Werbung Vattenfall baut kombinierten schlauen Wind- und Solarpark in der Eifel Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 20. Februar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Hybridpark Hommerdingen / Biesdorf ist die erste Kombination aus Wind und PV von Vattenfall in Deutschland und setzt Maßstäbe für moderne, kostengünstige und netzdienliche Erzeugung (WK-intern) – Schlauer Strom erzeugen mit erneuerbaren Energien: Vattenfall startet jetzt mit dem Bau des Hybrid-Kraftwerks „Hommerdingen-Biesdorf“. Dabei kombiniert das Unternehmen erstmals auch hierzulande die Stromerzeugung aus Wind und Sonne unter einem Dach und setzt damit ein Konzept um, das Vattenfall bereits seit einigen Jahren erfolgreich in den Niederlanden betreibt. Es ist ein weiterer Schritt des Unternehmens, den Übergang zu fossilfreier Energie zu unterstützen und damit die Gesellschaft voranzubringen. Das Hybrid-Kraftwerk „Hommerdingen-Biesdorf“ besteht aus vier Windenergieanlagen des Herstellers Enercon mit einer Nennleistung von zusammen 17 Megawatt (MW) und mehr als 12.000 Solarmodulen mit einer Nennleistung von 7,6 MWp. Es entsteht auf den Gemarkungen der Gemeinden Hommerdingen (Windpark) und Biesdorf (Solar), die zur Verbandsgemeinde Südeifel unweit der Luxemburgischen Grenze gehören. Nach jetzigem Stand der Planungen soll die Inbetriebnahme des Kraftwerks im Herbst 2026 erfolgen. Hybridparks – mehr Erzeugung bei weniger Belastung der Stromnetze Mit dem Projekt Hommerdingen / Biesdorf verfolgt Vattenfall den Ansatz, den Solarpark nicht gesondert, sondern über den Windpark an das Verteilnetz des regionalen Betreibers „Westnetz“ anzuschließen. Der Solarpark wird damit technisch quasi wie eine weitere Windturbine betrachtet, so dass nur ein Netzanschluss für die gesamte Anlage nötig ist. Diesem innovativen Konzept hatte Westnetz zugestimmt. Hierzu sagt Philipp Heucke, Leiter des Bereichs Onshore Wind Development bei Vattenfall in Deutschland: „Wir freuen uns, dass wir die Kombination aus Wind und Sonne gemeinsam mit unserem Netzpartner Westnetz umsetzen können. Denn die sich gut ergänzenden Erzeugungsprofile von Wind und Solar entlasten das Verteilnetz gegenüber der jeweils einzelnen Erzeugungstechnologie. Das führt insgesamt zu einer effizienteren Nutzung der Netzinfrastruktur und reduziert das Risiko der Netzüberlastung. Zudem verringern sich die Kosten für den Netzanschluss im Vergleich zu Stand-alone-Anlagen deutlich. Das senkt die Kosten für erneuerbaren Strom und davon profitieren am Ende auch die Kunden.“ Hybridparks bei Vattenfall Als Hybridparks bezeichnet man die Kombination aus erneuerbaren Erzeugungsanlagen wie beispielsweise Wind und Sonne, aber auch die Kombination aus Erzeugung und Batteriespeichern. In den Niederlanden betreibt Vattenfall mit dem Projekt „Haringvliet“ ein so genanntes „Voll-Hybridkraftwerk“, das die Erzeugung aus Wind- und Solar mit einem zusätzlichen Batteriespeicher ergänzt. In Deutschland plant Vattenfall insbesondere, Solarparks um zusätzliche Batteriespeicher zu ergänzen, abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort. Wind und Sonne ergänzen sich im Jahres- und Tagesverlauf, wodurch die Stromerzeugung gleichmäßiger, die Versorgungssicherheit höher und das Stromnetz stabiler wird. Diese antizyklischen Ertragskurven führen zu einem glatteren Gesamtprofil in der Erzeugung. PM: Vattenfall PB: Vattenfall baut kombinierten Wind- und Solarpark in der Eifel / ©: Vattenfall Weitere Beiträge:Globales EMV-Netzwerk: TÜV SÜD übernimmt 5 Standorte mit Prüflaboren in USAVestas veröffentlicht Zwischenfinanzbericht für 3. Quartal 2021EU Automotive Package limitiert erneuerbare Kraftstoffe