Kerpen und ihre Partner vereinbaren langfristige Kooperation auf dem Weg zur „SpeicherStadtKerpen“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 21. August 2020 Die Kolpingstadt Kerpen und ihre Partner vereinbaren langfristige Kooperation auf dem Weg zur „SpeicherStadtKerpen“ Innovatives Energie- und Infrastrukturkonzept für das Rheinische Revier mit Vorbildcharakter für Europa Emissionsneutrale Kopplung der Sektoren Energie, Mobilität, Logistik und Industrie in Kerpen bis zum Jahr 2032 (WK-intern) - Die im Rhein-Erft-Kreis (NRW) gelegene Kolpingstadt Kerpen plant im Rahmen des Projekts „SpeicherStadtKerpen“ bis zum Jahr 2032 ein hoch modernes Innovationszentrum und gleichzeitig ein Technologienukleus im Rheinischen Revier zu werden. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit den Partnern innogy Westenergie, Siemens Energy und Stadtwerke Kerpen hat die Kolpingstadt mit ihren rund 70.000 Einwohnern einen weiteren wichtigen Meilenstein für das ambitionierte Zukunftsprojekt
EWE ist europäischer Bündnispartner für sauberen Wasserstoff E-Mobilität Ökologie 13. August 2020 Oldenburg - Jetzt ist es offiziell: EWE ist Mitglied in der Europäischen Allianz für sauberen Wasserstoff. (WK-intern) - Heute hat die Europäische Kommission die aktuelle Mitgliederliste veröffentlicht. https://ec.europa.eu/docsroom/documents/42682 Sie hatte die Allianz Anfang Juli ins Leben gerufen – zeitgleich mit der Veröffentlichung der Europäischen Wasserstoffstrategie. Ziel der Allianz ist es, eine wettbewerbsfähige europäische Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Für EWE-Chef Stefan Dohler ist der Beitritt ein besonderes Anliegen: „Der Aufbau einer europäischen Wasserstoffwirtschaft setzt wichtige Impulse für die Dekarbonisierung der Energieversorgung innerhalb der Europäischen Union (EU). Die in der EU gesteckten Klimaziele erreichen wir aber nur gemeinschaftlich. In der Allianz sind europäische Mitglieder verschiedener Größen und Wertschöpfungsstufen
Hyperion stellt ultimatives, wasserstoff-elektrisches Supercar vor E-Mobilität Mitteilungen Technik Videos 12. August 2020 Südkalifornische Technologiefirma überrascht mit dem XP1 (WK-intern) - Der XP-1, der erste Prototyp von Hyperion, verfügt über die eindrucksvolle Reichweite von 1.609 km, Kapazitäten für schnelles Auftanken und Technologie aus der Raumfahrt. Hyperion, eine Technologiefirma aus Südkalifornien, die sich auf die Erzeugung und Speicherung von sowie den Antrieb mittels Wasserstoff spezialisiert hat, hat heute mit einem Video den Prototypen seines XP-1 vorgestellt. Dies ist das erste Kapitel der langfristigen Vision des Unternehmens, elektrische Energie mittels Wasserstofftechnik zu nutzen. Das bestechende Erstfahrzeug von Hyperion ist der Höhepunkt aus nahezu 10 Jahren Forschung, Entwicklung und Tests der Wasserstofftechnologie durch mehr als 200 Forscher und Wissenschaftler. Der
Greenstat erstellt Studie zur Wasserstoffherstellung von 2 Offshore-Windprojekten in der Nordsee mit 4,5 GW Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. August 2020 Greenstat erhält Projektmittel zur Untersuchung von PtG aus Offshore-Windenergie in der Nordsee südlich von Oslo (WK-intern) - Greenstat und Partner haben von der Gemeinde Vestland County NOK 550.000 für eine Studie zur optimalen Nutzung des Windstroms von zwei geplanten Offshore-Windparks in der Nordsee erhalten. Die Wasserstoffproduktion auf See, die Kabelanbindung zum Land oder der direkter Export sind Alternativen, die in der Studie berücksichtigt werden. "Es ist eine Freude, auf eine aufregende Zukunft und eine vielversprechende Industrie für Norwegen blicken zu können - nämlich Offshore-Wind", sagte die Ministerin für Erdöl und Energie, Tina Bru, am Freitag, den 12.06.2020, als sie die Nachricht veröffentlichte, dass
Ist Wasserstoff des Problems Lösung? Dezentrale Energien 18. Juli 2020 (WK-news) - Wasserstoff, das ist die Zukunft. Das glaubt zumindest die EU. Neue Richtlinien sollen die Gewinnung von Wasserstoff und dessen Implementierung als Energieträger beschleunigen. Denn für die deutschen Klimaziele sieht es schlecht aus. Gerade erst wurde beschlossen, dass Kohlekraftwerke auch noch bis ins Jahr 2038 am Laufen gehalten werden sollen. Aber kann Wasserstoff retten, was unsere Politik anderweitig nicht vermag? Wir haben die wichtigsten Fragen rund um das chemische Element als Energielieferant für Sie zusammengestellt. Was ist Wasserstoff? Wasserstoff ist ein chemisches Element, das bis -253°C gasförmig auftritt und sich meist an andere Elemente bindet. Daher kann es nicht einfach irgendwo
Hafenbetrieb Rotterdam erhält EU-Fördermittel für das Wasserstoffprojekt RH2INE E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 17. Juli 2020 EU-Fördermittel für RH2INE (WK-intern) - Der Gütertransport mittels Wasserstoff betriebener Binnenschiffe im Transportkorridor zwischen Rotterdam und Genua hat einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Das Joint Venture RH2INE, zu dem auch der Hafenbetrieb Rotterdam gehört, hat von der Europäischen Kommission einen Zuschuss von einer halben Millionen Euro für weitere Forschungsvorhaben erhalten. Die niederländische Provinz Zuid-Holland (Südholland), das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie die Häfen Rotterdam, Duisburg und RheinCargo hatten einen Antrag gestellt. Sie selbst tragen ebenfalls eine halbe Millionen Euro zur Forschung bei. Ziel ist es, bis zum Jahr 2024 mindestens zehn wasserstoffbetriebene Schiffe auf den wichtigsten Handelsrouten zwischen dem Rotterdamer Hafen und Köln, dem
Die Farbe des Wasserstoffs Verbraucherberatung 16. Juli 2020 (WK-news) - Sie denken an Blau? Nicht ganz! Das chemische gasförmige Element setzt bei dessen Verbrennung eine ungeahnte Menge an Energie frei, die die Nutzung von fossilen Brennstoffen überflüssig machen würde. Daher lautet die richtige Antwort: Grün! Mithilfe ausgeklügelter Technologien lässt sich Wasserstoff nun leichter gewinnen. Die neue Herangehensweise an die Filterung vom „H2“ aus dem H2O (Wasser) lässt darauf hoffen, dass das Element bald genügend grüne Energie liefern kann, um viele Sektoren zu beliefern. Anstoß durch die EU Erneuerbare Energien stehen schon seit langem im Fokus der Regierung. Doch trotz starker Subventionierung kommt die Energiewende in Deutschland nur langsam in Schwung.
Hafenbetrieb Rotterdam und Air Liquide entwickelt Herstellung von Wasserstoff für 1000 Lastwagen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 9. Juli 2020 Air Liquide und Hafenbetrieb Rotterdam fördern wasserstoffbetriebenen Straßentransport (WK-intern) - Air Liquide und der Hafenbetrieb Rotterdam starten eine gemeinsame Initiative mit dem Ziel, im Jahr 2025 1000 LKW in den Niederlanden, Belgien und Deutschland mit Wasserstoff zu betreiben. Verschiedene Partner aus der Lieferkette von LKW-Herstellern wie z. B. VDL Groep, Iveco/Nikola und weitere, bis hin zu Transportbetrieben wie beispielsweise Vos Logistics, Jongeneel Transport und HN Post, sowie führenden Brennstoffzellen-Lieferanten, haben sich bereits dieser Initiative angeschlossen. Dies ist eines der größten Projekte in Europa zur Entwicklung von mit Wasserstoff betriebenen LKW und der dazugehörigen Infrastruktur. Das Projekt sorgt für eine Verbesserung der Luftqualität sowie
BDEW legt Vorschlag für grenzüberschreitendes Handelssystem für erneuerbare und dekarbonisierte Gase vor Bioenergie Ökologie Technik 4. Juli 2020 BDEW-Vorschlag "Handelssystem erneuerbare und dekarbonisierte Gase" (WK-intern) - Der BDEW hat heute einen Vorschlag zur Ausgestaltung eines Handelssystems für erneuerbare und dekarbonisierte Gase vorgelegt. Ziel ist es, klimaneutrale Gase (wie z.B. Wasserstoff und Biomethan) grenzüberschreitend handeln zu können und einen Markt zu schaffen, in dem die Nachfrage nach diesen Gasen stets durch das Angebot gedeckt werden kann. Ein wichtiges Element hierfür ist aus Sicht des BDEW ein standardisiertes System für Herkunftsnachweise, über welches Endverbraucher, Industrie und Gewerbe eindeutig nachvollziehen können, aus welchen Quellen das erneuerbare und dekarbonisierte Gas stammt. Die Verbraucher können damit auf transparente Weise auswählen, welche Form solcher Gase sie beziehen
Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Juli 2020 Die Folgen: 40 Mio. t mehr CO2 bis 2030, zusätzliche Kosten von bis zu 75 Mrd. EUR und Nichterreichung der CO2 Ziele (WK-intern) - Die Stahl Automotive Consulting hat nachgerechnet und die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten der Zukunft untersucht. In einer am 23. Juni 2020 veröffentlichten Studie weist sie nach, dass die vermeintlich positive Klimabilanz von Elektroautos falsch berechnet ist. Sie beruht darauf, dass nur Emissionen berücksichtigt werden, die direkt zugeordnet werden können - also Emissionen durch fossile Kraftstoffe und deren Transport, regenerative Stromerzeugung und Batterieproduktion. Es wird aber nicht berücksichtigt, dass der erhöhte Energiebedarf für E-Autos es erschwert Kohlekraftwerke abzuschalten, weil der Bedarf
Maßgeschneiderte Katalysatoren für Power-to-X Anlagen von synthetischen Kraftstoffen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 2. Juli 2020 Für effiziente Power-to-X-Prozesse sind geeignete Katalysatoren von großer Bedeutung – die molekularen Vorgänge bei ihrem Gebrauch wurden bislang aber nicht vollständig verstanden. (WK-intern) - Mithilfe von Röntgenstrahlung aus einem Synchrotron beobachteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nun erstmals einen Katalysator während der Fischer-Tropsch-Reaktion zur Produktion von synthetischen Kraftstoffen unter industriellen Bedingungen. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse sollen maßgeschneiderte Power-to-X-Katalysatoren entwickelt werden. Die Ergebnisse hat das Team in der Fachzeitschrift Reaction & Chemical Engineering veröffentlicht. (DOI: 10.1039/c9re00493a) Auf dem Weg in die CO2-neutrale Gesellschaft unterstützen Power-to-X-Prozesse (P2X), also Verfahren zur Umwandlung von erneuerbarer Energie in chemische Energieträger, bei der Verzahnung unterschiedlicher
Offshore Windleistung versorgt bereits 8 Millionen Haushalte Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 2020 Rund acht Millionen Haushalte können schon heute durch die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen auf See mit Strom versorgt werden. (WK-intern) - Im Jahr 2019 erzeugten Windkraftanlagen auf See 24,4 Milliarden Kilowattstunden Strom (kWh) (netto). Damit kann der Strombedarf von rund acht Millionen Haushalten in Deutschland gedeckt werden – und das Potenzial der Windenergie auf See ist noch bei weitem nicht ausgeschöpft. Der BDEW begrüßt daher, dass die Bundesregierung die Anhebung der Ausbauziele für Windenergie auf See beschlossen hat. Würde das Ziel von 20 Gigawatt bis 2030 erreicht, könnte dann bereits weit mehr als die Hälfte aller Haushalte in Deutschland mit der auf See erzeugten