Versorgungssicherheit nur durch die Erneuerbaren möglich Bioenergie Geothermie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 5. Februar 2026 Die Energiewende ist das Fundament einer sicheren, unabhängigen und bezahlbaren Energieversorgung in Deutschland. Die erneuerbaren Energien können diese Sicherheit gewährleisten – wenn die Politik jetzt handelt. (WK-intern) - Solar-, Wind-, Biomasse- und Geothermie-Anlagen ermöglichen bereits heute eine dezentrale, krisenfeste Stromversorgung und zählen zu den günstigsten Erzeugungsformen weltweit. Die hohen Strompreise in Deutschland resultieren nicht aus den erneuerbaren Energien selbst, sondern aus unzureichend gelösten System- und Netzkosten mit über einer Millionen neuer Grünstromeinspeisungen. Unser Verband fordert eine konsequente politische Umsetzung vorhandener Lösungen: Batteriespeicher müssen systematisch in neue EEG-geförderte Anlagen integriert werden, um Überschussstrom wirksam zwischenzuspeichern und Netze zu entlasten. Der Mittelstand ist bereit, diese Investitionen sofort
Versorgungssicherheit: Fazit zu Minister Goldschmidts Besuch auf der Energiewendekonferenz PowerNet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen Windenergie Windparks 4. Februar 2026 Gemeinsam weiter auf Erfolgskurs - Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Wir sind in Schleswig-Holstein Pioniere und Leistungsträger der Energiewende. Wir zeigen, dass Mut zu Zukunftstechnologien sich auszahlen kann. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass wir der Zukunft den Weg bereiten, statt sie auszubremsen.“ KIEL/NEUMÜNSTER. Auch in diesem Jahr war Energiewendeminister Tobias Goldschmidt ganztägig auf der PowerNet präsent. Bei dieser zentralen Energiewendekonferenz trafen sich über 600 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Politik und Verwaltung zu fachlichen Impulsen, Diskussionsformaten und Vernetzung. „Die Energiewende ist ein echtes Schleswig-Holstein-Projekt. Deshalb ist der interdisziplinäre Austausch elementar - für eine Transformation, die alle mitnimmt“, so Tobias Goldschmidt. „Nicht nur wirtschaftlich lohnt
BMWE: Einigung mit der EU-Kommission zu Eckpunkten der Kraftwerksstrategie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 28. Januar 2026 EU-Kommission und BMWE haben Mitte Januar eine Grundsatzeinigung zu Eckpunkten für die Kraftwerksstrategie erzielt. (WK-intern) - Sie gelten als Rahmen für die Absicherung der Stromversorgung in Deutschland im Einklang mit den europäischen Vorgaben. Die wichtigsten Punkte im Überblick. Noch in diesem Jahr dürfen auf Grundlage der vereinbarten Eckpunkte zur Kraftwerksstrategie in einem ersten Schritt neue Anlagen mit einer Kapazität von zwölf Gigawatt ausgeschrieben werden. Sie sollen die Versorgungssicherheit absichern, wenn weniger Strom aus erneuerbaren Energien verfügbar ist als benötigt wird, etwa in sogenannten Dunkelflauten (wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht). Die Kraftwerksstrategie nimmt mit mehreren Ausschreibungsrunden den vollständigen Bedarf
Energiewende im Enzkreis: Strategische Planung und koordinierte Umsetzung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 15. Januar 2026 Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet den Enzkreis als Energie-Kommune des Monats Januar 2026 aus. (WK-intern) - Seit über zehn Jahren verfolgt der baden-württembergische Landkreis eine konsequente Klimaschutz- und Energiewendestrategie. Neben dem Ausbau von Erneuerbaren Energien und dem Einsatz flexibler Technologien liegt dabei ein Schwerpunkt auf Information, Beratung und Beteiligung. Der Enzkreis vereint mit knapp 200.000 Einwohner*innen städtische und ländliche Räume. Wirtschaftlich geprägt durch einen breit aufgestellten Mittelstand, engagiert sich der Landkreis seit 2010 systematisch für Klimaschutz und Energiewende. Unter dem Motto „Enzkreis-Klima-Wendekreis“ wurden eigene Klimaziele definiert, CO₂-Reduktionsmaßnahmen umgesetzt und 2024 zum vierten Mal in Folge Gold beim European Energy
Einsatzplanung neuer iKWK-Anlagen in Gera und Ohrdruf Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Januar 2026 Thüringer Wärmeservice nutzt Fraunhofer-Technologie für optimierte Einsatzplanung neuer iKWK-Anlagen in Gera und Ohrdruf (WK-intern) - Lösung ermöglicht kostenoptimale Betriebsführung, hohe Versorgungssicherheit und Einhaltung der iKWK-Förderkriterien Ilmenau/Erfurt: Die TWS Thüringer Wärme Service GmbH setzt bei der Betriebsführung ihrer neuen iKWK-Anlagen in Gera-Langenberg und Ohrdruf auf Optimierungstechnologie des Fraunhofer IOSB-AST. Damit werden BHKW-Leistungen gezielt bei hohen Strompreisen vermarktet, Wärmepumpen bei niedrigen Preisen eingesetzt und Flexibilitäten über Wärmespeicher genutzt – bei gleichzeitig sicherer Wärmeversorgung und Erfüllung der iKWK-Förderanforderungen. Innovative Kraft-Wärme-Kopplung (iKWK) verknüpft klassische KWK-Anlagen (z. B. BHKW) mit erneuerbaren und elektrischen Wärmeerzeugern (z. B. Wärmepumpen, Power-to-Heat) und trägt so zur Sektorenkopplung und Integration volatiler erneuerbarer Energien bei.
Dezentrale EE als Garant der Versorgungssicherheit auch in Krisenzeiten Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 7. Januar 20267. Januar 2026 Das Jahr 2025 ist nun seit wenigen Tagen vorüber. (WK-intern) - 2025 war ein Jahr weltweit großer Herausforderungen. Die Kriege in der Ukraine, Gaza und der Blackout in Berlin haben uns gezeigt, wie wichtig Energie und Kraftstoffe für unser Leben sind. Vor allem im fast vierjährigen Krieg in der Ukraine zeigt sich, wie entscheidend es ist, dass dezentral erzeugte Energie verfügbar ist und verfügbar wird, wenn Umspannwerke, Übertragungsnetze und Kraftwerke zerstört sind. Bereits Kabelbrände stürzen ganze Stadtteile ins Chaos. Kein Strom, keine Wärme, keine Kraftstoffe – das erlebt die Ukraine täglich. Liebe Mitglieder und Freunde, das kann auch Deutschland treffen und jedes EU-Land treffen– durch Cyberangriffe,
Neue Batteriespeicherplattform mit klarer Wachstumsstrategie Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 15. Dezember 2025 ICG Infra geht Partnerschaft mit W Power Storage ein, um die nächste Wachstumsphase zu unterstützen (WK-intern) - London/Heidelberg/Waghäusel. Die Intermediate Capital Group (ICG), ein globaler alternativer Asset Manager, geht eine neue Partnerschaft ein und beteiligt sich über seine Infrastruktursparte ICG Infra, an der W Power Storage GmbH, der neu strukturierten Batteriespeicherplattform der Wirth Gruppe. W Power Storage entstand durch die Ausgliederung des Batteriespeichergeschäfts von W Power und dessen Zusammenführung mit weiteren Speicheraktivitäten in der U1 Solutions GmbH innerhalb der Wirth Gruppe zu einer eigenständigen BESS-Gesellschaft. W Power mit Sitz in Heidelberg vereint mit über 50 Mitarbeitern die Expertise in den Bereichen Flächenakquise, Genehmigungen,
Waldflächenstilllegungen: Holz bleibt strategischer Rohstoff Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Dezember 2025 Waldstilllegungen gefährden Versorgungssicherheit und Verteidigungsfähigkeit Einschränkung der Holznutzung gefährdet die Versorgungssicherheit Holz bleibt strategischer Rohstoff (WK-intern) - Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) warnt vor den Folgen geplanter Waldflächenstilllegungen im Rahmen des Aktionsprogramms „Natürlicher Klimaschutz“ (ANK). „Holz ist unverzichtbar für militärische und zivile Infrastruktur, Transport und Logistik. Eine Einschränkung der Holznutzung gefährdet die Versorgungssicherheit, die wirtschaftliche Stabilität sowie die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und seiner Partner“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage kommt Holz eine strategische Bedeutung zu. Es wird für Munitions- und Waffenkisten, Kabeltrommeln, Paletten, Brücken- und Bunkerbau, Lagerhallen, Unterkünfte sowie zahlreiche logistische Anwendungen benötigt. Ohne Holzprodukte wäre die militärische und zivile Versorgungskette
Axpo sichert FERALPI STAHL verlässliche Versorgung Mitteilungen Ökologie Technik 1. Dezember 2025 Axpo und FERALPI STAHL haben einen Vollversorgungsvertrag für den Standort Riesa unterzeichnet. Die Lieferung ist auf volatile Lastprofile mit Spitzen von mehr als 100 MW ausgelegt. Axpo bringt dafür ihre langjährige Expertise im Management großer, flexibler Industrie-Verbraucher ein. Ab Januar 2026 beliefert Axpo das Elektrostahlwerk von FERALPI STAHL in Riesa, Sachsen, im Rahmen einer Vollversorgung. Die Vertragsstruktur ermöglicht FERALPI STAHL, Produktion und Energiebezug über die Vertragslaufzeit eng zu verzahnen. Reporting und Prognosen erhöhen die operative Planungssicherheit, Preis- und Mengenrisiken werden systematisch gesteuert. Seit über 20 Jahren ist Axpo im deutschen Markt aktiv und unterstützt energieintensive Industriebetriebe mit präzisem Beschaffungs-, Fahrplan- und Risikomanagement – angepasst
Tagung Zukünftige Stromnetze 2026: Stromnetze – Ideen, Lösungen, Zukunftsvisionen! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 27. November 2025 Die Versorgungssicherheit und Resilienz des Systems zu erhalten, die Elektrifizierung, Flexibilisierung und Sektorenkopplung voranzutreiben, den Ausbau der erneuerbaren Energien fortzusetzen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen zum Netzumbau zu erhöhen sind Kernthemen für das Stromnetz von morgen. (WK-intern) - Die Tagung Zukünftige Stromnetze in Berlin hat sich als zentraler und wichtigster Treffpunkt für die Insider der Energie-Infrastruktur etabliert. Mit dem Leitthema „Zukünftige Netze - Resilienz und Stabilität bei grüner Vollversorgung sichern“ versammeln sich am 28. und 29. Januar 2026 die führenden Experten und Expertinnen aus Politik, Forschung und Industrie, um Lösungsvorschläge für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu beleuchten und zu diskutieren. Die
Statement zum gestrigen Beschluss des Koalitionsausschusses zur Kraftwerksstrategie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 15. November 2025 Die gestrigen Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Kraftwerksstrategie kommentiert Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung, Trianel GmbH, wie folgt: (WK-intern) - Die Bundesregierung hat sich gestern Abend im Koalitionsausschuss auf die Eckpunkte einer Kraftwerksstrategie geeinigt. Für die Versorgungssicherheit in Deutschland und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts ist gesicherte Leistung unverzichtbar. Daher ist es gut, dass sich die Bundesregierung – ziemlich genau ein Jahr nach dem Ampel-Aus – auf die Leitlinien für eine Kraftwerkstrategie einigen konnte. Allerdings handelt es sich zunächst um einen nationalen Beschluss. Wir warten weiter gespannt auf die für die nächsten Tage angekündigte Einigung mit Brüssel. Das Gesetz muss zügig in den Bundestag eingebracht und verabschiedet
Versorgungssicherheit: Koalitionsbeschluss stärkt Energiewendepfad Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 14. November 2025 BDEW zur Einigung im Koalitionsausschuss (WK-intern) - Investitionssicherheit bleibt zentrale Aufgabe Gestern Abend hat der Koalitionsausschuss zu verschiedenen energiepolitischen Fragestellungen eine Einigung erzielt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Kraftwerksstrategie ist ein gutes und wichtiges Signal KWK bislang nicht berücksichtigt EE-Ausschreibungsmengen bleiben notwendigerweise auf hohem Niveau Der von BDEW und VKU vorgeschlagene Energiewendefonds kommt voran „Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses sind ein erfreuliches Signal für mehr Versorgungssicherheit. Die Bundesregierung erkennt die anwachsende Stromnachfrage und das Voranschreiten der Elektrifizierung an. Dies bedingt den beschlossenen ambitionierten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine Stärkung des Netzausbaus. Auch die Fortschreibung der EEG-Ausschreibungsmengen auf unverändert hohem Niveau sowie der Wille, das EEG zügig