Hermann Falk: Kohleausstieg nur mit Erneuerbaren Energien E-Mobilität Solarenergie Windenergie 14. Januar 201614. Januar 2016 „Wenn man den UN-Klimavertrag von Paris ernst nimmt, müssen wir jetzt einen geordneten Ausstieg aus der Kohleverstromung einleiten. (WK-intern) - Der Kohlestrom kann und muss zügig durch saubere Erneuerbare Energien ersetzt werden", so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). "Die Eckpunkte für einen nationalen Kohlekonsens, die Agora Energiewende heute in Berlin vorgestellt hat, sehen einen Kohleausstieg bis 2040 vor. Bei einem vollständigen Ausstieg aus der Kohle müsste der Anteil Erneuerbarer Energien am Strommix im Jahr 2040 bei 93 Prozent liegen. Berücksichtigt sind dabei ein gestiegener Strombedarf durch Elektromobilität und Erneuerbare Wärme sowie ein gleichbleibender Anteil an Erdgas.
Stand der Energiewende in den Bundesländern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 30. Dezember 2015 Erfolge beim Strom - Wärme- und Verkehrssektor mit Ausbaubedarf (WK-intern) - Das Online-Portal Föderal Erneuerbar macht den föderalen Ausbau Erneuerbarer Energien transparent Der Klimaschutzvertrag von Paris und die Beschlüsse der G7 zur Dekarbonisierung der Wirtschaft bestätigen die deutsche Energiepolitik, die den Umstieg auf Erneuerbare Energien und eine entschiedene Reduktion der Treibhausgase zum Ziel hat. Insbesondere die Bundesländer sind mit teils ehrgeizigen Ausbauzielen Treiber des Umstiegs auf Sonne, Wind, Biomasse und Co. Im Strombereich konnten hierbei auch schon deutliche Erfolge erzielt werden, im Wärme- und Mobilitätssektor steht der Umstieg jedoch in den meisten Ländern noch ganz am Anfang. Eine neue Infografik der Agentur für
CO2 neutraler Verkehr von morgen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. Dezember 2015 IHP, Gauß-Gymnasium und SVF starten gemeinsames Projekt (WK-intern) - Welchen Beitrag können wir leisten, um Stadtverkehr umwelt-schonender zu gestalten? Welche Rolle kann dabei der Energieträger Wasserstoff spielen? Frankfurt (Oder) - Diese Forschungsfragen erarbeiten sich rund 40 Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums zusammen mit Auszubildenden des IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Im Projekt „Wasserstoffnutzung für den öffentlichen und individuellen Verkehr in Frankfurt (Oder)“ erschließen sie sich die Kette von der Wasserstoff-Erzeugung mit Hilfe von regenerativen Energien bis zur Herstellung von elektrischer oder mechanischer Energie aus Wasserstoff. Gefördert wird dies über drei Jahre von der Robert Bosch Stiftung mit einer Summe von rund 25.000
Wind- und Solarenergie haben bei den erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Veranstaltung "Energie im Wandel": Tagungsfazit (WK-intern) - Das Energiesystem wandelt sich. Um Klimazielen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Faktoren gleichermaßen gerecht zu werden, muss die Energienutzung in allen Bereichen effizienter werden. Während beim Strom die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen nach Plan läuft, hinken die Sektoren Wärme, Verkehr, Chemiegrundstoffe hinterher. Ausgehend vom Rohstoff Strom zeigte die im November 2015 von Fraunhofer UMSICHT und dem Cluster EnergieForschung.NRW der EnergieAgentur.NRW veranstaltete Tagung »Energie im Wandel« Perspektiven für die Energieversorgung auf. Seit Einführung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 wächst in Deutschland der Anteil der erneuerbaren Energiequellen am Strommix kontinuierlich. 2013 lag er bei rund 24 Prozent. 2015 wird
MdB Schindler: Bioethanol mindert den CO2-Ausstoß im Verkehr – ohne Finanzhilfen Bioenergie 9. Dezember 20159. Dezember 2015 Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass in den ersten drei Quartalen 2015 in Deutschland der CO2-Ausstoß im Verkehr dank der Beimischung von Bioethanol im Benzin um rund 1,2 Millionen Tonnen gesenkt werden konnte. (WK-intern) - Norbert Schindler, MdB und Vorsitzender des BDBe: „Dies bedeutet eine Reduzierung des Ausstoßes klimaschädlicher Treibhausgase um 1,1 kg pro Liter Bioethanol, das in Super und Super E10 beigemischt ist. Dies entspricht einer CO2-Minderung von 62 Prozent gegenüber fossilem Benzin.“ Nach einer Studie über die volkswirtschaftlichen Effekte der heimischen Produktion entsteht pro Liter Bioethanol eine Wertschöpfung von 50 Cent. Zudem werden 65 Cent
Henning Rodhe erhält Umweltpreis für die Erforschung von Schwefelemissionen in der Luft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 25. November 2015 Henning Rodhe untersucht Luftverschmutzung durch atmosphärische braune Wolken, die immer wieder in großen Teilen Südostasien auftreten (WK-intern) - Hervorgerufen durch den Ferntransport von giftigen Schwefelteilchen der Industrie, des Verkehrs, der privaten Verbrennung und vor allem durch Brandrodung von riesigen Waldgebieten. Research on ABC awarded the Volvo Environment Prize Atmospheric scientist Henning Rodhe is this year’s laureate of the Volvo Environment Prize. He is a pioneer in research on particles and long-range transport of air pollution. In recent years, Henning Rodhe has done much research on the phenomenon known as ABC, atmospheric brown clouds, a brown haze that recurrently appears in large areas
Keine Energiewende ohne Verkehrswende Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. November 20157. November 2015 Vortrag in der Reihe „Leibniz-Lektionen“ am 11. November um 17.30 Uhr in der Urania: (WK-intern) - „Mobilität von Morgen“ - über Chancen und Hindernisse spricht Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft; und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende. Die Energiewende ist bisher vor allem eine Stromwende. Der Verkehr ist weiterhin abhängig vom Öl. Generell ist die Lage wahrlich widersprüchlich. Auf der einen Seite sind die Chancen eines Wandels nicht schlecht. Mächtige technische und gesellschaftliche Treiber für eine postfossile Mobilität lassen sich ausmachen. Die Digitalisierung vernetzt alle Verkehrsmittel. Busse und Bahnen, Autos und Fahrrad lassen sich zu einem „Intermodalen Mobilitätsangebot“ verknüpfen. Der Ausbau der erneuerbaren
Beitrag zum Klimaschutz durch nachhaltig erzeugte Biokraftstoffe Bioenergie 17. August 2015 Gute Ernte für eine Verkehrswende mit Biokraftstoffen (WK-intern) - Für mehr Erneuerbare Energien auf der Straße sind reichlich Ressourcen vorhanden Berlin - Wenn die Deutschen in diesen Tagen aus dem Sommerurlaub zurückkehren, haben die meisten von ihnen Hunderte oder Tausende Straßenkilometer hinter sich gebracht und viele Tankfüllungen geleert. Denn der Pkw bleibt das beliebteste Verkehrsmittel im Urlaub - hohe Spritverbräuche im Sommer zeugen davon. Fossile Energie ist die Antriebskraft für die allermeisten Urlauber. Dabei gibt es mit den Erneuerbaren Energien umweltfreundliche Alternativen. Biokraftstoffe sind eine davon. Nach guten Ernten steht reichlich Energie vom Acker zur Verfügung, ohne die Versorgung mit Lebensmitteln zu
Energiebericht 2015: Starnberg stellt Zwischenbilanz zur Energiewende vor Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 26. Januar 2015 Die Energiewende im Landkreis Starnberg kommt voran – aber nur langsam. Dies ist, kurz zusammengefasst, das Fazit des aktuellen Energieberichts 2015, den Landrat Karl Roth im Rahmen der Energiepreisverleihung im Landratsamt vorstellte. Knapp zehn Jahre nach dem Energiewende-Grundsatzbeschluss des Kreistages, 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2035 anzustreben, versucht die druckfrische Broschüre, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Dabei zeigt sie neben einer aktuellen Bestandsaufnahme für die wesentlichen energierelevanten Bereiche Strom, Wärme und Verkehr auch entsprechende Entwicklungen, Trends und gelungene Beispiele auf – sowohl auf Landkreisebene als auch für jede einzelne Landkreiskommune. Die wichtigsten Erkenntnisse im Kurzüberblick: · Insgesamt werden im Landkreis etwa 3.900 Gigawattstunden Energie pro
2014 – ein Jahr umweltpolitischer Rückschritte Mitteilungen Ökologie 23. Dezember 201422. Dezember 2014 Bremse für erneuerbare Energien, Versäumnisse in der Verkehrs- und Agrarpolitik (WK-intern) - Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) war das zurückliegende Jahr vor allem von umweltpolitischen Rückschritten geprägt. Berlin - "Nach dem Verständnis der Bundesregierung wurde 2014 das Erneuerbare-Energien-Gesetz reformiert, tatsächlich wurde es deformiert", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger in einer Jahresbilanz. "Schwarz-Rot hat den dezentralen Ausbau der regenerativen Stromerzeugung – eine von zahllosen Staaten kopierte Erfolgsgeschichte – mittels ihrer EEG-Novelle zurückgedrängt. Das bremst nicht nur die klimapolitisch wichtigste Energieform aus, es gefährdet auch viele zukunftsorientierte Arbeitsplätze im Mittelstand. Zugleich blieben viele Möglichkeiten ungenutzt, um die hohen CO2-Emissionen in
Umweltliste: Erdgas- und Hybridautos sind besonders umweltfreundlich E-Mobilität Verbraucherberatung 18. August 2014 Erdgas- und Hybridautos haben die Nase vorn Die aktuelle Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) zeigt: Auch 2014 belegen Fahrzeuge mit diesen alternativen Antrieben die ersten Plätze im Umweltranking. (WK-intern) - Der VCD prüft jedes Jahr hunderte aktuelle Pkw-Modelle, um die umweltverträglichsten Autos zu ermitteln. Berücksichtigt werden dabei die CO2-Emissionen, die Lärmemissionen und die emittierten Schadstoffe. Auf Platz 1 liegt das Hybridfahrzeug Lexus CT 200h, auf Platz 2 die letztjährigen technisch baugleichen Spitzenreiter VW eco up!, Seat Mii Ecofuel und SKODA Citigo CNG Green tec – alle drei mit Erdgasantrieb. Neu in der Top 5 ist der ebenfalls mit Erdgas betriebene Audi A3 g-tron.
2move2: Informationsveranstaltung über Elektromobilität am 11. Juli in Stuttgart E-Mobilität Veranstaltungen 6. Juli 20146. Juli 2014 Informationsveranstaltung über Elektromobilität Über das Thema Elektromobilität können sich Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger am Freitag, 11. Juli, ab 17 Uhr in der Schloss-Scheuer, Korntaler Straße 1A, informieren. (WK-intern) - Der Informationsabend ist Auftakt einer Veranstaltungsreihe über Elektromobilität und wird im Rahmen des Projekts "2move2" durchgeführt und gefördert. Die Teilnehmer erhalten unter anderem Auskünfte über die Vorteile der Elektromobilität, die Arten von Elektrofahrzeugen sowie allgemeine und rechtliche Grundlagen. Außerdem können Elektroautos direkt vor Ort getestet werden. Elektromobilität ist ein fester Bestandteil moderner Verkehrskonzepte. Mit dem Projekt "2move2" hat die Landeshauptstadt Stuttgart gemeinsam mit den Städten Brünn, Malaga und Tel-Aviv Yafo konkrete Schritte unternommen, um