Werbung Die EVN ist Österreichs Nummer Eins bei E-Ladesäulen E-Mobilität Technik 7. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Mehr als eine Million Ladepunkte für E-Fahrzeuge stehen mittlerweile innerhalb der Europäischen Union. (WK-intern) – Nach den Erhebungen des European Alternative Fuels Observatory zum Jahresende 2025 führten dabei die Niederlande mit 202.833 das Ranking der E-Ladepunkte an, gefolgt von Deutschland mit 200.830 und Frankreich mit 186.717. Zugleich verzeichnete die Europäische Union bei batterieelektrischen Personenkraftwagen (BEV) einen deutlichen Anstieg der Neuzulassungen: von 157.473 Fahrzeugen im März 2025 auf 234.532 im März 2026. Das entspricht einer Steigerungsrate von 48,9 Prozent. Längst haben Energiekonzerne die Ladestationen für E-Fahrzeuge als lukratives neues Geschäftsfeld entdeckt. Innerhalb Österreichs ist die EVN mit mehr als 3.850 eigenen Ladepunkten die größte Betreiberin von öffentlichen Ladestationen für E-Autos. Dank länderübergreifender Partnerschaften profitieren Kundinnen und Kunden der EVN auch außerhalb Österreichs von einem flächendeckenden Ladenetz. Mit der EVN-Ladekarte können europaweit über 140.000 Ladepunkte genutzt werden. Das Unternehmen hat sich hier frühzeitig in einen Wachstumsmarkt eingeklinkt. Allein auf dem Heimatmarkt Österreich stieg die Zahl der ausschließlich mit Elektromotoren betriebenen Autos zwischen dem Jahresende 2025 und Ende Juni 2026 um 15 Prozent von 257.717 auf 296.746 Fahrzeuge. Für den Energiekonzern steht der österreichweite Ausbau des eigenen EV- Ladenetzes mit HPC-Schnelladern ganz oben auf der Liste der Investitionen im Bereich E-Mobilität. Insgesamt sollen zehn Prozent aller jährlichen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro, die sich die EVN bis zum Jahr 2030 zum Ziel gesetzt hat, in den Bereich E-Mobilität gehen. Das Unternehmen sieht sich dabei als einer der europäischen Vorreiter. 2010 wurde die erste Ladestation des Unternehmens in Betrieb genommen. Die entsprechenden Ladekarten beziehen die Kunden auf der Unternehmenswebsite über das Portal „Meine EVN.“ Bei der flächendeckenden Standortauswahl für die zu kommerzialisierenden EVN Ladestationen fokussiert sich das Unternehmen auf Standorte, die fest im Alltag der Menschen verankert sind. „Unser Ziel ist es, Ladeinfrastruktur dort bereitzustellen, wo Menschen ohnehin unterwegs sind. Dadurch wird das Laden ganz selbstverständlich in den Alltag integriert, ohne dass dafür zusätzliche Wege oder Unterbrechungen notwendig sind“, erläutert Roman Nowatschek, Leiter E-Mobilität bei der EVN. In der Praxis bedeutet das: die Ladepunkte der EVN befinden sich zum einen bei Fachmärkten, Supermärkten, Outlets und Ausflugszielen, zum anderen entlang des hochrangigen Straßennetzes wie Rastplätzen oder Tankstellen. Alleine bei den Österreich-Filialen der Möbelkette XXXLutz soll Nowatschek zufolge die Zahl der Ladepunkte bis 2028 auf über 600 ausgebaut werden. Weitere wichtige Partner sind Österreichs führende Lebensmittelketten Spar und Hofer, auf deren stark frequentierten Kundenparkplätzen die EVN das Prinzip des „Destination Charging“ konsequent umsetzt. Auf diese Weise entstehen niederschwellige Lademöglichkeiten genau dort, wo die Menschen ohnehin täglich Zeit verbringen, Im Sinne einer noch nahtloseren Mobilität im Alltag. Für Vorstandsdirektor Stefan Stallinger ist die in diesem Jahr abgeschlossene Kooperation mit der österreichischen Tochter des Autobahn-Tankstellenbetreibers AVIA „ein Meilenstein, um die Mobilitätswende in Österreich einen Schritt voranzubringen.“ Die Vereinbarung sieht vor, das Netz an Schnellladepunkten an AVIA-Tankstellen in den nächsten Jahren deutlich auszubauen. Bei den Zielgruppen unter den Abnehmern sieht der Technikvorstand Stefan Stallinger aktuell „noch einen leichten Überhang im Einzelhandel und bei Tankstellen. Jedoch stellen immer mehr Unternehmen ihre Pkw- als auch Nutzfahrzeugflotten auf Elektroantriebe um.“ Gerade bei der Ladeinfrastruktur für Firmenflotten zeigt sich noch erhebliches Wachstumspotenzial. Dazu steigt mit der fortschreitendenden Elektrifizierung auch der Bedarf an Ladelösungen an Unternehmensstandorten. Die Einnahmen aus dem Betrieb der Ladestationen sollen in den kommenden Jahren auch einen wachsenden Anteil am Konzernumsatz einspielen. Bei Erfüllung der Kriterien der EU-Taxonomieverordnung können die entsprechenden Umsatzanteile als ökologisch-nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten ausgewiesen werden. Strategisch wird dieser Bereich als wachstumsorientierte Ergänzung zu den defensiven Feldern der Energieversorgung positioniert, die für 80 Prozent des Konzern-EBITDA stehen. Die Equity Story EVN positioniert sich damit immer stärker in Richtung nachhaltige Energiemärkte, was die EVN-Aktie für Investmentfonds interessant macht, die sich an strikteren Nachhaltigkeitskriterien orientieren. Dafür spricht auch die Tatsache, dass bei der EVN im Geschäftsjahr 2024/25 (30. September) 89 Prozent der Investitionsausgaben in Bereiche flossen, welche die Vorgaben der EU-Taxonomie erfüllten. Dieser Nachhaltigkeitsfokus zeigt sich auch im Nachhaltigkeitsranking der EVN bei allen Ratingagenturen. So bescheinigte der S&P Global CSA Score von 2025 der EVN 54 Nachhaltigkeitspunkte gegenüber dem Durchschnittswert 41 für den gesamten Energiesektor. PM: EVN PB: Die EVN ist Österreichs Nummer Eins bei E-Ladesäulen / ©: EVN Weitere Beiträge:DNV unterstützt Atlas Renewable Energy bei der Finanzierung von Solar- und SpeicherprojektThyssenKrupp: Prognose für das Geschäftsjahr 2023/2024 für zentrale Finanzkennzahlen bestätigtPhase 2 des Förderprogramms Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnolo...