Werbung 900 MW Windkraftleistung: Projektentwickler entscheiden sich für die UKA-Gruppe Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Juli 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die UKA-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2026 Windprojekte mit einer Gesamtleistung von rund 900 MW angekauft oder Beteiligungen übernommen. Rund 900 MW im ersten Halbjahr 2026: Projektentwickler entscheiden sich für die UKA-Gruppe Steigende Kosten, sinkende Erlöse: Für viele Projektentwickler wird der Druck zur Entscheidung. Im ersten Halbjahr 2026 haben sich Entwickler mit Projekten von rund 900 Megawatt (MW) Gesamtleistung für UKA als Partner entschieden. UKA kauft Projekte in allen Entwicklungsphasen – vom frühen Planungsstadium bis zur Baureife. Die Ankaufsprozesse sind klar und zügig. (WK-intern) – Die Projekte verteilen sich über ganz Deutschland und befinden sich überwiegend im frühen bis mittleren Entwicklungsstadium. Sie ergänzen ein Portfolio mit derzeit rund 1,5 GW im Bau. Stefan Kath, Geschäftsführer der UKA-Gruppe, ordnet ein: „Der Markt sortiert sich gerade neu. Wer heute ein Windprojekt in der Pipeline hat, kämpft mit steigenden Kosten, anspruchsvolleren Bankbedingungen und sinkenden Zuschlagserlösen. Das macht es für viele Entwickler wirtschaftlich sinnvoll, einen starken Partner an die Seite zu holen – ob für eine Kooperation oder für den Vollankauf. UKA verfügt über Rahmenverträge mit Herstellern von Windenergieanlagen und weiteren Projektpartnern im GW-Maßstab und ist auch in überzeichneten Ausschreibungsrunden erfolgreich. Ihr Projekt ist bei uns in guten Händen und Sie schaffen sich damit Freiraum für weitere Projekte.“ Projektentwickler, die über einen Verkauf oder eine Kooperation nachdenken, nennen unterschiedliche Gründe: fehlende Liquidität, begrenzte personelle Kapazitäten oder der Wunsch, das Bau- und Betriebsrisiko nicht selbst zu tragen. Mit erfahrenen Teams, eigener Netzanschlusskompetenz und der nötigen Finanzierungsstärke bringt UKA in allen Phasen der Projektentwicklung die notwendige Expertise ein. Die gewachsene Vertrauensbasis gegenüber Gemeinden, Flächeneigentümern und Finanzierungspartnern bleibt dabei gewahrt. Als inhabergeführtes Unternehmen mit mehr als 26 Jahren Erfahrung verfügt UKA über eine von der Creditreform bestätigte „ausgezeichnete“ Bonität und ist mit mindestens einem Standort in jedem Flächenland Deutschlands vertreten. In den vergangenen rund zwei Jahren wurden Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von knapp 2 GW verbindlich bestellt – diese Beschaffungssicherheit kommt angekauften Projekten direkt zugute. Wer sein Projekt an UKA verkauft oder eine Kooperation eingeht, profitiert von Ankaufsprozessen, die auf Verlässlichkeit und Tempo ausgelegt sind, und von dem Ziel, mittelfristig mehr als 1 GW Windkraftleistung pro Jahr in Betrieb zu nehmen. Über das Unternehmen UKA – Umweltgerechte Kraftanlagen: Als Energieparkentwickler plant und baut, betreibt und verkauft die UKA-Gruppe Wind- und Photovoltaikparks, ergänzt durch Batteriespeicher. Sie gestaltet eine zukunftsfähige Stromversorgung in Deutschland, Europa und Amerika: unabhängig von fossilen Energieimporten, zu niedrigen Stromgestehungskosten und klimaschonend. Die UKA-Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfolgt seit Gründung 1999 eine langfristig ausgerichtete Geschäftstätigkeit. Ihre Mitarbeiter setzen sich beharrlich für das bestmögliche Ergebnis ihrer Projekte ein – nach höchsten Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitskriterien. Sie treiben Projekte konsequent voran, auch wenn diese auf Grund äußerer Umstände Geduld und Durchhaltevermögen verlangen. Die UKA-Gruppe gehört in Deutschland zu den führenden Projektentwicklern für erneuerbare Energien. Eine beeindruckende Projektpipeline von derzeit mehr als 1,5 GW Windenergie (Onshore) im Bau allein im Heimatmarkt unterstreicht ihre Umsetzungsstärke PM: UKA Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH & Co. KG, Meißen PB: Bau des UKA-Windparks Mahlsdorf in Brandenburg / ©: Flightseeing Weitere Beiträge:Das Segment Windkraft der schweizer aventron lieferte 55,4 Prozent des NettoerlösesRepowering des Windparks Midlum - ENOVA und Triodos Energy bilden Joint VenturesBundeswirtschaftsministerium will 50 Gigawatt Offshore-Wind bis 2035 schaffen