Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
Alt-Windenergieanlagen zur Herstellung von Grünem Wasserstoff Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Oktober 2020 Wirtschaftlicher Betrieb von Alt-Windenergieanlagen Um Alt-Windenergieanlagen nach Auslauf der EEG-Förderung wirtschaftlich weiterbetreiben zu können, müssen alternative Betriebskonzepte in Betracht gezogen werden Nur so kann der Rückbau verhindert werden, wenn Repowering nicht möglich ist (WK-intern) - Um Alt-Windenergieanlagen nach Auslauf der EEG-Förderung wirtschaftlich weiterbetreiben zu können, müssen alternative Betriebskonzepte in Betracht gezogen werden. Nur so kann der Rückbau verhindert werden, wenn Repowering nicht möglich ist. Diese Wertschöpfungskonzepte setzen auf den Direktverkauf des Grünen Stroms, vermeiden Überkapazitätsabschaltungen und sind unabhängig von negativen Strompreisen. Wenn nach 20 Jahren die EEG-Förderung ausläuft, droht für viele Windenergieanlagen der Rückbau. Obwohl sie technisch in Ordnung sind, ihr Weiterbetrieb begutachtet ist und sie
Heute: Konferenz des BMWi zum Thema Wasserstoff mit Henrik Poulsen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 5. Oktober 2020 Am 05. Oktober wird Ørsted-CEO Henrik Poulsen an der Konferenz „Wasserstoff in der Energiewirtschaft: Zeit für einen internen und globalen Markt” des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie teilnehmen. (WK-intern) - Unter der Leitung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier findet am Montag, den 5. Oktober 2020, im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 in Berlin die hochrangige Konferenz zu Wasserstoff als virtuelle Videokonferenzstatt. Zum Konferenzthema „Wasserstoff in der Energiewirtschaft: Zeit für einen internen und globalen Markt“ wird Henrik Poulsen, CEO von Ørsted, am Diskussionspanel 1: The future role of hydrogen in Europe and beyond um 14:45 Uhr teilnehmen. Die Online-Konferenz ist die zentrale Veranstaltung der
Mobilitätswende: Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Kooperationen Ökologie Technik 2. Oktober 2020 Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin (WK-intern) - „Wasserstoff – geredet ist genug, jetzt wird umgesetzt“, erklärt Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie. Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle in Nürnberg gab er den Startschuss für den sehr wichtigen H2-Baustein in der Energie-/Mobilitätswende und bestaunte das Lkw-Projekt der Quantron AG. „Made in Bavaria“ als Wasserstoff-Gütesiegel Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss noch viel passieren. Nicht nur im Pkw-Bereich, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen müssen alternative Antriebe weitreichend zum Einsatz kommen. „Batteriebetriebene E-Mobilität und Fahrzeuge mit E-Antrieb und Brennstoffzelle schließen sich dabei nicht gegenseitig aus, sie ergänzen sich zu einem
EU-Ostseeanrainer wollen ihre Zusammenarbeit beim Ausbau der Ostsee-Windenergie intensivieren Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Oktober 2020 Bremerhaven – WAB-Geschäftsführerin Heike Winkler kommentiert die heutige Ankündigung der EU-Ostseeanrainer, die Zusammenarbeit beim Ausbau der Offshore-Windenergie zu intensivieren: (WK-intern) - „Wir begrüßen den Beschluss der EU-Ostseeanrainer, ihre Zusammenarbeit beim Ausbau der Offshore-Windenergie zu intensivieren“, sagt WAB-Geschäftsführerin Heike Winkler. „Eine enge Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ist ein wichtiger Faktor beim langfristigen und effizienten Ausbau der Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee. Strom aus der Windkraft auf See ist auch essenziell für die Erzeugung von ‚grünem‘ Wasserstoff und erforderlich für die Umsetzung des ‚EU Green Deal‘. Offshore-Wind ist das Fundament einer nachhaltigen Energieversorgung“, fügt sie hinzu. Hintergrund: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/09/20200930-ostsee-anrainer-forcieren-zusammenarbeit-bei-offshore-windenergie.html Über die WAB Die WAB mit Sitz in Bremerhaven ist
Kohlendioxid und Wasserstoff als Rohstoffe für nachhaltige Chemikalien nutzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Technik 21. September 2020 Für eine klimafreundliche Industrie Evonik und Siemens Energy nehmen Versuchsanlage in Betrieb Künstliche Photosynthese schließt Kohlendioxid-Kreislauf Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die verschiedenen Projektstufen mit mehr als 6 Mio. €. (WK-intern) - Evonik und Siemens Energy haben heute eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Versuchsanlage in Betrieb genommen, die Kohlendioxid und Wasser zur Herstellung von Chemikalien nutzt. Die notwendige Energie liefert Strom aus erneuerbaren Quellen. Die Versuchsanlage steht in Marl im nördlichen Ruhrgebiet und soll mit ihrer innovativen Technologie der künstlichen Photosynthese zum Gelingen der Energiewende beitragen. Sie ist wesentlicher Teil der Forschungsprojekte Rheticus I und II, die vom Bundesministerium für Bildung
EEG-Entwurf verfehlt Deutschlands Erneuerbaren- und Klimaziele deutlich Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. September 2020 Greenpeace Energy reicht Stellungnahme zum Entwurf des neuen EEG ein: "Mit diesen Plänen verfehlt Deutschland seine Erneuerbaren- und Klimaziele deutlich" (WK-intern) - Der aktuelle Entwurf der Bundesregierung zur Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) reicht nach Analyse des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy bei weitem nicht aus, um die deutschen Erneuerbaren-Ziele zu erreichen. "Mit diesem Entwurf bleibt die Regierung nicht nur weit hinter den Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen zurück, sondern reißt auch ihr eigenes, zu niedriges Ziel von 65 Prozent Ökostrom-Anteil bis 2030", sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy. Die Einschätzung ist Teil der am Donnerstag eingereichten offiziellen Stellungnahme, mit der sich
Erste Studienergebnisse zeigen Einsparpotenzial von 140 Gigatonnen CO2 bis 2050 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 9. September 20209. September 2020 Erste globale Powerfuels-Konferenz (WK-intern) - Andreas Kuhlmann: Wasserstoff und Powerfuels sind die Schlüssel für die Umstellung des globalen Energiesystems hin zu Klimaneutralität Powerfuels werden bis Mitte des Jahrhunderts eine wichtige Rolle an den globalen Energiemärkten spielen. Der globale Handel wird für Europa eine Kostenreduktion für Powerfuels von bis zu 30 Prozent ermöglichen. Sie werden weltweit zur Einsparung von jährlich 140 Gigatonnen CO2-Äquivalent beitragen, von denen rund 18,5 Gigatonnen auf Europa entfallen werden. Das sind die Kernergebnisse der Studie „Powerfuels in a Renewable Energy World“ der Deutschen Energie-Agentur und der LUT University, die im Rahmen der Global Alliance Powerfuels-Conference diskutiert werden. Die Studie wird
Spatenstich für die erste industrielle Power-to-Gas-Anlage der Schweiz Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 4. September 2020 In Zusammenarbeit mit acht Schweizer Energieversorgern und der Stadtwerke-Allianz Swisspower realisiert das Limmattaler Regiowerk Limeco in Dietikon die erste industrielle Power-to-Gas-Anlage der Schweiz. (WK-intern) - Mit dem heutigen Spatenstich haben die Projektpartner einen Meilenstein erreicht. Das Projekt soll aufzeigen, wie Power-to-Gas-Anlagen die erneuerbare Stromproduktion ergänzen und dabei wirtschaftlich betrieben werden können. Auf dem Areal des Limmattaler Regiowerks Limeco in Dietikon entsteht die bis anhin grösste Power-to-Gas-Anlage der Schweiz mit einer Elektrolyse-Leistung von 2,5 Megawatt (MW). Ab Winter 2021/22 wird sie erstmals synthetisches erneuerbares Gas ins Netz einspeisen. Alle Zutaten an einem Standort "Mit der Kehrichtverwertung und der Abwasserreinigung am gleichen Standort haben wir die perfekten
HanseWerk baut Wind-Stromnetz Westküstenleitung weiter aus Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 202029. August 2020 HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz ertüchtigt Leitung zwischen Heide und Strübbel (WK-intern) - Investition: rund 40 Millionen Euro / Mitte August werden die neuen Maste aufgestellt - per Kran und in zwei Teilen - vier Tonnen Stahl hängen am Haken Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, ertüchtigt derzeit die 110.00-Volt-Freileitung zwischen den Umspannwerken Heide und Strübbel. Ihre Aufgabe: Erneuerbare Energien in der Region aufsammeln und über die Westküstenleitung im neuen Umspannwerk Heide/West in südliche Regionen transportieren. Bis Ende 2020 soll die Leitung fertig sein. Rund 40 Millionen Euro investiert SH Netz in den Ausbau. Der Bauabschnitt bis zum Umspannwerk in Reinsbüttel wurde bereits
Neuer Prozessdampferzeuger verwertet Restgase der Dow-Produktion, die bis zu 45 Prozent Wasserstoff enthalten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 24. August 2020 E.ON nimmt Prozessdampferzeuger in den Niederlanden in Betrieb (WK-intern) - Hocheffiziente Verwertung von Gasen aus der Produktion E.ON hat für Dow Benelux im niederländischen Terneuzen einen Prozessdampferzeuger gebaut und jetzt in Betrieb genommen. Im Zuge einer langfristigen Partnerschaft wird E.ON die Anlage als Eigentümerin 15 Jahre betreiben. Rund 30 Millionen Euro hat E.ON in das Projekt investiert. Terneuzen ist der größte Produktionsstandort von Dow außerhalb der USA. Dort produziert der Konzern chemische Zwischenprodukte und Kunststoffe, die als Grundstoffe in anderen Branchen zu Verpackungen, Beschichtungen oder Schäumen weiterverarbeitet werden. E.ON betreibt den Prozessdampferzeuger zur Unterstützung der bestehenden Kraftwerke und verantwortet eine wichtige Komponente der intelligenten
Positive Zukunftsaussichten für die Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 21. August 202021. August 2020 Optimismus bei den Erneuerbaren - trotz verschleppter Reformen (WK-intern) - Umfrage zeigt Stabilität der Branche - und nimmt Politik in die Pflicht Positive Zukunftsaussichten für die Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein sehen zwei Drittel von 104 Befragten aus der Branche - trotz Corona, trotz weiterhin schleppenden Ausbaus der Windenergie. Die besten Zukunftschancen sehen 54 % der der Unternehmen, die an der Umfrage teilnahmen, beim Thema Wasserstoff. In diesen Bereich und in Digitalisierung wollen die meisten der Befragten investieren, 44 % von ihnen sogar über 100.000 Euro. Knapp die Hälfte der Befragten will neue Mitarbeiter*innen einstellen, nur 7 % müssen jemanden entlassen. Die Netzwerkagentur Erneuerbare