BSW-Solar kritisiert Speicher-Lücke im Versorgungssicherheitsbericht Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 4. September 2025 Werbung Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt, dass der jüngst veröffentlichte Versorgungssicherheitsbericht der Bundesnetzagentur (BNetzA) klar die Bedeutung eines schnellen Ausbaus der Solar- und Windenergie für das Erreichen der Klimaziele und auch für die Versorgungssicherheit unterstreicht. (WK-intern) - Die Interessenvereinigung der Solar- und Batteriespeicherbranche bemängelt jedoch, dass in dem Bericht die Potenziale von Batteriespeichern für die Versorgungssicherheit nicht hinreichend berücksichtigt wurden und fordert daher seine Überarbeitung. Andernfalls würden teure politische Fehlentscheidungen zur Errichtung fossiler Gaskraftwerke riskiert und die Klimaziele gefährdet. Die Bundesnetzagentur kalkuliert bis 2035 mit einem zusätzlichen Bedarf an steuerbarer Kraftwerksleistung in Höhe von 22,4 Gigawatt, um die Versorgungssicherheit am Strommarkt zu gewährleisten. In der
Tagung Zukünftige Stromnetze 2026: Resilienz und Stabilität bei grüner Vollversorgung sichern Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 3. September 2025 Werbung Versorgungssicherheit, bezahlbare Strompreise für Industrie und Haushalte sowie ein klimaneutrales Energiesystem: (WK-intern) - Deutschland muss seine Stromnetze zukunftsfest machen, um die Elektrifizierung, Flexibilisierung und Sektorenkopplung zu forcieren. Genau deshalb rückt die Tagung Zukünftige Stromnetze am 28. und 29. Januar 2026 in Berlin das Thema Versorgungssicherheit, Resilienz und Systemstabilität bei gleichzeitigem schnellem Ausbau erneuerbarer Energien in den Mittelpunkt. Die Tagung ist Impulsgeber und wichtigster Treffpunkt der deutschen Energiebranche mit dem Kernthema Stromnetze. Auf der Veranstaltung werden Ideen und konkrete Lösungsvorschläge für aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Zusammenspiel von Politik, Forschung und Industrie beleuchtet und diskutiert. Das Ziel ist klar: Die Versorgungssicherheit und Resilienz des Energiesystems
BDEW und Bundeswirtschaftsministerium vertrauen weiter der energieintensiven Wasserstoffherstellung Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 2. September 2025 Werbung Monitoring Energiewende - Wasserstoffhochlauf konsequent vorantreiben Bundeswirtschaftsministerium fördert weiter die energieintensive Wasserstoffherstellung und hat Mitte 2025 bereits 1% der geplanten Anlagen in Betrieb 2024 wurde so die Elektrolysekapazität um gigantische 0,2 GW gesteigert (WK-intern) - Auch in einem klimaneutralen Energiesystem bleiben gasförmige Energieträger unverzichtbar. Hinzu kommt die Nutzung in Sektoren, die nicht oder nur teilweise elektrifiziert werden können, wie die Stahl-, Chemie- und Zementindustrie. Wasserstoff und seine Derivate werden dabei eine Schlüsselrolle übernehmen, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die Dekarbonisierung voranzutreiben. Das vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragte Monitoring kann hierfür wertvolle Grundlagen liefern. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ist ein zentrales Element für
Bundesnetzagentur ordnet im Jahr 2025 kein Kohleverfeuerungsverbot mehr an Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 1. September 2025 Werbung Kohleausstieg: Wegen marktlichen Ausscheidens von Kraftwerken für 2028 erneut kein Kohleverfeuerungsverbot erforderlich kein Kohleverfeuerungsverbot zur Erreichung der gesetzlichen Ziele erforderlich (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur ordnet im Jahr 2025 kein Kohleverfeuerungsverbot nach dem Gesetz zur Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung (KVBG) an. Grund hierfür ist, dass bis zum Anordnungstermin am 1. September bereits so viele Kohlekraftwerke aus dem Markt ausgeschieden sind, dass das gesetzlich geforderte Zielniveau für das Zieljahr 2028 bereits unterschritten ist. Als Zielniveau wird die im jeweiligen Zieljahr gesetzlich noch zugelassene Menge der Nettonennleistung von Steinkohle- und Braunkohlekleinanlagen bezeichnet. Seit Beginn des Kohleausstiegsprozesses nach dem KVBG ist damit bereits zum zweiten Mal kein
Das Bundeswirtschaftsministerium lässt aktuell ein Monitoring zur Energiewende erstellen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 10. August 2025 Werbung Versorgungssicherheit zentral für Wirtschaftsstandort und Energiewende-Akzeptanz (WK-intern) - Bei dieser Bestandsaufnahme ist auch der Stand der Versorgungssicherheit ein zentrales Thema – ein Bereich, in dem Deutschland weltweit führend ist. Mit der Transformation des Energiesystems müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Versorgungssicherheit langfristig auf Spitzenniveau zu halten. Insbesondere braucht es dringend mehr gesicherte Leistung in der Stromerzeugung und eine nachhaltig gesicherte und diversifizierte Versorgung mit Gas. „Es ist richtig, dass das Bundeswirtschaftsministerium in seinem Monitoring zum Stand der Energiewende auch die Versorgungssicherheit als eine Grundlage seiner weiteren Arbeit überprüft”, erklärt Kerstin Andreae, die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Die Zuverlässigkeit der Versorgung in Deutschland ist im weltweiten
Empa-Forschung: Wie sicher ist unsere Energieversorgung? E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Juli 2025 Werbung Wir müssen unser Energiesystem nachhaltiger gestalten – aber welcher Weg dazu ist der beste? (WK-intern) - Um die Energieversorgung der Zukunft planen zu können, brauchen Entscheidungsträgerinnen und -träger stichhaltige Zahlen und Fakten. Die Wissenschaft liefert bereits zuverlässige Modelle, um einerseits die Nachhaltigkeit und andererseits die Kosten von unterschiedlichen Energiesystemen miteinander vergleichen zu können. Nun haben Empa-Forschende auch ein Modell für die Berechnung der Versorgungssicherheit entwickelt. Die Energiewende stellt Länder, Städte und Regionen vor Herausforderungen. Die Nutzung von möglichst nachhaltigen Energiequellen ist zentral, um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Gleichzeitig dürfen die Kosten für das Energiesystem nicht überborden, und die Versorgungssicherheit muss gewährleistet sein.
Nationaler Wasserstoffrat fordert neue Dynamik für Klimaschutz und Industrie Wasserstofftechnik 23. Juni 2025 Werbung Acht Thesen für eine zukunftsfähige Politik (WK-intern) - Wasserstoff und seine Derivate sind wesentliche Elemente für die erfolgreiche Transformation zur klimaneutralen Volkswirtschaft und für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Das geht aus einer aktuellen Stellungnahme des Nationalen Wasserstoffrats (NWR) hervor, in der dieser acht zentrale Thesen für eine neue Wasserstoffpolitik in der kommenden Legislaturperiode formuliert. Der NWR betont die Notwendigkeit, Klimaschutz, Industriepolitik und Versorgungssicherheit gemeinsam zu denken. Besonders in der Hochlaufphase des Wasserstoffmarkts sind pragmatische und flexible Ansätze gefragt, um den Markthochlauf nicht durch überkomplexe und teilweise unnötige bzw. nicht zielführende Regulierungen zu behindern. Die Rahmenbedingungen für alle Teile der Wertschöpfungskette
Kritische Infrastruktur absichern: Mobile Notstromaggregate für Kliniken und Rechenzentren Erneuerbare & Ökologie Technik 20. Juni 2025 Werbung Notstromaggregate und USV-Anlagen sichern alles was wichtig ist (WK-intern) - Krankenhäuser, Rechenzentren und andere kritische Infrastrukturen können sich einen Stromausfall nicht leisten. Fällt die reguläre oder stationäre Notstromversorgung aus – sei es durch Wartung, Umbau oder unerwartete Defekte – bieten mobile Notstromaggregate eine zuverlässige Absicherung. Durch gemietete Stromerzeuger lassen sich lebenswichtige Systeme in Kliniken oder Server in stationären oder mobilen Datacentern ohne Unterbrechung weiterbetreiben. Diese zusätzliche Sicherheitsstufe gewinnt an Bedeutung, da die Versorgungssicherheit angesichts wachsender Netzbelastung nicht mehr selbstverständlich ist. Ausfallrisiken minimieren in sensiblen Bereichen Die Bedeutung einer lückenlosen Stromversorgung spiegelt sich in DIHK-Umfrage wider: Rund 70 Prozent der deutschen Unternehmen waren 2023 von Stromausfällen
Flexibilitätsoptionen für Versorgungssicherheit in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 19. Juni 2025 Werbung Für eine sichere Energieversorgung braucht Deutschland eine Flexibilitätsagenda. (WK-intern) - So können die Schwankungen des Energieangebots und der -nachfrage ausgeglichen werden. Der britische Thinktank Ember bietet in einer neuen Infografik eine Übersicht über neun Flexibilitätsmaßnahmen, die sofort verfügbar sind. Wie kann Versorgungssicherheit in Deutschland dauerhaft gewährleistet werden? Der Koalitionsvertrag hat das Thema Flexibilitätsagenda zwar aufgegriffen, bleibt jedoch hinter den realen Notwendigkeiten zurück. Stattdessen steht aktuell der großflächige Zubau von Gaskraftwerken im Fokus der Kommunikation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Dabei gibt es bereits heute nachhaltige Flexibilitätsoptionen, um Strom aus Quellen wie Wind- und Solarkraft verlässlich in das Energiesystem zu integrieren. Der
Batteriespeicher brauchen Beteiligung – Akzeptanz vor Ort als Erfolgsfaktor Erneuerbare & Ökologie Technik 3. Juni 2025 Werbung München – Batteriespeicher sind zentrale Bausteine der Energiewende. (WK-intern) - Sie stabilisieren das Stromnetz, machen erneuerbare Energien flexibler nutzbar und sorgen für Versorgungssicherheit. Immer mehr Projekte entstehen, oft getragen von Stadtwerken, Energieversorgern oder Entwicklern. Doch technischer Fortschritt allein genügt nicht – entscheidend ist die Akzeptanz in der Bevölkerung. „Bürgerbeteiligung fördert Verständnis und baut Vorbehalte ab“, sagt Josef Baur, Geschäftsführer des Beteiligungsspezialisten eueco. „Wer sich finanziell beteiligen kann, beschäftigt sich intensiver mit dem Projekt. Das schafft Transparenz, Vertrauen und eine neue Form der Teilhabe.“ Sicherheit ist wichtig – aber beherrschbar Gerade bei Batteriespeichern stehen Sicherheitsthemen im Fokus. In dicht besiedelten Gebieten gibt es mitunter Bedenken, etwa hinsichtlich
Energieministerkonferenz fordert Milliardeninvestitionen für eine verlässliche Fortsetzung der Energie- und Wärmewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 24. Mai 202524. Mai 2025 Werbung Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Die Geschwindigkeit der Energiewende wird auch weiterhin entscheidend für den Wirtschaftsstandort Deutschland und Schleswig-Holstein sein. (WK-intern) - Die Energiewende ist und bleibt Teamplay – ich heiße Katherina Reiche herzlich willkommen im Team Energiewende!“ Die Frühjahrs-Energieministerkonferenz (EnMK) in Rostock ist heute mit wichtigen Beschlüssen für eine verlässliche Fortsetzung der Energie- und Wärmewende zu Ende gegangen. Neben den Energieministerinnen und Energieministern der Länder nahmen auch die neue Bundesenergieministerin Katherina Reiche und Bundesenergiestaatssekretär Frank Günter Wetzel teil. Bekenntnis zur Energiewende „Die Energiewende ist eine Jahrhundertchance für unser Land. Sie löst Milliardeninvestitionen aus und ist ein Wirtschaftsmotor. Deswegen freue ich mich sehr über das starke Signal
Zukunft Offshore formuliert der Bundesverband Windenergie Offshore in seiner Forderung an die neue Bundesregierung Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Mai 2025 Werbung Ausschreibungsmengen bis 2030 nicht verändern! (WK-intern) - Zum Start der diesjährigen Branchenkonferenz Zukunft Offshore formuliert der Bundesverband Windenergie Offshore seine Forderungen an die neue Bundesregierung. Dazu zählt, die festgelegten Auktionsmengen für die Windenergie auf See bis 2030 nicht zu verändern und das Ausbauziel von mindestens 40 GW bis 2035 beizubehalten. Zudem setzt sich der BWO für verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen ein – durch zweiseitige Differenzverträge (CfDs) als Vergütungsmodell neben den langfristigen Stromabnahmeverträgen (PPAs). Für die Finanzierung des Hafenausbaus sollte die Bundesregierung ein Sonderprogramm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“ auflegen. Ein solches GRW-Sonderprogramm „Häfen für die Energiewende“ kann unter anderem aus Offshore-Wind-Auktionseinnahmen