shanghai_Electric.mp4 PR: Shanghai Electric PB: Videobild / ©: Shanghai Electric Weitere Beiträge:Was kommt mit der Einführung von Energieaudits auf Unternehmen und Berater zu?Fraunhofer IOSB-AST verbessert Netzverlustprognose für TenneT mit Künstlicher IntelligenzStromnetze kostengünstiger steuerbar