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Überzeichnung der Ausschreibung für PV-Freiflächenanlagen zum Gebotstermin 1. Juli 2026

Solar-Freifläche / Foto: HB
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote der Ausschreibung des Gebotstermins zum 1. Juli 2026 bekanntgegeben.

(WK-intern) – Diese betreffen PV-Freiflächenanlagen und Solaranlagen, die auf baulichen Anlagen errichtet werden, die weder Gebäude noch Lärmschutzwände sind.

„Die Gebotsrunde war erneut überzeichnet“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Im Vergleich zur Vorrunde sind die Zuschlagswerte leicht gefallen.“

Bei einer ausgeschriebenen Menge von 2.135 MW wurden 401 Gebote mit einer Gebotsmenge von 3.170 MW eingereicht. Die Bundesnetzagentur musste in dieser Runde 48 Gebote vom Zuschlagsverfahren ausschließen.

Insgesamt haben 261 Gebote einen Zuschlag erhalten. Die im Gebotspreisverfahren ermittelten Zuschlagswerte reichen von 4,38 ct/kWh bis 4,97 ct/kWh. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt mit 4,79 ct/kWh unterhalb des Wertes der Vorrunde (4,94 ct/kWh).

Die meisten Zuschläge entfallen auf Gebote für Standorte in Bayern (429 MW, 75 Zuschläge), gefolgt von Baden-Württemberg (266 MW, 41 Zuschläge), Niedersachsen (225 MW, 28 Zuschläge), Rheinland-Pfalz (239 MW, 25 Zuschläge) und Nordrhein-Westfalen (233 MW, 21 Zuschläge).

Weitere Informationen

Informationen zu dem Gebotstermin sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/1107454 abrufbar.

Die nächste Ausschreibungsrunde für PV-Freiflächenanlagen wird am 1. Dezember 2026 durchgeführt.

PM: Bundesnetzagentur

Überzeichnung der Ausschreibung für PV-Freiflächenanlagen zum Gebotstermin 1. Juli 2026 / Foto: HB








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