Britisches Ministerium verändert Anreize für erneuerbaren Energien Windenergie 3. Dezember 20112. Dezember 2011 Das britische Ministerium für Energie und Klimawandel hat ein neues Konzept des „Renewable Obligation“ vorgestellt. Mit dieser bewährten Einspeiseverpflichtung von regenerativem Strom unterstützt die Regierung eine großflächige Versorgung mit erneuerbareren Energien. Als Reaktion auf den steigenden Marktdruck – insbesondere auf den Preisdruck – hat das Ministerium die Anzahl der „Renewable Obligation Certificates“ (ROCs), die für pro Megawattstunde (MWh) produzierten grünen Strom vergeben werden, angepasst. Die Zuschüsse für die Stromerzeugung durch Onshore-Wind sind von 1 ROC/MWh auf 0,9 ROC/MWh gesunken. Für Offshore-Windstromerzeugung hingegen wurde der Wert von 2 ROC/MWh verlängert und wird sich bis 2016/17 nur allmählich auf 1,8 ROC/MWh verkleinern. Rick Eggleston,
Fachkräfte dringend gesucht – Jobmotor Offshore-Windkraft Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 24. Oktober 201124. Oktober 2011 Mit der Errichtung des Offshore-Nordsee-Testfeldes alpha ventus im Jahr 2009 hat Deutschlands Offshore-Branche an Fahrt aufgenommen. Neben dem Testfeld ging das erste kommerziell betriebene Projekt Baltic I in der Ostsee in diesem Jahr in Betrieb. Derzeit ist zudem das Projekt Bard I vor Borkum in der Bauphase. Außerdem sollen Ende dieses Jahres die ersten Arbeiten für das Projekt Nordsee Ost nördlich vor Helgoland beginnen. Trotz der anlaufenden Planungen der Windparkbetreiber und Projektierer fehlt der Branche besonders eines: qualifizierte und seetaugliche Fachkräfte. Allein für die sieben genehmigten Windparks vor Schleswig-Holsteins Westküste werden ca. 300 Service-Techniker dauerhaft im Einsatz sein. In der
Ein Aufruf an die Windenergiebranche – Junge Talente fördern! Erneuerbare & Ökologie Windenergie 22. August 2011 Seit kurzer Zeit werden mit dem sogenannten Deutschlandstipendium begabte Studierende an den Hochschulen mit monatlich 300 Euro gefördert. Das Stipendium wird einkommensunabhängig vergeben. Die eine Hälfte kommt vom Bund und die andere Hälfte wird von privaten Stiftern finanziert. Eine Teilnahme am Deutschlandstipendium bietet für Förderunternehmen viele Chancen: Durch ideelle Angebote wie Praktika oder Fortbildungen wecken Förderer bei Stipendiatinnen und Stipendiaten Interesse für ihr Unternehmen, stärken ihren Standort und festigen ihre Rolle im regionalen Netzwerk. Denn sie wählen aus, an welcher Hochschule, in welcher Fachrichtung oder in welchem Studiengang das Stipendium vergeben