Energiespeicher sind mittelfristig für Netzstabilität nötig – aber keine Alternative zum Netzausbau Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 18. September 201417. September 2014 Werbung Energiewendeminister Robert Habeck stellt Studie vor KIEL - „Energiespeicher sind mittelfristig für Versorgungssicherheit und Netzstabilität von Bedeutung, derzeit hat aber der Netzausbau in Schleswig-Holstein oberste Priorität." (WK-intern) - Dieses Fazit zieht Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck aus einer Studie, die das Ministerium beim Beratungsunternehmen Ecofys und dem Fraunhofer Institut IWES in Auftrag gegeben hat. Darin wurden aktuelle und künftige Speichermaßnahmen betrachtet und Empfehlungen für systematische Entwicklungen erarbeitet. „Speicher sind eine Schlüsseltechnologie für eine intelligente Energiewendeinfrastruktur. Wir brauchen sie dann, wenn die Erneuerbaren Energien einen sehr hohen Anteil an der Stromversorgung stellen – voraussichtlich gegen Ende des kommenden Jahrzehnts“, sagte Habeck. „Die Studie zeigt aber, dass
IHK-Energiewendebarometer 2014: Auswirkungen der Energiewende auf ihre Wettbewerbsfähigkeit Mitteilungen 14. September 2014 Werbung Umfrage: Energiewende hat negative Folgen für Wettbewerbsfähigkeit Die Auswirkungen der Energiewende auf ihre Wettbewerbsfähigkeit bewerten 44 Prozent der Südbrandenburger Unternehmen negativ. (WK-intern) - 47 Prozent der Befragten sehen für ihr Unternehmen „neutrale“ Auswirkungen, positive Stimmen gab es keine. Das ergibt die regionale Auswertung der bundesweiten Unternehmensbefragung „IHK-Energiewendebarometer 2014“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Damit sind die südbrandenburgischen Unternehmen überdurchschnittlich von der Energiewende belastet. Deutschlandweit geben 34 Prozent der Befragen an, dass die Energiewende ihre Wettbewerbsfähigkeit negativ belastet, nur noch 14 Prozent der Befragen bewerten die Energiewende positiv für ihr Unternehmen. Aus Sicht der Unternehmen überwiegen damit die Risiken der Energiewende die Chancen
Pressegespräch: Zur Studie der Energiespeicherung in Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 11. September 2014 Werbung Energiewendeminister Robert Habeck stellt Studie zu Energiespeichern in Schleswig-Holstein vor KIEL - Die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien schwankt unabhängig von der Nachfrage. (WK-intern) - Wenn der Wind weht und die Sonne scheint, können Stromüberschüsse entstehen, bei Flauten oder in dunklen Tages- und Jahreszeiten gibt es dagegen weniger Strom aus Erneuerbaren Energien. Welche Rolle spielen vor diesem Hintergrund Speicher für die Aufnahme von Überschussmengen, für die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit - jetzt und in der Zukunft? Welche technischen Potenziale haben sie, wie wirtschaftlich sind sie? Inwiefern ist es in Schleswig-Holstein sinnvoll, Speicher zu fördern und zu entwickeln? Daher hat das Energiewendeministerium Schleswig-Holstein zu diesen Fragen eine Studie
Gewerkschaft fordert: Kapazitätsmarkt statt Kraftwerksstilllegungen Mitteilungen 18. August 2014 Werbung Anlässlich der neuesten Pläne des RWE-Konzerns zu weiteren Kraftwerksstilllegungen im Rhein-Ruhr-Gebiet fordert ver.di-Bundesvorstandsmitglied Andreas Scheidt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zum Nachsteuern bei der Energiewende auf. „Weil sich bundesweit auch modernste und effizienteste Gas- und Kohlekraftwerke aufgrund der zunehmenden Einspeisung von Wind- und Solarstrom im bestehenden Strommarkt nicht mehr rechnen und deshalb stillgelegt zu werden drohen, muss zeitnah ein Kapazitätsmarkt etabliert werden, der die Bereitstellung von gesicherter Leistung angemessen honoriert“, betont der für Energie und Bergbau zuständige ver.di-Vorstand. „Wenn Wind- und Photovoltaik-Anlagen zeitweilig nicht liefern können und nicht mehr genügend regelbare Ausgleichskraftwerke zur Verfü-gung stehen, um die wetterbedingten Ausfälle auszugleichen, könnte es in Zukunft
Offshore Summit in Sassnitz: Staatssekretärin betont die Bedeutung der Windenergie für die Energiewende Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 18. August 201418. August 2014 Werbung Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich beim Offshore Summit in Sassnitz In Sassnitz nahm Energiestaatssekretärin Ina-Maria Ulbrich am 15.08.2014 am Offshore Summit des Fährhafens teil. (WK-intern) - Auf der Veranstaltung diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Politik über aktuelle und zukünftige Projekte in Nord- und Ostsee sowie Fragen der Netzanbindung. In ihrem Grußwort betonte die Staatssekretärin die Bedeutung der Windenergie für die Energiewende. "Die Windkraft ist ein bedeutender Wachstums- und Jobmotor für Mecklenburg-Vorpommern. Insbesondere die Offshore-Windparks sind ein wesentlicher Baustein der Energiewende. Sie haben große Potenziale hinsichtlich der Grundlastfähigkeit und Versorgungssicherheit. Offshore-Windenergie sorgt in Mecklenburg-Vorpommern für neue Aufträge in der maritimen Wirtschaft und sichert und schafft damit
Wie ein dezentrales Energiesystem stabil zu führen ist Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. August 2014 Werbung Windbranche engagiert sich für Versorgungssicherheit „Die Windenergie an Land ist der preiswerte Leistungsträger und zugleich Jobmotor der Energiewende. Moderne Windkraftanlagen sorgen heute für Frequenzstabilität und Unternehmen unserer Branche machen mit starken Investitionen deutlich, dass auch im Erneuerbaren Energien Zeitalter die Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann. (WK-intern) - Gerade von den wichtigen lokalen Initiativen lässt sich dabei lernen, wie ein dezentrales Energiesystem stabil zu führen ist“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, anlässlich der Einweihung des größten deutschen Batteriespeichers in Feldheim/Brandenburg. „Wir befinden uns mitten im Wandel von einer zentralen zu einer dezentralen Energiewirtschaft, die viele unterschiedliche Akteure kennt. Gerade der dezentrale Ausbau
Steigerung der Aufnahmekapazität für Windstrom aus dem Norden Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 4. August 2014 Werbung Auslastungsmonitoring steigert Strom-Netzkapazitäten um bis zu 50 Prozent Nach Übernahme des 110.000-Volt-Hochspannungsnetzes in Schleswig-Holstein setzt die Schleswig-Holstein Netz AG auf Pilotprojekt zur Steigerung der Aufnahmekapazität für regenerativen Strom (WK-intern) - Nach der Übernahme des 110.000-Volt-Hochspannungsnetzes ermöglicht die Schleswig-Holstein Netz AG mit der deutschlandweit einzigartigen Technologie des Auslastungsmonitorings, mehr Strom aus erneuerbaren Energien im 110.000-Volt-Netz zu transportieren, bis der erforderliche Netzausbau erfolgt ist. Aktuell kommt dieses Pilotprojekt auf den Leitungen von Niebüll nach Breklum sowie von Niebüll nach Flensburg zum Einsatz. Hier konnte dank der neuen Technologie die Übertragungskapazität um 50 Prozent gesteigert werden, ohne dabei die Versorgungssicherheit und die Netzstabilität zu gefährden. Das Auslastungsmonitoring
Bundeswirtschaftsministerium legt verschiedene Gutachten zum Strommarkt vor Behörden-Mitteilungen 31. Juli 2014 Werbung Bundeswirtschaftsministerium legt weitere Studien zum Strommarkt vor Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute verschiedene Gutachten zum Strommarkt veröffentlicht. (WK-intern) - Die Gutachter kommen darin zum Ergebnis, dass der Strommarkt grundsätzlich funktionsfähig sei und Versorgungssicherheit gewährleisten könne. Voraussetzung dafür seien Anpassungen innerhalb des heutigen Marktrahmens sowie eine europäische Harmonisierung der Regeln für den Stromhandel. Das BMWi analysiert die Gutachten nun und wird sie im Rahmen der Plattform Strommarkt gemeinsam mit Ländern und Verbänden diskutieren und bewerten. Staatssekretär Rainer Baake: „Die Studien bilden eine wichtige Grundlage für den ergebnisoffenen und transparenten Diskussionsprozess zum Strommarktdesign, den wir mit den Bundesländern und Verbänden in
Deutsch-niederländische Erklärung zur Energiekooperation unterzeichnet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 201426. Juli 2014 Werbung Gabriel trifft niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp Gestern haben der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, und sein niederländischer Amtskollege, Henk Kamp, eine deutsch-niederländische Erklärung zur Energiekooperation unterzeichnet. (WK-intern) - Ziel ist eine engere Zusammenarbeit in der Energiepolitik. Bundesminister Gabriel: „Wir wollen gemeinsam alle Optionen des Energiebinnenmarktes nutzen, um unsere Energieversorgung auf mehr Nachhaltigkeit umzustellen und gleichzeitig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit für unsere Länder zu gewährleisten. Dazu soll die deutsch-niederländische Marktintegration konzeptionell, technisch und ökonomisch weiter vertieft werden.“ Die Energiekooperation soll unter anderem die Versorgungssicherheit verbessern. Moderne Kraftwerke in den Niederlanden sichern schon heute die Fluktuation der Erneuerbaren in Deutschland ab, während umgekehrt Erneuerbare aus
SolarWorld sichert sich Rohstoff Silizium zu wettbewerbsfähigen Konditionen Solarenergie 12. Juli 201412. Juli 2014 Werbung SolarWorld AG erzielt Einigung mit weiterem wichtigen Rohstofflieferanten Nach erfolgreichen Verhandlungen mit einem weiteren wichtigen Rohstofflieferanten ist es der SolarWorld AG gelungen, ihre langfristigen Lieferbeziehungen auch mit diesem Partner auf eine neue vertragliche Grundlage zu stellen und die Versorgungssicherheit des Konzerns mit dem Rohstoff Silizium zu wettbewerbsfähigen Konditionen zu stärken. (WK-intern) - Bonn: Die heute erzielte positive Einigung wird seitens der SolarWorld AG zu einer bilanziellen Neubewertung der geleisteten Anzahlungen bzw. Rückforderungsansprüche gegenüber dem Rohstofflieferanten führen. Das Ergebnis der SolarWorld AG für das Geschäftsjahr 2014 wird infolgedessen voraussichtlich mit einem nicht cash-wirksamen Sondereffekt in niedriger zweistelliger Millionenhöhe belastet, der sich im Ergebnis vor
EEG Novelle: Ohne Planungssicherheit droht die schleichende Deindustrialisierung Erneuerbare & Ökologie 9. Juli 2014 Werbung EEG Novelle lässt Südbrandenburger Unternehmen in Unsicherheit Die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG), die am 11. Juli in den Bundesrat eingebracht werden soll, schafft nach Einschätzung der IHK Cottbus weder für Energieversorger noch für Energieabnehmer Planungs- und Investitionssicherheit. (WK-intern) - „Zur EEG-Novelle fehlen klare Konzepte, um die Kostenentwicklung in der Energieversorgung zu begrenzen und langfristig eine stabile Energieversorgung zu sichern. Dies ist aber zwingend notwendig, damit die Unternehmen Investitionen planen und finanzieren können. Südbrandenburg besitzt sowohl eine starke konventionelle als auch eine starke regenerative Energiebranche und ist damit von den Regelungen des EEG besonders betroffen“, so Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der
Bundesnetzagentur und französische Regulierungsbehörde CRE plädieren für abgestimmte Energiemarktaufsicht Behörden-Mitteilungen 5. Juli 2014 Werbung Homann und de Ladoucette: „Versorgungssicherheit sowie Integrität und Transparenz der Energiemärkte über Grenzen hinweg sicherstellen“ Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, empfing heute in Berlin den Präsidenten der französischen Energieregulierungsbehörde Commission de régulation de l‘énergie (CRE), Philippe de Ladoucette, zu einem Gespräch über aktuelle regulatorische Fragen im Energiebereich. (WK-intern) - Präsident Homann: „Eine verstärkte deutsch-französische Zusammenarbeit ist angesichts der bestehenden engen Kopplung unserer Strommärkte und der deutsch-französischen Handelsplätze für den Kurzfristhandel in Paris (EPEX) und für den Terminhandel in Leipzig (EEX) für eine effektive Versorgungssicherheit und eine wettbewerbliche Preisbildung unerlässlich“. Im Mittelpunkt des Gespräches standen ein Meinungsaustausch über die deutsche Energiewende und die