Weitere Planungsabschnitte für den SuedLink: Trassenkorridor für den Windstrom aus Offshore-Windparks Behörden-Mitteilungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 9. März 2019 Werbung Vorschlagskorridors: Ergänzende Unterlagen zum SuedLink sind bei der Bundesnetzagentur eingegangen (WK-intern) - Präsident Homann: „Ein weiterer Meilenstein für ein wichtiges Projekt des Netzausbaus und der Energiewende“ Die Bundesnetzagentur hat heute den Antrag für weitere Planungsabschnitte zu SuedLink erhalten. Diese berühren die Länder Niedersachsen, Hessen und Thüringen. „Wir prüfen die Unterlagen nun auf Vollständigkeit und diskutieren anschließend mit Behörden und der Öffentlichkeit“, so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Antrag auf Bundesfachplanung und Nennung eines Vorschlagskorridors Die von TenneT und TransnetBW eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt C des SuedLink. Dieser beginnt im niedersächsischen Bad Gandersheim/Seesen und endet in Gerstungen in Thüringen. Sie basieren auf den von der
Virtuelles Kraftwerk von Statkraft verbindet Wind-, Solarenergie, Batteriespeicher und flexible Gasmotoren Solarenergie Technik Windenergie Windparks 6. März 2019 Werbung Statkraft - erstes virtuelles Kraftwerk, für erneuerbare Energien, Speicher und Flexibilität (WK-intern) - London / Oldenburg - Statkraft, Europas größter Anbieter von Marktzugangsdiensten, und Energy & Meteo Systems, ein führender Anbieter von Prognosedienstleistungen und virtuellen Kraftwerken, verbinden intermittierende Wind- und Solarenergie mit Batteriespeicher und flexiblen Gasmotoren zu einem virtuellen Kraftwerk in Großbritannien. Dies wird dazu beitragen, den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien in den britischen Energiemarkt zu integrieren. "Statkraft – First virtual power plant to integrate renewable power, storage and flexibility assets in the UK" London/Oldenburg – Statkraft, Europe’s largest provider of market access services, and energy & meteo systems, a leading provider of forecasting
TUM zeigt wie „Power-to-Gas“ umweltfreundlich und rentabel aus Windstrom gewonnen wird Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 26. Februar 2019 Werbung Ökonomen zeigen profitablen Weg für Wasserstoffproduktion mit erneuerbaren Energien (WK-intern) - Wasserstoff könnte schon heute mit Strom aus Windkraft profitabel produziert werden. Bislang galt diese umweltfreundliche „Power-to-Gas“-Methode als unrentabel. Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Mannheim zeigen nun, wie die Technologie mit flexiblen Produktionsanlagen und einer Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zu einem wichtigen Baustein der Energiewende werden kann. Ob bei der Herstellung von Dünger, als Kühlmittel in Kraftwerken oder in Brennstoffzellen für Autos: Wasserstoff ist ein vielseitig einsetzbares Gas. Für die Industrie wird es heute überwiegend aus fossilen Rohstoffen hergestellt, vor allem aus Erdgas und Kohle. In einem umweltfreundlichen Energiesystem könnte
TenneT und TransnetBW geben Entscheidung über SuedLink-Korridorvarianten für Windstrom bekannt Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik Windenergie 24. Februar 201924. Februar 2019 Werbung SuedLink: Startschuss für endgültige Entscheidung über Korridorverlauf TenneT und TransnetBW stellen Ergebnisse detaillierter Untersuchungen von Korridorvarianten vor Erdkabel-Korridor soll von Schleswig-Holstein über Westniedersachsen, Nordhessen und Südthüringen nach Bayern und Baden-Württemberg verlaufen Bürgerinformation vor Ort ab Ende März 2019 Bundesnetzagentur entscheidet über SuedLink-Verlauf voraussichtlich Ende 2019 (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und TransnetBW haben den Vorschlagskorridor für die Gleichstromverbindung SuedLink vorgestellt, den sie der Bundesnetzagentur Ende Februar zur Entscheidung vorlegen werden. Dieser Korridor ist das Ergebnis umfangreicher Detailuntersuchungen und soll von Schleswig-Holstein über Westniedersachsen, Nordhessen und Südthüringen nach Bayern und Baden-Württemberg verlaufen. „Durch die detaillierten Untersuchungen der möglichen Korridorvarianten haben wir nun einen konkreten Erdkabelkorridor ermittelt, der Mensch
Schleswig-Holstein ist unter Daniel Günther zum Versager der Energiewende geworden Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Schleswig-Holstein Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 201922. Februar 2019 Werbung S-H kann noch nicht einmal seinen erzeugten Windstrom selbst nutzen, von einer Weiterleitung in den Süden brauchen wir nicht zu reden (WK-intern) - In S-H werden gegen Bürgerproteste weiter Windstromanlagen geplant und gebaut. Die Bürger werden entrechtet über einen Gerichtsentscheid aus Schleswig: https://www.windkraft-journal.de/2016/01/19/in-schleswig-holstein-haben-die-anwohner-kein-mitentscheidungsrecht-ueber-windanlagen/77946 Haben Bürger noch Bürgerrechte? - oder gibt es beides nicht mehr? Auf der anderen Seite werden über fehlende Speicher Erklärungen veröffentlicht, was ja schon mehrfach vom Windkraft-Journal.de widerlegt wurde. Wenn wir den CO2-Ausstoß wirklich verringern wollen, so gibt es doch die Möglichkeit mit überschüssigem Windstrom den eigenen Heizungspuffer, den Warmwasserspeicher, mit einen Industrie-Tauchsieder, aufzuheizen. Der Strom für abgeschaltete Windräder wurde 2015 mit:
Extra-Steuer für Windstrom für Benteler – Asselner Windkraft schließt Werk in Kleinenberg an Windpark an Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Februar 2019 Werbung Im Benteler-Werk in Lichtenau-Kleinenberg werden Module für die Abgasrückführung und Kraftstoffverteilersysteme von Autos jetzt auch mit Strom aus Windkraft hergestellt. (WK-intern) - Bis zu 50 Prozent der benötigten elektrischen Energie stammen künftig aus dem Windpark Asseln. Der Automobilzulieferer verbessert mit dem Projekt auf einen Schlag deutlich seine CO2-Bilanz. Die jährlichen 8 Mio. Kilowattstunden Windstrom entsprechen etwa dem Jahresverbrauch von 2000 Haushalten. Möglich macht es eine Kooperation zwischen BENTELER und der Asselner Windkraft GmbH & Co. KG. Für das Vorzeige-Projekt wurde eigens ein über 10 Kilometer langes Kabelnetz vom Windpark bis nach Kleinenberg gebaut. In der Rekordzeit von gerade mal 4 Monaten schaffte es
Power-to-Gas: DVGW stellt Studie zum Grüngas-Potenzial in Deutschland vor Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 14. Februar 2019 Werbung Mit 414 Terawattstunden kann bis zum Jahr 2050 ein Großteil des zukünftigen Gasbedarfs durch heimische Grüngaserzeugung gedeckt werden Grüne Gase in allen Sektoren können dazu beitragen, 83 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Daher sollte ein politisches Grüngas-Ziel zügig formuliert und angewendet werden. Neben dem gesetzlich verankerten Ziel müssen Anreize in den Verbrauchssektoren geschaffen werden, um den Einsatz grüner Gase zu fördern. Zudem sollte die zentrale Energiewendetechnologie Power-to-Gas durch Markteinführungsprogramme etabliert und Elektrolyse-Kapazitäten aufgebaut werden. (WK-intern) - Mit einem inländischen Erzeugungspotenzial von bis zu 414 Terawattstunden (TWh) können regenerative Gase in allen Sektoren dazu beitragen, die Klimaschutzziele in Deutschland schnell, sicher und kosteneffizient zu
BWE ruft Mitglieder zur effektiveren Nutzung und Speicherung von Windenergie auf E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Februar 2019 Werbung Bundesverbandes WindEnergie ruft zur Teilnahme an Ideenwettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums auf - Energiewende in Industrie, Wärme und Verkehr vorantreiben (WK-intern) - Die Bundesregierung startet mit dem 7. Energieforschungsprogramm die „Reallabore für die Energiewende“. Aufgerufen wird zur Abgabe von Projektvorschlägen in den Bereichen Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien, Großskalige Energiespeicher im Stromsektor und Energieoptimierte Quartiere. Die Bundesregierung stellt in den Jahren 2019 bis 2022 Fördergelder in Höhe von jeweils 100 Millionen Euro zur Verfügung. Erklärtes Ziel des Wettbewerbs ist es, den Technologietransfer aus den deutschen Hochschulen und Universitäten in die wirtschaftliche Praxis anzuregen. „Die Sektorenkopplung nimmt merklich an Fahrt auf: Erste Demonstrationsprojekte für marktfähige Power-to-Gas Applikationen werden geplant
Aus überschüssigem Windstrom jährlich bis zu 3.000.000 kW/h Wasserstoff erzeugen Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Februar 2019 Werbung Energie des Nordens kauft Windgas-Elektrolyseur (WK-intern) - Die Erneuerbare-Energien-Gesellschaft Energie des Nordens, deren Hauptgesellschafter Greenpeace Energy ist, und H-TEC SYSTEMS aus Lübeck haben den Kaufvertrag für einen PEM-Elektrolyseur zur Wasserstoffproduktion unterzeichnet. Die neu entwickelte Anlage mit einer Nennleistung von einem Megawatt soll im schleswig-holsteinischen Haurup ab 2020 aus überschüssigem Windstrom jährlich bis zu drei Millionen Kilowattstunden Wasserstoff ins Gasnetz einspeisen. Damit trägt die Anlage auch zur Versorgung der rund 20.000 proWindgas-Kunden von Greenpeace Energy bei. „Wir setzen in Haurup die neueste Elektrolyse-Technologie mit einem hohen Wirkungsgrad ein. Damit sammeln wir Erfahrungen bei der effizienten Speicherung von überschüssigem Windstrom im Gasnetz und für die Stabilisierung
Vattenfall und Marguerite Capital schließen PPA über Windenergie in Nordschweden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 2019 Werbung Vattenfall und der Infrastrukturinvestor Marguerite Capital haben jetzt ein Power Purchase Agreement (PPA) mit einer Laufzeit von 10 Jahren für einen neuen Onshore-Windpark in Nordschweden geschlossen. (WK-intern) - Das Projekt „Brännliden“ soll Anfang 2020 mit einer installierten Leistung von 42 Megawatt (MW) ans Netz gehen. Zum Einsatz kommen 10 Windenergieanlagen der 4-MW-Klasse (Vestas V136), die im Regelbetrieb rund 160 Gigawattstunden (GWh) Strom pro Jahr erzeugen. Im Rahmen der getroffenen Vereinbarung bezieht Vattenfall den erzeugten Windstrom, erbringt die Regelleistungen und managt den Marktzugang sowie die Herkunftsnachweise (guarantees of origin). „Marguerite ist ein führender europäischer Investor mit klaren Ambitionen im Bereich der erneuerbaren Energien, deshalb
Erneuerbare Energien reduzierten CO2-Emissionen des EU-Stromsektors im Jahr 2018 um 5 Prozent und verdrängten Kohle Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 31. Januar 2019 Werbung Anteil der Wind- und Solarenergie sowie der Biomasse und Wasserkraft auf 32,3 Prozent gestiegen Agora Energiewende und Sandbag präsentieren jährliche Bewertung des EU-Stromsystems für 2018 (WK-intern) - Der Anteil von Strom aus Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union ist 2018 erneut gestiegen und erreichte 32,3 Prozent. Das entspricht einer Steigerung von mehr als zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Neue Wind-, Solar- und Biomassekraftwerke verdrängten die Steinkohle aus dem Stommix - vor allem in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Gleichzeitig erreichte die Wasserkraftnutzung wieder ihr normales Niveau und reduzierte dadurch die Verstromung von Gas. Infolgedessen sank die gesamte Kohleverstromung in der EU im Jahr 2018 um
Schleswig-Holstein fordert Reform der Abgaben und Umlagen im Energiebereich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 29. Januar 2019 Werbung Energiewendeminister Albrecht: „Wir wollen Energiewendeinnovationen entfesseln!“ (WK-intern) - Die Landesregierung Schleswig-Holstein setzt sich für ein gerechteres, effizienteres und innovationsfreundlicheres System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich ein. Dazu wird sie in der kommenden Bundesrats-Sitzung am 15. Februar eine entsprechende Initiative einbringen. Die Bunderegierung wird darin aufgefordert zu prüfen, wie durch Umlagen und Abgaben verursachte Wettbewerbsverzerrungen zwischen Strom und den fossilen Energieträgern im Wärme- und Verkehrsbereich abgebaut werden können. „Das aktuelle System der Abgaben und Umlagen im Energiesektor verhindert dringend notwendige Innovationen: Selbst wenn wir einen Überschuss an regenerativer Energie haben, wird dieser kaum im Mobilitäts- und Wärmesektor genutzt. Das passt nicht zu den Zielen