Werbung DAV appelliert als Teil der Klimaallianz: Ausstieg aus Öl und Gas beschleunigen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen 29. Juni 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre wird deutlich, wie abhängig wir von Energieimporten sind. (WK-intern) – Das ist teuer für uns alle: Deutschland importiert jährlich fossile Energieträger im Wert von rund 80 Milliarden Euro, also etwa 1.000 Euro pro Kopf. In Krisenjahren wie 2022 war es fast doppelt so viel. Auch in diesem Jahr ist mit höheren Ausgaben zu rechnen, die als Übergewinne an Öl- und Gaskonzerne fließen. Die Folgen treffen uns alle: steigende Preise, eine schwächelnde Wirtschaft und sinkende Reallöhne. Besonders betroffen sind Haushalte mit niedrigem Einkommen und Mietende, für die Grundbedürfnisse wie Heizen, Mobilität und Ernährung zunehmend zur Belastung werden. Doch es geht auch anders: Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung auf deren Grundlage machen uns unabhängig von fossilen Energien. Sie sorgen langfristig für stabile und günstigere Energiepreise und stärken die lokale Wertschöpfung. Mit Wärmepumpen kann bereits heute effizient und ohne fossile Preisrisiken geheizt werden. Auch im Verkehr bieten Elektroautos – gerade in ländlichen Räumen – sowie ein starker öffentlicher Nah- und Regionalverkehr klimafreundliche und kostengünstige Mobilität. Wir haben jetzt die Chance, die Energiewende zu beschleunigen und fossile Kostenrisiken in Zukunft für alle zu reduzieren. Damit alle profitieren können, müssen Menschen mit geringem Einkommen gezielt beim Umstieg unterstützt werden. PM: Klima-Allianz Deutschland e.V. PB: Klimaallianz Weitere Beiträge:Energiepolitik der CSU: Rechtlich zulässig - energiepolitisch fatalForschen für nachhaltiges Leben im QuartierVor über 20 Jahren ging das Unternehmen PNE AG als „Plambeck Neue Energien AG“ an die Börse